Der letzte Wunsch

Vorgeschichte 1 zur Hexer-Saga

Andrzej Sapkowski

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Der Hexer Geralt von Rivien verdient sein Geld mit Kämpfen gegen Ungeheuer aller Art. Über einen Mangel an Aufträgen kann er sich nicht beklagen, denn es gibt genügend Leute, die dringend Hilfe gegen Vampire, Drachen und andere dämonische Wesen...

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Kommentare zu "Der letzte Wunsch"

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  • 5 Sterne

    16 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silke, 06.11.2008

    Ein wirklich tolles Buch!
    Was Sapkowski's Werk besonders lesenswert macht sind der wunderbare Humor, der spannende Erzählstil und der unglaublich gelungene Hauptcharakter Geralt von Riva. Eine erfrischend ungewöhnliche Fantasy-Story.
    Fans vom Hexer können sich ausserdem über eine gelungene Computerspielumsetzung des Buches freuen, die ganz einfach "The Witcher" heisst. Buch und Spiel kann ich sehr empfehlen!

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    janein
  • 5 Sterne

    Endlose Seiten, 30.11.2018

    Das Buch ‚Der letzte Wunsch‘ von dem polnischen Autor Andrzej Sapkowski besteht aus mehreren Kurzgeschichten, deren Hauptfigur der fiktive Hexer Geralt von Riva ist. Geralts Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt; der eine handelt von seinem Aufenthalt in einem Tempel, der andere schildert Geralts Abenteuer. Die Hexer-Saga erschien zum ersten Mal bereits in den 90ern Jahren und wurde seitdem in mehrere Sprachen übersetzt. Den endgültigen Anstoss zum weltweiten Erfolg gab der Buchreihe aber das Videospiel 'The Witcher 3: Wild Hunt', das auf Sapkowskis Romanreihe basiert und im Jahr 2015 veröffentlicht wurde.

    Die Gestaltung des Covers gefällt mir sehr gut, da es einen Bezug zum Inhalt gibt. Der Wolfskopf mit gebleckten Fangzähnen wurde nämlich nicht zufällig gewählt. Es ist das Zeichen der Wolfsschule, das Geralt als Medaillon an einer Kette immer bei sich trägt. Den Grund dafür möchte ich aber nicht verraten. Was es mit dem Medaillon auf sich hat, erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest ;-)

    Geralt von Riva wuchs in einem Ort namens Kaer Morhen auf, wo er zum Hexer ausgebildet wurde, um anschliessend in die Welt hinausgeschickt zu werden, um das Böse zu bekämpfen. Geralts Markenzeichen sind seine weissen Haare und zwei Schwerter. Auch wenn Geralt immer wieder betont, dass sein Job lediglich darin besteht, gegen Bezahlung Monster zu töten und er versucht, sich aus fremden Angelegenheiten raus zuhalten, wird im Laufe der Handlung mehr als einmal deutlich, dass er kein gefühlloses Ungeheuer ist, als das er gesehen wird. Im Gegenteil, Geralt hilft da, wo er kann und ist ein Freund der Gerechtigkeit.

    Auf seinen Reisen wird Geralt in verschiedene Geschichten verwickelt. Dabei wird er manchmal von seinen Freunden begleitet, wie zum Beispiel dem berühmten Troubadour und Dichter Rittersporn, der Geralt durch sein loses Mundwerk oft in Schwierigkeiten bringt. Meistens ist Geralt jedoch nur mit seiner Stute, die er liebevoll Plötze nennt, unterwegs. In ‚Der letzte Wunsch‘ begegnet der Hexer Elfen, Gnomen und anderen Wesen, die von Menschen gefürchtet und ausgegrenzt werden. Der humorvolle und sarkastische Schreibstil des Autors hat mich von Beginn an mitgerissen, sodass ich keine Ruhe hatte, bis ich am Ende angelangt war. Auch wenn die Welt von Geralt aussergewöhnlich und einzigartig ist, werden in dem Buch viele bekannte Märchen auf die Schippe genommen, was die Komik des Erzählstils noch verstärkt.


    Fazit

    Aus meiner Sicht sollte nicht nur das Buch ‚Der letzte Wunsch‘, sondern die gesamte Hexer-Saga allen, die gerne Fantasy lesen, bekannt sein. Wer bisher noch nicht in Geralts Welt eingetaucht ist, hat meiner Meinung nach wirklich was verpasst.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonia F., 12.06.2015

    Der letzte Wunsch ist das erst Band der Geschichte über Geralt von Riva. Geralt ist ein Hexer und verdienst seinen Lebensunterhalt durch bezahlte Kämpfe gegen Ungeheuer. Und obwohl seine Geschäfte nicht schlecht gehen und er viel erlebt führ er kein ausgefülltes Leben, denn sein Herz hängt an der Zauberin Yennefer. Geralt ist einsam und wandert durch eine Welt voller Ungeheuer, Dämonen und Drachen. Er ist nicht der typische Held einer Fantasy Geschichte, eher ein unglücklicher, melancholischer Wanderer durch eine Welt in der die Zauberei, Fantasie und Sagengestalten immer mehr von der Bildfläche verschwinden.

    Der erste Band der Geralt Serie ist eine Aneinanderreihung verschiedener Kurzgeschichten und mutet an wie ein Märchenbuch aus der Kindheit. Oft sind bekannte Märchenelemente eingeflochten, verfremdet und neu zusammen gesetzt: ein Ungeheuer, das nur durch die wahre Liebe wieder menschliche Gestalt annehmen kann (Schöne und das Biest), eine Würgerin, die mit einem Apfel vergiftet werden sollte, danach mit sieben Gnomen ihr Unwesen treibt (Schneewittchen) und durch den Strohsack hindurch eine Erbse spüren kann (Prinzessin auf der Erbse). So reihen sich Geschichten, Märchen und Sagen aneinander und führen mit leichter Feder durch die Abenteuer des Geralt von Riva.

    Fazit: Eine nette, leicht zu lesende Geschichte für Fantasie-Fans, die jedoch stark an ein Kinder-Märchenbuch für Erwachsene erinnert.

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    janein

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