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Der neue Fall für Will Trent und Sara Linton!

Atlanta, Georgia: Eine junge Frau wird brutal attackiert und sterbend zurückgelassen. Alle Spuren verlaufen im Sande, bis Will Trent den Fall übernimmt. Die Ermittlungen führen ihn ins Staatsgefängnis. Ein...
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  • 5 Sterne

    12 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Pandabär, 26.07.2020

    Als Buch bewertet

    Bereits der Prolog zu Beginn baut viel Spannung auf. Prägnant wird eine Studenten WG beschrieben und die typischen Probleme aufgezeigt. Bis Becky, eine Studentin, in den frühen Morgenstunden einfach los joggt um sich ab zureagieren.
    Im Hauptteil geht es am Anfang um einen Mord an einem Gefängnisinsassen. Gleichzeitig wird immer wieder ein Fall aus der Vergangenheit beschrieben, dieser Wechsel ist gut zu verfolgen und baut Spannung auf! Daneben wird die private Beziehung der Ermittler dargestellt.
    Wer die Bücher der Autorin kennt und liebt so wie ich, weiss, dass man nicht zart bedeutet sein darf. Einige Szenen werden sehr detailliert beschrieben, so dass man sie sich nicht unbedingt bildlich vorstellen sollte.
    Dieses Buch liest sich von der ersten Seite an sehr spannend und man möchte es nicht mehr aus der Hand legen. Ein hervorragender Thriller!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 02.08.2020

    Als Buch bewertet

    Ist ein alter Fall der Schlüssel?
    Für Will Trent und die Pathologin Dr. Sara Linton ist es wie ein Déjà-vu-Erlebnis, denn ein Inhaftierter im Staatsgefängnis von Atlanta möchte mit ihnen einen Deal aushandeln und stellt dafür Informationen zur Verfügung, die den aktuellen Fall einer toten Studentin betreffen. Der neue Mordfall hat grosse Parallelen zu alten Fällen, die Sara mit ihrem bereits verstorbenen Ehemann Chief Tolliver untersucht hat und sie anscheinend den falschen Täter verhaftet haben. Die Konfrontation mit der Vergangenheit macht Sara zu schaffen, doch mit Will an ihrer Seite konzentriert sie sich darauf, endlich den wahren Täter von unzähligen brutalen Mordfällen zu überführen, die sich jetzt erst offenbaren…
    Mit „Die verstummte Frau“ legt Karin Slaughter den 8. Band ihrer Georgia-Reihe mit Will Trent und Dr. Sara Linton vor und überzeugt einmal mehr mit viel Atmosphäre, Direktheit und einem extrem hohen Spannungslevel. Der flüssige und sehr bildhafte Schreibstil lässt den Leser nicht nur als unsichtbaren Ermittler an der Handlung teilnehmen, sondern bewirkt auch, dass während der Lektüre vor dem inneren Auge auch ein regelrechter Film abläuft. Die Autorin bringt die Vergangenheit ihrer Protagonisten wieder an die Oberfläche und jongliert zwischen damals und heute hin und her. Dadurch wird der Leser noch einmal mit alten Protagonisten konfrontiert, aber auch mit Ereignissen, die vor allem Sara auf der Seele liegen, da sie die Erinnerungen an ihren ersten Ehemann wieder hervorrufen. Besonders interessant sind die Ermittlungen des 8 Jahre zurückliegenden Falls, denn die Spur ist inzwischen recht kalt und ein möglicherweise Unschuldiger sitzt dafür hinter Gittern. Der Wechsel zwischen den Zeiten sowie die jeweiligen Ermittlungen sind gut konzipiert und in sich schlüssig, so dass sie die Spannung auf ein recht hohes Niveau pushen. Ebenso interessant wie die Mordermittlungen sind die zwischenmenschlichen Beziehungen der Beteiligten untereinander, die sich stimmungsmässig auch auf die Arbeit niederschlagen und zusätzlichen Sprengstoff bieten.
    Die Charaktere haben erneut eine glaubhafte Entwicklung erfahren, wirken lebendig und authentisch, so dass der treue Leser der Reihe sich freut, wieder unter ihnen zu sein, um mit ihnen auf Mörderjagd zu gehen. Sara Linton hat schon einiges an Schicksalsschlägen hinnehmen müssen. Gerade in diesem Fall holt sie die Vergangenheit doppelt ein, denn nicht nur ihr verstorbener Ehemann Chief Tolliver ist wieder präsent, sondern auch die Jahre zurückliegende Vergewaltigung. Doch Sarah ist sehr professionell und geradezu unnahbar, lässt sich ihre Gefühle nicht anmerken. Will ist wie eine Bulldogge, er verbeisst sich in den Fall und lässt nicht locker. Kollegin Faith Mitchell hat es nicht immer leicht mit ihm. Aber auch Lena und Jeffrey Tolliver, Amanda und Daryl sind wichtige Protagonisten in dieser Handlung.
    „Die verstummte Frau“ ist ein hochexplosiver Psychothriller, der den Leser mit in die Ermittlungen hinein nimmt. Vergangenheit und Gegenwart werden sehr gut miteinanderverknüpft und bieten einen intelligent durchdachten Fall, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite nicht loslässt. Ein Pageturner mit absolut verdienter Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S.L., 28.07.2020

    Als eBook bewertet

    Eine unerfahrene Polizistin macht schreckliche Fehler. Es sah wie ein Unfall aus. Es war keiner.
    Nach und nach kommen grausame Wahrheiten heraus. Ist ein Serientäter am Werk? Jeffrey Tolliver sammelt Spuren, verhaftet den Verdächtigen und bringt ihn hinter Gitter. Bis dieser bei einer Gefängnisrevolte Jahre später einen Deal aushandeln möchte.
    Chief Jeffrey Tolliver, gleichzeitig Dr. Sara Lintons Ex-Mann, ist tot.
    Er kann den Fall nicht neu aufrollen. Aber das Team um Will Trent geht Hinweisen nach, die weitere scheinbare Unfälle als bestialische Morde offenbaren.
    Fieberhaft werden Zusammenhänge gesucht, Spuren verfolgt, Unterlagen neu bewertet, in der Vergangenheit gegraben.
    Karen Slaughter wechselt geschickt zwischen den Kapiteln, um die damaligen Ergebnisse mit denen zu den aktuellen Ermittlungen auszuwerten.
    Spannend, wie Details aufgedeckt werden. Unglaublich genau werden die brutalen Taten und ihre Auswirkungen auf die Frauen geschildert. Das lässt Niemanden unbeteiligt, man wünscht sich, dass der Täter schleunigst gefunden und hart bestraft wird. Hochachtung der Polizei, derart engagiert zu ermitteln. Trotz privater Probleme, denn eine Liebesgeschichte ist dieser Thriller auch. Der sympathische Will liebt die aus vorausgegangenen Fällen bekannte Dr. Sara Linton. Und sie ihn, aber die Präsenz von Tollivers Schatten macht es beiden schwer.
    Sehr gern mochte ich Faith, offene, couragierte und emphatische Kollegin im Ermittlerteam.
    Nach vielen akribisch zusammengetragenen Fakten verfestigt sich ein unwahrscheinlicher Verdacht....
    Spannung und Unfassbares pur.
    Packender Thriller von Harper Collins.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina K., 27.07.2020

    Als eBook bewertet

    Das düstere Cover ist mir natürlich sofort ins Auge gesprungen. Als Slaughter Fan war dieses Buch ein Must-Read und konnte mich mal wieder schon vom Klappentext her voll überzeugen.

    Der Plot beginnt gewohnt rasant und lässt den Leser Zeuge eines grauenvollen Verbrechens werden. Will Trent übernimmt die Ermittlungen und hat schon bald eine erste Spur. Doch es scheint, als müsste er in der Vergangenheit graben, um den Mörder zu fassen. Dabei kann ihm nur seine Verlobte Sara helfen, deren verstorbener Mann Jeffrey damals die Ermittlungen führte. Zusammen wollen Sie den kranken Killer stoppen, der die Frauen auf perfide weise ermordet.

    „Vielleicht folgt er ihnen in den Wald. Er schlägt sie bewusstlos und trägt sie an eine abgelegene Stelle, abseits der Hauptwege. Er betäubt sie mit Drogen und vergewaltigt sie. Er lässt sie liegen und kommt zurück, um bei jedem Besuch weiteren Schaden anzurichten.“(Zitat)

    Die Charaktere Will Trent und Sara Linton sind ja mittlerweile schon bekannt und dennoch faszinieren sie mich immer wieder aufs Neue. Gerade Will gibt in diesem Werk Einblicke in seine traurige Vergangenheit, die mir eine Gänsehaut über den ganzen Körper jagte.

    „Das Stapelsystem hatte ihn durch qualvolle Zeiten gebracht. Wenn Pflegeeltern ihn misshandelten oder ein Lehrer ihn anbrüllte, dass er dumm sei, packte er dieses schlimme Gefühl in ein Fach, und wenn alle Fächer voll waren, stellte er ein neues Tablett auf den Stapel.“(Zitat)

    Aber auch Sara leistet wieder hervorragende Arbeit und trägt einen entscheidenden Teil zur Stellung des Mörders bei. Hierbei gibt sie dem Leser wieder faszinierende Einblicke in die Welt der Pathologie.

    „Es ist eine Legende, dass Haare und Nägel weiterwachsen. Vielmehr ist es so, dass die Haut sich zurückzieht, was die Nägel länger erscheinen lässt. Balsamierungsflüssigkeit zieht nicht in die Follikel ein, deshalb verliert das Haar seinen Glanz.“ (Zitat)

    Der Schreibstil war gewohnt fesselnd und hat mich so stark an das Buch gebunden, dass ich es kaum zur Seite legen konnte. Sehr bildhaft beschreibt Slaughter die Geschehnisse, rund um die Morde der Frauen. Dabei legt sie Wert aufs Detail, was mir hin und wieder den Atem stocken liess. So grauenhaft wie sie die Ausübung der Morde beschreibt, musste ich doch die ein oder andere Pause einlegen, um verarbeiten zu können, was ich da gerade gelesen habe.

    Die aufgebaute Spannung entlädt sich dann vollends im Schlussteil, der eine grosse Überraschung verbirgt, mit der wirklich keiner gerechnet hätte.

    Persönliches Fazit:

    Ein Pageturner, der mich aufgrund der detaillierten Ermittlungsarbeit absolut fasziniert hat. Aufgrund der schrecklichen Details, ist das Buch nichts für schwache Nerven - Trigger-Warnung! Aber es ist durchaus lesenswert und bekommt meine volle Weiterempfehlung!

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    vöglein, 27.07.2020

    Als eBook bewertet

    Typisch Slaughter!


    Dr. Sara Linton und Will Trent ermitteln wieder.
    Eine junge ermordete Frau die auf dem Campus gefunden wird, ein Gefängnisaufstand bei dem es einen Toten gibt und ein Knacki der auspacken möchte. Und dann die beiden Ermittler mit ihren ganz eigenen privaten Problemen.
    Das ist der Stoff mit dem es Karin Slaughter wieder einmal geschafft hat, einen bei der Stange, ähm Spannung zu halten. Mit Sprüngen zwischen Gegenwart und Vergangenheit bleibt die Story lebendig und spannend.
    Ich empfehle diesen Thriller gerne weiter, auch wenn manch einem, die doch recht detaillierten und auch blutigen Szenen eventuell etwas zu heftig sind............ich fand‘s ok!

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    janein
  • 5 Sterne

    Vanny09, 02.08.2020

    Als Buch bewertet

    Der Thriller "Die verstummte Frau" ist bereits der achte Band, der Will Trent Reihe, mit Handlungsort in Georgia.

    Das Cover hat mir wieder auf Anhieb gefallen, dass Motiv und die Farbauswahl sorgen für eine bedrückende, düstere Atmosphäre. Auch der Buchtitel ist wieder einmal absolut passend und gelungen. Warum das Buch so heisst und welche Bedeutung es für die Geschichte hat, versteht man, wenn man das Buch gelesen hat.

    Eine junge Frau, wird brutal angegriffen und vom Täter sterbend zurückgelassen. Dieser Fall erinnert, an einen alten Fall aus der Vergangenheit, bei dem Saras verstorbener Mann, Polizeichef Jeffrey Tolliver, die Ermittlungen in Grant Country leitete. Der im Gefängnis sitzende Täter, beteuert jedoch bis heute seine Unschuld. Aufrund der Ermittlungen im Staatsgefängnis, bei der ein Insasse ermordet wurde, bekommt dieser Fall eine neue Bedeutung und wird neu. Schafft Will Trent es den Fall aufzuklären, sitzt wirklich der richtige Täter im Gefängnis und welche Bedeutung hat Sara Linton, seine Freundin, in dem Fall?

    Mit grosser Vorfreunde, habe ich auch auf diesen Teil wieder gewartet und ich muss sagen, dass ich ein keinster Weise enttäuscht wurde. Sie hat auch mit diesem Buch, wieder einen absolut packenden und klasse Thriller geschrieben.
    Der Schreibstil ist so einzigartig und sprüht förmlich von Bildhaftigkeit, auch aufgrund vieler detaillierter Beschreibungen, zum Teil nichts für schwache Nerven. Das Buch strotzt nur so von Spannung, von Anfang bis Ende einfach nur packend. Das Buch beginnt direkt mit dem aktuellen Fall und endet mit der Aufklärung. Doch bis es soweit war, sind einige Seiten vergangen. Die Autorin ist ja bekannt für ihre dicken Bücher und langen Kapitel. Das Buch ist in zwei Handlungsstränge unterteilt, den aktuellen Fall Will Trents und der acht Jahre zurückliegende Fall, Jeffrey Tollivers, in Grant Country. So werden die Handlungsstränge zunächst noch parallel erzählt, gehen diese im laufe der Geschichte immer mehr in einander über, bis sie schliesslich vollkommen ineinander verwoben sind. Der Fall aus der Vergangenheit trägt dazu bei, dass man die Hintergründe versteht und der Fall letztlich auch aufgeklärt werden kann. Die unerwarteten Wendungen und die Ermittlung des eigentlichen Täters liessen keine Langeweile aufkommen, ich fühlte mich bestens unterhalten. Ein absoluter Pageturner und ein Täter mit dem ich niemals gerechnet hätte, so muss ein guter Thriller sein, auch wenn das hier thematisierte Thema, alles andere alles leichte Kost war. Gewalt an Frauen, wird leider heutzutage immer öfter und man muss daher leider schon sagen, hat es einen grossen Stellenwert im Alltag.

    Diese Charaktere muss man einfach mögen und lieb haben. So haben wir es auch diesmal wieder mit Sara Linton, Faith Mitchell, und Will Trent zu tun bekommen. Diese aufgeführten Charaktere, sind nur ein Teil derer, die im gesamten Buch vorkommen und deren ich einen besonderen Stellenwert bemesse. Aber auch aufrund des Handlungsstrangs vor acht Jahren, bekommen wir es diesmal auch mit Charakteren, der Grant Country Reihe, Jeffrey Tolliver und Lena Adam zu tun. Sie überzeugen mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften und ergänzen sich so perfekt, dass macht eine gute Geschichte aus. Die Geschichten sind an sich zwar in sich abgeschlossen aber aufrund der Beziehungen der einzelnen Charaktere zueinander und deren persönlichen Entwicklungen empfehle ich, die Bücher in der Reihenfolge zu lesen, sonst ist der ein oder andere Spoiler möglich.

    Fazit: Wieder absolut gelungen und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil. Ein absolutes Muss, für alle Fans von guten Thrillern. Eine klare Leseempfehlung von mir!

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    janein
  • 5 Sterne

    Fernweh_nach_Zamonien, 02.08.2020

    Als Buch bewertet

    Eine düstere Reise in die Vergangenheit und ein Wiedersehen mit Chief Tolliver!

    Inhalt:

    Junge Frauen werden brutal attackiert, betäubt und geschunden zum Sterben im Wald zurückgelassen.

    Der Täter scheint gefunden und landet im Gefängnis. Der Inhaftierte beteuert seine Unschuld und sinnt auf Rache.

    Acht Jahre später taucht erneut ein Opfer nach gleichem Schema auf. Wurde der Falsche verurteilt? Oder handelt es sich um einen Trittbrettfahrer?

    Will Trent erhält bei der Suche nach der Wahrheit Unterstützung von Sara Linton, die bereits bei den Ermittlungen vor fast einem Jahrzehnt dabei war.

    Was wurde übersehen? Viele der damaligen Spuren sind inzwischen kalt und Will und Sara geraten nicht nur beruflich an ihre Grenzen.


    Mein Eindruck:
    Ich habe schon einige Thriller von Karen Slaughter gelesen bzw. verschlungen.

    Dies ist der achte Teil der Georgia-Serie. Die zunächst separat gestartete Reihe mit Sara Linton wurde mit der von Will Trent verwoben. Es empfiehlt sich, die Bücher in chronologischer Reihenfolge zu lesen.

    Der Fall "verstummte Frau" ist in sich abgeschlossen. Jedoch liegt ein grosser Schwerpunkt auf den Beziehungen der verschiedenen Haupt- und Nebencharaktere untereinander und auch auf deren Entwicklung, was bei Quereinsteigern zu Verständnisproblemen führen könnte.

    Unter anderem steht die Beziehung zwischen dem damaligen (Ex-)Ehepaar Kinderärztin/Pathologin Sara Linton und Chief Jeffrey Tolliver vor acht Jahren und dem jetzigen Paar Sara Linton und Will Trent im Focus. Die Konfrontation mit der Vergangenheit, dem alten Ich und die Zerrissenheit ist spannend und die Unterschiede/persönlichen Schicksalsschläge sorgen zusätzlich für Sprengstoff.

    Immer wieder wechseln sich die Zeitschienen ab, was nicht nur für eine durchgehende Spannung sorgt und die Entwicklung der Charaktere verdeutlicht, sondern auch für den Fall eine grosse Rolle spielt. Der Buchtitel - auf den ersten Blick nichtssagend - ist genial gewählt, warum erschliesst sich erst relativ spät.

    Der Erzählstil ist atmosphärisch, bildhaft und fesselnd. Wortwitz sowie sympathische Charaktere lockern den oft düsteren und brutalen Handlungsstrang der Ermittlung auf. Eine gelungene Mischung und - wie immer - sind die Beschreibung der Tat/der Obduktion trotz ihrer medizinischen Distanz nichts für schwache Nerven.

    Zudem aufgrund der Charaktere eine Thriller-Serie, deren Fortsetzung ich immer mit Hochspannung erwarte. Wer einmal Blut geleckt hat, versteht was ich meine.

    Auch das Nachwort (welches Spoiler enthält, auf die die Autorin vorab extra hinweist) verdient Beachtung. Ein Thriller mit Liebesroman (ohne kitschig zu wirken) oder umgekehrt? Karin Slaughter lässt zudem auf weitere Thriller mit Will und Sara hoffen.


    Fazit:

    Auch der achte Teil der Georgia-Reihe mit Will Trent und Sara Linton ist wie erwartet spannend und eine gelungene Weiterentwicklung der Charaktere wird deutlich.

    Eventuell schwierig für Quereinsteiger, obwohl der Fall selbst in sich abgeschlossen.

    Ein fesselnder Pageturner und nichts für schwache Nerven.


    ...
    Rezensiertes Buch: "Die verstummte Frau" aus dem Jahr 2020

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    janein
  • 5 Sterne

    Hilal T., 04.08.2020

    Als Buch bewertet

    Zum Inhalt:
    Will Trent ermittelt diesmal in einem brutalen Fall, bei dem es um einen Serientäter geht. Junge Frauen wurden vor Jahren zunächst vermisst und später vergewaltigt, verstümmelt und ermordet im Wald gefunden. Der Täter, Daryl Nesbitt, wurde damals gefasst und sitzt seitdem hinter Gittern. Beim Aufklären eines Mordfalls im Gefängnis stösst Trent auf Nesbitt, der nun Gerechtigkeit fordert. Er behauptet felsenfest, nicht der Täter gewesen zu sein. Denn die Taten hätten auch nach seiner Inhaftierung nie aufgehört. Zudem beschuldigt er die damaligen Ermittler der Korruption. Trent geht mit seiner Freundin, der Gerichtsmedizinerin Sara Linton, der Sache auf den Grund und erlebt dabei einen emotionalen Tiefsturz, als er sich mit Saras Vergangenheit konfrontiert sieht. 

    Meine Leseerfahrung:
    Es ist schon sehr lange her, dass ich etwas von Karin Slaughter gelesen habe. "Die verstummte Frau" ist mit 672 Seiten schon sehr einschüchternd. Dennoch habe ich das Buch an einem Wochenende durchgesuchtet. Denn es ist durchgehend spannend und voller raffiniert eingesetzter Cliffhanger, insbesondere zwischen den Zeitsprüngen zu den Ermittlungen in der Vergangenheit. Damit wird der Spannungsbogen das ganze Buch über aufrecht gehalten, so dass man es kaum beiseite legen kann.

    Slaughter hat dabei einen einzigartigen Erzählstil mit einer wunderbar sarkastisch-humorvollen Art. Dabei überzeugt sie ausserdem durch solide Charaktere, ob sie nun sympathisch sind oder verhasst; sie alle sind authentisch und besitzen ausgesprochen viel Tiefe. Stellenweise ist der Roman allerdings hemmungslos brutal. Es gibt viele ungeschönte Szenen, die zwar auch sachlich, aber äusserst plastisch erklärt werden. Das ist absolut nichts fürs sanfte Gemüt. Wer blutige Thriller nicht verdauen kann, sollte hier grosszügig Abstand nehmen. Denn Slaughter besitzt nunmal die Gabe, bis aufs Äusserste zu schockieren. 

    Das Besondere an diesem Roman ist übrigens, dass Slaughter zwei ihrer Buchreihen (die Grant County-Romane und die Atlanta-Reihe) zusammengelegt hat.Ich muss dazu sagen, dass ich die unmittelbaren Vorgänger, nicht gelesen habe. Dennoch kam ich gut in die Story hinein und hatte keinerlei Probleme, die zwischenmenschlichen Beziehungen der Figuren untereinander richtig zu verstehen und deren Entwicklungen zu folgen. Bei so vielen neuen Charakteren hatte ich allerdings die Person des Täters recht früh auf dem Schirm, da ich bereits bei der ersten Szene mit dieser Figur ein ungutes Gefühl hatte. Gegen Ende fügten sich dann auch allmählich alle Puzzleteile, wobei dies der konstanten Spannung keinen Abbruch tat. Der ordentlichen Ermittlungsarbeit zu folgen war ein Hochgenuss und hat mir fesselnde Lesestunden beschert.

    Fazit:
    Nach diesem Roman kann ich endgültig sagen, dass Karin Slaughter meines Erachtens die Königin des Thriller-Genres ist. Sowohl die Handlung als auch die Besetzung zeugen gleichermassen von Substanz. "Die verstummte Frau" zählt zu ihren besten Werken und ist für mich das absolute Gänsehaut-Highlight dieses Jahres.

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    janein
  • 5 Sterne

    Ulrike L., 02.08.2020

    Als Buch bewertet

    Spannend butal!

    Die verstummte Frau" ist ein Thriller der Autorin Karin Slaughter.

    Die Handlung spielt abwechselnd in der Gegenwart und acht Jahre zurück parallel im Wechsel.
    Ein Gefägnisinsasse behauptet, dass er nicht der Täter der Frauenmorde in der Umgebung gewesen sei und veranlasst dadurch die Fälle neu aufzurollen. Der Gefägnisinsasse wurde nur anhand von Indizien als damaliger Täter in Betracht gezogen.
    Bei den neuen Ermittlungen entdecken Sara und Will, dass der Täter anscheinend noch weiterhin in den letzten acht Jahren gemordert hat, da weitere Opfer die gleichen Spuren aufweisen. Doch wie kommt der Täter zu den Opfern und welche Beziehung haben diese zueinander. Gibt es überhaupt eine Beziehung zueinander oder tötet der Mörder die Frauen wahllos? Für die neuen Ermittlungen werden die Aufzeichungen und Notizen der alten Mordermittlung relevant. Dies gestaltet sich jedoch schwierig, da der "Chief" Jeremy bereits verstorben ist und die Ermittlungen durch einen damaligen Fehler der Polizei überschattet wurden.

    Die Autorin erzählt die zwischenmenschliche Beziehung zwischen dem damaligen Paar Sara und Jeremy und dem jetzigen Sara und Will gepaart mit brutalen detaillierten Erzählungen der Frauenmorde. Die Morde werden an die Grenzen der Vorstellung detaillreich erklärt und natürlich auch mit Fachwissen der Gerichtsmedizin unterlegt. Dies macht das Buch zum Pageturner.
    Ich habe das Buch in 6 Tagen durchgelesen mit Vollzeitjob und Familie, da ich jede freie Minute wissen wollte wie es weitergeht und vor allem wer für diese grauenhaften Morde verantwortlich ist. Für mich war es das erste Buch von Karin Slaughter, jedoch fand ich mich schnell in die Rolle der Ermittler ein. Jedoch denke ich, wenn man das Buch über einen längeren Zeitraum liest, ist es schwierig den Wechsel zwischen der jetzigen Ermittlung und der Damaligen zu folgen. Es sind viele Frauenleichen, jede Menge Ermittlungsrichtungen und vor allem viele Ermittler und deren persönliche Eindrücke zu den Emittlungen.
    Für jeden Fan der Grant-County-Reihe und Georgia Serie ein Muss! Beide sind in diesem Teil miteinander verbunden.

    Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus!

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    janein
  • 5 Sterne

    KristallKind, 30.07.2020

    Als Buch bewertet

    Ein Mord in einem Gefängnis bringt Saras verstorbenen Ehemann Jeffrey Tolliver wieder ins Gespräch. Allerdings nicht im Guten. Ein Häftling beschuldigt den ehemaligen Chief der Vertuschung von Straftaten und behauptet wichtige Informationen zu einem alten Mordfall zu haben. Denn der Täter von damals scheint aktuell wieder aktiv zu sein. Für das Ermittlerteam wird dieser Fall zu einer aufreibenden Zeitreise in einem schockierenden Serienmörder-Fall.

    Endlich ein Wiedersehen mit Sara und Will! Dieser Thriller von Karin Slaughter steht seinen Vorgängern der Reihe in nichts nach, ich finde ihn sogar ganz besonders. Der Autorin ist es gelungen, verschiedene Fälle, Zeitleisten und persönliche Beziehungen so ineinander zu verweben, dass man kaum glauben kann, wie sich diese Fäden am Ende zu einem erschreckenden Finale verschmelzen. Besonders gefallen hat mir das Wiedersehen mit Jeffrey Tolliver, der lange Zeit mit Sara Linton das perfekt unperfekte Traumpaar war. Ich mag es, wie die Autorin die emotionale Ebene der einzelnen Figuren in die Handlung mit einbringt, es macht die Geschichte noch lebendiger. Jeder Charakter hat Ecken und Kanten, wirkt dadurch nahbar und unverfälscht. Vor allem spürt man in diesem Buch das Leid Saras, Wut und Trauer, die immer noch an ihr nagen und aus verschiedenen Wendepunkten ihres Lebens hervorgehen.
    Als wäre dies noch nicht genug, packt Karin Slaughter mit einem unfassbar brutalen Täter noch eine Schippe drauf! Unglaublich detailliert beschreibt sie medizinische Einzelheiten und berufsspezifische Arbeitsabläufe von Ärzten, Polizei oder Bestattern, und gibt damit dem Ermittlerteam einen perfekt authentischen Touch. Ich gebe zu, dass ich schon recht früh ahnte, wer der Täter sein könnte, doch die Abscheulichkeit hinter der Maske wurde von der Autorin sehr gut kaschiert und letztlich aufgedeckt.

    Die Grant-County-Reihe verwoben mit der Georgia-Serie! Ein absoluter Pageturner, der die Beziehung von Sara und Jeffrey nochmals in den Fokus rückt.

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    janein
  • 5 Sterne

    AnnaMagareta, 01.08.2020

    Als Buch bewertet

    Spannend & fesselnd aber auch brutal

    „Die verstummte Frau“ ist der 8. Band der Georgia-Serie der amerikanischen Schriftstellerin Karin Slaughter und wieder einmal ein spannender und gelungener Fall für Will Trent und Sara Linton.

    Eine junge Frau wird brutal angegriffen und liegengelassen. Vor acht Jahren gab es bereits einen ähnlichen Fall und alles deutet auf den gleichen Täter hin, aber Daryl diese sitzt im Gefängnis. Damals wurde der Fall von dem Polizeichef Jeffrey Tolliver, der zu dieser Zeit mit Sara Linton verheiratet war - untersucht. Alles deutet darauf hin, dass Beweise manipuliert wurden, um möglichst schnell einen Schuldigen vorweisen zu können. Nun soll Will den Fall übernehmen und ist damit in einer Zwickmühle, aber er will, dass die Wahrheit endlich ans Licht kommt. Erstaunlicherweise deuten tatsächlich alle Hinweise auf Daryl hin.

    Wieder einmal ist es Karin Slaughter fantastisch gelungen verschiedene Zeitebnen und Fälle auf eine ausgesprochen fesselnde und spannende Art und Weise zu verbinden. Durch den Wechsel der Zeiten, Rückblenden in die Vergangenheit und die Ermittlungen in der Gegenwart wird man permanent zum Weiterlesen animiert, da es auch immer wieder spannende Cliffhänger gibt.

    Die Charaktere wirken jeder für sich authentisch und lebendig. Es gibt aber nicht nur Spannung, sondern auch einiges an Emotionen. Gefühle, die bei Sara durch die Erinnerungen an die Vergangenheit aufkommen und auch in Form von kleineren Streitereien zwischen Will und Sara.

    Für schwache Nerven ist aber auch dieser Thriller nichts, da an Grausamkeiten, Brutalität und detaillierten Beschreibungen nicht gespart wurde.

    Wieder einmal ist es Karin Slaughter gelungen einen brillanten, gut durchdachten Thriller zu schreiben, bei dem man aufgrund seiner Spannung nicht aufhören mag zu lesen. Von mir gibt es für alle Thrillerfans eine klare Leseempfehlung.

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    janein
  • 5 Sterne

    Sabine H., 30.07.2020

    Als Buch bewertet

    Ich bin soo unendlich glücklich wieder ein neues Buch aus der Feder dieser Autorin lesen zu dürfen. Denn jedes ihrer Bücher verspricht Hochspannung pur. Diesesmal entführt und die Autorin immer wieder in die Vergangenheit, den ein achtjahre zurückliegender Fall, den Saras verstorbener Mann Jeffrey zum Abschluss gebracht hat, ist in den gegenwärtigen integriert. Für Will ist das nicht ganz so einfach, denn er muss immer wieder mit einem Toten konkurrieren. Beeindruckend verbindet sich hier wieder ein brisantes Verbrechen, das mich bis zum Ende in Atem gehalten hat, mit der romantischen Beziehung zwischen Sara Linton und Will Tent. Der kriminalisierte Teil ist wieder einmal brillant bildlich, ausgereift und perfekt recherchiert. Ich hatte mitunter seitenlang Gänsehaut, Herzklopfen und einen besorgniserregenden Blutdruck, einfach genial!!! Hemmungslos zieht die Autorin ihre Leser in den Bann und hält über Stunden intensiv in Atem. Geschickt webt die Spuren und rundet am Ende grandios ab. Der Schreibstil ist gewohnt durchgehend fliessend und die Szene bis ins kleinste Detail ausgereift. Ich bin immer wieder vollkommen von diesen imponierenden Thriller mit dem romantischen Anteil begeistert. Und ich freue mich jetzt schon darauf weiter bewundernswerter Fälle mit Sara, Will und Co zu erfahren.

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    janein
  • 4 Sterne

    HS, 03.08.2020

    Als Buch bewertet

    Kein Thriller – eher ein „Cold Case“-Krimi mit vielen Charakterstudien

    „Es ist alles verloren. Die Spuren sind verblasst. Es gibt niemanden, mit dem man reden kann. Zumindest niemanden, der reden will.“ (S. 238)

    Meine Meinung:
    Mit „Die verstummte Frau“ gelingt Karin Slaughter ein Brückenschlag zwischen ihrer „Grant-County-Serie“ und der „Will-Trent-Serie“, denn der neueste Fall führt Will und Sara zu ein paar grauenhaften „Cold Cases“, bei denen Saras verstorbener Mann Jeffrey Tollliver vor acht Jahren die Ermittlungen geleitet hat. Auf zwei Zeitebenen lässt dieser Fall die beiden Serien regelrecht verschmelzen und als Leser*innen lernen wir ein ganz neues Kapitel in der „on-off“-Beziehung von Dr. Sara Linton zu Jeffrey Tolliver kennen. Also ein klares „Muss“ für alle Fans von Karin Slaughters Erfolgs-Reihen!

    Losgelöst davon hat dieses Buch für mich ein paar Stärken, aber auch einige Schwächen. Zunächst einmal ist dieses Buch nicht das, als was es verkauft wird: es ist definitiv KEIN Thriller! Ja, was den Frauen in diesem Buch passiert ist absolut furchtbar, ekelhaft brutal und voll und ganz „thrillertauglich“ – aber über die gesamten 660 Seiten dieses Buches kommt – bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen – keinerlei „Thrill“ beim Lesen auf! Es erinnert eher an einen stellenweise etwas ausufernden Krimi, der sich in erster Linie mit „Cold Cases“ befasst. Dabei nehmen die Beziehungen der Charaktere untereinander sehr breiten Raum ein, allen voran zwischen Sara und Will (die hier schnurstracks – und warum eigentlich? – in eine handfeste Beziehungskrise schlittern), aber auch zwischen Sara und ihrer Schwester Tessa und zwischen Sara und ihrem toten Mann Jeffrey. Sehr atmosphärisch liest sich dieses Spiel der Charaktere und lässt uns ganz tief in die Gedanken- & Gefühlswelt der Protagonisten eintauchen. So schreibt die Autorin im Nachwort selbst Folgendes: „Ich wette, Sie [die Leser*innen] haben alle nicht bemerkt, dass ich eigentlich Liebesgeschichten schreibe. Wirklich harte, gewalttätige Liebesgeschichten, aber es sind dennoch welche.“ (S. 660) – Doch, liebe Karin, genau DAS habe ich bemerkt!

    Diese Geschichte ist also kein Thriller, sondern ein wirklich gut geschriebener Roman mit ausgefeilten Charakterbeziehungen und ausschweifenden Beschreibungen, gemischt mit einem Krimi-Plot und angereichert um ein paar Thriller-Effekte. Gut unterhalten hat mich das Buch allemal, man braucht aber schon ein bisschen Ausdauer und Konzentration, um nicht selbst beim Lesen abzuschweifen.

    Was mir wie immer gut gefallen hat, sind die spitzen Sprüche und der immer mal wieder aufblitzende – oft sarkastische – Humor („Will schenkte der Nummer mit dem Schulterklopfen zu viel Beachtung. Das Ganze lag irgendwo zwischen dem Todesgriff eines Vulkaniers und dem Kraulen eines Hundearschs.“ - S. 49). Was mich im Nachhinein allerdings echt enttäuscht hat ist, dass ich bereits nach rund der Hälfte des Buches den Täter erahnt habe – da was mir doch ein wenig zu vorhersehbar. Auch, dass der Fall des ermordeten Gefängnisinsassen (vom Beginn des Buches) nicht aufgelöst wurde bzw. gar keine Rolle mehr spielte, ist mir etwas sauer aufgestossen.

    Alles in allem vergebe ich insbesondere für den gelungenen Brückenschlag zwischen den beiden Buchreihen knappe 4 Sterne.

    FAZIT:
    Ein gut geschriebener Genremix, der insbesondere für Fans der Krimi-Reihen von Karin Slaughter ein echtes „must read“ ist.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Viola S., 28.07.2020 bei Jokers bewertet

    Als Buch bewertet

    Karin Slaughter hat mit ihrem neuen Krimi - wie man es von ihr gewohnt ist - einen erstklassigen und äusserst kurzweiligen Thriller mit einem perfekt konstruierten Plot vorgelegt.
    Die Handlung ist von der ersten Seite an sehr spannend und der Spannungsbogen bleibt auf hohem Niveau bis zum Schluss. Am liebsten würde man das Buch in einem Rutsch lesen.
    Ein paar kurze Sätze zur Handlung: eine junge Frau wird brutal angegriffen und sterbend zurückgelassen. Keine Ermittlungsspur scheint erfolgversprechend, bis ein Inhaftierter behauptet, wichtige Informationen zu besitzen. Der aktuelle Tathergang gleicht dem, für den dieser Häftling bereits einsitzt. Der wahre Täter könnte in Freiheit sein. Gerichtsmedizinerin Sara Linton und Special Agent Will Trent ermitteln.
    Die Hauptfiguren wirken glaubwürdig und authentisch, die Handlung selbst wird äusserst plastisch und bildhaft beschrieben. Man hat sofort entsprechende Bilder im Kopf. Perfekt für eine Verfilmung!
    Fazit: ein hervorragender Krimi, der nicht nur Fans von Karin Slaughter begeistern dürfte.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Quincyliest, 28.07.2020

    Als Buch bewertet

    Karin Slaughter hat mit ihrem neuen Krimi - wie man es von ihr gewohnt ist - einen erstklassigen und äusserst kurzweiligen Thriller mit einem perfekt konstruierten Plot vorgelegt.
    Die Handlung ist von der ersten Seite an sehr spannend und der Spannungsbogen bleibt auf hohem Niveau bis zum Schluss. Am liebsten würde man das Buch in einem Rutsch lesen.
    Ein paar kurze Sätze zur Handlung: eine junge Frau wird brutal angegriffen und sterbend zurückgelassen. Keine Ermittlungsspur scheint erfolgversprechend, bis ein Inhaftierter behauptet, wichtige Informationen zu besitzen. Der aktuelle Tathergang gleicht dem, für den dieser Häftling bereits einsitzt. Der wahre Täter könnte in Freiheit sein. Gerichtsmedizinerin Sara Linton und Special Agent Will Trent ermitteln.
    Die Hauptfiguren wirken glaubwürdig und authentisch, die Handlung selbst wird äusserst plastisch und bildhaft beschrieben. Man hat sofort entsprechende Bilder im Kopf. Perfekt für eine Verfilmung!
    Fazit: ein hervorragender Krimi, der nicht nur Fans von Karin Slaughter begeistern dürfte.

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    janein
  • 5 Sterne

    Marie aus E., 07.08.2020

    Als Buch bewertet

    Nach zwei Thrillern, die den Namen kaum verdient haben, endlich, endlich wieder ein Buch, das mich richtig fesseln konnte.

    Der Umfang ist fast erschreckend - ein richtig dicker Wälzer. Aber Karin Slaughter versteht ihren Job, so auch in Band 8 der Georgia Reihe. Ich hatte auch bis kurz vor Schluss keine Idee, wie alles zusammenhängen könnte. Perfekt, so sieht für mich ein idealer Thriller aus.

    Will & Sara müssen eine hochemotionale Zeitreise unternehmen, denn ein aktueller Mordfall scheint mit einer früheren Mordserie zusammenzuhängen. Chefermittler war damals Saras verstorbener Mann Jeffrey Tolliver, der wie ein Schatten über der Beziehung von Sara & Will schwebt.

    Der Thriller ist brutal - Slaughter spart nicht mit Details.
    Neben einem sehr spannenden Thriller gibt es auch noch eine Liebesgeschichte. Die Autorin bestätigt das in ihrem (informativen und humorvollen) Nachwort. Eine schöne, gut ausbalancierte Kombination, die mich rundum zufrieden beim Buchzuklappen zurückgelassen hat.

    Ja, so muss ein Thriller sein!

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  • 5 Sterne

    Jonas1704, 06.08.2020

    Als Buch bewertet

    Nachdem die letzte Witwe für Hochspannung gesorgt hat, ist Karin Slaughter nun mit die verstummte Frau wieder da. Ich habe mir das Buch für die Sommerferien besorgt und wurde sehr gut mit dem achten Teil der Serie unterhalten. Kurz zum Inhalt: Sara Linton arbeitet wieder als Rechtsmedizinerin zusammen mit Will Trent als ein neuer Mord passiert und der Tathergang sehr an einen Mörder erinnert, der schon seit Jahren im Gefängnis sitzt und seine Unschuld beteuert. Schnell führt der Faden zu Saras vor fünf Jahren ermordeten Ehemann Jeffrey Tolliv, der, obwohl er einen sehr guten Ruf geniesste, Beweise manipuliert haben soll. Und so versucht Saras zusammen mit Will, mit dem sie mittlerweile liert ist, den Fall ein für alle Mal aufzuklären.
    Die Autorin kombiniert diesmal einen Thriller mit einem Hauch Liebesgeschichte, was ihr gekont geschieht. Das Buch liest sich in einem Fluss durch und die Aufklärung am Ende ist solide und teilweise sehr emotional.
    Für mich eine top Leseempfehlung und deshalb 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    Jonas1704, 06.08.2020

    Als Buch bewertet

    Nachdem die letzte Witwe für Hochspannung gesorgt hat, ist Karin Slaughter nun mit die verstummte Frau wieder da. Ich habe mir das Buch für die Sommerferien besorgt und wurde sehr gut mit dem achten Teil der Serie unterhalten. Kurz zum Inhalt: Sara Linton arbeitet wieder als Rechtsmedizinerin zusammen mit Will Trent als ein neuer Mord passiert und der Tathergang sehr an einen Mörder erinnert, der schon seit Jahren im Gefängnis sitzt und seine Unschuld beteuert. Schnell führt der Faden zu Saras vor fünf Jahren ermordeten Ehemann Jeffrey Tolliv, der, obwohl er einen sehr guten Ruf geniesste, Beweise manipuliert haben soll. Und so versucht Saras zusammen mit Will, mit dem sie mittlerweile liert ist, den Fall ein für alle Mal aufzuklären.
    Die Autorin kombiniert diesmal einen Thriller mit einem Hauch Liebesgeschichte, was ihr gekont geschieht. Das Buch liest sich in einem Fluss durch und die Aufklärung am Ende ist solide und teilweise sehr emotional.
    Für mich eine top Leseempfehlung und deshalb 5 Sterne.

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  • 4 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anja R., 28.07.2020

    Als Buch bewertet

    Nach einer Revolte im Staatsgefängnis werden Will Trent und seine Partnerin Faith mit den Ermittlungen betraut. Bei der Suche nach Hinweisen bietet den beiden ein Insasse Informationen an. Er drängt allerdings darauf, dass die Straftaten die ihm zur Last gelegt werden, noch einmal aufgerollt werden. Denn er behauptet, dass er diese Verbrechen nie verübt hat und dass der wahre Täter noch immer unentdeckt sein Unwesen treibt. Will Trent muss 8 Jahre zurückblicken, da die Serie dort ihren Anfang nahm. Für ihn und seine Lebensgefährtin Sara Linton entwickeln sich die Ermittlungen zu einer Belastungsprobe, denn Saras verstorbener Mann, Chief Jeffrey Tolliver und dessen damalige Kollegin Lena, sorgten damals dafür, dass der mögliche Informant hinter Gittern landete. Die Suche nach der Wahrheit bringt entsetzliche Verbrechen ans Tageslicht....



    "Die verstummte Frau" ist bereits der 8. Band der Georgia-Serie um Will Trent und Sara Linton. Da die Fälle in sich abgeschlossen sind, kann man den aktuellen Ereignissen auch dann folgen, wenn man noch keinen Teil der Serie gelesen hat. Um die privaten und beruflichen Nebenhandlungen und die Weiterentwicklung der Charaktere zu verfolgen, empfiehlt sich aber, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Einhaltung der Reihenfolge. 



    Die Handlung trägt sich auf unterschiedlichen Zeitebenen zu. Neben den aktuellen Ermittlungen gibt es immer wieder Rückblicke in die damaligen Untersuchungen von Jeffrey Tolliver. Fans der Reihe dürften sich sehr über ein Wiedersehen mit dem verstorbenen Chief freuen. Neueinsteiger dürften ebenfalls keine Probleme haben, die Ereignisse und Protagonisten richtig einzuordnen, da wichtige Hintergrundinformationen in die Handlung eingestreut werden. 



    Der Einstieg in diesen Thriller gelingt mühelos, denn die Autorin versteht es hervorragend, die Spannung früh aufzubauen. Die zeitlichen Wechsel sind sehr gelungen, denn häufig enden die Abschnitte an spannenden Szenen. Diese Cliffhanger sorgen dafür, dass man bereits früh in den Sog der Ereignisse gerät und sich gemeinsam mit dem Team auf Spurensuche begibt. Handlungsorte und Protagonisten werden so authentisch beschrieben, dass man die entsprechenden Szenen sofort vor Augen hat und sich dadurch ganz auf die spannende Handlung einlassen kann. Allzu zartbesaitet sollte man beim Lesen allerdings nicht sein, da der Täter mit seinen Opfern nicht gerade zimperlich umgeht und diese Verletzungen so detailliert beschrieben werden, dass es einem den Atem verschlägt. In beiden Handlungssträngen kommt es zu überraschenden Wendungen. Doch wenn man den Spuren, die die Autorin auslegt, sehr aufmerksam folgt, lässt sich der Täter recht früh erahnen. Da man sich allerdings nicht sicher sein kann, ob man mit der Ahnung richtig liegt, bleibt die Spannung dennoch erhalten. 



    Ein emotionaler und spannender Fall für Will Trent und Sara Linton, der für Fans der Reihe ein absolutes Muss ist!

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    janein
  • 5 Sterne

    skandinavischbook, 28.07.2020

    Als Buch bewertet

    Meine Meinung:
    Ich liebe die Thriller von Karin Slaughter und dieser ist einer ihrer besten. Selten habe ich in einem Thriller einen so ausgereiften und perfekt konstruierten Plot gelesen, der den Leser so sehr zum Miträtseln animiert, wie dieser. Wie die Autorin es versteht die Spannung der Geschichte zu erzählen ist von einmaligem Können geprägt, da man als Leser dieses Buch in einem Rutsch lesen möchte. Dennoch muss man sagen, dass dieses Buch nichts für Zartbesaitete ist, denn mit blutigen, brutalen und detaillierten Szenen muss der Leser rechnen.

    Doch genau dies liebe ich, der Mix aus Spannung und Atmosphäre, aus blutigen Szenen und den Geschichten aus dem privaten Umfeld der Ermittler, die mich ebenso wie die Fälle stets begeistern.

    Mein Fazit:
    In meinen Augen eines der besten Büchern der Reihe, das dem Leser den Atem stocken lassen wird.

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    janein