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Richtig heizen: So wird das Zuhause ein warmes Nest

Clevere Kuschel-Tipps und Tricks zum Heizkosten sparen

Wer es gemütlich mag, sollte diesen Winter „richtig" heizen - gewusst wie lassen sich Heizkosten sparen! Von innen wärmt eine Tasse dampfender Tee oder heisse Schokolade.

Warm durch den Winter: richtig heizen

Gibt es etwas Gemütlicheres als eine wohlig warme Stube, während draussen Eis und Schnee wüten? Auch schon bevor die klirrende Kälte kommt, beschäftigen sich in diesem Jahr viele von uns mit den steigenden Heiz- und Energiekosten. Wie können wir richtig heizen und dabei effizient Heizkosten sparen? Und welche Vorbereitungen sind schon jetzt sinnvoll, um unser trautes Heim frostfest zu bekommen? Wir gehen diesen dringenden Fragen nach, damit auch Sie ein entspanntes, mollig-warmes Jahresende verbringen – ohne grosser Sorge vor der nächsten Gasrechnung.

Heizkosten sparen Sie mit einer elektrischen Fusswärmflasche, die von unten her lange (nicht nur die Füsse) mollig warmhält. Ein Elektrokamin verströmt wohlige Wärme und dunkle Bettwäsche wirkt zumindest wärmender als weisse

Heizkosten sparen: Dos und Don'ts

Verbinden auch Sie die Herbst-und Wintermonate mit besinnlichen Stunden im Kreise der Familie? Ob ein geselliger Filmabend, ein Monopoly-Marathon oder ein Lesewochenende – nach dem Sommer ziehen wir uns bevorzugt in unsere eigenen vier Wände zurück, am liebsten mit Wohlfühltemperatur.

Hier kommen unsere Tipps, wie Sie richtig heizen, und die ohnehin schon hohen Heizkosten nicht weiter in die Höhe treiben - im Gegenteil:

  1. Entlüften Sie regelmässig Ihre Heizung und füllen Sie gegebenenfalls Wasser nach. Die Luft kann übrigens ganz einfach durch das Lüftungsventil an der Seite abgelassen werden. Stellen Sie einen Becher darunter und warten Sie, bis nur noch Flüssigkeit herauskommt.
  2. Zugluft vermeiden: Türen und Fenster sollten dicht abschliessen, auch Bürstendichtungen unter den Türen helfen. Praktizieren Sie kurzes Stosslüften statt Fenster dauerhaft zu kippen.
  3. Aussenrollladen und Vorhänge verhindern, dass kalte Luft durch die Fenster in den Wohnraum gelangt.
  4. Heizungskörpernischen und Heizungsrohre sollten gedämmt werden. Dies ist vor allem relevant, wenn Sie in einem Haus aus den 1960-er oder 1970-er Jahren wohnen.
  5. Heizungsanlagen müssen regelmässig professionell gewartet werden. Die Kosten dafür holen Sie durch niedrigere Energiekosten schnell wieder herein.

Energie sparen durch smartes Heizen

Nach einem langen Arbeitstag möchte niemand darauf warten, bis sich die Wohnung langsam aufwärmt. Dennoch muss das Haus nicht den ganzen Tag über muckelig warm sein; schon gar nicht, wenn ohnehin alle unterwegs sind. Schaffen Sie sich ein smartes Thermostat an und regeln Sie selbst, wann und wie warm jedes Zimmer beheizt wird. Ausserdem können folgende Dinge beim Energiesparen helfen:

  • Heizkörper sollten immer im Abstand von mindestens dreissig Zentimeter zu Möbeln und Vorhängen stehen. Somit wird verhindert, dass sich die Hitze dahinter staut.
  • Wenn ein Heizkörper unterhalb des Fensters angebracht ist, sollten Vorhänge nicht zu lang sein, sondern in etwa auf derselben Ebene enden.
  • Beachten Sie ausserdem: Der Heizkörper sollte frei genug stehen, um den ganzen Raum aufzuheizen, nicht nur eine Ecke des Zimmers.

Wer friert, schläft schlechter: mollig warme Biber-Bettwäsche sorgt für angenehme Nachtruhe und kann Heizkosten sparen, weil im Schlafzimmer (meist) nicht geheizt werden muss. Auch eine Gewichtsdecke hält gemütlich warm

Wohnaccessoires für mehr Wärme

Ihre Wohnung ist gut isoliert, Fenster und Türen sind dicht verschlossen und dennoch frösteln Sie schnell, wenn Sie die Heizung nicht voll aufdrehen? Heizkosten sparen Sie, wenn Sie im Wohnzimmer auf kuschelige Wolldecken zurückgreifen oder eine dicke Fleecejacke zurückgreifen. Auch flauschige Teppiche, samtige Bettwäsche und plüschig weiche Überwürfe sorgen für mehr Wärme. Halten Sie Ihre Füsse stets warm durch Wollsocken und Pantoffeln, auch eine elektrische Fusswärmflasche leistet gute Dienste. Ingwertee, scharfes Chili oder Gemüsebrühe erwärmen Sie von innen.

Unser Tipp: Ausdauersport wie Joggen oder Wandern hilft, ständiges Frieren zu verhindern, weil so der Kreislauf angekurbelt wird. Kleinsportgeräte zum Indoor-Radfahren oder eine simple Gymnastikmatte im Wohnzimmer, die auch regelmässig benutzt werden, sorgen dafür, dass Sie im Winter nicht nur aktiver und fitter werden, sondern auch weniger frieren.

So wird's warm zu Hause mit Weltbild

Ansprechende Deko sorgt für Wohlfühlatmosphäre zu Hause: eine kuschelige Decke und sanft schimmernde Kerzenhalter dürfen nicht fehlen. Auch Kerzenlicht wärmt und Sie können Heizkosten sparen

Richtig heizen: die ideale Temperatur für jeden Raum

Jeder hat ein anderes Wärmeempfinden. Während der eine bei fünfzehn Grad im T-Shirt im Garten arbeitet, holt der andere den kuscheligen Wintermantel heraus. Trotzdem gibt es einige Richtwerte, wie warm die jeweiligen Zimmer sein sollten, damit wir uns wohlfühlen.

  • Unser zentraler Raum ist oftmals das Wohnzimmer. Hier kommen wir zusammen, um zu plaudern, fernzusehen oder den Tag Revue passieren zu lassen. Zwanzig Grad (Thermostat-Stufe 3) empfinden die meisten dafür als angenehm.
  • Dank Backofen und Herd ist die Küche schon etwas vorgewärmt, gleichzeitig sind wir hier aktiver. Daher reicht eine Grundtemperatur von achtzehn bis zwanzig Grad (Thermostat-Stufe 2-3) aus.
  • Das Badezimmer sollte am wärmsten sein, heizen Sie es auf zweiundzwanzig bis dreiundzwanzig Grad (Thermostat-Stufe 3-4) auf.
  • Lieber flauschige Decken als trockene Heizungsluft: Im Schlafzimmer gelten sechzehn bis achtzehn Grad (Thermostat-Stufe 2) als ideal.
  • Das Kinderzimmer sollte zwanzig bis zweiundzwanzig Grad (Thermostat-Stufe 3-4) warm sein, damit die Jüngsten nicht frösteln.
  • Für das Arbeitszimmer rechnen Sie ebenfalls mit zwanzig bis zweiundzwanzig Grad (Thermostat-Stufe 3-4).
  • Für den Flur sind nicht mehr als sechzehn Grad (Thermostat-Stufe 2) nötig. Das Gleiche gilt für alle Räume, die Sie nur sporadisch nutzen, wie Gästezimmer oder Vorratskammern. Achtung: unter fünfzehn bis sechzehn Grad riskieren Sie Schimmelbildung.

Die Warmwasser-Frage

Der Umwelt – und unserem Geldbeutel zuliebe – versuchen wir, weniger Energie zu verbrauchen. Im Altbau beträgt der Anteil des Warmwassers am Gesamtenergieverbrauch ca. 10 Prozent, in Niedrigenergiehäusern können es bis zu 25 Prozent sein. Im Schnitt fallen 13 Prozent unserer Energiekosten auf warmes Wasser.


Die gute Nachricht vornweg: Sie müssen weder kalt noch mit Stoppuhr duschen, ein paar clevere Tipps helfen Ihnen bereits dabei, den Verbrauch an erhitztem Wasser massiv zu senken:

  • Nutzen Sie einen Sparduschkopf: Für ca. zwanzig Euro ist dieser günstig in jedem Baumarkt zu haben und kann den Warmwasserverbrauch halbieren.
  • Stellen Sie Ihre Armaturen um: Einhebel- und Thermostatische Mischer sind energiesparender als Zweihebel-Armaturen, bei denen das Wasser erst einmal auf die gewünschte Temperatur zusammengemischt werden muss.
  • Apropos Einhebelmischer - diesen am besten nach jeder Wäsche auf "kalt" stellen - für häufiges Händewaschen wird nicht unnötig Wasser erhitzt.
  • Steigen Sie auf einen Durchlauferhitzer um oder stellen Sie den Kleinspeicher (Untertischgeräte) möglichst niedrig ein.

Gemütlichkeit ohne hohe Heizkosten

Wappnen Sie sich gegen böse Überraschungen: Identifizieren und beheben Sie jetzt schon Schwachstellen, um im nächsten Herbst und Winter richtig heizen und Heizkosten sparen zu können. Schon geringe Investitionen und Verhaltensänderungen können Ihnen helfen, entspannt der Kuschel-Jahreszeit entgegenzublicken!

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