Mörder mögen keine Matjes

Ein Küsten-Krimi

Krischan Koch

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Band 7 der kultigen Krimi-Komödie aus dem Hohen Norden

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Kommentare zu "Mörder mögen keine Matjes"

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  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 05.03.2019

    Die Idylle in Fredenbüll bekommt einen Riss, denn es wird ein Container mit Elektroschrott angespült und zwischen all dem Mist liegt ein Toter. Alles deutet darauf hin, dass der Container aus Hamburg stammt und so macht sich Thies auf in die Grossstadt, um den Täter dingfest zu machen. Doch Thies ist nicht alleine - die eingeschworene Gemeinschaft aus der Hidde Kist unterstützt Thies auf der Suche nach dem Bösen...

    "Mörder mögen keine Matjes" ist für mich das beste Buch aus der Reihe um den Fredenbüller Polizisten Thies.
    Krischan Koch hat hier eindeutig bewiesen, dass er immer noch eine Schippe Spannung und Ideenreichtum mehr drauflegen kann und geizt auch nicht mit schrägen Szenen.
    Der Mordfall ist ziemlich verzwickt angelegt, strengt meine kleine grauen Zellen ordentlich an und ich rätsel fleissig mit, wer dem Detektiv das Licht ausgemacht hat.
    Viele Spuren führen ins Nichts und ich muss mit meinen persönlichen Ermittlungen wieder von vorne beginnen.
    Der Autor verpackt eine supergute Story mit viel Witz und Charme, scheut sich auch nicht aktuelle Themen wie illegale Entsorgung von Gefahrgut und verloren gegangene Container anzusprechen und gibt so dem ohnehin brisanten Fall noch ordentlich Zündstoff mit.
    Seine Figuren sind mir über die Dauer der Serie so sehr ans Herz gewachsen, dass ich schon ein stummes Mitglied der Hidden-Kist- Clique geworden bin. Ich liebe die schrägen Charaktere, die alle ihre liebgewonnenen Eigenarten auf ganz besondere Art und Weise im Buch präsentieren dürfen. Sie gehören dazu wie das Salz in der Suppe.
    Das Buch liest sich weg wie geschnitten Brot - die Geschichte ist spannend und aufregend, verzwickt und bietet einiges an Geheimnissen, die es zu lösen gilt.
    Ein Hoch auf Krischan und seine guten Einfälle - hoffentlich gibt es noch viele, viele dieser Art !
    Ich lege das Buch mit einem Seufzer zur Seite und habe dabei Heidi Kabels Lied im Ohr " In Hamburg sagt man Tschüss" - Tschüss, Thies, bis zum nächsten Fall.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elke S., 10.03.2019

    Im siebten Fall geht´s nach Hamburg

    Für Tadjes Freund Lasse, heisst es statt Küssen dieses Mal, ich glaube mich laust der Affe. Denn statt Kuscheln im Strandkorb will Tadje lieber nachsehen gehen, was es mit Container auf sich hat, den es eben vor ihren Augen angeschwemmt hat. Ganz Polizistentochter, hat sie den auch schnell gekackt und nicht nur ein Affe springt aus dem Ding, sondern inzwischen einer Ladung Elektroschrott winkt ihr auch ein lebloser Arm entgegen. Da man die Fredenbüller Stammbesetzung rund um POM Thies Detlefsen am besten bei Antje am Imbiss Hidden Kist antrifft, ist die Truppe wenig später auch komplett versammelt am Fundort vorstellig. Han Min Shipping, irgendetwas Asiatisches, aber zum Glück auch ein Schild der Reederei Blankenhorn Hamburg. Da man in Hamburg sowieso Pit Paulsen im Krankenhaus besuchen wollte, lässt sich angenehmes gleich mit Nützlichem verbinden. Zudem was trifft sich besser, als dass Kriminalerin Nicole erst kürzlich von Kiel nach Hamburg gewechselt hat. Eine eingespielte Truppe, da wird man dem Verbrechen doch auf die Spur kommen können.

    Als Leser darf man nach dem Fund mit nach Hamburg reisen und alle Ermittlungen begleiten. Der Aufenthalt dort ist witzig und amüsant, aber es ist auch richtig spannend und man darf viel knobeln. Drogenhandel, illegale Müllentsorgung, seltsame Geschäfte hinter den Mauern einer Villa, Schläger, Privatermittler und zahlreiche Verdächtige, da soll sich einer auskennen. Vorab ist es auf jeden Fall so gut wie nicht zu erkennen, was das wahre Motiv und wer der Täter ist.

    Der locker, humorvolle Schreibstil des Autors liest sich herrlich, ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Super hier auch die augenfreundliche Schriftgrösse, die ich lobend erwähnen möchte. Man darf unheimlich viel schmunzeln und grinsen, dafür sorgen jede Menge Situationskomik und auch zahlreiche witzige Dialoge. „Da sind jetzt aber keine gebratenen Käfer drin, oder so? kann von einem Thies im Asia Restaurant schon einmal misstrauisch kommen, was eine Nicole dann mit einem neckischen „Nee, nur Hühnerfüsse.“, kommentiert und wenig später der Kellner auf sein „Smeckt?“ von ihm ein ihm trockenes „Kann man essen“ bekommt. Ein gelassenes „Es gibt niemanden, del nicht isst und tlinkt, aber nul wenige, die Gesmack zu schätzen wissen.“, mit asiatischem Einschlag ist nicht alles, sondern auch Nordfriesisch und Hamburger Schnack ist zu finden, eine gehörige Portion Dialekt ist also vorhanden, was mir immer gut gefällt. Zum Küstenkrimi passend sind hier auch die Vergleiche gewählt, „sich mit allen vieren wehren zu wollen wie ein Hummer gegen den Topf mit dem kochenden Wasser“ ist nur ein Beispiel dafür, das hier alles zueinander passt.

    „Das ist ja so, als wenn sich Alexandra, Marret, und Heike in Unterwäsche bei Ahlbeck im Edeka-Markt ins Schaufenster setzen.“, ist Schimmelreiters entsetzter Kommentar, nachdem er mit Klaas und Bounty einen Blick hinter die Bretterwand an der Herbertstrasse geworfen hat. Dieses Mal geht es für die ganze Truppe nach Hamburg und das ist mehr als deutlich zu spüren. Man darf im alten Elbtunnel Aufzug fahren, zudem gibt es einen Besuch beim Musical König der Löwen und ganz klar auch in der Hafencity und auf der Reeperbahn ist man unterwegs. Zudem machen einem nicht nur fangfrische Matjes- bzw. Krabbenbrötchen beim Lesen den Mund wässrig. Welch ein Glück, dass ich demnächst schon einen Kurztrip dorthin gebucht habe, denn man bekommt so richtig Lust auf die Stadt.

    Ich bin Fan der Reihe und deshalb freue ich mich natürlich jedes Mal auf sein Wiedersehen mit der Truppe, sind sie mir doch allesamt längst ans Herz gewachsen mit ihren Schrullen, Eigenheiten, aber auch vielen guten Seiten. Dieses Mal lag mir Nicole, für die sich herausstellt, dass sie „ein büsschen übereilig“ zu ihrer Liebe Andrew nach Hamburg gezogen ist, besonders am Herz und dass Antje von ihrem Ausflug in die Stadt neue Ideen für ihre Speisekarte mit nach Hause bringt, ist auch nicht schlecht, man muss sich ja schliesslich weiterentwickeln, was man hier durchaus von Band zu Band spüren kann.

    Alles in allem wieder einmal ein witzig, spannendes Lesevergnügen und ich habe jede Minute genossen, die ich mit der Truppe in Hamburg ermitteln gehen durfte. Fünf Sterne und eine Empfehlung für den aktuellen Fall der ostfriesischen Küstenkrimireihe.

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    janein
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