Die Salbenmacherin und der Engel des Todes

Historischer Roman

Silvia Stolzenburg

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Nachdem die Salbenmacherin Olivera die Nachricht vom Tod ihrer Grossmutter erhalten hat, versinkt sie in tiefer Trauer. Um Ablenkung zu finden, arbeitet sie noch mehr als sonst im Heilig-Geist-Spital. Als jedoch kurz hintereinander ein Greis und...

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Kommentare zu "Die Salbenmacherin und der Engel des Todes"

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  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Streiflicht, 25.03.2019

    Wieder eine wunderbare und spannende Zeitreise

    Nachdem ich bereits zwei der Vorgängerbücher um die Salbenmacherin Olivera mit Begeisterung gelesen habe, war ich sehr gespannt auf das neue Buch aus der Feder von Silvia Stolzenburg. Und wieder bin ich begeistert! Eine wunderbare und spannende Zeitreise, auf die uns die Autorin mit in das mittelalterliche Nürnberg nimmt. Ich mag historische Bücher sehr, vor allem dann wenn sie gut recherchiert sind und mit einer spannenden Geschichte aufwarten. Die Kombination von Krimi und historischem Roman ist für mich einfach perfekt.
    Wieder bin ich mit Leib und Seele eingetaucht in die Welt von Olivera und ihren Lieben. Zum Glück hatte ich Zeit und konnte das Buch direkt in einem durchlesen, denn jede Pause war wirklich schlimm, ich wollte einfach unbedingt wissen, wie es ausgeht und was noch alles passiert. So spannend und packend war das Buch! Und das alleine spricht ja eigentlich schon für sich.
    Die Autorin kann wirklich sehr gut beschreiben, sodass man als Leser direkt mit dabei ist. Man hat das Gefühl, die Kälte des Lochs zu spüren, den Gestank des Unschlittplatzes zu riechen und die bunten Farben des Markttreibens zu sehen. Das mag ich so sehr an den Büchern von Silvia Stol-zenburg. Ausserdem sind sie gut recherchiert und relativ nah am damaligen Leben. Am Ende des Buches schreibt sie auch nochmal, dass manches eben nicht geht oder für moderne Leser unver-ständlich wäre. Das finde ich richtig gut, denn das macht nochmal alles klarer, wenn man bei-spielsweise darüber nachdenkt, welche Begriffe es damals wohl schon gab und welche nicht oder wer wie gesprochen haben könnte.
    Ein grosses Lob muss ich der Autorin und ihrem Lektorat, Korrektorat und dem Verlag aussprechen, wenn es um Fehler geht. Es ist einfach unglaublich wohltuend, wenn man mal ein Buch ohne Feh-ler liest! Leider ist das heute ja nicht mehr selbstverständlich.
    Man kann das Buch gut für sich alleine lesen, aber noch schöner ist es, wenn man Olivera von Anfang an begleitet hat, denn dann bekommt die ganze Geschichte noch mehr Spannung und Ge-fühl. Ich habe das Buch kaum beendet und freue mich schon heute auf das nächste Buch und eine Fortsetzung!

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    lissycat., 07.03.2019

    Oliveras Leben verläuft in eher ruhigen Bahnen. Doch das ändert sich, als sie vom Tod ihrer geliebten Grossmutter, die in Konstantinopel gelebt hat, erfährt. Gerade zum jetzigen Zeitpunkt zieht ihr die Nachricht die Füsse unter dem Boden weg, denn Olivera ist hochschwanger und sie bräuchte eigentlich mehr Ruhe. Als in ihre Offizin eingebrochen wird denkt sie sich zuerst nichts weiter dabei. Es wurde zwar alles durchsucht, aber ausser ein paar Kräutern scheint nichts zu fehlen. Sie geht wie immer ihrer Arbeit im Heilig-Geist- Hospital nach. Als jedoch ein alter Mann, der zuvor von ihr einen Heiltrunk bekommen hat, tot umfällt werden Stimmen laut die ihr die Schuld am Tod des Alten geben. Als wenig später noch eine Wöchnerin stirbt muss sie mit dem Schlimmsten rechnen. Die Sorgen, die sie sich macht sind nicht unbegründet, denn die Häscher stehen bald vor ihrer Tür um sie zu verhaften. Nur einem glücklichen Zustand kann sie es verdanken, dass sie fliehen kann. Schwer verletzt kann sie mit letzter Kraft in den Wald flüchten. Doch die eisige Kälte und ihr ungeborenes Kind machen ihr schwer zu schaffen. Schon bald ist sie dem Tod näher als dem Leben und nur eine glückliche Wendung kann ihr Leben noch retten.


    Die Salbenmacherin und der Engel des Todes ist mittlerweile schon der 4. Band rund um Olivera. Natürlich kann man die Bände auch unabhängig voneinander lesen, aber da die Protagonisten sich weiter entwickeln würde ich schon empfehlen sie der Reihe nach zu lesen. Von einem tollen Lesegenuss mal ganz abgesehen. Mir hat der 4. Band sehr gut gefallen und ich habe das Gefühl, dass sich nicht nur die Protagonisten, sondern auch die Autorin immer weiter steigern. Die Bücher rund um Olivera sind alle klasse, aber Der Engel des Todes ist mit eines der Besten. Hier stimmt einfach alles, der Schreibstil, die Spannung, die schon auf der ersten Seite anfängt, die Handlung die sehr gut durchdacht ist und natürlich die liebevolle Beschreibung der Protagonisten. Ich kann nur hoffen, dass es mit Olivera bald weitergeht, da sich bei mir eine gewisse Sucht gebildet hat. Hier kann ich für alle Fans dieses Genres eine absolute Leseempfehlung aussprechen und vergebe sehr gerne 5 Sterne

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    janein
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