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  • 4 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone P., 27.09.2017

    aktualisiert am 28.05.2018

    Als Buch bewertet

    Für mich war es eine willkommene Abwechslung angesichts dessen, dass ich normalerweise keine Thriller lese.
    Da ich schon viel Gutes über Sebastian Fitzek gehört habe, entschied ich mich schlussendlich für "Achtnacht".
    Denn die Visionen, welche einem durch die Inhaltsangabe vermittelt wurden, fand ich äusserst interessant.
    Ebenso war die weitere Ausführung der Geschichte sehr detailreich und die Grundidee wurde total sorgfältig ausgearbeitet, denn letzten Endes ergaben alle zuerst undurchschaubaren Handlungen einen Sinn.
    Man musste gut zwischen den Zeilen lesen, auf vermeintlich unwichtige Details achten, um manche Geschehnisse bereits vorzeitig zu erahnen, was mir persönlich nicht gelang. Diese Tatsache stellte jedoch keinerlei Problem dar, da die Zusammenhänge schlussendlich sehr schlüssig erklärt wurden.
    Ein Punkt der mir besonders gut gefiel, war, dass ich mein Allgemeinwissen durch dieses Buch erweitern konnte, was darauf zurückzuführen ist, dass immer wieder beiläufig solche Fakten eingebaut wurden.

    Zudem ging es um ein Thema, welches uns in der heutigen Zeit oft beschäftigt.
    Wie weit würden wir gehen, wenn man uns mit lukrativen Gewinnen in Millionenhöhe winken würde, von denen niemand weiss, ob sie denn tatsächlich existieren, oder es sich lediglich um Fiktion handelt?
    Konfrontiert mit unseren dunkelsten, ureigenen Trieben, kann so manchem das rationale Denken abhandenkommen, sodass alle bisherigen gesellschaftlichen Konventionen ausser Kraft gesetzt werden und Hass sowie Gier zum hauptsächlichen Handlungsmotiv werden.

    Weiters sollte dieses Buch auch eine Mahnung sein, dass wir uns sorgsamer im Internet bewegen sollten, und was passieren kann, wenn zB sensible Standortdaten in falsche Hände gelangen. Das trifft wirklich den Zahn der Zeit.

    Nach nur vier Tagen hatte ich den gesamten Roman gelesen, und ich weiss immer noch nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Es war ohne Zweifel sehr spannend, zu jedem Zeitpunkt wartete ich gespannt, wie es wohl mit der Geschichte weitergehen wird.
    Glücklicherweise war es weniger blutrünstig als erwartet (denn das hätte mich sicherlich früher oder später überfordert). Jedenfalls fehlte mir trotzdem noch der allerletzte Kick, die Spannung konnte sich bei mir nicht zu 100% aufbauen, wobei das definitiv meckern auf hohem Niveau ist, und ich nicht festmachen kann, woran das genau lag.

    Zusammenfassend würde ich jedem, den dieses Thema anspricht, empfehlen, sich selbst davon zu überzeugen, wie die Geschichte ausgeht und sich auf dieses Gedankenkonstrukt einzulassen.
    Ich empfand den Abschluss total gelungen und nicht so schockierend oder traurig, wie man vielleicht vermuten würde ;)

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    https://www.buecherwesen.de, 14.04.2017

    Als Buch bewertet

    Inhalt:

    Am 8.8 um 8:08 Uhr startet die Todeslotterie. Was wäre wenn man den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen könnte und dieser zur AchtNacht gezogen wird?
    Der gezogene gilt in dieser Nacht als vogelfrei und kann straffrei getötet werden. Er oder sie hätte 80 Millionen Feinde die den AchtNächter für das Preisgeld von 10 Millionen töten wollen.
    Ein Scherz? Nein, es ist bitterer Ernst.
    Ein Massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder läuft und nicht mehr aufzuhalten ist.
    Und dein Name wurde gezogen. Die Jagd beginnt!

    Meine Meinung:

    Ich kenne ja noch nicht viel von Sebastian Fitzek, ganz besonders seine älteren Bücher wie Der Augensammler, nicht. Der Nachtwandler war mein erstes Werk von ihm und das konnte mich auch überzeugen, obwohl es nicht eins seiner besten sein soll.
    Aber wenn ich ehrlich bin, waren die Bücher, die danach kamen nicht besonders berauschend.
    Als letztes habe ich das Joshua Profil gelesen und es konnte mich nicht so richtig mitreissen, daher überlege ich mittlerweile jedesmal ob ich ein weiteres Buch vom Autor lesen soll.
    Bei AchtNacht bin ich froh, dass ich es in die Hand genommen und dem Buch eine Chance gegeben habe, auch wenn es mich nicht umgehauen hat.
    Lesenswert ist es auf jeden Fall, da es ab der ersten Seite bis zum Schluss rasant und spannend ist. Der Leser kommt kaum zum Luftholen.
    Das Thema finde ich auch sehr gelungen und erschreckend, denn was muss der gezogene AchtNächter fühlen wenn die Wahl auf ihn fällt?
    Todesangst macht sich breit und der Wille zu flüchten um sich so zu verstecken dass einen keiner findet und man die AchtNacht lebendig übersteht.
    Doch erzählt die Geschichte nicht nur von der Todeslotterie und das Erlebte der beiden gezogenen, sondern man erfährt auch einiges aus dem Leben der beiden.
    Wer sie waren und was ihnen im Leben schon alles passiert ist.
    Ben ist eher der Verlierertyp und obwohl er sich viel selber zuzuschreiben hat, ist er mir trotzdem sympathisch und ans Herz gewachsen. Besonders, weil er sich so um seine Tochter Jule bemüht, die im Rollstuhl sitzt. Ben gibt sich die Schuld daran, da er das Auto gefahren hat, als der Unfall passierte, aber er konnte nichts dafür.
    Was ich von Arezu halten soll, weiss ich selbst nach beenden des Buchs nicht, da sie echt eine total kaputte Persönlichkeit ist. Sie musste aber auch sehr viel durchmachen in ihrer Kindheit und ist dadurch zum psychischen Krüppel geworden.
    Leser die auf dauerhafte Spannung, ohne Pause bis zum Schluss aus sind, sind bei diesem Buch an der richtigen Stelle.
    Was mich aber etwas enttäuscht hat, ist das Ende des Ganzen, denn irgendwie habe ich mir schon relativ früh gedacht wie es enden könnte.

    Mein Fazit:

    Ein sehr spannender und rasanter Fitzek der auf jeden Fall lesenswert ist!

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    janein
  • 4 Sterne

    Ein Leser aus Niedersachsen, 25.04.2018

    Als Buch bewertet

    Spannend – Aber etwas zu abgedrehte Story!
    Das Sebastian Fitzek packende Thriller schreiben kann, muss ich wohl nicht erwähnen. Ich bin immer wieder begeistert, wie er das Ende eines jeden Kapitels so spannend gestaltet, dass man unbedingt auch noch das nächste Kapitel lesen muss. Dies ist ihm auch bei diesem Buch wieder absolut geglückt.
    Allerdings muss ich auch sagen, dass mir die Story dieses Mal doch etwas zu abgedreht war. Zu viele Zufälle und zu unglaubwürdige Handlungen der Protagonisten. Ich habe mir nie wirklich vorstellen können, dass so etwas auch in der Realität geschehen könnte.
    Ich würde daher (wenn ich könnte) 3,5 Sterne vergeben

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Escape into dreams, 26.04.2017

    Als Buch bewertet

    Worum gehts?

    Gibt es jemanden in deinem Leben, dem du den Tod wünscht? Gibt es jemanden, den du auf eine Todesliste setzen würdest und somit zur Jagd freigeben würdest?
    In der sogenannten "AchtNacht" am 8.8. wird der Name gezogen. Der Name des Geächteten, auf den es gilt Jagd zu machen und zu töten! Straffrei...ohne Angst vor Konsequenzen zu haben....und zu allem Überfluss auch noch ein Kopfgeld von 10 Millionen zu erhalten!!!

    Wie es im Klappentext so schön heisst: "Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
    Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
    Und Ihr Name wurde gezogen!"


    Wie erging es mir mit dem Buch?

    Schon die zweite Rezension heute, die es mir nicht leicht macht und die mich schon Stunden gekostet hat, weil ich einfach unschlüssig war, wie ich es finden sollte.

    Sebastian Fitzek ist einer der ganz grossen Thrillerautoren für mich! Schon damals mit dem "Augenjäger" und dem "Augensammler" hat er ganz grosses geschaffen und mit diesen Erwartungen ging ich auch an den neuen Fitzek ran! Was wird mich erwarten?

    Fitzeks Schreibstil ist unverändert flüssig und zieht einen sofort in die Geschichte. Man lernt die beiden Hauptprotas Ben und Arezu kennen. Beide sind komplett verschiedene Menschen und doch haben sie eine Gemeinsamkeit: Sie haben ihr Leben nicht im Griff.
    Bens Leben hat sich die letzten Jahre zu einem Alptraum verwandelt. Immer wieder versucht er wieder Hoffnung zu haben, jedoch hat ihn die Tatsache, dass sein Ein und Alles, seine Tochter, im Krankenhaus liegt, tief getroffen. Wem ginge es in dieser Situation anders?
    Noch ahnt er auch nicht, dass die AchtNacht sein komplettes Leben auf den Kopf stellen wird.
    Nach der Verkündung des Achtnächters überschlagen sich die Ereignisse und für Ben und Arezu beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und alle scheinen gegen sie zu arbeiten!
    Wie soll man hier entfliehen können?

    Die Idee, die Fitzek hier aufgegriffen hat, ist aus dem Film "The Purge" und er weist auch zu Beginn darauf hin. Schon allein der Gedanke an so eine Nacht, in der getötet werden darf ohne rechtliche Konsequenzen zu fürchten, jagt mir immer wieder Gänsehaut über den Rücken.
    Fitzek hat die Idee etwas abgewandelt, aber der Grundgedanke ist und bleibt der selbe. Können Menschen wirklich so grausam sein? Würden wir wirklich töten um das Geld zu kriegen? Würden wir jemanden töten ohne zu wissen, was das für ein Mensch ist?
    Lügen werden verbreitet, Tatsachen verdreht und niemand sieht mehr den Menschen dahinter. Jeder glaubt den Gerüchten und bildet sich nicht seine eigene Meinung. Die Menschheit ist im Buch an ihrem Tiefpunkt angelangt. Werden es Ben und Arezu heil durch die Geschichte schaffen? Welche Fäden werden gezogen, welche Dramen stellen sich ein und wo wird es enden?

    Einerseits ist es ein faszinierendes Buch, weil es die tiefsten Abgründe der Menschheit aufzeigt und ich leider davon überzeugt bin, dass es garnicht so unrealistisch ist. Auch wenn es jetzt etwas pessimistisch klingt. ;-)

    Jedoch muss ich leider sagen, dass mir etwas die Überraschung gefehlt hat. Das Ende war für mich vorauszusehen und das fand ich etwas schade. Vielleicht lag es auch daran, dass ich viel mehr gesehen habe ;-) Näher möchte ich nicht darauf eingehen! Der Spannungsbogen hätte einfach meeeehr sein können! Ich bin eindeutig mehr Nervenkitzel a la Fitzek gewohnt!
    Ansonsten hat mir auch Fitzeks neuester Thriller ganz gut gefallen.
    Ganz klar muss ich sagen, dass der reinste und effektivste Gänsehautmoment eigentlich erst nach der Geschichte kam. Ihr denkt euch jetzt sicher, wie kann denn sowas sein? Ganz einfach, in dem der Autor erzählt wie er auf die Geschichte kam, wie sein Leben damals aussah.... Für mich macht es ihn zu einem Stückchen mehr zu einem tollen Autor, weil er einfach über eine sehr schwere Zeit spricht und es uns zeigt, dass auch Autoren nur Menschen sind wie du und ich.

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    N., 26.04.2017

    Als Buch bewertet

    Wie man in der Inhaltsangabe auf der Rückseite schon lesen kann, geht es wieder einaml um Mord und Totschlag.
    Dieses Buch ist spannend und fesselnd bis zum Schluss, man möchte es am liebsten nicht mehr aus der Hand legen! Voller Begeisterung habe ich es schnellstmöglich bis zum Schluss gelesen, meiner Meinung nach ist das Ende nicht einmal vorhersehbar.
    Nun warte ich ungeduldig auf ein weiteres Buch von Sebastian Fritzek, das hoffentlich wieder so nervenzerreisend geschrieben ist!

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexandra K., 09.04.2017

    Als Buch bewertet

    Die Geschichte

    Sebastian Fitzek liess sich bei diesem Roman vom Film „The Pure“ inspirieren. Ich muss ja zugeben, den Film kenn ich überhaupt nicht. Hab nie was davon gehört darum bin ich wohl ziemlich unvoreingenommen was die Geschichte angeht. Aber die Idee, der Gedankengang dahinter ist wirklich heftig. Eine Nacht lang darf jeder einen Menschen umbringen, ohne das man ihn dafür belangt. Straffrei aus dem ganzen raus kommt. In der Geschichte geht es aber nicht nur darum sondern auch um Gerüchte und Rufmord und die Rolle der Median dazu. Das viele Menschen eben alles ungefiltert aufnehmen, und diese dann als Rechtfertigung für ihr handeln heranziehen. Und ich finde er hat das richtig gut gemacht.

    Die Umsetzung ist logisch und nachvollziehbar und wie immer mit einem Schluss, der völlig überraschend war, also für mich. Aber dennoch logisch. Denn damit hätte ich nicht gerechnet. Die Geschichte konnte mich von der ersten Seite an packen und lies auch nicht nach was die Spannung anging. Für mich gab weder Hänger noch Längen.

    Der Schreibstil von Fitzek ist gewohnt leicht und flüssig zu lesen. Umgangssprachlich und angenehm. Ich mag ihn einfach. Er schafft es der Geschichte einen Drive zu geben der einem einfach mitziehen muss.



    Prota- und Antagonisten & Co

    Ben, der Protagonist hat mir als Charakter gut gefallen. Ich konnte gut mit ihm mitfühlen. Im Verlauf der Geschichte hadert er nicht nur einmal mit sich, muss Entscheidungen treffen, lässt sich zum Spielball machen um dann am Schluss eine weg zu wählen der von Selbstbestimmung gezeichnet ist. Aber auch von einer gewissen Verzweiflung geprägt ist, in der Hoffnung so wenigstens noch was gutes zu vollbringen in all dem Wahnsinn.

    Auch was dir Emotionen angeht, hat Herr Fitzek ein gutes Händchen, wie ich finde. Er schafft es uns genau so zu Beuteln wie seine Figuren, was die Emotionen angeht. Man fiebert mit, man nervt sich, ist ungeduldig, hat Angst. Ja, wirklich, wenn man sich nämlich die Zeit nimmt beim lesen und versucht sich immer wieder die Frage zu stellen was ICH machen würde, dann kann man nur Angst bekommen. Manchmal frag ich mich wirklich wie Sebastian Fitzek nur mit dieser Angst umgeht 🤔

    Auch die Antagonisten, ja hier gibts es gleich 3 davon, sind super gut herausgearbeitet. Ich hätte die am liebsten selber zerquetscht. Bis aus OZ, aber dazu möchte ich gar nicht gross eingehen, weil ich es immer vermeide zu Spoilern.

    Zu Ben und Arazu gibt es immer mal kleine Häppchen um uns ihre Vorgeschichten nahe zubringen. So kann man manche Dinge einfach besser verstehen. Aber nicht zu allen, denn diese brauchen keine Vorgeschichte.



    Es gibt zwei Arten von Selbstvertrauen. Jenes, das auf zufälligen Erfolgen aufbaut, die sich sein breitbeinig durchs Leben schreitender Besitzer oftmals selber nicht erklären kann. Und dann gibt es das Selbstvertrauen, das man sich nur durch harte Niederlagen erarbeitet. Verluste, Tiefschläge und Katastrophen, die einem häufig irreparable Schäden an Körper und Seele zufügen, aber eben auch jene Gewissheit, aus der sich die Kraft zum Weiterleben schöpfen lässt: Wie tief das Loch auch war, in das man fiel, man hat noch immer einen Weg gefunden, aus ihm herauszukriechen.
    S. 185


    Die Sache mit dem Text

    Ich war auch hier wieder dankbar das der text im Blocksatz aufgeführt ist, für mich liest es sich so einfach einfacher. Auch der Font war angenehm, nicht zu entstehend und genügend Zeilenabstand.

    Der Schwierigkeitsgrad ist völlig in Ordnung, zum lesen sind die Bücher von Fitzek einfach angenehm, das könnte theoretisch auch ein 12 jähriger gut lesen. Auch die Kapitellängen sind angenehm, nicht zu lang, passend zu der Geschichte. Wie immer verschont uns der Autor mit Wortwiederholungen und Schachtelsätze, so kann man einfach leicht und flüssig durch die Seiten flitzen. Und auch der Wortschatz ist dem Genre und der Zielgruppe angepasst.



    Und sonst noch

    Der Titel und das Cover korrespondieren gut miteinander. Es ist schlicht, wie alle seine Covers und dennoch sind sie immer ein hingucken.

    Das Buch hat mich wie immer gefesselt, auch wenn das letzte Etwas das mich völlig ausflippen lässt, dieses mal gefehlt hat. Dennoch fand ich es super und kann es nur weiter empfehlen. Denn die Thematik ist mehr als hoch aktuell! Zum Highlight hat es dies mal nicht erreicht aber das macht überhaupt nichts.

    Ich freu mich jetzt schon auf Oktober, da kommt der nächste Fitzek raus. Dieses mal heisst das Buch „Flugangst A7“

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    janein
  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela K., 27.06.2017

    Als Buch bewertet

    super !!

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    janein
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