Aarauer Finsternis

Kriminalroman

Ina Haller

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
7 Kommentare
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Im Pharmaunternehmen JuraMed, das Andrinas neuem Lebenspartner Enrico Bianchi gehört, geschehen merkwürdige Dinge. Als ein Mitarbeiter unter mysteriösen Umständen verschwindet und auch Enrico in Gefahr gerät, stellt Andrina eigene Nachforschungen...

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Kommentare zu "Aarauer Finsternis"

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  • 5 Sterne

    9 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mabuerele, 05.02.2019

    „...Ich weiss, du hörst es nicht gerne, und Geduld mit dir selber zu haben gehört nicht zu deinen Stärken, aber du musst dir Zeit geben. Das, was du erreicht hast, ist nicht selbstverständlich...“

    Die Geschichte beginnt mit einem geheimnisvollen Prolog. Dann treffe ich alte Bekannte wieder. Andrina ist mit Enrico befreundet, hat aber um Zeit gebeten, bevor sie die Entscheidung fällt, endgültig mit ihm zusammen zu leben.
    Enrico, Chef von JuraMed, hat momentan einige Probleme. Köbi Steiner, ein Mitarbeiter, hat sich erst krank gemeldet und dann schriftlich gekündigt. Seitdem ist er nicht mehr zu erreichen.
    Gerade als Andrina bei Enrico ist, erreicht den die Nachricht, dass in seiner Firma eingebrochen wurde.
    Ausserdem bekommt Enrico Besuch von Sergio Moretti. Für Andrina ist er ein Unbekannter. Doch sie registriert die heftige Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern.
    Die Autorin hat erneut einen fesselnden Krimi geschrieben. Es ist der siebte Teil mit Andrina.
    Der Schriftstil ist abwechslungsreich und ausgefeilt. Gekonnt versteht es die Autorin, die psychischen Tiefen ihrer Protagonisten auszuleuchten.
    Im letzten Teil wurde Andrina schwer verletzt. Das Eingangszitat weist auf bisherige Erfolge hin. Trotzdem bleibt bei ihr eine gewisse Unsicherheit. Doch gerade in schwierigen Situationen ist ihr Enrico eine Stütze. Er motiviert sie behutsam, sich das eine oder andere wieder zuzutrauen. Sein Verschwinden trifft sie deshalb besonders hart. Sie weiss nicht, wem sie trauen kann. Jeder scheint sein eigenes Spiel zu spielen. Mehrere Fotos treiben Andrinas Angst auf die Spitze. Letztendlich macht sie sich selbst auf die Suche. Sie ahnt nicht, dass ihr eigenes Leben ebenfalls in Gefahr ist.
    Doch es gibt auch ruhige und besinnliche Stellen. Dort zeigt sich, wie geschickt die Autorin Adjektive zur Beschreibung nutzt. Das folgende Zitat ist ein Beispiel dafür:

    „...Der Efeu war von der Fassade verschwunden. Diese war in hellgelben Ton gestrichen worden, zu dem das Blau der Fensterläden passte. Der Garten wirkte wie ein Park im Miniformat, mit dieser gemütlichen Sitzecke und einem Hängekorb unter dem Kirschbaum...“

    Integriert in die Geschichte sind besondere Episoden aus Enricos Kindheit. Hinzu kommen gut ausgearbeitete Gespräche. Es geht haarig zu, wenn sich Andrina gegen Gabys Vorwürfe wehrt. Einfühlsam dagegen sind die Dialoge zwischen ihr und Enrico. In den Unterhaltungen mit Marco, Enricos Halbbruder und Andrinas Ex, schwingt unterschwellig eine nie versiegte Hoffnung seitens von Marco mit. Die wird stärker, je länger Enricos Verschwinden dauert.
    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Geschichte lebt nicht nur von der abwechslungsreichen Handlung, sondern insbesondere von den Gedanken und Gefühlen der Protagonisten. Die zwischenmenschlichen Befindlichkeiten sorgen für eine zunehmend latente innere Spannung.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesezeichenfee, 10.02.2019

    - Spannend bis zum Ende -

    Fee zum Inhalt:
    Andrinas Lebensgefährte Enrico Bianchi wird, gerade als sie sich entschlossen hat mit ihm zusammen zu ziehen, entführt. Ihr Ex- der Halbbruder von Enrico - möchte sie wieder zurückhaben und benimmt sich seltsam.

    Fees Meinung:
    Ich fand das Buch von Anfang an spannend und war sehr begeistert, denn ich war sofort im Krimi. Es ist alles sehr gut beschrieben und auch sonst, finde ich alles plausibel. Es ist so spannend, dass ich – bis zum Schluss – keine Ahnung hatte, wer der Täter ist.

    Es gibt sehr viel Lokalkolorit und schweizer Eigenheiten im Text, das gefällt mir sehr gut. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet und ich kann sie mir sehr gut vorstellen.

    Das Cover passt sehr gut zum Roman. Denn es ist wirklich finster. Ich komm und komm nicht auf die Lösung und auf den „Mörder“ bzw. „Entführer“. Das Cover und alles drumherum möchte ich mit einer 1 bewerten.

    Es tauchen so viele „zwielichtige“ Charaktere auf, denen weder Andrina noch ich vertrauen. Einfach genial. Ich finde die Serie klasse. Ich konnte mich problemlos zurechtfinden, obwohl das schon der 5. Band der Serie ist. Oh ja, und ich möchte unbedingt die anderen Teile alle lesen und freue mich auch schon auf den nächsten Band.

    Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
    Ein rundumgelungener Emons Regionalkrimi. Mit interessanten Charakteren und Hochspannung bis zum Schluss. Wenn ich könnte würde ich hier 15 Sterne geben. Leider gehen nur 5. Und ich freue mich schon auf die anderen Bücher der Serie.

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    janein
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