Die Spur der Kristalle (Spannung, Thriller, Liebe), Emma Finch

Die Spur der Kristalle (Spannung, Thriller, Liebe) (eBook / ePub)

Emma Finch

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  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lerchie, 25.05.2018

    Verwirrend

    Zu Anfang war zu lesen, wie es dazu kam, dass Caitlyn Brown ihr Medizinstudium abbrach und letztendlich Lehrerin wurde…
    Der Mann, der die Bilder und den Zettel verbrannte, verbrannte auch seinen rechten Unterarm…
    Caitlyn wollte eigentlich Klamotten kaufen, denn dort, wo sie auf Bitten ihres Verlobten anfangen wollte zu arbeiten, galten strenge Regeln…
    Doch unterwegs beobachtete sie – fast – einen Mord…
    Und dann sprach sie mit ihrem Patenonkel Emrys Prestwich der ihr anbot, an der Ysgol in Glasmaris zu unterrichten…
    Caitlyn brauchte Zeit, um über Daniels ‚Heiratsantrag‘ nachzudenken…
    Und sie entschied sich für die Schule, statt der Firma, in der auch Daniel arbeitete….
    Zwischendurch liest man immer wieder Briefe aus der Vergangenheit…
    Warum hatte Caitlyn ihr Medizinstudium abgebrochen? Warum verbrannte der Mann sich mit Absicht? Welche Regeln galten bezüglich der Kleidung, in dieser Firma? Wollte sie wirklich dort arbeiten? Was war das mit dem Mord, den Caitlyn zwar nicht gesehen, aber etwas gehört hatte? War es ein Unfall? War es ein Mord? Warum entschied sich Caitlyn doch lieber eine Stelle als Lehrerin anzunehmen? Wusste sie nicht, ob sie Daniel überhaupt wollte? Was hat es mit diesen Briefen aus der Vergangenheit auf sich? Nicht alle diese Fragen –aber noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

    Meine Meinung
    Zwar liess sich dieses Buch leicht lesen, jedoch war ich – zumindest die ersten zweihundert Seiten – etwas enttäuscht. Denn es hatte mich nur verwirrt. Ich blickte bei diesen Ereignissen nicht mehr durch und hatte Probleme, in die Geschichte hinein zu finden. Wer ist gut, und wer ist böse? Hat der Patenonkel es mit ihr gut gemeint? Oder wollte er sie nur benutzen? Und was ist mit Duncan, dem Schulleiter? Was er getan hatte, hat mich sehr irritiert. Ist er der Böse? So ging es eine ganze Zeit lang hin und her. Das hat der Spannung, die durchaus von Anfang an vorhanden war, sehr geschadet. Doch wurde es später dann wirklich spannend, auch wenn ich immer noch nicht wusste, was ich von all dem halten sollte. Ich kann auch jetzt immer nur noch vermuten wer in diesem Buch böse und wer gut ist. Am Ende gibt es einen fiesen Cliffhanger. Wenn mich nicht interessieren würde, wie es Caitlyn weiterhin ergeht, würde ich den nächsten Teil nicht lesen. Wie gesagt hat mich dieses Buch etwas enttäuscht und ich weiss auch nicht, was das alles mit Kristallen zu tun hat, ich habe keinen Durchblick. Daher bekommt dieses Buch von mir nur drei von fünf Sternen, und das auch nur, weil es die letzten hundert Seiten wirklich spannend war.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina M., 06.06.2018

    "Die Lehrerin Caitlyn Brown führt ein gewöhnliches Leben – bis mitten in London ein Wildfremder in ihren Armen stirbt. Kurz darauf häufen sich die seltsamen Ereignisse: Sie erhält ein rätselhaftes Päckchen ohne Absender, ihr neuer Freund macht ihr aus heiterem Himmel einen Heiratsantrag und sie bekommt ein attraktives Stellenangebot in einem weit entfernten Elite-Internat, das sie kurzerhand annimmt.
    Angekommen im einsamen Norden von Wales reisst die Kette an Merkwürdigkeiten nicht ab. Nachdenklich gestimmt durch das ambivalente Verhalten ihres neuen Chefs, kommt Caitlyn schliesslich jahrzehntealten Geheimnissen auf die Spur, und muss erkennen, dass der Tod ihrer Mutter und Grosseltern kein Zufall war. Was ist damals wirklich passiert? Und wem kann sie vertrauen? Selbst der Mann, den sie liebt, scheint nicht mit offenen Karten zu spielen …" - soweit der Klappentext.
    Emma Finch ist das Pseudonym von Sabine Fink, der Autorin von Regionalkrimis und Kurzgeschichten. Sie wurde Ende der 60er geboren und lebt in Mittelfranken. (Quelle: amazon)
    Das Cover zeigt eine Landschaft am Meer und passt daher gut zum Inhalt, auch wenn die Idylle täuscht.
    Emma Finch schreibt einen gut lesbaren und flüssigen Stil. Einige Protagonisten bleiben relativ unscharf, denn teilweise sind sie offensichtlich nicht das, was sie zu sein vorgeben. Möglicherweise wird sich dies im zweiten Band ändern, denn es handelt sich um eine Fortsetzungsgeschichte. Viele Handlungsstränge werden angerissen und finden keinen Abschluss. Viele Fragen tauchen auf und bleiben unbeantwortet. Sehr verwirrend das Ganze, bis klar wird, worum es eigentlich geht und was das Geheimnis ist.
    Fazit: ein Genre-Mix aus Liebensgeschichte und Thriller mit einer sehr guten zugrunde liegenden Idee.

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    janein
  • 3 Sterne

    Gisela E., 08.06.2018

    Leider etwas verwirrend

    Die Lehrerin Caitlyn beschliesst spontan, eine Lehrerstelle an einer Eliteschule anzunehmen, während sie die Verlobung mit ihrem Freund eher hinauszögert. Bald gibt es die ersten seltsamen Ereignisse in ihrem Leben, und sie muss feststellen, dass der Tod ihrer Eltern kein Zufall war. Plötzlich ist sie einem grossen Geheimnis auf der Spur – und muss sich fragen, wem sie überhaupt vertrauen kann.

    Sehr schnell führt die Autorin Emma Finch den Leser zusammen mit der Protagonistin zu den seltsamen Ereignissen, die Caitlyns Leben völlig auf den Kopf stellen. Viele Handlungsstränge verwirren anfangs, erst nach und nach ergibt sich, was wie zusammenhängt. Das hat Auswirkungen auf den Spannungsbogen, der mir in der ersten Hälfte des Buches nicht straff genug erscheint. Wobei letztendlich nicht alle Handlungsstränge zu Ende gebracht werden, manches deutet schon bald auf die Fortsetzung, die in einigen Monaten erscheinen soll. Das Thema, das dem Buch zugrundeliegt, hinterlässt den Leser ein bisschen nachdenklich über die Forschungen der Gentechnik, Menschen zu reproduzieren, die von Krankheitserregern gefeit sind. Sehr widersprüchlich allerdings empfand ich die Protagonistin, deren Verhalten ich oft nicht ganz nachvollziehen konnte; ich hätte sie mir insgesamt etwas aktiver gewünscht. Keine Frage, das Buch hat einiges an Potential, doch leider bleibt vieles ungenutzt.

    Letztendlich bleibe ich etwas verwirrt zurück, zu viele Fragen sind offen geblieben, als dass ich mich eindeutig für das Buch erwärmen könnte. So kann ich auch nur 3 von 5 Sternen vergeben und darauf hoffen, dass der Folgeband die losen Fäden besser auflösen und zusammenbringen kann.

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    janein
  • 3 Sterne

    katikatharinenhof, 01.06.2018

    Caitlyn liebt ihren Beruf als Lehrerin und führt ein eher beschauliches Leben als Lehrerin. Das ändert sich, als ihr plötzlich im Park ein Unbekannter in den Armen wegstirbt. Von nun an überschlagen sich die Ereignisse in ihrem Leben und Caitlyn erfährt durch einen Schulwechsel Dinge, die besser im Verborgenen geblieben wären....

    "Die Spur der Kristalle) ist ein Genre-Mix aus Thriller und Leibesgeschichte und stellt einen Fortsetzungsroman dar. Leider war mir dies zu Begin der Lektüre nicht bekannt und ich bin davon ausgegangen, dass es sich um einen in sich abgeschlossenen Roman handelt. Das erklärt dann aber auch, warum sich die Geschichte bis zu, metzten Drittel sehr zähflüssig und wenig spannend aufbaut. Es werden zu viele Themen angerissen und bleiben als lose Enden hängen, damit man für die Fortsetzung bei der Stange bleibt. Fast wirkt es so, als habe man Ideen für mindestens drei Bücher in diesem einen Band untergebracht, um die Geschichte wirkungsvoll zu gestalten. Wirkt in meinen Augen zu überladen und bremst den Thrill tatsächlich aus. Lediglich im letzten Drittel kommt wirklich Spannung auf und die Kristalle aus dem Titel gewinnen an Bedeutung. Da ist mir zu wenig und ich weiss wirklich nicht, ob ich mir Teil 2 holen werde...für mich zu viel ungenutztes Potential

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    janein
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