Kains Opfer, Alfred Bodenheimer

Kains Opfer

Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Zürcher Krimipreis 2014

Alfred Bodenheimer

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Ein Fall für Rabbi Klein

Als ein Mitglied seiner Gemeinde ermordet wird, ist Rabbi Klein bestürzt. Bald darauf bittet Kommissarin Bänziger von der Stadtpolizei Zürich ihn um die Übersetzung einiger hebräischer E-Mails des Toten, ohne zu ahnen,...

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Kommentare zu "Kains Opfer"

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    10 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tamara H., 08.05.2016

    Ein Krimi der in Zürich spielt, wo ich mich doch ein bisschen auskenne und mit Hauptpersonen welche sich zum grössten Teil in der jüdischen Kultur Zürichs bewegen, reizte mich sehr.

    Ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Das Buch ist mit 224 Seiten doch sehr dünn, allerdings kann man nicht sagen, dass etwas in diesem Buch zu kurz gekommen ist. Der Kriminalfall war sehr spannend erzählt und es war doppelt spannend, da man auch sehr viel über das jüdische Leben in Zürich erfährt. Ich würde für das Lesen dieses Buches aber ein gewisses Grundinteresse für das Judentum voraussetzen. Ist dies aber vorhanden, fliegt man nur so durch das Buch, konsultiert ab und zu das Internet um gewisse Dinge, Traditionen oder Begriffe genauer nachzuschlagen. Es war einfach sehr spannend und einmal etwas anderes.

    Der Rabbi Gabriel Klein war teilweise etwas anstrengend und ich konnte nicht zu 100 % all seine Handlungen nachvollziehen. Teilweise wirkte er dann doch etwas zu übereifrig und neugierig. Aber so im Grossen und Ganzen fand ich Gabriel Klein als Protagonisten sympathisch und interessant.

    Die immer wieder kurzen Einschübe mit Hinweisen auf das alte Testament fand ich sehr passend. Und ich bin nun wirklich nicht gläubig, fand aber dass sie an diesen Stellen sehr gut gepasst haben. Ich habe mir sofort die zwei ebenfalls erschienen Krimis mit Gabriel Klein als „Ermittler“ auf die Wunschliste gesetzt. Ich möchte die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und hoffe auf viele weitere Infos aus dem jüdischen Leben in Zürich.

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    janein

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