vor 3 Wochen

BOBBELicious: So cool geht Stricken

Strickerin aus Leidenschaft: Die Bloggerin Julia-Maria Hegenbart alias Frau Feinmotorik

Sie ist eine coole Socke: Julia-Maria Hegenbart, im "wahren Leben" smarte IT-Expertin, trägt nicht nur ihre Haare stylisch granny-grau, sondern hat auch noch das lässigste Hobby überhaupt: Stricken. Denn das angestaubte Oma-Image von Stricken ist für Julia-Maria Hegenbart längst Geschichte. Auch wenn sie ihr Hobby am Anfang vor Freunden und Familie verheimlichte, wie sie im Interview (weiter unten) verrät. Einen schicken Schal zu stricken, ist vielleicht nicht vergleichbar mit Tiefseetauchen, aber sie liebt es leidenschaftlich, "weil es ein richtig cooles Gefühl ist, wenn man von vielen Leuten angesprochen wird, dass man eine tolle Strickjacke trägt und man antworten kann: danke, hab ich selbstgestrickt", sagt sie. Und Stricken ist nicht zur zeitlos, sondern übrigens auch saisonunabhängig, denn egal ob Winter oder Sommer, es gibt für jede Jahreszeit die passenden Garne und Modelle. Im Sommer sind das vor allem leichte Baumwollgarne und dünne Jäckchen für kühle Abende oder luftige Tücher.

Stricken als sozialer Event

Ihre Ideen, Inspirationen, Modelle und mehr zeigt Julia-Maria, die übrigens erst mit über 30 Jahren Stricken gelernt hat, auf ihrem eigenen Blog mit dem Namen "Feinmotorik" und in mehreren Strickbüchern. Auf ihrem Blog und Social Media berichtet sie von Neuheiten, Messen und Veranstaltungen rund ums Thema Wolle. Und sie veranstaltet online Strickevents, wie zum Beispiel den #FeinmotorikKAL, die zum gemeinsamen Stricken animieren und zu denen jeder herzlich eingeladen ist.

Entdecken Sie eine kostenlose Anleitung aus Julia-Marias neuem Buch "BOBBELicious - I love Pastell"

Ganz aktuell ist Julia-Marias neues Buch „BOBBELicious - I love Pastell“ erschienen, in dem sie mit sogenannten Farbverlaufsgarnen in soften Pastelltönen strickt. Nach ihrem Motto „Stricken kann auch ganz glamourös sein“ kommen bei ihr Pailletten und Glitzerperlen zum Einsatz. Dabei gilt: Jeder strickt nach seinem Geschmack: „Eine Anleitung für ein buntes, sommerliches Oberteil mit Perlen kann zur ganz edlen Abendgarderobe werden, wenn man stattdessen zu schwarzer Wolle mit schwarzen Pailletten greift. Zwei völlig unterschiedliche Interpretationen aus ein und derselben Anleitung. Da soll nochmal einer sagen, dass das nicht cool ist!“

TIPP: Eine kostenlose Strickanleitung für ein sommerliches Dreieckstuch aus dem neuem Buch "BOBBELicious - I love Pastell" finden Sie weiter unten.

Einfach nachstricken: Die Anleitung für dieses asymmetrische Dreieckstuch finden Sie weiter unten. Entnommen aus: “Bobbelicious – I love Pastell” aus dem Verlag EDITION MICHAEL FISCHER

Warum Stricken cool ist und was es mit Knit Alongs und Bobbeln auf sich hat, verrät Julia-Maria Hegenbart im Interview

Sie haben relativ spät, erst mit über 30, stricken gelernt. Wie kam es dazu und wie wurde die ganz grosse Strickleidenschaft daraus?

Julia-Maria Hegenbart: Ja, das stimmt. Ich wollte etwas Neues ausprobieren, etwas lernen, das mir Spass macht und das nur für mich ist. Ich spielte mit dem Gedanken eines Stepptanzkurses (ja, ernsthaft!), aber letztendlich habe ich mich dann fürs Stricken entschieden, weil man spontan immer und überall stricken kann. Ein Kurs an der VHS kam leider nicht zustande, also habe ich auf Facebook in einer grossen, öffentlichen Gruppe gefragt, ob mir nicht jemand Stricken beibringen könnte. Und so trafen wir uns dann in der trubeligen Vorweihnachtszeit in einem grossen Einkaufszentrum, sassen auf einer Bank mitten im Weg und mir brachte jemand Stricken bei. Mir war bereits ab der ersten Masche klar, dass mir das ganz grossen Spass macht. Also fuhr ich nach Hause und wollte so schnell wie möglich ALLES übers Stricken wissen. Mit jedem neuen Projekt wollte ich eine neue Technik lernen. Gesagt – getan.

Stimmt es, dass Sie zu Beginn Ihr neues Hobby vor Freunden und Familie verheimlicht haben, weil Stricken so ein altbackenes Image hat?

Julia-Maria Hegenbart: Ja! Jeder hat ja direkt das Bild einer grauhaarigen, sockenstrickenden Oma im Schaukelstuhl vor Augen. Es ist jetzt nicht wahnsinnig cool, wenn man sagt, dass man strickt. Da kann man mit Fallschirmspringen oder Tiefseetauchen schon mehr Eindruck machen als mit einem angestaubten Oma-Hobby. Heute verheimliche ich das nicht mehr.

Warum ist Stricken eben nicht uncool?

Julia-Maria Hegenbart: Weil es ein richtig cooles Gefühl ist, wenn man von vielen Leuten angesprochen wird, dass man eine tolle Strickjacke trägt und man antworten kann: danke, hab ich selbstgestrickt. In der heutigen Zeit, in der jeder nach Individualität strebt, gibt es nichts Individuelleres, als sich seine Kleidung einfach selbst zu stricken. Und zwar so, dass sie genauso ist, wie man sie haben möchte. Man muss nicht mit dem vorlieb nehmen, was im Laden hängt. Man sieht eine Strickjacke und denkt, ach, die wäre schön, wenn sie etwas länger/kürzer wäre oder in einer anderen Farbe oder mit einem anderen Kragen oder oder oder. Ich kann mir alles selbst aussuchen: Schnitt, Passform, Material, Farbe, Knöpfe etc. Niemand sonst wird genau dieses Kleidungsstück haben. Ausserdem kenne ich die Herkunft meiner Kleidung und weiss sie ganz anders zu schätzen.

Stricken muss man ja längst nicht mehr zwingend allein – über Social Media veranstalten Sie regelmässig „Knit Alongs“. Für die, die das noch nicht kennen, wie muss man sich das vorstellen?

Julia-Maria Hegenbart: Ein „Knit Along“ ist eine Online-Strickveranstaltung. Dabei strickt man mit vielen Gleichgesinnten in einem bestimmten Zeitraum eine bestimmte Anleitung oder etwas zu einem bestimmten Thema. Oft ist es ja so, dass man zu Hause alleine strickt und wenn man Fragen zu einer Anleitung hat oder einem etwas unklar ist, hat man niemanden, an den man sich wenden kann. Bei einem „Knit Along“ kommt man online zusammen und tauscht sich aus. Jeder zeigt Fotos des aktuellen Projektes, wie weit man ist, welche Farben man verwendet und es ist immer so schön zu sehen, wie ein Design in so vielen unterschiedlichen Varianten entsteht. Ausserdem motivieren wir uns gegenseitig, wenn man mal einen Durchhänger hat. Das Gemeinschaftsgefühl ist wirklich toll.

Ich informiere auf meinen Kanälen (im Blog, auf Facebook und auf Instagram) regelmässig über diese Veranstaltungen und jeder ist immer herzlich dazu eingeladen, mitzumachen.

In Ihrem Buch „BOBBELicious Stricken - I love Pastell” stellen Sie Strick-Projekte mit Bobbel-Garn vor. Was sind Bobbel und wofür eignen sie sich?

Julia-Maria Hegenbart: Ein Farbverlaufsbobbel ist eine besondere Form eines Wollknäuels. Anders als klassische Wolle, ist der Bobbel nicht einfarbig sondern der Farbverlauf ist fliessend und über die gesamte Länge des Knäuels. Zum Beispiel ein sanfter Verlauf von einem hellen, pastelligen Rosa zu einem tiefen, dunklen Pink – und das über die gesamte Länge von ca. 800 Metern Wolle. Mit diesen Farbverläufen kann man tolle Effekte erzielen.

Ausserdem sind sie unglaublich praktisch: man kann mit diesen Farbverläufen mehrere Farben verstricken und muss am Ende trotzdem nur zwei Fäden vernähen, nämlich den vom Anfang und den vom Ende. Das Ansetzen weiterer Farben oder Knäuel erübrigt sich.

Am schönsten kommen die Farbverläufe bei Stricktüchern oder Schals raus. Aber natürlich ist auch alles andere denkbar: vom Poncho über Kleider bis hin zu Sofadecken.

Welche besonderen Glitzer-Effekte haben Sie bei den Strick-Anleitungen eingebaut?

Julia-Maria Hegenbart: Stricken kann auch ganz glamourös sein. Darum habe ich zu allem gegriffen, was man mit einstricken kann: Perlen, Pailletten und glänzende Beilaufgarne. Keine Sorge – die Techniken sind im Buch ganz genau Schritt für Schritt mit Bildern erklärt. Und wie ich bereits vorhin erwähnte, steht auch hier die Individualität im Vordergrund. Bei jeder Anleitung für Perlen kann man stattdessen auch Pailletten verwenden und umgedreht. Niemand ist festgelegt und kann sich kreativ austoben. Und wer keine Farbverläufe mag, greift einfach zu unifarbener Wolle.

Eine Anleitung für ein buntes, sommerliches Oberteil mit Perlen kann zur ganz edlen Abendgarderobe werden, wenn man stattdessen zu schwarzer Wolle mit schwarzen Pailletten greift. Zwei völlig unterschiedliche Interpretationen aus ein und derselben Anleitung. Da soll nochmal einer sagen, dass das nicht cool ist!

So geht's: Perlen einstricken

Wie toll es aussieht, wenn man Perlen ins Muster einstrickt, zeigt Julia-Maria Hegenbart in diesem Instagram-Post. Auf ihrem Blog verrät sie Schritt für Schritt wobei es darauf ankommt.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

[ ʷᵉʳᵇᵘᶰᵍ | ᵃᵈ ] Here I show you in the next few days the progress of the shawl, which you can find on the cover of my next new german knittingbook #bobbeliciousstricken 🌸 Hier zeige ich Euch in den nächsten Tagen die schrittweise Entstehung des Tuches, das Ihr auf dem Cover meines nächsten Buches "Bobbelicious stricken - I love Pastell" seht. Wie der Name schon sagt, dreht sich alles um pastellige Farbverlaufsbobbel. Neben Perlen stehen aber auch Pailletten und glitzernde Beilaufgarne im Mittelpunkt. 🌸 Und jetzt kommt das Beste: unter allen, die das Buch bis zum 10. Juni 2019 per Email bei mir bestellt haben, die bekommen nicht nur eine persönliche Widmung, sondern ich verlose FÜNF Stricksets für unterschiedliche Projekte aus dem Buch. 🌸 Im Blog erzähle ich Euch ein bisschen mehr darüber (link in bio) https://feinmotorik.blogspot.com/2019/02/buchankundigung-bobbelicious-stricken-i.html 🌸 Das Buch gibt es bereits jetzt überall (ja, auch in jeder kleinen Buchhandlung an der Ecke) vorzubestellen. Zum Beispiel hier (link in bio) http:bit.ly/bobbeliciouspastell 🌸 #bobbeliciousstricken #bobbeliciouspastell #bobbelicious #gradientcakes #gradientcake #yarncake #farbverlaufsgarn #farbverlaufsgarne #feinmotorik #feinmotorikbuch #feinmotorikblogspot #farbverlauf #farbverlaufswolle #gradientyarn #stricken #knitting #instaknit #instastrick #emfmademedoit #farbverlaufsbobbel

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Anleitung für ein asymmetrisches Dreieckstuch

(aus dem Buch “Bobbelicious – I love Pastell” von Julia-Maria Hegenbart)

Für laue Sommerabende ist das asymmetrische Dreieckstuch genau das Richtige! Schnell übergeworfen sieht es nicht nur unwahrscheinlich gut aus, sondern wärmt auch angenehm die Schultern und Arme.

INFORMATIONEN

  • Besonderer Effekt: Mohair-Beilaufgarn mit Pailletten; Tipp: Sie können auch ein anderes Beilaufgarn verwenden, z.B. Lana Grossa Silkhair Lusso.

  • Grösse: 230 x 135 cm

  • Material:

Lana Grossa Shades of Merino Cotton (50 % Schurwolle, 50 % Baumwolle, LL 760 m/200 g) in Natur/Flieder/Rosa/Blassgrün (Fb 402), 200 g

Lana Grossa Silkhair Paillettes (61 % Mohair, 17 % Polyamid, 11 % Schurwolle, 11 % Seide, LL 155 m/25 g) in Flieder (Fb 422), 125 g

Rundstricknadel 4,0 mm, 80 cm lang

  • Strickweise: Das Tuch wird von der Spitze zur kurzen Seite gestrickt.

  • Maschenprobe: Mit Nd 4,0 mm im Lochmuster gestrickt, gewaschen und gespannt (Haupt- und Beilaufgarn werden zusammen verstrickt) 17 M und 31 R = 10 x 10 cm.

  • Grundmuster:

Durch Zun auf der rechten Seite in jeder Hin-R und Abn auf der linken Seite in jeder 2. und 3. Hin-R entsteht die asymmetrische Dreiecksform.

Hinweis: Um eine elastischere Kante zu erhalten, kann in der Hin-R immer nach der 1. M 1 U gearbeitet werden, der in der Rück-R immer fallen gelassen wird.

  • Strickschrift:

Die Strickschrift wird von unten nach oben und von rechts nach links gelesen. Es sind nur die Hin-R gezeichnet – in den Rück-R werden, bis auf die RM in den angegebenen R, alle M und U links gestrickt. Mit den M vor dem Mustersatz beginnen, den Mustersatz von 24 M (rot eingefärbt) stets wdh und mit den M nach dem Mustersatz enden. Die 47.–62. R wie in der Anleitung angegeben wdh.

ANLEITUNG

Mit dem Haupt- und dem Beilaufgarn mit Nd 4,0 mm 5 M anschl. Dabei den Bobbel von aussen nach innen verstr. Arbeit wenden, alle M rechts str.

ABSCHNITT A

  1. R (Hin-R): 1 M rechts, kfbf, rechts str bis zum R-Ende (= 7 M).
  2. R (Rück-R): Alle M rechts str.
  3. R (Hin-R): 1 M rechts, kfbf, rechts str bis 3 M vor R-Ende, 2 M rechts zusstr, 1 M rechts (= 8 M).
  4. R (Rück-R): Alle M rechts str.
  5. und 6. R: Die 3. und 4. R noch 1 x wdh (= 9 M).
  6. R (Hin-R): Wie die 1. R str (= 11 M).
  7. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.
  8. R (Hin-R): Wie die 3. R str (= 12 M).
  9. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis, 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.
  10. R (Hin-R): Wie die 3. R str (= 13 M).
  11. R (Rück-R): Alle M rechts str.
  12. R (Hin-R): Wie die 1. R str (= 15 M).
  13. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.
  14. R (Hin-R): 1 M rechts, kfbf, 1 M rechts, # 2 M rechts zusstr, 1 U # , von # bis # wdh bis 4 M vor R-Ende, 1 M rechts, 2 M rechts zusstr, 1 M rechts (= 16 M).
  15. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.
  16. R (Hin-R): Wie die 3. R str (= 17 M).
  17. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.
  18. R (Hin-R): Wie die 1. R str (= 19 M).
  19. R (Rück-R): Alle M rechts str. 21.–24 R: Die 9. und 10. R noch 2 x wdh (= 21 M).
  20. R (Hin-R): 1 M rechts, kfbf, 1 M rechts, # 2 M rechts zusstr, 1 U # , von # bis # wdh bis 2 M vor R-Ende, 2 M rechts (= 23 M).
  21. R (Hin-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.

ABSCHNITT B

27.–30. R: Die 9. und 10. R noch 2 x wdh (= 25 M).

  1. und 32. R: Die 19. und 20. R noch 1 x wdh (= 27 M).
  2. und 34. R: Die 9. und 10. R noch 1 x wdh (= 28 M).
  3. R (Hin-R): 1 M rechts, kfbf, # 2 M rechts zusstr, 1 U # , von # bis # wdh bis 4 M vor R-Ende, 1 M rechts, 2 M rechts zusstr, 1 M rechts (= 29 M).
  4. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.
  5. R (Hin-R): Wie die 1. R str (= 31 M).
  6. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.
  7. R (Hin-R): Wie die 3. R str (= 32 M).
  8. R (Rück-R): Alle M rechts str.
  9. und 42. R: Die 9. und 10. R noch 1 x wdh (= 33 M).
  10. R (Hin-R): Wie die 1. R str (= 35 M).
  11. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.
  12. R (Hin-R): 1 M rechts, kfbf, links str bis 3 M vor R-Ende, 2 M rechts zusstr, 1 M rechts (= 36 M).
  13. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.

Ab der folgenden R siehe auch die Strickschrift:

  1. R (Hin-R): 1 M rechts, kfbf, 2 M überz zusstr, 1 U, # 1 M rechts, 1 U, 4 M links, 2 M rechts zusstr, 11 M rechts, 2 M überz zusstr, 4 M links, 1 U # , von # bis # wdh bis 8 M vor R-Ende, 5 M rechts, 2 M rechts zusstr, 1 M rechts (= 37 M).
  2. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.
  3. R (Hin-R): 1 M rechts, kfbf, 2 M überz zusstr, 1 M links, 1 U, 1 M rechts, # 2 M rechts, 1 U, 4 M links, 2 M rechts zusstr, 9 M rechts, 2 M überz zusstr, 4 M links, 1 U, 1 M rechts # , von # bis # wdh bis 7 M vor R-Ende, 7 M rechts (= 39 M).
  4. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.
  5. R (Hin-R): 1 M rechts, kfbf, 2 M überz zusstr, 2 M links, 1 U, 2 M rechts, # 3 M rechts, 1 U, 4 M links, 2 M rechts zusstr, 7 M rechts, 2 M überz zusstr, 4 M links, 1 U, 2 M rechts # , von # bis # wdh bis 7 M vor R-Ende, 4 M rechts, 2 M rechts zusstr, 1 M rechts (= 40 M).
  6. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.
  7. R (Hin-R): 1 M rechts, kfbf, 2 M überz zusstr, 3 M links, 1 U, 3 M rechts, # 4 M rechts, 1 U, 4 M links, 2 M rechts zusstr, 5 M rechts, 2 M überz zusstr, 4 M links, 1 U, 3 M rechts # , von # bis # wdh bis 6 M vor R-Ende, 3 M rechts, 2 M rechts zusstr, 1 M rechts (= 41 M).
  8. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.
  9. R (Hin-R): 1 M rechts, kfbf, 2 M überz zusstr, 4 M links, 1 U, 4 M rechts, # 5 M rechts, 1 U, 4 M links, 2 M rechts zusstr, 3 M rechts, 2 M überz zusstr, 4 M links, 1 U, 4 M rechts # , von # bis # wdh bis 5 M vor R-Ende, 5 M rechts (= 43 M).
  10. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.
  11. R (Hin-R): 1 M rechts, kfbf, 2 M überz zusstr, 5 M links, 1 U, 5 M rechts, # 6 M rechts, 1 U, 4 M links, 2 M rechts zusstr, 1 M rechts, 2 M überz zusstr, 4 M links, 1 U, 5 M rechts # , von # bis # wdh bis 5 M vor R-Ende, 2 M rechts, 2 M rechts zusstr, 1 M rechts (= 44 M).
  12. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.
  13. R (Hin-R): 1 M rechts, kfbf, 2 M überz zusstr, 6 M links, 1 U, 6 M rechts, # 7 M rechts, 1 U, 4 M links, 3 M überz zusstr, 4 M links, 1 U, 6 M rechts # , von # bis # wdh bis 4 M vor R-Ende, 1 M rechts, 2 M rechts zusstr, 1 M rechts (= 45 M).
  14. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.
  15. R (Hin-R): 1 M rechts, kfbf, links str bis 2 M vor R-Ende, 2 M rechts (= 47 M).
  16. R (Rück-R): 2 M rechts, links str bis 4 M vor R-Ende, 4 M rechts.

Abschnitt B, also die 27.–62. R, so oft wdh, bis die Garnmenge nicht mehr ausreicht, um einen vollständigen Abschnitt zu str. In der folgenden Hin-R alle M locker abk.

Fertigstellen:

Das Dreieckstuch waschen und anschliessend mithilfe von Spanndrähten oder Spann-Nd in Form spannen. Trocknen lassen. Fäden sorgfältig vernähen.