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Tote trinken keinen Rosé

Ein Paris-Krimi
 
 
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Auftakt einer Reihe: Zwei Amerikanerinnen auf Verbrechersuche in Paris // Ein beschwingt-humorvolles Abenteuer für Fans von Agatha Christie // Ein ungewöhnlicher Mord und eine aussergewöhnliche Frauenfreundschaft

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Kommentare zu "Tote trinken keinen Rosé"
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  • 2 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücher in meiner Hand, 06.02.2020

    Als eBook bewertet

    "Tote trinken keine Rosé" von Emilia Bernhard soll ein Auftakt zu einer Serie sein, in der die beiden Hobbydetektivinnen Rachel und Magda alle Pariser Arrondissements "abarbeiten", also in jedem Stadtkreis einmal ermitteln.

    Diese Idee hatte vor vielen Jahren bereits ein anderer Autor. Leo Malet erreichte mit seinem Detektiv Nestor Burma Kultstatus, aber er arbeitete auch 30 Jahren an der Serie und erschuf mit Burma eine Figur, an die man sich noch Jahrzehnte nach dem Lesen erinnert. Ob Emilia Bernard so lange, oder eben ihre angestrebten 20 Bände lang, durchhält, werden wir sehen.

    In diesem ersten Band stirbt Edgar Bowen - er ertrinkt in seiner Suppe; der Vichysoisse, die normalerweise kalt serviert wird. Rachel Levis, die vor 20 Jahren zwei Jahre lang seine Partnerin war, ist irritiert. Denn sie hört, dass neben der Suppe eine Flasche Rosé stand. Doch Edgar hasst Rosé, er würde diesen Wein nie trinken. Sie schlussfolgert daraus, dass jemand bei ihm gewesen sein und ihn ermordet haben muss. Bloss wer könnte das sein? Seine Ex-Frau Mathilde, sein Sohn David, oder eine der anderen beiden Frauen, die für Edgar gearbeitet haben oder eine Affäre mit ihm hatten? Die vier sind genau wie Rachel Erben seines grossen Vermögens. Brauchte jemand dieser vier Genannten Geld?

    Der Krimi startet gut. Doch schnell merkt man, dass die Ermittlungen fast nur aus Gesprächen bestehen. Denn Rachel bespricht und erörtert alles, was sie sieht und erfährt, mit ihrer Freundin Magda. So besteht der Krimi praktisch aus tausenden Gesprächen über ihre Beobachtungen. Interessante Handlungen oder gar spannende Elemente sucht man vergebens in diesem "Whodunit"-Krimi.

    Dass Rachel ihr Erbe - also ihre Aufgabe, Edgars Bibliothek zu ordnen und zum Dank dafür, daraus für sich ein Buch auszusuchen - überhaupt nicht hinterfragte, störte mich. Sie arbeitet wochenlang ohne Bezahlung und die Leser bekommen keine Erklärung weshalb. Arbeitet sie seit der Heirat mit Alan nicht mehr, ist sie nun die Dichterin geworden, wie Rachel es sich vor 20 Jahren wünschte, oder nahm sie immer noch Teilzeitjobs an wie damals? Wie kann es sein, dass sie von einem Tag auf den anderen plötzlich x Stunden täglich in der Wohnung des Toten arbeitet? Klar nutzt sie die Arbeit in Edgars Bibliothek, um mehr über die Verdächtigen herauszufinden, es ist also Mittel zum Zweck. Aber da fehlen den Lesern schlichtweg notwendige Informationen über Rachel, damit das alles stimmig wirkt.

    Ob es der Autorin gelingt, mit ihrer hier gewählten Erzählform Leser zwanzig Bände hinweg zu unterhalten, bezweifle ich. Die beiden Amerikanerinnen in Paris müssten schnellstmöglich in die Gänge kommen, sonst sehe ich schwarz.

    Fazit: Auftakt einer Expat-Krimiserie, die ich nicht mehr weiter verfolge, da mir Ermittlungen, die nur aus Diskussionen bestehen, zu monoton sind.
    2.5 Punkte.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 3 Sterne

    0 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bibliomarie, 24.01.2020 bei Jokers bewertet

    Als Buch bewertet

    Rachel Lewis erfährt aus der Zeitung vom aussergewöhnlichen Tod Edgar Bowens. Bei Tisch erlitt er einen Herzanfall und erstickte mit dem Gesicht in der Suppe. Edgar ist kein Unbekannter für Rachel, natürlich kennen sich alle Amerikaner, die in Paris heimisch geworden sind. Aber bei Edgar kommt noch was dazu: Rachel war seine Petite Amie. Als sie frisch in Paris ankam, mit den hochfliegenden Plänen eine bekannte Schriftstellerin zu werden, sich aber den kärglichen Unterhalt mit kellnern verdienen musste, war es Edgar, der sie unterstützte und ermutigte. Zwar hielt die Liebe nicht, inzwischen ist Rachel seit Jahren glücklich verheiratet und tatsächlich Autorin geworden, aber sentimental stimmt sie die Nachricht schon. Als sie allerdings von der Flasche Rosé liest, die neben der Suppe stand, klingeln ihre Alarmglocken. Edgar verabscheute Rosé!

    Zusammen mit Magda, ihrer besten Freundin, auch eine Ex-Pat, beginnt sie ihre Nase in den Fall zu stecken. Begünstigt wird das durch ein kleines Vermächtnis. Edgar beauftragte Rachel in seinem Testament, die Bibliothek zu katalogisieren und sich dafür ein Buch der Wahl auszusuchen. Das ist eine wunderbare Gelegenheit täglich in der Wohnung aufzutauchen und die anderen Erben unter die Lupe zu nehmen.

    Eine reizende Ausgangsidee, die amüsant und im Plauderton ihren Lauf nimmt. Viel pariserisches Flair breitet sich aus, wenn sich Rachel fast täglich mit Magda in Cafés und Bistros trifft, um ihre Erlebnisse und Vermutungen zu besprechen. Natürlich stochert sie vollkommen im Nebel und Leserinnen die schon einige Krimis gelesen haben, werden sich wundern, wie wenig Rachel Augenscheinliches zur Kenntnis nimmt.

    Trotzdem liest sich dieser kleine Krimi sehr angenehm, die Dialoge sind witzig und pointiert und Rachel und Magda zwei liebenswürdige Damen mit zu viel Freizeit, die sich als "Detekteusen" - eine Wortschöpfung Rachels - betätigen. Auf grosse Spannung ist das Buch auch sicher nicht angelegt, eher auf leichte Unterhaltung, bei der Paris als Hintergrund leuchten kann.
    Das drückt auch das Titelbild auf gekonnte Weise aus.

    Gute 3,5 Sterne.

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