Fünf plus drei

Kriminalroman

Arne Dahl

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Sam Berger wird gejagt - für einen Mord, den er nicht begangen hat. Doch dann braucht der Geheimdienst seine Hilfe: Der unter dem Tarnnamen Carsten operierende Ex-Geheimdienstler hält ein Mädchen in seiner Gewalt. Und Sam Berger ist der einzige,...

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Kommentare zu "Fünf plus drei"

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  • 3 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    kvel, 09.09.2018

    Kriminalroman im Stile eines Drehbuchs / Films geschrieben.

    Meine Meinung:
    Ja, spannend ist der Roman schon irgendwie.
    Aber er ist so detailreich beschrieben, so dass oft die Erzählzeit fast grösser als die erzählte Zeit ist, so dass ich den Eindruck hatte, einen modernen Film anzusehen, bei dem alle spannenden Szenen in Zeitlupe ablaufen.
    Das war mir dann doch des Öfteren zu viel des Guten.

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Juliane H., 14.09.2018

    "Fünf plus Drei" ist der dritte Teil der Berger & Blom Reihe von Arne Dahl. Diesen sollte man erst lesen, wenn man auch Teil 1 und 2 der Reihe kennt, da er sehr darauf aufbaut. Ohne Vorwissen aus den ersten beiden Teilen, könnte es sehr schwierig sein der Geschichte zu folgen.


    Inhalt:
    Sam Berger ist der meist gesuchteste Mann Schwedens, da er für einen Mord verdächtigt wird, und befindet sich auf der Flucht. Seine Kollegin Molly Blom liegt im Koma und somit ist Berger auf sich allein gestellt. Der Geheimdienst benötigt jedoch bald seine Hilfe, da Berger der einzige ist der den Ex-Geheimdienstler Carsten aufspüren kann, welcher die siebzehnjährige Aisha gefangen hält. Berger begibt sich auf eine wilde Verfolgungsjagd, wobei er nicht nur sich und Molly in Gefahr bringt sonder auch das Schicksal der ganzen Landes Schweden auf dem Spiel steht.

    Meine Meinung:
    Obwohl ich die ersten beiden Teile gelesen habe bin ich nur schwer in die Geschichte reingekommen. Arne Dahl schreibt sehr verwirrend. Es passieren sehr viele Dinge im Hintergrund, welche nicht aufgeklärt werden. Man hat als Leser das Gefühl öfter etwas überlesen zu haben.

    Die Spannung ist dadurch nur sehr wenig enthalten. Allgemein zeiht sich der erste Teil der Story sehr dahin. Auch lange Recherche-Arbeiten von Bergen nehmen die Spannung. Oft stellt sich die Frage "Wo haben sie das jetzt bitte her?", da sehr viele Geschehnisse voher nicht erklärt werden.
    Erst im zweiten Teil des Buches steigert sich die Spannung. Arne Dahl bringt hier überraschende Wendungen, die logisch aufgebaut sind. Wobei ich einen Vorfall am Ende doch eher unrealistisch und arg konturiert. Es wirkt als ob Arne Dahl nochmal ein "Schockmoment" bringen wollte, was für mich dann etwas weit hergeholt wirkte.

    Die Charaktere kommen hier etwas zu kurz, was jedoch dem geschuldet sein kann, dass es der 3. Teil der Reihe ist.

    Die Story ist sehr verstrickt, was mit mehr Erklärungen für den Leser klaren werden würde. Leider bleibt man als Leser zu oft im Dunkeln, sodass die Story mehr verwirrt.
    Das Ende ist toll gemacht und klärt ein bisschen was auf. Ausserdem lässt es Platz für einen weiteren Teil der Reihe.

    Fazit:
    Da die Story sehr verstickt ist und der Leser oft im Dunkeln ohne Erklärungen zurückgelassen wird, wirkt die Geschichte sehr verwirrend. Dadurch fehlt, besonders in der ersten Hälfte die Spannung, erst im zweiten Teil wird es rasant und somit durchaus spannend. Die Ermittlungen sind interessant, könnten an manchen Stellen jedoch weniger sein und dafür an anderen Stellen (wichtigeren Stellen) besser erklärt werden.
    Für mich ein solides Buch, wo es einige verbesserungswürdige Stellen gibt.

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    janein
  • 3 Sterne

    Jasmin B., 14.10.2018

    Der skandinavische Autor Arne Dahl hat mit seinem Kriminalroma „Fünf plus drei“ einen neuen Fall von Berger und Blom auf den Markt gebracht. Die Vorgänger heissen „Sieben minus eins“ und „Sechs mal zwei“. Dies war mein erstes Buch von Arne Dahl, ich würde empfehlen, dass man die vorherigen Bände aus der Reihe bereits gelesen hat, einfach damit die Zusammenhänge besser verständlich sind und somit besser in die Geschichte findet. Es ist zwar auch möglich, dass man dieses Buch ohne Vorkenntnisse liest, aber für einen grösseren Lesegenuss empfehle ich, dass man bereits die ersten beiden Bände dieser Reihe kennt.

    Bisher hatte ich viele positive Stimmen zu den Büchern von dem skandinavischen Autor Arne Dahl gehört. Daher wollte ich mir ein eigenes Bild machen und wagte einen Quereinstieg in seine Reihe rund um das Ermittlerteam Sam Berger und Molly Blom. Doch leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt, dies hatte verschiedene Ursachen.
    Zum einen konnte mich der Erzählstil von Dahl nicht wirklich mitreisen. Er hat einen trockenen, teilweise recht sachlichen Stil. Oftmals wurden Andeutungen auf das spätere Geschehen gemacht. Mir persönlich fehlten so ein bisschen die Emotionen. Ich hatte das Gefühl, dass ich als neutraler Beobachter in das Geschehen geworfen wurde, welcher jedoch nur geduldet, aber nicht erwünscht war. So ein richtiger Bezug zu dem Buch wollte sich nicht einstellen, ich bekam keine Verbindung zur Geschichte und habe daher auch nicht wirklich mitfiebern können. Positiv möchte ich aber die tollen Landschaftsbeschreibungen erwähnen. Die Atmosphäre von Schweden wurde gekonnt in das Geschehen mit eingebunden. Allgemein hat mir das Setting ganz gut gefallen. Die Umgebungen wurden gut beschrieben und es hat irgendwie perfekt zur Geschichte gepasst. Dieses raue und winterliche Klima hat sich den Fall und auch das Ermittlerteam ergänzt. Manche Wendungen waren unerwartet, andere eher vorhersehbar. Beziehungsweise konnte man erahnen, in welche Richtung die Handlung gehen wird und das in manchen Situationen einfach noch etwas kommt, das dieser Faden noch nicht zu Ende erzählt wurde.
    Der Einstieg in das Buch ist mir relativ schwer gefallen. Die ersten Seiten habe ich als rätselhaft empfunden. Manche Zusammenhänge haben sich mir nicht erschlossen, waren für mich nicht nachvollziehbar. Ob dies daran liegt, dass ich die Vorgänger nicht gelesen habe oder ob dies die Absicht des Autors war – ob er damit zusätzliche Spannung erzeugen wollte – kann ich leider nicht nachvollziehen. Auch konnte ich leider keinen Bezug zu den Charakteren aufbauen. Sie wurden mir auch im späteren Verlauf der Handlung leider nicht sympathischer. Jeder scheint sein eigenes Süppchen zu kochen und spinnt seine eigenen Intrigen, verfolgt seine eigenen Ziele. Jeder misstraut jedem, vertraut sich niemanden wirklich an. Verlangt im Gegenzug aber von seinem Gegenüber, dass dieser ihm vertraut. Manchmal wirkten die Vergangenheit und der jeweilige Hintergrund diverser Charaktere für mich recht konstruiert. Als wurde es speziell für diese Story so eingerichtet, dass es passt, es wirkte auf mich leider nicht stimmig – zu stark in die Handlung reingepresst.
    Leider musste ich mich teilweise ein bisschen durch das Buch durchbeissen. Weder die Story an sich noch die Charaktere konnten mich vollkommen überzeugen. Es gab aber auch Passagen, die mir wieder gut gefallen haben, auch wenn dies nicht die Mehrheit war.

    Insgesamt konnte mich Arne Dahl mit „Fünf plus drei“ leider nicht in den Bann ziehen. Ich empfand dieses Buch als recht zäh und auch mit den Charakteren bin ich nicht wirklich warm geworden. Dies kann aber auch daran liegen, dass dies mein erstes Buch aus seiner Feder war. Daher würde ich es nicht für Quereinsteiger empfehlen. Leider kann ich dem Buch nur 2,5 Sterne vergeben. Ob ich ein weiteres Buch von Dahl lesen werde, bleibt ungewiss.

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    janein
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