Sex geniessen: Alltagslust (eBook / ePub)

Ganz entspannt zum guten Sex

Veronika Schmidt

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Guter Sex ist nicht nur möglich, sondern nötig - so sagt es die christliche Sexualtherapeutin und Erfolgsautorin Veronika Schmidt, die vielen Lesern schon durch LIEBESLUST bekannt ist, in ihrem neuen Buch. Nun widmet sie sich dem ganz normalen...

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  • 4 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gudrun E., 25.09.2017

    Als Buch bewertet

    Bei diesem Sexualratgeber für Ehepaare handelt es sich um ein informatives Sachbuch, das angereichert ist mit realen Fallbeispielen aus der Beratungspraxis der Autorin. Christliche Aspekte werden dabei berücksichtigt und falsche Bibelinterpretationen richtig gestellt. Mögliche Probleme werden aus Sicht beider Geschlechter neutral und sachlich dargestellt und Lösungsvorschläge aufgezeigt.
    Ein gemeinsames Lesen der Ehepartner und ein anschliessendes Besprechen und Austesten gibt bestimmt auch langjährigen Ehen wieder neuen Schwung. Es ist eher ungewöhnlich, das in einem christlichen Eheratgeber auch intime Feinheiten ohne Schan und Vorbehalte dargelegt werden. Gerade deshalb erscheint dieses Buch umso erfrischender und auch informativer.
    Die angehängten Zitate von Jörg Zink haben mir besodners gefallen, einfach, weil sie mich angesprochen haben und ich sie als richtig empfunden habe. Die Fotos fand ich persönlich nicht sehr aussagekräftig. Die Abbildungen waren dafür um so deutlicher .

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marianne, 25.01.2018

    Als Buch bewertet

    Die Schweizerin Veronika Schmidt, ausgebildete christliche Paar- und Familienberaterin und Sexologin, ist schon seit einigen Jahren für ihre Ratgeber zum Thema Sex bekannt. In diesem zweiten Buch wiederholt sie wichtige Erkenntnisse des ersten Buchs, und geht detaillierter auf viele Fragen ein, die ihr als Reaktion auf ihr erstes Buch gestellt wurden. So ist dieses Buch tatsächlich ein Praxis-Ratgeber.

    Das Buch macht einen hochwertigen Eindruck. Der Text wird mit vielen Bildern von verliebten (Ehe)Paaren aufgelockert. Auch Skizzen zur Anatomie des Körpers und zu Stellungen ergänzen den Text, dabei bleibt aber alles sachlich und ist nicht „schmuddelig“. Im Zentrum des Buchs stehen ganz praktische Informationen und Übungen. Diese sind aber eingerahmt in einer ganzheitlichen Sicht von Ehe und Sexualität. So geht die Autorin auf sehr viele Beziehungsthemen ein. Entfremdung durch Streit, unterschiedliche Bedürfnisse, Sex im Alter, Impotenz, fehlender oder verfrühter Orgasmus, Kinderwunsch, Fremdgehen; das sind nur einige der vielen Themen, die Veronika Schmidt anspricht. Neben den Bildern, legen die vielen Zitate Jörg Zinks über Liebe das Positive an einer Liebesbeziehung dem Leser nahe.

    Da in vielen christlichen Kreisen das Thema Sex ein Tabu ist, füllt dieser Ratgeber eine Lücke. Es ist gut, dass Informationen in einer Weise vermittelt werden, die Gott und Menschen achtet. Die Autorin ist eine Expertin auf ihrem Gebiet, und gibt das, was sie gelernt hat, weiter. Dabei würde ich mir aber mehr Achtung für das Gewissen des Einzelnen wünschen. So ist die Selbstliebe, eine verschönte Bezeichnung für Selbstbefriedigung, für sie eine wichtige Grundlage zum Erlernen der sexuellen Liebesfähigkeit, denn wer nicht weiss, was ihm guttut, wird schwerlich befriedigt werden. Ich denke aber, dass dieses Erlernen auch im Miteinander der Beziehung geschehen kann, und dass „Selbstliebe“ nicht dafür die Voraussetzung sein muss. Ob Selbstbefriedigung in Ordnung ist, ist in christlichen Kreisen umstritten. Es kann nicht richtig sein denjenigen, der dabei ein schlechtes Gewissen hat, zur Selbstbefriedigung zu drängen. Letztendlich sollte jeder selbst entscheiden ob die Massstäbe der Bibel für ihn uneingeschränkt gültig sind, oder ob er sie lieber durch moderne, wissenschaftliche „Erkenntnisse“ relativieren will. In der Bibel findet sich gottgewollte Sexualität immer innerhalb einer Beziehung, zwischen Ehemann und Ehefrau.

    Ganz entspannt zum guten Sex –dieser umfassende Ratgeber unterstützt den Leser auf diesem Weg.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabriele S., 24.10.2017

    Als Buch bewertet

    Weg zu einem erfüllten Leben

    Nirgends ist man mehr sicher vor Sexratschlägen. Das Thema, das früher verpönt war und nur halbherzig in den Mund genommen wurde, wird heute überall breitgetreten. Trotzdem – oder gerade deswegen? - scheitert so manche Ehe am sexlosen Alltag. Das zu verhindern versucht Veronika Schmidt, deren Buch sogar in einem christlichen Verlag erschienen ist. Mit Auszügen aus dem Hohe Lied der Bibel, das die Freude der Geschlechter aneinander besingt, lässt die Autorin Hoffnung entstehen, dass die Sexualfeindlichkeit der Kirche irgendwann den gottgewollten menschlichen Bedürfnissen untergeordnet wird.

    Veronika Schmidt erläutert in ihrem hochwertig ausgestattenen Buch (es ist auf einem besonders kräftigen Papier gedruckt, auf dem auch die liebevollen Fotografien gut zur Geltung kommen) mit anschaulichen Skizzen und wohl gewählten Worten alles, wovon Männer und Frauen oft nur träumen. Eine Voraussetzung, sagt die Autorin, ist die Selbstliebe: „Wer sich selbst liebt, macht das Geliebtwerden nicht mehr von anderen abhängig und verpflichtet ihn nicht, für das eigene Werden und Glück zuständig zu sein. Wir lieben nicht mehr, um geliebt zu werden, sondern um der Liebe willen.“ (Seite 40/41) Ausserdem macht sie darauf aufmerksam, dass die Liebe ein lebenslanger Lernprozess ist. Sie spricht in ihrem, mit vielen Aussagen des evangelischen Theologen Jörg Zink untermalten, Buch, über den Frust der Liebenden ebenso, wie über die Selbsterforschung.

    Überzeugt davon, dass wir „hemmungslose Körperlichkeit“ brauchen, weil sie unsere Seele nährt, sagt sie aber auch „Wir brauchen regelmässig Wärme, Nähe, Behutsamkeit, Leidenschaft, Ausgelassenheit, Anerkennung und Wertschätzung – all das kann Sex vermitteln.“ Nach ihren Tipps wie Sex mehr Spass machen kann, betont sie, dass es in einer Beziehung nie nur um Sex geht und wie es den Liebenden gelingen kann, miteinander ins Gespräch zu kommen. Denn „Kommunikation ist der Schlüssel, damit es beim Sex oder in der Beziehung überhaupt klappt.“ (Seite 114). Dazu gehöre auch ein konstruktiver Streit, zu dem sie auf Seite 120 Vorschläge unterbreitet.

    Der dritte Teil des Buches widmet sich dem Praxiswissen, dem, „was Sex schön macht“ (mit Übungen für beide Geschlechter) – bevor sie zum Abschluss all das zur Sprache bringt, was Sex verhindert. Alles in allem beschreitet dieser Ratgeber, der für junge Paare, die die Sexualität erst erkunden, ebenso brauchbar ist, wie für die Paare, deren Beziehung in die Jahre gekommen ist und einzuschlafen droht, eine guten Weg. Wenn er rechtzeitig zur Hand genommen wird, kann er sicher so manche Trennung verhindern.

    „Das Liebesspiel ist bei uns, auch unter den Christen, in so trostlose Verwahrlosung versunken, dass uns dringend seelische Kultur nottäte, Verfeinerung, Einbeziehung der Seele in das Spiel der Körper, Einbeziehung des Geistes in das Gegenüber der Liebenden. Denn wo Körper und Geist einander freundlich und mit Vertrauen begegnen, da erwachen und leben die Zärtlichkeiten, die Zeichen der Liebe, die behutsamen Signale von einem zum anderen: Ich habe dich lieb. Ich möchte dich schützen. Ich möchte dich frei und froh machen. Ich gehöre zu dir.“ (Jörg Zink – Seite 170)

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    janein
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