Ostfriesennacht

Kriminalroman. Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen

Klaus-Peter Wolf

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„Ostfriesennacht“, der 13. Band der Ostfriesenkrimi-Serie von Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf, präsentiert einen ganz speziellen Fall für Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen.

Er ist lichtscheu, und er...

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Kommentare zu "Ostfriesennacht"

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  • 5 Sterne

    13 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Edeltraud H., 26.02.2019

    Wieder einmal ein toller Krimi von klaus-Peter Wolf. Ich liebe die Ostfriesenkrkmis. Die Bücher sind bedeutend besser als die Filme.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heinz-Erich B., 26.02.2019

    Klaus-Peter Wolf ist ein Selbstgänger! Alle seine Romane schiessen kometenhaft seit Beginn des ersten Romans an die Spitze der Bestsellerlisten. Spätestens, wenn der Leser den ersten Roman gelesen hat, braucht man mit ihm nicht über alles Weitere diskutieren. Er wird sehnsüchtig auf die nächste Ausgabe warten!!

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Renate V., 27.02.2019

    Wieder einmal Spannung von Anfang an. Zum Inhalt möchte ich an dieser Stelle nichts verraten, es ist einfach wieder ein richtiger "Wolf", den es sich lohnt zu lesen. Ein toller Kriminalroman, den jeder verstehen kann und man sich in die Lage von Ann Kathrin versetzen kann.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susanne K., 05.03.2019

    OSTFRIESENNACHT
    „Er tötet nur nachts. Er tötet nur Frauen. Kommissarin Ann Kathrin Klaasen fahndet nach einem Serientäter.“
    So verlautet der 13. Fall von Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf.
    Schon der Klappentext verspricht einen mitreissenden, fesselnden Verlauf der Geschehnisse und
    456 Seiten geballte Spannung erwarten mich.

    Ich bin sofort wieder mitten im Geschehen, treffe viele Bekannte wieder und habe einfach schon das Gefühl dazu zu gehören.
    Die Orte, die wieder unvergleichbar präzise und authentisch von dem Autor beschrieben werden, erscheinen mir in einem ganz anderen Licht und durch die detaillierten Beschreibungen empfinde ich eine ganz andere Wahrnehmung dieser Orte und Schauplätze. Es ist, als liefe ein Film vor meinen Augen ab.

    Aber was hat der Serienkiller vor, was bewirkt er mit dem Herausschneiden der Tatoos bei seinen Opfern? Warum tötet er nur Frauen? Wer ist dieser Psychopath?
    Der Autor Klaus-Peter Wolf zeichnet perfide das Psychogramm einer verletzten und kaputten Seele und lässt damit tief in diese Abgründe blicken.
    Gekonnt und für den Leser fantastisch irreführend, baut der Autor die Handlungsstränge auf. Als Leserin bin ich hin- und hergerissen, wer wohl als Täter in Frage kommen würde.
    Für Hauptkommissar Weller steht das aber schon sehr schnell fest und er „verbeisst“ sich regelrecht in die Annahme, dass der Täter der neue Freund seiner Tochter Jule ist. Emotionell so ergriffen verletzt er sämtliche Regeln und Dienstvorschriften und stösst Ann Kathrin mit seinen Alleingängen gewaltig vor den Kopf. Nicht nur, das sie und ihr Team unter erschwerten Bedingungen den Täter suchen – das BKA hat sich mittlerweile auch in diesen brisanten Fall eingeschaltet – , sie macht sich auch exorbitante Sorgen um Weller.
    Der Protagonist Weller wird diesmal von dem Autor sehr emotional geladen dargestellt – fast wie ein Dinosaurier, der ohne Rücksicht auf Verluste, keine Grenzen kennt und alle Richtlinien ausser Acht lässt. Und mag es auch manchem/er Leser/in ungeheuerlich erscheinen, wie er sich benimmt; Weller wird nur noch instinktiv von seinem Bauchgefühl geprägt und er ist nur noch Vater, dem das Wohl seiner Tochter über alles geht.
    Hauptkommissar Rupert – der Kollege, den fast jeder hat, aber keiner leiden mag -, hat sehr stark gepunktet bei mir. Wieder einmal hat Rupert trotz seiner pietätlosen und indezenten, stumpfen Art gezeigt, das man in Gefahren- und vor allem in Notsituationen auf ihn zählen kann. Er wird fast zu einem guten Freund und Komplizen für Weller.
    Mein Kopfkino rotierte bei vielen Passagen des Krimis, denn der Autor entlockte mir nicht nur ein Schmunzeln, sondern regelrechte Lacher bei den Vorstellungen von einigen dargestellten Situationen. Genial diese Kombination aus Spannung und Humor.

    Was einen guten Krimi ausmacht hat Klaus-Peter Wolf wieder einmal unter Beweis gestellt und ich bedanke mich bei dem Autor für dieses tolle Lesevergnügen.

    FAZIT: Unbedingt lesen, total spannend und doch wunderbar humorvoll geschrieben.

    Ich freue mich schon auf den Sommer, wenn „Todesspiel im Hafen“ erscheint.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kaya, 12.03.2019

    Der neue Band um Ann Kathrin Klaasen hat mich druckfrisch erreicht und natürlich habe ich ihn gleich durchlesen müssen - als Ostfriesland-Krimifan kommt man ja nicht daran vorbei!
    Bei diesem Fall kommen gleich mehrere Faktoren zusammen - die beschauliche Inselruhe gepaart mit einem brutalen Mörder der es anscheinend auf Damen mit Tätowierungen abgesehen hat. Weitere Gemeinsamkeiten - zunächst Fehlanzeige. Und leider, muss Ann Kathrin feststellen, sind Kollegen anderer Abteilungen eher ein Gewicht das man mitschleppen muss als eine Hilfe. Und Weller - der hat auch massive Probleme in diesem Buch, aber ich will ja nicht spoilern! Somit kommt eins zum anderen und der Rupert noch obendrauf.
    Ein gelungener Krimi rund um das bewährte Team, spannend, viel Lokalkolorit (was mir als Fan der Küste natürlich sehr gut gefällt) und ein Killer der das Morden nicht lässt - eine unbedingte Empfehlung!

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    janein
  • 4 Sterne

    Denise, 13.04.2019

    Ein psychopatischer Frauenmörder

    Der Kriminalroman „Ostfriesennacht“ ist der dreizehnte Fall von Ann Kathrin Klaasen und wurde von Klaus-Peter Wolf geschrieben.

    Dieses Mal geht es um einen Serienmörder, der nur Frauen ermordet. Die ermordeten Frauen hatten alle ein Tattoo. Ggf. besteht durch diese die Verbindung der Frauen untereinander. Der Leser wird im Laufe des Romans insbesondere auf eine Reise durch Ostfriesland mitgenommen. Auch wird ein Kurzbesuch in Köln absolviert. Auf Grund der Anzahl an Morden ist auch das BKA an der Lösung des Falls beteiligt. Die Zusammenarbeit mit diesem funktioniert jedoch alles andere als reibungslos.

    Neben Frau Klaasen und Ihrem Mann Frank Weller, der auch in diesem Fall ermittelt, und den Morden spielt auch die Beziehung zwischen Frank Weller und seiner Tochter Jule eine grosse Rolle.

    Mir hat sehr gut gefallen, dass nicht nur die Polizeiarbeit, sondern auch die verschiedenen Persönlichkeiten der handelnden Personen tiefgehender geschildert werden sowie die sich daraus zwischen den einzelnen Charakteren ggf. ergebenden Schwierigkeiten. Da viele der Probleme dem Leser bekannt sein werden, kann sich dieser gut in die meisten Akteure hineinversetzen. Leider war mir an mancher Stelle die Spannung des Romans zu gering und die Reaktionen von Frank Weller zu extrem.

    Insgesamt hat mir das Buch gefallen und es hat grundsätzlich Spass bereitet es zu lesen.

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    janein
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