Tochter des Gauklers: Tochter des Gauklers - Erster Roman: Die Tore von Hameln (eBook / ePub)

Historischer Roman

Stefan Nowicki

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Sie kämpft um ihr Glück – und wird zum Mythos: „Die Tore von Hameln“, Band 1 der historischen Saga von Stefan Nowicki, jetzt als eBook bei dotbooks.

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  • 5 Sterne

    14 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Veronika W., 30.05.2018

    Ein echt unterhaltsamer, historischer Roman mit Klasse! Die sorgfältig recherchierten Hintergründe waren für mich ein spannender Ausflug ins Mittelalter und eine realistische Fiktion bezüglich der Rattenfänger und der verschwundenen Kinder von Hameln.
    Ich habe viel erfahren über Freud und Leid des fahrenden Volkes, die Nöte armer Leute, die Kunst der Handwerker, den schlechten Ruf betuchter Kaufleute und das Spelunkenleben im 13. Jahrhundert. Das Schicksal von Uta und ihren Freunden sind in schöner Sprache geschrieben und machten das Buch zu einem echten Erlebnis mit einer Art Abschiedsschmerz auf der letzten Seite. Ich bin sehr neugierig wie es im zweiten Band weitergeht.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anett H., 26.10.2018

    „Tochter des Gauklers - Die Tore von Hameln“ von Stefan Nowicki ist der erste Teil der Trilogie. Das Buch ist vom dotbooks Verlag, hat 213 Seiten auf meinem Reader und ist in 24 Kapitel aufgeteilt.
    Es beginnt im Jahre 1283. Lorenz, der Sohn eines Steinmetzes, soll die Müllerstochter Viktoria heiraten. Mit dem Besitz beider Familien könnte viel bewirkt werden. Dann kommen Gaukler in die Stadt und mit ihnen Uta mit ihrer Freundin Engelsflaum.
    Uta hat keine Lust mehr auf das Herumziehen und da es kälter wird, muss ein Winterquartier gefunden werden. Dank ihrer neuen Freundin Lisel kann sie ihrem Vater Buntin schon mal Arbeit verschaffen und selbst bietet sie ihre Dienste als Rattenfängerin an. Und mit ihrem Gehilfen Hug hat sie mit dem Rat der Stadt einen Handel zum Rattenfangen abgeschlossen. Es scheint alles prima zu laufen.
    Dann gibt es noch den jungen Steinmetz Lorenz, der eigentlich die Müllerstochter heiraten soll, sich aber den Plänen seines Vaters widersetzt. Erst recht, als er Uta gesehen hat.
    Eine eklige Angelegenheit, die Ratten zu fangen und zu töten. Und dann werden sie auch noch säckeweise in den Fluss geschmissen. Das mag man sich gar nicht vorstellen.
    Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Uta und ihr Vater gehören dem fahrenden Volk an. Lisel und ihre Familie müssen für ihren Lebensunterhalt auch hart arbeiten. Lorenz hat mehr Glück, er muss zwar auch arbeiten aber seine Familie gehört zu den reicheren. Unsympathisch ist die Müllerstocher Viktoria. Sie ist arrogant, böse, neidvoll, hinterhältig, obwohl es ihr gut geht und sie nicht arbeiten muss. Dann heckt sie auch noch einen bösartigen Plan aus, um Uta los zu werden und Lorenz doch noch zu bekommen.
    Den Hauptteil des Buches nehmen die Suche, das Fangen und das Töten der Ratten ein, was alles sehr anschaulich beschrieben wird. Die anderen Handlungen erscheinen eher nebensächlich erzählt zu sein.
    Das Buch hat mir sehr gefallen, auch wenn das Rattenfangen zu oft zu ausführlich beschrieben war.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gartenkobold, 11.08.2018

    Hameln im Jahr 1283. Uta, die Protagonistin des Romans, kommt mit Ihrer Gauklertruppe nach Hameln um dort auf dem Marktplatz aufzutreten. Uta, die selbst eine zahme Albino Ratte ist, ist eine Meisterin des Rattenfangens.Schon bald verdient sie sich, beauftragt vom Rat der Stadt, ein Zubrot als Rattenfängerin, doch sie macht sich nicht nur Freunde, als sie sich in Lorenz, den Sohn des Steinmetzes verliebt….
    Stefan Nowickis Roman „Die Tochter des Gauklers“ ist der Auftakt zu einer Trilogie, die mir gut gefallen hat, flüssig und leicht lesbar, eine starke und toughe Protagonistin und ebenso spannende Nebencharaktere, die lebendig und authentisch wirken. Spannend und durchaus fesselnd beschreibt der Autor das Leben und Arbeiten im Mittelalter, die Standesunterschiede und man kann sich als Leser sehr gut mit der Geschichte identifizieren.
    Wer das Märchen, „der Rattenfänger von Hameln“ kennt, erlebt in diesem Roman eine völlig andere, spannende Interpretation der Geschichte, die durchaus einen wahren Kern hat, den der Autor im Nachwort erläutert.
    Der erste Teil der Trilogie endet mit einem „Cliffhanger“ und ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte um Uta weitegeht und freue mich schon auf die Fortsetzung.

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    EvelynM, 07.09.2018

    Ins Hameln des ausklingenden 13. Jahrhunderts kommen wie damals üblich Spielleute und bringen die junge Uta mit ihrem Vater Buntin mit. Uta hat nicht nur eine zahme Albinoratte im Gepäck, sondern verfügt über sehr viel Wissen zu Ratten, die sich zu einer grossen Plage in der Stadt entwickelt haben. Durch ihre liebenswerte Art findet Uta nicht nur schnell Freunde unter den jungen Menschen der Stadt, sondern auch eine lukrative Arbeit als Rattenfängerin. Der Rat der Stadt will sie dafür gemessen entlohnen und die Bürger fassen bald Vertrauen zu Uta und ihrer Fähigkeit, sie von der Plage zu befreien. Schon länger verspürt Uta den Wunsch, sesshaft zu werden und so nutzt sie die Gelegenheit, mit ihrem Vater frühzeitig ihr Winterquartier in Hameln aufzuschlagen. Nicht zuletzt weckt der Sohn des Steinmetzes Liebesgefühle in ihr und das könnte ihr ungeahnte Schwierigkeiten einbringen.
    „Tochter des Gauklers – Die Tore von Hameln“ ist der erste Band einer historischen Triologie, in der Stefan Nowicki die Geschichte um den Rattenfänger von Hameln aufgreift, aber ganz anders und neu erzählt. Im Mittelpunkt steht die fröhliche, gewitzte, junge Frau Uta, die mit ihrem mürrischen Vater Buntin als Gauklerin durch die Lande zieht. Von ihrem Grossvater hat Uta sehr viel über das Leben von Ratten und den Fang dieser listigen, intelligenten Tiere gelernt. Des Reisens müde, möchte sie sich gerne in Hameln niederlassen, denn die Stadt bietet durch ihre Rattenplage einen guten Verdienst für sie. Stefan Nowicki erzählt in einem flüssigen, sehr direkten Ton eine Geschichte, die nichts beschönigt, in der die Stimmung des Mittelalters, das „Flair“ der Stadt, die rauen Sitten und Gebräuche lebendig werden. Das Töten der Ratten ist eine blutige Angelegenheit und nicht jedermanns Sache. Doch wir befinden uns im Mittelalter und die Menschen leben in Dreck und Unrat, der sich überall in der völlig überfüllten Stadt ausbreitet. Da bleibt kaum Platz für Beschönigungen. In der Geschichte wird schnell klar, dass die jungen Bewohner Hamelns nicht nur streng erzogen werden, sondern auch keinerlei Mitspracherecht bei ihrer Zukunftsplanung – hier ein viel zu grosses Wort bei den ärmlichen Verhältnissen – haben. Die beiden Charaktere Lorenz und Uta, die hier im Fokus stehen, lehnen sich gegen ihr vorbestimmtes Leben auf und sorgen für Auseinandersetzungen in ihren Familien. Das macht die Geschichte interessant und lässt Spielraum für die nächsten beiden Bände. Zudem gibt es noch eine fiese Gegenspielerin zu Uta, die schöne, aber missgünstige und gemeine Müllerstocher Viktoria. Ein offenes Ende des Buches macht durchaus Sinn und damit Lust, die Geschichte weiter zu verfolgen. Der Roman hat mich gut unterhalten und war leicht zu lesen, die Charaktere schön ausgearbeitet und die Umgebung so skizziert, dass ich mich in die Zeit hineinversetzen konnte. Leider ging mir anfangs alles zu glatt und daher bin ich nicht hellauf begeistert.

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    janein
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