Italien- und Bayern-Krimi: Flucht über den Brenner (eBook / ePub)

Fontanaros und Breitwiesers dritter Fall

Marta Donato

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2015, im Jahr der Flüchtlingskrise:
Eine schöne blonde Frau.
Blut auf hellem Marmor.
Vier geraubte Meisterwerke des Barock.
Auf den Strassen Araber und Afrikaner.
An den Grenzen Kontrollen.

Der Ganove Gianni Canali hat Pech. Als er...

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  • 5 Sterne

    Vampir989, 08.11.2018

    Als Buch bewertet

    Klapptext:


    2015, im Jahr der Flüchtlingskrise:
    Eine schöne blonde Frau. Blut auf hellem Marmor.
    Vier geraubte Meisterwerke des Barock.
    Auf den Strassen Araber und Afrikaner.
    An den Grenzen Kontrollen.

    Der Ganove Gianni Canali hat Pech. Als er sich darauf einlässt, bei einem Kunstraub in Verona den Transporter zu fahren, stolpern er und seine Komplizen im Museum über eine Leiche. Auf der Flucht nach Bayern gerät Gianni in eine Grenzkontrolle. Dabei ist seine Ladung gleich doppelt gefährlich für ihn.

    Die Kommissare Fontanaro aus Verona und Breitwieser aus Traunstein nehmen eiskalte Kunsthändler, skrupellose Schlepper, obskure Oligarchen und einen dubiosen Anwalt ins Visier. Ihre Ermittlungen dies- und jenseits des Brenners scheinen schon zu scheitern. Da geschieht ein zweiter Mord.

    Dies ist der 3.Fall einer Krimireihe mit den Ermittlern Georg und Antonio.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.
    Da ich die beiden Vorgänger bereits kannte waren meine Erwartungen natürlich sehr gross.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich die Autorin in den Bann gezogen.
    Der mir schon bekannt Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flpgen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.
    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir gut vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich das Ermittlerteam.Ich habe die beiden gleich wieder in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Figuren waren sehr interessant.
    Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt.Ich war bei den Ermittlungen dabei und habe spannende und atemberaubende Momente erlebt.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise der Autorin wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mit gelitten,mit gebangt und mit gefühlt.Es gab viele unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es immer wahnsinnig spannend.Auch hat die Autorin das brisante und aktuelle Thema"Flüchtlingskrise" geschickt in die Geschichte eingebaut.Das hat mir sehr gut gefallen.Auch gab es einige Situationen bei denen ich mich köstlich amüsiert habe.Dies lockerte die doch sehr zum Nachdenken anregende Handlung etwas auf.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Auf eine falsche Spur wurde ich immer wieder geführt was den Täter anbelangt.Und so habe ich bis zum Schluss mit gerätselt wer es denn nun sein könnte.Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende einfach wahnsinnig interessant.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Auch der Abschluss hat mir gut gefallen und ich fand ihn sehr gelungen.
    Das Cover finde sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das geniale Werk ab.
    Wieder einmal hat mich die Autorin mit diesem Krimi begeistert.Ich danke ihr dafür und vergebe glatte 5 Sterne.Natürlich freue ich mich schon auf einen weiteren Fall mit dem Ermittlerduo.

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    janein
  • 5 Sterne

    mabuerele, 04.11.2018

    Als Buch bewertet

    „...Mit der deutschen Justiz hatte er keine Erfahrung. Bisher hatte ihm nur das Essen nicht geschmeckt. Er war sich sicher, dass es weitere Aspekte gab, die ihm wenig gefallen wurden...“

    Wir schreiben das 2015. Die Flüchtlingskrise strebt ihrem Höhepunkt zu. Währenddessen wartet in Verona die Kuratorin Renata Manicini auf den Museumsdirektor, ihren Geliebten. Sie wird ihn nicht mehr wiedersehen. Als am gleichen Abend Kunsträuber unter Leitung von Vittorio Todisko ins Museum eindringen, finden sie die tote Frau. Der Fall landet bei Commisssario Antonio Fontanaro.
    Das Fluchtauto fährt Gianni Canali. Er isteher ein kleines licht und nur Befehlsempfänger. Sein Weg führt ihn über den Brenner nach Deutschland. Unterwegs lässt er syrische Flüchtlinge einsteigen. Er gerät in eine Grenzkontrolle und wird von Kommissar Georg Breitwieser als möglicher Schlepper verhaftet.
    Die Autorin hat einen spannenden und vielschichtigen Krimi geschrieben. Es ist nicht der erste Fall für Antonio und Georg. Obwohl ich das mein erster Fall der beiden ist, hatte ich kein Problem, der Handlung zu folgen.
    Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er sorgt für einen flotten und fesselnden Handlungsverlauf. Anfangs wechselt die Geschichte zwischen Verona und Deutschland. Schnell allerdings stellt Georg fest, dass er ohne Kontakte nach Verona nicht weiterkommt.
    Gekonnt wird die Flüchtlingskrise ins Geschehen einbezogen. Antonios Eltern engagieren sich in der Versorgung der Ankommenden mit Nahrung. Georgs Mutter will ihren Sohn überreden, die Flüchtlinge als Arbeitskräfte auf einem Bauernhof von Anna,einer Bekannten, unterzubringen. Das klingt bei ihr so:

    „...“...Ich bin sicher, dass es da welche gibt, die gern mithelfen, damit sie nicht den ganzen Tag sinnlos herumsitzen und grübeln. Was glaubst du, was Die den ganzen Tag denken, wenn sie nichts zu tun haben?...“


    Für die Kommissare ist die entscheidende Frage, ob es zwischen dem Mord und dem Einbruch im Museum einen Zusammenhang gibt. Auch das Problem, wie die Diebe trotz Sicherheitsanlage in das Haus gelangt sind, ist zu klären. Ganz nebenbei gilt es die Bilder zu finden, bevor sie im Ausland verschwunden sind.
    Das Eingangszitat stammt von Gianni. Dazu sollte man wissen, dass man ihm im Gefängnis als erstes Spaghetti mit Tomatensosse vorgesetzt hat– natürlich Massenproduktion. Das dies auch noch als Hauptgericht gedacht war, war ein Schock für ihn.
    Georg kann sich sein Vorgehen in Ruhe überlegen, während sich in Verona die Ereignisse überschlagen. Für den Diebstahl gibt es mehrere Verdächtige. Gleichzeitig sucht nicht nur die Polizei die Bilder.
    Mir gefällt Antonios pragmatische Art. Das hilft ihn, die Anforderungen und Meinungen zu kanalisieren.

    „...Was halfen ihm prophylaktische Sorgen? Mörder konnten erst gefasst werden, wen sie zugeschlagen hatten. Alles andere war für ihn unsinniger Aktionismus...“

    Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Sie macht Lust auf weitere Krimis der Autorin. Das liegt auch an der geschickten Kombination von fesselnder Handlung und politischen Aspekten.

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    janein
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