Teufelskälte, Gard Sveen

Teufelskälte

Kriminalroman

Gard Sveen

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"Hier kommt ein neuer heisser Krimi-Stoff aus dem hohen Norden." Brigitte, Angela Wittmann

Wie sehr kann man sich selbst hassen? Nie war Tommy Bergmann verzweifelter, nie einsamer. Da wird sein schlimmster Albtraum wahr. Er hielt seinen ersten...

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  • 5 Sterne

    leseratte1310, 16.06.2017

    Es ist im Oktober 1988 und eiskalt, als der junge Kommissar Tommy Bergmann eine grausam zugerichtete Leiche einer jungen Frau findet. Der Täter sitzt seither in einer geschlossenen Anstalt. Aber nun wird Bergmann wieder zu einem Fall gerufen, bei der das tote Mädchen alle Anzeichen des damaligen Falls zeigt. Bergmann hat inzwischen einen Ruf, der besagt, dass er selbst die problematischsten Fälle löst. Der Druck, diesen neuen Fall zu klären ist gross. Nun aber bekommt er Zweifel, ob mit Anders Rask damals der richtige Täter verurteilt wurde. Ist der wahre Mörder in Wirklichkeit noch auf freiem Fuss?
    Dies ist nach „Der letzte Pilger“ der zweite Band um den unkonventionell ermittelnden Kommissar Tommy Bergmann.
    Ich mag Ermittler, die für ihren Beruf brennen und nie aufgeben. Ein solcher Ermittler ist Bergmann. Auch wenn er ein guter Ermittler ist, so hat er doch auch seine Schwächen und die Vergangenheit lässt ihn ebenfalls nicht los. Obwohl er ein schwieriger, manchmal aggressiver Mensch ist, so ist er mir dennoch sympathisch. Ihm wird zur Unterstützung die sympathische Susanne Bech zugeteilt. Sie ist eine alleinerziehende Mutter, die auch mit Problemen zu kämpfen hat und dadurch, dass sie eine Tochter hat, ist sie verletzlich. Leider klappt anfangs die Zusammenarbeit nicht so, wie es sein sollte und beide ziehen ihr Ding durch. Aber mit der Zeit wird doch noch ein Team aus ihnen.
    Ich bin ein Fan von Skandinavien-Krimis und mag diese düstere Atmosphäre, die so typisch ist. Auch den Schreibstil des Autors mag ich sehr. Die spannende Geschichte vermag von Anfang an zu fesseln. Am Ende ist aber nicht alles geklärt, so dass der Leser auf den Folgeband hoffen muss.
    Ein packender und sehr überzeugender Psychothriller.

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    janein
  • 5 Sterne

    HexeLilli, 21.06.2017

    Der dunkle Wahnsinn






    21.06.2017 – 12:03
    Von hexelilli
    Mit so einem Schluss hat wohl kaum einer gerechnet. Verzweifelt wünscht man sich als Leser gleich die Fortsetzung.
    Das düstere Cover passt zum Titel. Das Buch beginnt super spannend. Bei den Morden wird nicht unbedingt bis ins blutige Detail gegangen. Das ist ja auch nicht immer nötig.
    Ein junges Mädchen ist ermordet worden. Es tauchen Parallelen zu einem 16 Jahre zurückliegenden Fall auf. Nur sitzt der Täter seit dieser Zeit in der geschlossenen Anstalt. Dann widerruft er sein damaliges Geständnis. Kommissar Tommy Bergmann und seine Kollegin Susanne Beck haben eine Woche Zeit, um Beweise zu liefern, damit Anders Rask nicht freikommt. Gleichzeitig kämpft Tommy mit den Dämonen aus seiner Vergangenheit. Susanne reibt sich auf beim Spagat als alleinerziehende Mutter und Beruf. Sie darf in diesen Fall nicht versagen. Und dann die seltsame Figur Elisabeth Thorstensen. Die Mutter des Mädchens das vor 16 Jahren getötet wurde.
    Beim Lesen hat man das Gefühl, dass sämtliche Hauptpersonen leicht gestört sind. Aber gerade deshalb ist das Buch kein 0815 Krimi. Toll zu lesen, mit fesselnden Charakteren, schaurig und düster. Dem Autoren gelingt es die Spannung aufzubauen und den Leser zu fesseln.
    Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    asio otus, 21.06.2017

    Nordische Kälte
    Das düster – schwarze Coover hat mich neugierig gemacht und als ich sah das dieses Buch von einem Norweger ist war ich gleich interessiert. Es ist der zweite norwegische Autor von dem ich einen Thriller gelesen habe und„Teufelskälte“ hat mich auch wieder durch das gesamte Buch gefesselt. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, obwohl er absolut düster ist.
    Irritiert hat mich allerdings das der Kommissar Thommy Bergmann selbst, seiner ehemaligen Partnerin gegenüber, gewalttätig war und deshalb eine Therapie macht. Täter und Kommissar in einer Person?! Im Jahr 1988 wird im Winter in Oslo eine verstümmelte Mädchenleiche gefunden, was Thommy Bergmanns erster Mordfall war. Der Mörder sitzt im Gefängnis in der Psychiatrie und im November 2004 wird Kommissar Bergmann zu einem Fall gerufen wo das junge Mädchen zwar noch am Leben ist aber genauso zugerichtet ist wie Kristiane 1988. Da stellt sich ihm die Frage ist es ein Nachahmungstäter ein Komplize oder wurde 1988 der falsche Mann ins Gefängnis gebracht.
    Das Buch bleibt bis zum Schluss spannend obwohl die Mördersuche nicht ganz abgeschlossen ist. Es bleibt einem nur das Warten auf den nächsten Teil.

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    janein
  • 5 Sterne

    Alexandra B., 18.06.2017

    Der neue Fall für Tommy Bergmann

    Tommy Bergmann dachte, dass sein erster Fall gelöst ist, doch sein schlimmster Albtraum kehrt zurück und das Morden geht wieder los. Die Morde passieren in der gleichen Weise wir damals. Schnell stellt er sich die Frage, ob er damals den Falschen eingesperrt hat und der Mörder womöglich seit Jahren auf freiem Fuss ist. Dann hätte er als Kommissar auf ganzer Linie versagt.

    Der erste Band „Der letzte Pilger“ konnte mich schon überzeugen, aber nach dem Lesen dieser Fortsetzung hat mich Gard Sveen noch mehr begeistert. Ich war von Anfang an gefangen in dem Buch und konnte es kaum aus der Hand legen. Vor allem nachdem ich den ersten Band kenne, habe auch ich mich immer wieder gefragt, ob die damalige Auflösung des Falles wirklich falsch war. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung lässt keine Wünsche offen. Lediglich das offene Ende mit der Hoffnung auf Band 3 hat mich etwas geärgert. Ich hätte mir doch gewünscht, dass es ein abgeschlossenes Buch ist und den Leser nicht mit diesem offenen Ende zurücklässt.
    Aber so bleibt die Hoffnung auf Band 3 und das dieser schnell erscheint.

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    janein
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