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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Celia K., 10.06.2021

    Als Buch bewertet

    Es beginnt mit einer Zusammenkunft zwischen hohen Beamten Grossbritanniens und Irlands an dem auch Detektive Straffort teilnimmt. Es soll die Evakuierung zweier junger Damen aus London zur Zeit der Luftangriffe im 2. Weltkrieg, organisiert werden und Straffort soll hier die Aufgabe des irischen Beschützers übernehmen.
    Der Leser lernt als nächstes Celia Nashe kennen die beim MI5 als eine der wenigen Frauen arbeitet und zu einer geheimen Mission beordert wird. Sie soll zwei junge Damen bei Ihrer Evakuierung begleiten und beschützen.
    Nun hat der Leser bereits die wichtigsten Personen kennengelernt und ihm sollte mittlerweile klar sein, dass die Prinzessinnen von Windsor die jungen Damen sind, was den handelnden Personen klar wird als die Evakuierung beginnt. Ziel der Reise ist ein alter Landsitz eines Verwandten in Irland. Die Prinzessinen nehmen keine besonders tragenden Rollen in der Geschichte an bis auf Prinzessin Margaret die doch als ein sehr eigenwilliges Kind dargestellt ist. Viel mehr verfolgt der Leser die Entwicklung der Personen Celia Nashe und Detektive Straffords und wie sie mit der unkonventionellen Aufgabe umgehen.
    Bis kurz vor Ende des Buches passiert eigentlich nichts, was das Blut des Krimilesers höherschlagen oder gar aussetzen lassen würden und dennoch ist das Buch kurzeilig und gut geschrieben. Am Ende überschlagen sich allerdings die Ereignisse und ich war auf das Ende überhaupt nicht vorbereitet und habe das Buch dann auch mit einem schmunzeln aus der Hand gelegt und den ersten Teil der Reihe gleich bestellt.
    Insgesamt habe ich «um Mitternacht ab Buckingham Palace» als unterhaltsam, jedoch unerwarteten Krimi empfunden. Ich muss sagen am ehesten kann man das Buch mit einem alten Miss Marple Film vergleichen, wo schräge Personen auftauchen, die Handlung sich langsam entwickelt und vor allem die Charaktere den Spass erzeugen und dann am Ende alles aufgelöst ist und man ganz überrascht wird.

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  • 4 Sterne

    kunde, 25.05.2021

    Als Buch bewertet

    London, 1941. Während London bombardiert wird, befürchtet der Secret Service eine Entführung der beiden Prinzessinnen Elizabeth und Margaret. Sie werden inkognito nach Irland gebracht. Dort werden sie als Ellen und Mary bei Detective Strafford untergebracht. Doch sie werden schnell enttarnt und die Gefahr der Entführung wird immer greifbarer.

    JB Lawless behandelt in "Um Mitternacht ab Buckingham Palace" die Kindheit von Queen Elizabeth und ihrer Schwester Margaret. Der Roman basiert auf wahren Ereignissen, was einen ganz besonderen Reiz ausübt. Man erfährt als Leser hier Geschehnisse rund um zwei besondere Persönlichkeiten der Realität, die sonst eher im Verborgenen bleiben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich damals alles genauso zugetragen hat. Der Autor, der unter Pseudonym schreibt, beschreibt hier sehr eindringlich, wie schwer es war, die Prinzessinnen aus dem Buckingham Palace nach Irland zu schleusen. Der Weg war gefährlich und nicht einfach zu bewältigen. Dazu kamen noch die Schwierigkeiten zwischen Briten und Iren, diese Probleme machten auch vor dem Umgang mit britischen Prinzessinnen nicht halt. Hier wird dem Leser die Tragweite des Konfliktes richtig bewusst. Trotz des schwierigen Themas lässt sich das Buch durch den Schreibstil sehr gut und vor allem flüssig lesen. Allerdings benötigt man etwas Geduld, bis etwas Spannung aufkommt. Zunächst passiert nicht wirklich viel, genau wie im Leben von Elizabeth und Margaret zu dieser Zeit. Was im Nachhinein betrachtet auch eigentlich logisch ist. Mir hat an diesem Buch vor allem der Einblick in die Kindheit der Prinzessinnen sowie der Konflikt britisch - irisch gefallen. Ein wenig mehr Tempo wäre nicht schlecht gewesen, aber ich gehe davon aus, dass der Autor sich an die Tatsachen gehalten hat und diese Zeit hatte halt aus Sicht des Königshauses nicht viel zu bieten.

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  • 3 Sterne

    tinaliestvor, 11.10.2021

    Als Buch bewertet

    Ein Fall für Detective Strafford.

    Der zweite Weltkrieg ist mitten im Gange und die Grossstadt London wird täglich bombardiert.

    Die jungen Prinzessinnen Margareth und Elizabeth müssen aus der unsicheren Zone gebracht werden. Bei einer Nacht- und Nebelaktion schmuggelt man die beiden jungen Mädchen ausser Haus.

    Per Boot geht es mit der MI5-Agentin Celia Nashe auf nach Irland. Dort werden sie vom englischen Botschafter und vom jungen irischen Detektive Strafford zu einem sicheren Ort gebracht.

    Celia und Strafford erhofften sich ein wenig Urlaub und landen in Tipperary in einem heruntergekommenen feuchten Herrschaftssitz samt schlechtgelauntem alten Colonel.

    Das Inventar des Hauses wird über die wahre Identität der beiden jungen Mädchen im Dunklen gelassen und zumindest Anfangs scheint der Plan aufzugehen.

    Doch Straffort, selbst Ire, ahnt, dass allein schon die Fahrt im schicken Bentley die Dorfbewohner zur Neugierde zwingt.

    Margareth gibt während des Aufenthalts ganz die Prinzessin, während Elizabeth den Braten und die ganze Inszenierung längst gerochen hat und beginnt, eigene Ermittlungen anzustellen.

    Schwer bewacht durch das irische Militär erhoffen sich alle ein paar ruhige Tage und eine baldige Rückkehr nach London. Wäre da nicht die IRA, die deutschen Flugzeugbomber und eine dubiose Bande im Dorf. Selbstverständlich sind die beiden Mädchen längst aufgeflogen…

    JB Lawless lässt es entgegen dem gesetzlosen Namen doch ein wenig an Spannung missen.

    Strafford ist mit seiner irischen Vergangenheit beschäftigt und versucht, mit Celia Nashe penetrant warm zu werden. Doch die hat ihr Herz wie erwartet anderweitig vergeben und der eigentlich Plan gerät etwas zu schnell in Vergessenheit.

    Die Verschrobenheit der Anwohner des maroden Anwesens kommt mir allzu bekannt vor und hinterlässt dann doch einige Fragen.

    Alles in allem ein guter Krimi, auch wenn mir durchweg die Spannung fehlte.

    Elizabeth hinterlässt bleibenden Eindruck beim Leser.

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  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angelika B., 26.06.2021

    Verifizierter Kommentar
    Als eBook bewertet

    Wieder eine kleine Nische neuerer Geschichte gefüllt! Die grosse alte Dame Englands zu erleben als aussergewöhnlich diszipliniertes Mädchen, während in Europa der 2. Weltkrieg tobt...Engländer, Iren, Schotten, vertraute Fremde, bis heute!

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  • 1 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lerchie, 21.05.2021

    Als eBook bewertet

    Langweiliger gehts nicht

    Als 1941 London bombardiert wird, werden die beiden Prinzessinnen Elizabeth und Margaret ausser Landes gebracht. Es besteht die Gefahr einer Entführung, so der Secret Service. In der Obhut von Detective Strafford und der englischen Geheimagentin Miss Celia Nashe sind sie in Clonmillis Hall unter den Namen Ellen und Mary untergebracht. Niemand darf wissen, dass es die Königskinder sind. Und doch sickert bald durch, um wen es sich bei dem Mädchen handelt. Und diese beginnen sich zu langweilen und wollen raus.


    Meine Meinung
    Es ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe. Und ich habe es sehr bald bereut, überhaupt damit angefangen zu haben. Etwas Langweiligeres habe ich noch selten gelesen. Auch wenn der Schreibstil unkompliziert war, denn es gab keine Unklarheiten im Text, so war es doch dermassen langweilig geschrieben, dass ich kurz vorm Einschlafen war. In drei Vierteln des Buches passierte so gut wie gar nichts. Und als ich dann dachte, oh, jetzt wird es doch noch spannend, ja da verflog diese Spannung sofort wieder. Ich habe es schnell gelesen, denn ich wollte schnell mit diesem, für mich schlechten, Buch fertig werden. Ja es war wirklich schlecht, denn als wirklich was passierte, wurde es so geschrieben dass es total langweilig rüberkam und ausserdem nicht wirklich gleich richtig berichtet, sondern dies erst im Nachhinein und dann so leicht und langweilig darüber hinweg, als ob nichts wäre. Am Anfang hatte ich ja noch die Hoffnung, dass es doch noch etwas werden würde. Es ist mir schon ein paarmal passiert, dass ein Buch nach etwa einem guten Drittel doch noch richtig spannend wurde und ich hoffte dass es hier genauso wäre. Aber nein, war es nicht. Für mich war es das bisher grottenschlechteste Buch, das ich bisher gelesen habe. Es hatte nicht viel gefehlt und ich hätte es abgebrochen. Nur die doch etwas kleinere Seitenzahl hielt mich bei der Stange. Daher eher eine Nichtleseempfehlung und nur einen von fünf Sternen bzw. zwei von zehn Punkten.

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