Victoria Bergman Trilogie Band 2: Narbenkind

Psychothriller

Erik A. Sund

Durchschnittliche Bewertung
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Ein Geschäftsmann wird brutal ermordet. Jeanette Kihlberg ermittelt mithilfe der Psychologin Sofia. Doch wer ist Sofia wirklich?

Jeanette Kihlbergs Ermittlungen in einer Mordserie an Jungen in Stockholm werden vorübergehend auf Eis...

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Kommentare zu "Victoria Bergman Trilogie Band 2: Narbenkind"

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  • 3 Sterne

    24 von 37 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin K., 03.11.2014

    Als Buch bewertet

    Nachdem ich Band 1 und 2 gelesen habe, überlege ich echt ob ich mir Band 3 kaufen soll.
    Ich habe schon ähnliche Bücher gelesen. Rachesommer von Andreas Gruber und Böser Wolf von Frau Neuhaus die mich mehr begeisterten.
    Es ist auch oft so das mit 3 Bänden einfach eine Geschichte in die Länge gezogen wird.

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    janein
  • 5 Sterne

    14 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Afrikafrau, 17.01.2015

    Als eBook bewertet

    „Narbenkind“ ist der 2. Teil der „Victoria Bergman – Trilogie“. Geschrieben von dem schwedischen Autorenduo Jerker Eriksson und Håkan Axlander Sundquist, als Pseudonym bekannt unter „Erik Axl Sund“. Beide hat die Musik zusammengeführt, deshalb ist es umso erstaunlicher, dass so viel psychologischer Hintergrund und weibliches Gefühlsleben so perfekt dargestellt wird. Ein herausragender und spannender Psychothriller, den ich mit der Qualität von Stieg Larssons „Millennium – Trilogie“ gleichsetze.
    Inhalt:
    Stockholm: Kommissarin Jeanette Kihlberg konnte den Fall nicht aufklären, bei dem gequälte und kastrierte tote Jungen gefunden werden. Nach der Entführung ihres eigenen Sohnes Johans, der zum Glück gefunden wurde, geschehen einige Morde an Pädophilen und verschiedenen Frauen in brutalster Form. Um ein Täterprofil zu erstellen nimmt sie die Hilfe der Psychologin Sofia Zetterlund in Anspruch, in die Jeanette sich verliebt. Alle Fäden der Ermittlung führen zu der ominösen Victoria Bergman, die seit über 20 Jahren nicht mehr existiert. Wie sehr ihre Geliebte Sofia in diese Geschichte verstrickt ist, kann Jeanette noch nicht erahnen. Diese kämpft gegen die Dämonen ihrer Vergangenheit.

    Band 2 schliesst nahtlos an Band 1 an. Mega Spannung, komplexe und sehr raffinierte Story, die von Anfang bis Ende fesselt. Deshalb bin ich mit der Inhaltsangabe sehr sparsam, da sonst die Spannung weg ist. Der Schluss ist offen und führt den Leser / In mit Neugier in den 3. Band.
    Es ist ratsam, das Buch ohne grosse Zeitpausen zu lesen, um mit dem Inhalt „am Ball“ zu bleiben. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten (meist 1 – 4 Seiten) und wechselt zwischen verschiedenen Romanfiguren und zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Die beiden Autoren halten sich nicht mit Wiederholungen auf, so dass der Leser/In konzentriert lesen sollte.
    Von mir bekommen die Thriller die Benotung: „ausgezeichnet“ und kann alle, in der richtigen Reihenfolge, sehr empfehlen.

    Victoria – Bergman – Trilogie:
    1. Krähenmädchen
    2. Narbenkind
    3. Schattenschrei

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    janein
  • 2 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wuschel, 26.02.2019

    Als Buch bewertet

    Klappentext:
    Jeanette Kihlbergs Ermittlungen in einer Mordserie an Jungen in Stockholm werden vorübergehend auf Eis gelegt, als ein ranghoher Geschäftsmann auf bestialische Weise getötet wird. Man geht von einem Racheakt aus – doch Rache wofür? Psychologin Sofia Zetterlund soll ein Täterprofil erstellen, aber dann geschehen weitere Morde. Und diese scheinen in Verbindung mit Victoria Bergman zu stehen. Während die Ermittlungen nach Dänemark führen, hat Sofia immer häufiger Bewusstseinsstörungen 

    Meinung:
    Eigentlich kann ich mich mit mit der Rezension wirklich kurz fassen, denn im Grunde war das Buch etwa 450 Seiten lang einfach nur gefüllt mit nichts und dann gab es noch so etwa 50 Seiten, die interessant waren. Die Geschichte an sich ist noch unstrukturierter als der Vorgängerband, die Charaktere werden nicht sympatischer. Die Wendung - oder sollte ich es Offenbarung nenne? - am Ende war dann wohl der interessanteste Teil. Zum einen etwas überraschend, zum anderen die zweite logische Lösung.

    Letzteres sollte man dann wohl sogar positiv anrechnen, denn Logik scheint teilweise einfach Mangelware zu sein. Ein Setting in dem Sinne gibt es nämlich nicht. Beim "Krähenmädchen" beschwerte ich mich, dass Jeanette übertrieben ehrgeizig wirkt, aber in der Familie nichts auf die Reihe bekommt. Hier war es so, dass man die Familie einfach mal erwähnte - ganz nach dem Motto: Jetzt erwähnen wir sie mal wieder, weil wir das schon so lange nicht mehr getan haben.

    Interessant waren die Einblicke in Victorias Vergangenheit, die sich immer mehr aufdröselt, doch von Ordnung keine Spur. Das wäre an sich auch kein Problem, denn wer etwas aufzuarbeiten hat, der fängt auch nicht bei Null an. Unser Hirn ist schliesslich mit gewissen Schutzmechanismen versehen. Doch in der Summe wirkte vieles einfach zu konstruiert. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu unterbelichtet um den tieferen Sinn verstehen zu können, aber ehrlich gesagt, kann ich die überwiegend positiven Meinungen zu der Reihe absolut nicht nach vollziehen.

    Zwar gefällt mir die Idee hinter dem was mir die Autoren hier auftischen verdammt gut, aber die Umsetzung ist in meinen Augen katastrophal. In Band zwei bestand die eigentliche Handlung hauptsächlich aus Ringelpietz und Verstrickung in noch mehr Widersprüche. Das nahm mir immer mehr die Lust am Lesen. Wohl fand ich den ersten Band nicht ganz so toll, aber "Narbenkind" ist bisher die Krönung.

    Fazit:
    Ich bin froh, dass die Reihe nur noch einen weiteren Band beinhaltet und hoffe, dass er nicht ganz so zäh ist wie der Mittelteil.

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    janein
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