BlackRoll - Das Original

Einstiegsbild Trixi

Faszien-Training – der grosse Geheimtipp für mehr Lebensqualität

«Früher hatte ich nach langen Arbeitstagen häufiger Kopfschmerzen oder auch Verspannungen in Hüfte und Beinen. Ich fahre fast täglich mehrere Stunden Auto und verbringe manche Tage komplett im Büro. Ich liebe es zu joggen und mich zu bewegen. Doch wirklich besser gefühlt habe ich mich damit nicht immer. Wenn ich jetzt nach Hause komme, starte ich zunächst mit einem kleinen Faszientraining:

mit dem TwinBall entspanne ich meine Rücken- und Nackenmuskulatur, mit der «klassischen Rolle» massiere ich den unteren Rücken, Po, Hüfte und Beine. Damit fühle ich mich sofort befreiter und geerdeter. Und auch das Joggen macht mir jetzt wieder mehr Spass.

Faszien durchziehen gemäss neuster Forschung unseren gesamten Körper: Sie sind schmerzempfindlich und können sich verkleben, verhärten und verdicken. Dies geschieht, wenn wir uns zu wenig bewegen oder uns überlasten, bei Verletzungen und auch bei psychischem Stress.

Mit diesem Ritual starte ich gelöst und mit neuer Energie in den Abend. Es ist unglaublich, wie man sich mit so wenig Aufwand so viel Gutes tun kann.»

Trixi Hausberg, Verkaufsleiterin Filialen Weltbild Schweiz

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Bericht zum Thema Faszien-Training

mit Trixi Hausberg

„Ich fahre fast täglich mehrere Stunden Auto und verbringe manche Tage komplett im Büro. Ich liebe es zu joggen und mich zu bewegen. Früher hatte ich nach langen Arbeitstagen häufiger Kopfschmerzen oder auch Verspannungen in Hüfte und Beinen.

Wenn ich jetzt nach Hause komme, starte ich zunächst mit einem kleinen Faszientraining:

mit dem TwinBall entspanne ich meine Rücken- und Nackenmuskulatur, mit der „klassischen Rolle“ massiere ich den unteren Rücken, Po, Hüfte und Beine. Damit fühle ich mich sofort befreiter und geerdeter. Ich kombiniere es mit Dehnübungen und dem „herabschauenden Hund“(Yoga-Übung). Eine Therapeutin ha t mir auch gezeigt, wie ich bei Verhärtungen mit dem Massageball Triggerpunkte lösen kann.

Faszien durchziehen unseren gesamten Körper: Sie sind schmerzempfindlich und können sich verkleben, verhärten und verdicken. Dies geschieht, wenn wir uns zu wenig bewegen oder uns überlasten, bei Verletzungen und auch bei psychischem Stress.

Mit diesem Ritual starte ich gelöst und mit neuer Energie in den Abend. Es ist unglaublich, wie man sich mit so wenig Aufwand so viel Gutes tun kann.“

Meine persönlichen Tipps:

Zuhause sollte es einen festen Platz geben, an dem Sie ihre Matte und ihre Rolle immer griffbereit haben (alles, was verstaut ist, ist aus den Augen und damit auch schnell aus dem Sinn) Nehmen Sie sich am Anfang Zeit. Buchen Sie einen Kurs zum Faszientraining oder sprechen Sie im Fitness Studio Ihren Trainer an. Falls Sie zu einem Therapeuten gehen, wird auch der passende Übungen für Ihre Bedürfnisse anbieten können. Sprechen Sie mit Ihren Kollegen- so lernen Sie immer Neues dazu und Sie werden staunen, wie gross bereits die Fangemeinde ist. Wertvolle Tipps gibt es auch in Büchern, auf DVD und youtube.

Schreiben Sie sich immer, wenn Sie eine neue Übung in Ihr kleines Programm aufnehmen, die wichtigsten Fakts auf. So gehen die wertvollen kleinen Tipps nicht verloren. Bei Dehnübungen schreibe ich auch auf, wo genau ich es spüren sollte- das vermeidet Fehlstellungen.

Gehen Sie liebevoll mit sich um: Sie sollen das Training spüren, aber keine starken Schmerzen haben, sonst verkrampfen Sie und erreichen das Gegenteil. Erstaunlich ist, wie schnell sich der Körper ans Rollen gewöhnt- nach 1 bis 2 Wochen können Sie deutlich intensiver an die gleichen Stellen gehen- haben Sie also Geduld. Fangen Sie mit einer bzw. wenigen Übungen an. Nach 4 Wochen täglichen Übens wird es zur Gewohnheit und Sie können Ihr Programm ergänzen- einfach am Anfang dran bleiben.

Bearbeiten Sie IMMER beide Körperseiten, auch, wenn Sie auf einer Seite eine Einschränkung spüren. Dies ist Basis für Ihre Balance und Ausgeglichenheit.

Haben Sie Geduld mit sich- Ihre Verspannungen oder Schmerzen sind auch nicht an einem Tag entstanden- somit gönnen Sie Ihrem Körper auch die notwenige Zeit, sich wieder zu regenerieren.

Trinken Sie viel Wasser (unbedingt stilles Wasser) und/oder Tees-am besten Basentees. Die Faszien brauchen Flüssigkeit, um geschmeidig zu bleiben oder wieder zu werden. Durch das Rollen regen Sie die Durchblutung und den Stoffwechsel an- eingelagerte Stoffe können jetzt abtransportiert werden.

Entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten, die Sie mit dem Blackroll haben: Sie können Ihn nutzen, um sich vor dem Training aufzuwärmen und nach dem Training die Muskulatur aufzulockern und somit Ihre Regenerationszeit zu verkürzen. Er hilft Ihnen, Verklebungen, Verspannungen etc. zu lösen. Er ist ein gutes Mittel, um Cellulite vorzubeugen oder zu mindern, da eingelagerte Stoffe abtransportiert werden und das Bindegewebe gestärkt wird. Er unterstützt Ihre Beweglichkeit und schenkt Ihnen Wohlgefühl und damit mehr Lebensqualität.

Wenn Sie unterwegs übernachten, nehmen Sie sich die Blackroll mit. Im Auto ist es immer einfach, im Zug oder Flugzeug nehme ich den TwinBall mit.

Was bringt mir ein Faszientraining?

Kurz gesagt: mehr Lebensqualität.

Was kann es?

Es kann mega viel bewirken: Es löst Verspannungen, befreit von Schmerzen, fördert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an, steigert die Beweglichkeit und stärkt das Bindegewebe.

Was sind eigentlich Faszien?

Sie überziehen Sehnen, Muskeln und Knochen- verbinden diese praktisch. Manche bezeichnen sie auch als “innere Haut“ und betrachten sie als Sinnesorgan. Sie sind neben dem Nervensystem das einzige System, dass sich durch den kompletten Körper zieht. Ausserdem umschliessen sie auch unsere Organe und halten diese an ihren Positionen. Sie bestehen hauptsächlich aus Elastin und Kollagen. Je nachdem, welche Aufgabe sie im Körper haben und wo sie sich befinden, ist die Zusammensetzung und auch die Struktur anders. Sie können also fest und stark oder auch elastisch und flexibel sein.

Ein beeindruckender Test:

Stellen Sie sich einmal gerade hin und beugen sich dann nach vorn. Versuchen Sie bei bei gestreckten Beinen die Füsse zu berühren. Merken Sie sich, wie weit Sie kommen.

Massieren Sie nun intensiv nacheinander Ihre beiden Fusssohlen mit dem Blackroll-Ball, mindestens je 1 Minute. Beziehen Sie unbedingt auch die Fuss-Ränder mit ein. Bei schmerzhaften Stellen umkreisen Sie diese ein paar Sekunden und gehen dann wieder mit dem Ball über die betreffende Stelle.

Die meisten, die dies testen, kommen beim 2. Mal sichtbar tiefer nach unten- somit geht es hier gar nicht um verkürzte Muskeln, Sehnen etc., sondern rein um die Versorgung der diese umschliessenden Faszien. In dem Falle ist es die Plantarfaszie, die unsere komplette Rückseite durchzieht und verbindet. Diese Übung macht die Vernetzung sehr deutlich und die Möglichkeiten, die in einem Faszientraining liegen.

Wer also wenig Zeit hat, sollte mindestens diese Übung mit dem Ball täglich durchführen. Dabei kann man sitzen oder auch stehen. Inzwischen gibt es auch wunderbar bunte Bälle, nicht nur schwarze. Stecken Sie doch Ihre Kollegen im Büro an und machen zwischen durch eine 5minütige Pause zum Fuss-Rollen. Und zuhause geht diese Übung auch überall.