Die Weisse-Wolke-Saga: Eine Hoffnung am Ende der Welt (eBook / ePub)

Roman

Sarah Lark

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4Sterne
17 Kommentare
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Sarah Lark legt nach ihren grossen Familiensagas nun eine ergreifende Liebesgeschichte zwischen Europa und Neuseeland vor. Der wunderbar illustrierte Roman EINE HOFFNUNG AM ENDE DER WELT knüpft an die Familiengeschichte der McKenzies aus der...

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  • 5 Sterne

    272 von 276 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    K.F., 07.06.2017

    aktualisiert am 29.05.2018

    Als eBook bewertet

    Eine Hoffnung am Ende der Welt
    Zwei Schwestern werden anfangs des 2. Weltkrieg von Polen nach Persien in ein Lager für Kinder / Jugendliche geschickt. Dort erhält die jüngere Lucyna die Möglichkeit, ein neues Leben in Neuseeland anzufangen. Doch diese will nicht und so ergreift Helena, die ältere, ihre Chance.
    Einfühlsam und behutsam erzählt die Autorin diese Geschichte. Emotionen, Ängste, Hoffnungen und Gedanken werden gut übermittelt. Auch wie die jungen Menschen ihre Reise von Persien nach Neuseeland mit allen Schikanen überstehen wird erzählt. Das Buch fasziniert und es war schwer zu unterbrechen. Es liest sich sehr leicht. Ich würde es jederzeit erneut erwerben.

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    janein
  • 5 Sterne

    31 von 40 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ingeborg B., 03.02.2017

    Als Buch bewertet

    Wieder ein tolles Buch von Sarah Lark, eine Fortsetzung der Kiward Station und O´Keefe Saga. Man ist gleich wieder im
    Geschehen über die ganze Saga von vorher. Tolles Buch

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    16 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marie-Luise G., 02.10.2016

    Als eBook bewertet

    ,,Eine Hoffnung am Ende der Welt`` hat mir sehr gut gefallen. Es ist sehr spannend und interessant geschrieben.
    M-L. G.

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    janein
  • 5 Sterne

    18 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone K., 28.01.2016

    Als Buch bewertet

    Hab es in 2 Tagen verschlungen vom ersten bis Kerzen Buchstaben hoffe es gibt ne Fortsetzung

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    janein
  • 4 Sterne

    9 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    M.B., 26.01.2017

    Als eBook bewertet

    Ich habe mich sehr gefreut über den 4. Teil. Wieder fesselnd zum Lesen. Doch leider viel zu schnell zu ende. Habe an den Büchern von Sarah Lark vor allem die Grösse geschätzt. Daher bin ich mit der "Kurzausgabe" vom 4. Teil etwas enttäuscht.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susan D., 21.06.2017

    Als Buch bewertet

    ein sehr gutes buch man konnte sich in die Zeit richtig reinversetzen und hat ein Gefühl dafür bekommen wie schlimm es für Menschen sein muss entwurzelt zu werden und sich fern ab der Heimat was neues aufbauen zu müssen. Insbesondere weil es in der Zeit spiel wo Krieg war und es in der Zeit eh nicht leicht war für die Betroffenen. würde mir eine Fortsetzung wünschen da das ende ja noch offen war.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika V., 09.03.2018

    Als eBook bewertet

    Eine fesselnde Geschichte mit bekannten Charakteren aus vorigen Geschichten. Kurzweilig und emotionsgeladen. Sehr gelungen

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    janein
  • 4 Sterne

    18 von 34 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Roswitha S., 03.01.2016

    Als eBook bewertet

    aber für 271 Seiten ist der Preis 11,99 € stolz

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    janein
  • 3 Sterne

    8 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ingrid W., 18.01.2016

    Als Buch bewertet

    Es sit das erste Buch, das ich von Sarah Lark lese. Von der Handlung her interessant, aber der Schreibstil ist ziemlich anspruchslos.

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    janein
  • 5 Sterne

    Roman-Tipps (K.R.), 03.03.2018

    Als eBook bewertet

    Das Buch „Eine Hoffnung am Ende der Welt“ verspricht genau das, was ich gehofft hatte: Eine sehr bewegende, mitreissende, aber auch hoffnungsvolle Geschichte, an einem fantastischen Erzählort und der gelungenen Mischung aus Spannung, Abenteuer und Historie, sodass man einfach alles andere um sich herum vergessen kann.

    Die Handlung, die ausschliesslich aus Helenas Sicht erzählt wird, setzt zuerst im Flüchtlingslager in Persien ein, sodass man von der Deportation, den grausamen Geschehnissen im sibirischen Arbeitslager und der anschliessenden Fahrt in das Flüchtlingslager nur durch Helenas Rückblicke erfährt. Die beiden Schwestern haben alles in ihrem Leben verloren, worunter Helena am meisten leidet. Helenas Gefühle und Gedankenwelt, ihre Ängste, Verzweiflung, Trauer und Hoffnung, werden von der Autorin Sarah Lark so ausführlich und real geschildert, dass man mit der Protagonistin mitfühlen kann. Helena ist eine verantwortungsbewusste, aufgeweckte und liebenswürdige Person, die Zukunftspläne und Träume hat. Von ihr wird erwartet, dass sie für ihre unbekümmerte und jüngere Schwester Luzyna, die immer und überall im Mittelpunkt steht, sorgt und ihre eigenen Wünsche zurückstellt. Durch die Möglichkeit, nach Neuseeland auszuwandern, wird ihr die Chance gegeben, ein neues Leben aufbauen zu können – und zugleich wieder genommen, da nicht sie, sondern nur Luzyna für die Reise ausgewählt wird, welche die jüngere Schwester im Grunde nicht antreten möchte. Als Luzyna am Tag der Abreise nicht rechtzeitig erscheint, gibt Helena sich für Luzyna aus und wagt damit den ersten Schritt in eine neue Welt und eine Zukunft mit Perspektiven und vielen aufregenden Eindrücken. Doch Helenas Leben wird von da an ständig von Schuldgefühlen beschattet; ihr Verrat an Luzyna verwehrt es ihr wirklich glücklich zu werden. Als sie dann auch noch ungewollt schwanger wird, scheint sie wieder vor dem Nichts zu stehen – bis sie dann auf James trifft.

    Die anderen Charaktere werden nicht ganz so ausführlich wie Helena beschrieben und wirken deshalb etwas blass, sodass ihnen die Tiefe fehlt – was der Geschichte jedoch nicht abträglich ist. Bis auf wenige Ausnahmen fand ich die Charaktere sehr sympathisch. So gibt es z.B. den verständnisvollen, gut gelaunten und tollkühnen Piloten James McKenzie, in den sich Helena verliebt. Seine willensstarke und besonnene Mutter Gloria. Die selbstbewusste Miranda Biller, die wie ein Wasserfall redet, sich schnell für etwas begeistert und sich für Gerechtigkeit einsetzt. Muana, die beinahe weise erscheinende Tochter eines Maori-Häuptlings. Und Karolina, die ein ähnlich tragisches Schicksal mit Helena verbindet.

    Der angenehme und hervorragende Schreibstil erschafft durch lebhafte und liebevolle Darstellungen der Landschaft Neuseelands eine wunderbare Atmosphäre. Zudem erhält man noch einen interessanten Einblick in die Kultur der Maoris und der Geschichte Neuseelands. Die Handlung selbst ist relativ schnörkellos mit einigen hervorstechenden Höhepunkten, aber durchgehend spannend – leider etwas kurz und dadurch zu schnell durchgelesen.

    Das Buch ist in mehrere Teile unterteilt, die alle einen Titel haben und jeweils in ca. 3 Kapitel unterteilt sind. Am Anfang jeden Teils wird angegeben, zu welcher Zeit und an welchem Ort die Handlung spielt. Zudem gibt es noch schöne und passende Illustrationen.

    Während des Lesens merkt man immer mehr, dass „Eine Hoffnung am Ende der Welt“ zu einer Buchreihe gehört (was ich vorher nicht gewusst hatte). Die Handlung ist jedoch nicht von vorherigen Bänden, in welchen man mehr über Kiward Station und Glorias Familie erfahren kann, abhängig und wird hier abgeschlossen. Eines steht auf jeden Fall fest: Ich kann es kaum erwarten, auch die anderen Bände der Reihe zu lesen.

    Fazit:

    Mit „Eine Hoffnung am Ende der Welt“ ist der Autorin eine sehr herzerwärmende Geschichte voller Höhen und Tiefen, dramatischen Ereignissen, die einem sehr nahegehen, atemberaubend schönen Landschaften und dem nie verlöschenden Hoffnungsschimmer gelungen. Dazu trägt auch der sehr angenehme und fesselnde Schreibstil bei. Wirklich wunderbar!

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    janein
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