Die letzte Kiya 1: Schattenerbe (eBook / ePub)

Bittersüsse Vampir-Romantik
 
 
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**Royal Vampires - Bist du bereit für das Erbe der Nacht?**
Lilya trifft auf der Ranch ihrer Eltern einen Gast, dessen gefährliche und unnahbare Ausstrahlung all ihre Alarmglocken läuten lässt. Ihr Gefühl trügt sie nicht: Dimitri ist der Kronprinz eines...
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**Royal Vampires - Bist du bereit für das Erbe der Nacht?**
Lilya trifft auf der Ranch ihrer Eltern einen Gast, dessen gefährliche und unnahbare Ausstrahlung all ihre Alarmglocken läuten lässt. Ihr Gefühl trügt sie nicht: Dimitri ist der Kronprinz eines...

Kommentare zu "Die letzte Kiya 1: Schattenerbe"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    Ricarda S., 12.11.2019

    Zuerst hab ich das Cover gesehen und ich fand es einfach nur wunderschön. Auch der Klappentext hatte mich sofort überzeugt:

    Lilya trifft auf der Ranch ihrer Eltern einen Gast, dessen gefährliche und unnahbare Ausstrahlung all ihre Alarmglocken läuten lässt. Ihr Gefühl trügt sie nicht: Dimitri ist der Kronprinz eines uralten Vampirgeschlechts und schon seit Jahrzehnten auf der Suche nach ihr – der Thronerbin eines anderen Königshauses. Sie ist die Einzige, die ihm helfen kann, die Ordnung der verfeindeten Vampirrassen wiederherzustellen. Aber in dieser Welt gibt es strenge Regeln und ihre verbotene Liebe zu Dimitri zwingt Lilya dazu, mehr zu opfern, als sie bereit ist

    Einstieg

    Der Einstieg in die Geschichte war sofort da. Ich hatte keine Schwierigkeiten und ich fühlte mich in der Handlung und als Beobachter total wohl. Die Protagonisten fühlten sich echt an. Ich denke das dies eines der Gründe war warum ich mich so schnell in die Geschichte eingelebt und verliebt habe. Ich merkte ziemlich schnell das mir das Buch gefällt und ich mich auf einer guten Lesereise befinde.

    Meinung:

    Es ist ein Vampire Roman. Der sich aber anders anfühlt. Mit der Ausarbeitung der einzelnen Vampirrassen hat Alexandra Lehnert etwas geschaffen was sich von der "klischee Vampire Romanen abhebt. Mir ist es wichtig das den neugierigen Lesern das Genre Vampire nicht abschreckt. Den die Geschichte rund um Lylia und Dimitri ist soviel mehr...!!

    Über die Charaktere möchte ich bewusst nicht viel schreiben, weil ich jedem die Entwicklung und das kennenlernen von Lylia und Dimitri selbst überlassen möchte. Nur soviel ist gesagt. Beide Hauptprotagonisten sind durch ihr Handeln und durch die Beschreibung wirklich Echt. Sie erleben eine tolle Entwicklung. Denn nichts ist schlimmer als leblose durchsichtige Protagonisten vor zu finden.

    Ich hab jede einzelne Seite genossen und es gab so viele Momente wo ich einfach nur schwärmen musste. Ich hatte Action und Spannung ich hatte aber auch die Gefühle und Emotionen in den einzelnen Situationen tatsächlich "mit" gespürt. Diese Buch hat mich abgeholt und ich war einfach weg.

    Es tut mir leid das ich soviel schwärmen muss aber wenn es nun gut war ? Lest eine Leseprobe schaut euch noch andere Rezensionen an und überzeugt einfach selbst :)

    Ich bin total froh eine neue Lieblingsgeschichte gefunden zu haben.

    Danke Alexandra Lehnert!!

    Die letzte Kiya gehört nun zu Ende des Jahres noch zu meinen Lieblingsgeschichten 2019.

    Ich wünsche mir nun bald die Folgebände und hoffentlich erscheinen sie als Print !!

    Die letzte Kiya -Nachtkrone ( Januar 2020)

    Die letzte Kiya -Blutthron (April 2020)

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    janein
  • 4 Sterne

    Eine begnadete Leserin, 07.10.2019

    Blickt man auf das Cover, erkennt man direkt, dass man es hier mit einer weiblichen Protagonistin zu tun haben wird. Sie steht mit dem Rücken zu allem Vergangenen, doch während sie noch sehnsüchtig zurückblickt, erkennt sie auch, dass sie nicht umkehren kann. Ich würde vermuten, dass man hier die Protagonistin Lilya versucht abzubilden, die ohne es zu wissen, die Thronfolgerin der Vampirklasse der Kiya ist.

    Als diese nichtsahnend über Weihnachten nach Hause fährt, fühlt sich alles wie immer an. Ihr Vater, die Tiere der Farm, jene Feriengäste und die Mittarbeiter... Doch dann taucht eines Abends ein Fremder auf und bittet um eine Schlafgelegenheit.. ...Dimitri hingegen ist verzweifelt. Seit nunmehr 15 Jahren ist er bereits auf der Suche nach dem angeblichen Kind der letzten Königin der Kiya und doch fand er bisher keinen Hinweis auf dessen tatsächliche Existenz. Als er dann aber zufällig ein Bild von Lya sieht, traut er seinen Augen nicht. Sie sieht aus, wie eine typische Kiya! Oder ist es nur ein aus Verzweiflung geborener Irrtum?

    Wie man bereits durch die Inhaltszusammenfassung bemerkt, ist der Roman aus zwei Perspektiven verfasst worden. Während man einerseits Lya auf ihrem Weg begleiten kann, erfährt man auch immer Dimitris Gedanken, sodass man einen guten Überblick über die Gesamtsituation erhält. Schliesslich verfügt man so über Dimirtis fundiertes Hintergrundwissen und hat dennoch den Kontakt zu Lyas Gedanken- und Gefühlswelt.

    Während sich anfangs die Beziehung der beiden zueinander intensiviert, fand ich es unglaublich interessant, wie Dimitri damit umgegangen ist. Gerade weil er so viel mehr erlebt hat, wirkt es fast so, als gäbe es den "VampirDimitri" und den "MenschDimitri". Man erlebt die unterschiedlichen Moralvorstellungen, eine ganz andere Art zu denken und zu handeln und so bildet sich Stück für Stück ein Bild der hier dargestellten, teilweise mehr als nur grausamen Vampirrasse, die einfach jegliche Menschlichkeit verloren zu haben scheint.

    Doch dann ist da plötzlich Lya. Die Königin aller, die nichts davon weiss, und durch ihre Werte und Normen einen neuen Wind aufkommen lässt. Es wirkt so, als würden ihre Gedanken, ihr Verhalten auf Dimitri abfärben, sodass dieser verlorene Kontakt zu seiner menschlichen Seite wieder hergestellt wird. Natürlich ist Lya aber nicht unfehlbar. Sie hat auch ihre ganz eigenen Fehler und Eigenarten, die sie einem umso sympathischer machen. (: Ich denke, dass vor allem ihr dargestelltes Leben, voller Hobbys und Interessen, sie umso glaubwürdiger werden liess.


    Ich hätte das Buch in drei Etappen geglieder, die ständig an Spannung zunahmen. Höhepunkt war das Ende jener 2. Etappe und lässt einen so voller Ungeduld auf den 2. Band zurück. (; Doch zum Schreibstil allgemein sei gesagt, dass es nicht nur Dialoge voller Humor und Schlagfertigkeit gab, sondern auch ernsthafte Szenen zu finden waren. Ein flüssiges Lesen war im Allgemeinen möglich und so konnte die Geschichte einen schnell die Seitenzahlen vergessen lassen. (; Am besten gefielen mir die Beschreibungen der Gefühle und Gedanken am Anfang und am Ende des Buches, da ich fand, dass im Mittelteil eher die Geschehnisse deren Platz einnahmen. Ich hätte mir da ein ausgewogeneres Verhältnis gewünscht, mit teilweise auch tiefgründigeren Lagebeschreibungen.

    Nichtsdestotrotz kann ich diesen Roman aber nur mit sehr guten 4 von 5 Sternen bewerten, da die Charaktere in ihrer Entwicklung mich sehr beeindruckt haben. Auch wenn nicht immer alles positiv war, hat gerade dass mich von der Geschichte überzeugt. (:


    Ein MUSS für jeden Vampirfan! (;

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    janein

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