Jagdrevier

Kriminalroman. Deutsche Erstausgabe

Helene Tursten

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Die neue Serie der schwedischen Bestsellerautorin!
Der erste Fall für Embla Nyström.
"Herausragende skandinavische Kriminalliteratur." Publishers Weekly

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Kommentare zu "Jagdrevier"

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  • 3 Sterne

    2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Barbara S., 17.02.2016

    Als Buch bewertet

    Der Krimi beginnt mit dem frisch errungenen Sieg Embla Nyströms als nordische Box-Meisterin im Halbweltergewicht.
    Danach folgt eine ausführliche Einführung der Personen und einiger Schauplätze, wie dem Jagdlager, einem Jagdschloss und anderen Unterbringungsorten der Teilnehmer. Hier fehlte mir etwas der Überblick, aber man liest sich allmählich ein und kann dem Inhalt gut folgen ohne die Örtlichkeiten genau vor Augen zu haben.

    Helene Turstens Schreibstil finde ich sehr flüssig, sie beschreibt die Charaktere sehr ausführlich und auch die Natur und das Setting werden bildhaft deutlich gemacht.

    Die Erzählperspektive erfolgt aus der Sicht Emblas und aus dem Blickwinkel der Kommissarin gewinnt der Krimi an Authenzität. Schön ist auch die Sicht der nicht im Dienst stehenden Embla, hier sieht man den Wechsel zwischen beruflicher Sichtweise und Urlaubsgeschehen sehr schön. Denn Embla verliebt sich in Peter und möchte eigentlich mit ihm den Urlaub und die Jagd geniessen. Schnell wird sie jedoch von den Geschehnissen eingeholt und muss ihrem Arbeitsalltag nachgehen. Man sieht ihren inneren Widerspruch hier sehr deutlich und kann sie gut verstehen.
    Ich bin mit Embla allerdings nicht warm geworden, zu sehr widerstreben mir Boxsport und Waffeneinsatz sowie die Jagd, wie man sich inmitten solcher Stimmung verlieben kann, ist mir ein Rätsel.

    Über die Elchjagd gibt es detaillierte Informationen. Man erfährt Infos über verwendete Waffen und Abschussmodalitäten und auch die Ausweidung der Tiere und der Abtransport des Fleisches werden erklärt. Die Jagd ist eigentlich nicht mein Interessengebiet, aber im Rahmen der Handlung wurde recht sachlich darüber berichtet und ich konnte es gut lesen. Wobei mir die abendliche Stimmung durch das gemütliche Beieinander und das gemeinsame Essen gut gefallen haben.

    Als dann nach der ausführlichen Einführung die Krimihandlung startet, geschehen bedrohliche Dinge und der Mordfall eines Teilnehmers, sowie die Suche nach einem vermissten Jagdteilnehmer bringen endlich die benötigte Spannung.
    Leider weiss der Leser immer mehr als die Polizei vor Ort und so erkennt man zwischen den vielen Verdächtigen schon bald den Täter. Er wird lange vor Ende des Buches offensichtlich und danach folgt im Epilog eine ausführliche Erklärung des Motivs in Form eines Berichtes aus der Vergangenheit. Wer es bis jetzt noch nicht verstanden hat, warum der Täter so handelte, kann sich hier nochmal aufklären lassen.

    Der Krimi hat mich nicht so sehr mitgerissen, Embla hat auch noch mit einigen Albträumen zu kämpfen, die sie nachts aufgrund der Geschehnisse heimsuchen. Sie ist eine gewaltbereite Person, lügt als Polizistin und ich komme mit ihr nicht so zurecht.


    Ein etwas enttäuschender Krimistart mit interessanten Infos zur Elchjagd und einer Mordaufklärung mit viel Waffengewalt.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika S., 24.04.2017

    Als eBook bewertet

    Embla Nyström ist eine 28-jährige Polizistin, die sich jährlich im Spätsommer mit alten Freunden und Bekannten zur Elchjagd in der Nähe von Göteborg trifft. Auch dieses Jahr ist es endlich wieder soweit und Embla ist voller Vorfreude, bis einer der Teilnehmer tot aufgefunden wird. Nun ist Embla in ihrem Element, als noch weitere untypische Vorkommnisse geschehen, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Bald schon weiss sie nicht mehr, wem sie von den Teilnehmern noch trauen kann.

    Zuerst war ich bei der Wahl des Titels „Jagdrevier“ etwas skeptisch, auch dass es um die Elchjagd handelt, war mir etwas mulmig zumute, da ich mit Jagd, der Zerlegen von Tieren und allen sonstigen Arbeiten nie etwas zu tun hatte.
    Doch der Griff ins Regal hat sich gelohnt.
    Mit der Figur „Embla Nyström“ ist der Autorin Helene Tursten eine sehr sympathische, quirlige und natürliche Ermittlerin gelungen. Embla erscheint wie eine gute Freundin, die man nach Jahren wiedertrifft und der man gerne beim Ermitteln über die Schulter schaut.
    Durch die Beschreibungen der Personen und der Umgebung, findet man als Leser schnell einen Bezug zu der Abgeschiedenheit in den Wäldern um Göteborg, wo man sich sehr wohl fühlt.
    Frau Tursten hat ein Gespür dafür, den Leser in die Geschichte hineinzuziehen und ihn gemeinsam mit Embla auf „Mörderjagd“ zu schicken. Ich selber war von der Geschichte so fasziniert, dass ich das Buch fast an einem Abend durchgelesen habe, weil ich zum Ende der Kapitel immer wissen wollte, wie es weitergeht.
    Durch die teilweise recht kurzen Kapitel, bekam die Geschichte nicht nur durch die Spannungskurven Tempo, ich hatte das Gefühl, in Emblas Nähe bleiben zu müssen und somit mit der Geschichte fortzufahren. Auch falsche Fährtenlegung bei der „Mörderwahl“ sind vorhanden, so, dass man als Leser erst recht spät auf den tatsächlich Mörder und seine Gründe stösst.
    Alles in allem ist der Krimi das beste Mittel gegen einen kalten und nassen Herbsttag, den man lieber mit einem guten Buch auf dem Sofa verbringen sollte.

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    janein

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