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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    26 von 35 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone L., 22.06.2018

    Als eBook bewertet

    Ellen Berg hat wie gewohnt ein sehr unterhaltsames, witziges und spritziges Buch geschrieben. Mit vielen witzigen Szenen ist die Geschichte über Bea gespickt, die kein Fettnäpfchen auslässt. Ich fand das Buch etwas arg vorhersehbar, vor allem weil vieles, das am Ende aufgelöst wird, schon vorher angedeutet wurde und ich mir denken konnte, wie es ausgeht. Jedoch waren auch ein paar Überraschungen dabei. Dennoch ist das Buch sehr lesenswert, wenn man gerne Geschichten liest, die etwas überspitzt dargestellt werden. Durch den flotten Schreibstil liest sich das Buch echt gut und es kommt keine Langeweile auf. Mir hat es ein paar vergnügliche Lesestunden beschert.

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    janein
  • 5 Sterne

    20 von 34 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer H., 26.05.2018

    Als Buch bewertet

    INHALT
    Bea Lindemann steuert auf die 44 zu und ist eine geniale Wohndesignerin. Doch privat ist sie bisher immer an die falschen Männer geraten. Daher beschliesst sie eine Männerauszeit zu nehmen und sich mehr auf sich und ihre unerklärlichen Hitzewellen zu konzentrieren. Sind es vielleicht erste Anzeichen des Klimakteriums? Als dann anlässlich ihres Geburtstages Tochter Mona (18) und Mutter Rosie (64) mit neuen, altersmässig unpassenden Partnern auftauchen, gerät Beas Weltbild gehörig aus den Fugen und sie beschliesst, vor allem Mona vor einer Enttäuschung zu bewahren...

    MEINUNG
    Ellen Bergs neuester Frauenroman ist ein rundum heiteres Personenstück der Generationen, aus dem besonders die Ich-Erzählerin und Hauptprotagonistin Bea Lindemann hervorsticht. Sie ist ein ausnahmslos authentischer Charakter mit Vorliebe für Fettnäpfen. Ihr selbst gewähltes Männermoratorium wird für die Mittvierzigerin im Lauf der Handlung zum Problem, da hormonelle Schwankungen und eine wachsende Verehrerschar sie plagen. Als einziger Anker dient ihr in dieser Zeit ihr feines Gespür für Farbe und Gestaltung. D. h., beruflich könnte es nicht besser laufen, gäbe es nicht Töchterchen Mona, deren Partnerwahl sie missbilligt. Muss es denn ausgerechnet der 20 Jahre ältere Literaturprofessor sein? Ellen Berg betrachtet Beas turbulentes 44. Lebensjahr nicht nur mit einer gehörigen Portion Humor, sondern auch aus einem realistischen Blickwinkel. Eingebaute Klischees verfehlen ihre Wirkung nicht. Mich konnte vor allem das überraschende Ende mit Beas traumhafter Auszeit in Neapel überzeugen. Mit Letzterem hat die Autorin selbst den versiertesten Frauenromanleser hinters Licht geführt. Ein romantisches Happyend, von denen es im echten Leben einfach mehr geben sollte. Darüber hinaus werden sowohl Fans von Puccini als auch von Pablo Neruda wegen der häufigen Zitate auf ihre Kosten kommen.

    FAZIT
    Ein unterhaltsamer Frauenroman, der mit plottechnischen Überraschungen sowie sympathischen Protagonisten aufwartet. Einfach ein locker-leichter Pageturner zum Gernhaben, Mitfiebern und Totlachen.

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    janein
  • 1 Sterne

    20 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rika B., 25.06.2018

    Als Buch bewertet

    Habe schon mehrere Bücher der Autorin gelesen, aber das hier ist mit Abstand das schlechteste Buch. Das Thema an sich recht gut, aber was draus gemacht wurde leider nicht. Die Personen und die Handlung leider nicht witzig, sondern unglaubwürdig und flach. Der Schreibstil mit ach so witzigen Sprüchen leider recht dick aufgetragen. Als Satire mag das Buch durchgehen, aber als Roman eher nicht. Dann ellenlange und langatmige Textpassagen, die ich einfach übersprang, damit ich das Buch zu Ende bekam.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja W., 26.07.2018

    Als Buch bewertet

    Auch der neue Roman von Ellen Berg "Wie heiss ist das denn?" (K)ein Liebes-Roman hat mich - wie all ihre Bücher - wieder total begeistert. Auch dieses Mal lernen wir wieder eine sympathische Protagonistin kennen, in deren Leben es wahrlich nicht langweilig ist.

    Der Inhalt: Bea, hat sich mir ihrem Laden Wohn(t)räume wirklich einen Traum erfüllt. Hier bietet sie tolle aussergewöhnlich Möbel an. Doch leider scheinen die Leute nicht so an aussergewöhnlichen Dingen interessiert. Bea ist jetzt Mitte 40 und fühlt sich jung und knackig wie eh und je. Wenn nur da diese Hitzewallungen nicht wären. Ihre Laune sinkt in den Keller als sich der Versöhnungssex mit Fred als Abschiedssex herausstellt. Warum gerät gerade sie immer an den Falschen? Und ausgerechnet an ihrem Geburtstag tauchen ihre Tochter Mona (19) und ihre Mutter Rosie (64) mit neuen Liebhaber auf, die altersmässig eher zu Bea passen würden. Irgendwas läuft da gewaltig schief. Bea fasst einen Entschluss: Sie will männerlos glücklich werden Doch dann steht plötzlich Theo vor ihr, der ja definitiv der Falsche ist, der jedoch ihr Blut ganz schön in Wallung bringt.

    Einfach wieder spitzenmässig! Der Schreibstil der Autorin reisst den Leser gleich mit. Ich bin sofort in die Geschichte eingetaucht und habe mich in Beas Laden pudelwohl gefühlt. Klasse fand ich, wie sie das Café ihrer Freundin Wanda gestaltet hat, ich habe ein tolles Bild vor meinem inneren Auge und würde mich von Wanda auch gerne mal verwöhnen lassen.. Auch die Charaktere sind wieder herrlich beschrieben. Ich sehe Bea vor mir, wie sie total verzweifelt ist, als Fred sie abserviert. Kann mir vorstellen, dass sie ihre Hitzewallungen nerven. Und dann ist ihre Mutter Rosie, die mich des öfteren zum Schmunzeln gebracht hat, die in Beas Augen die ewige Jugend gepachtet hat. Ich kann ihre Wut und ihre Zweifel verstehen, als ihre Tochter mit einem Liebhaber auftaucht, der ihr Vater sein könnte. In Beas Leben wird es einfach nicht langweilig. Und Tante Ruth, den ruhenden Pol in der Familie, habe ich sofort ins Herz geschlossen. Bei ihr in Italien hätte ich mich auch wohlgefühlt, ein Fleckchen Erde, an dem man seine Sorgen vergessen kann. Und dann ist da der gigantische Theo. Ein Traum von einem Mann, doch leider nichts von Frauen will, denkt sich Thea. Trotzdem fühlt sie sich magisch von ihm angezogen und denkt sich, dass ein männlicher Freund auch seine Vorteile hat. Doch meistens kommt es anders als man denkt, und so ergeht es auch Bea.

    Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühl-Sommer-Buch, das mir beim Lesen oft ein Grinsen ins Gesicht gezaubert hat. Ein herrliches Lesevergüngen, bei dem das Kopfkino einiges zu tun bekommt. Das Cover finde ich - wie bei allen Ellen Berg Büchern einfach toll.
    Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne und freue mich auf den nächsten Roman der Autorin.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Petra S., 11.07.2018

    Als Buch bewertet

    (K)eine Liebe für Bea?!?


    Kurz zum Inhalt:
    Bea Lindemann, 44, wird von ihrem Freund verlassen und beschliesst daraufhin ein Männermoratorium, da sie anscheinend immer nur an die falschen Männer gerät.
    Und dann kommen auch noch Tochter Mona, 19, und Mutter Rosi, 64, mit neuen Freunden an - die beide in Beas Alter sind! Daraufhin ist ihr Frust komplett. Noch dazu beschert ihr Julian, der Freund ihrer Tochter, Schmetterlinge im Bauch.
    Und dann taucht auch noch Theo auf, der auf jeden Fall der Falsche ist; in Bea jedoch Hitzewellen entfacht.


    Meine Meinung:
    Der Schreibstil von Ellen Berg ist wie gewohnt flüssig, schnell und witzig zu lesen.
    Man leidet total mit Bea mit, da sie nicht mehr an die Liebe glauben kann und will; und sich auch dagegen sträubt. Noch dazu verknallt sie sich in den neuen Freund von ihrer Tochter. Und Theo, ihr neuer Auftraggeber, gefällt ihr auch - der ist ihrer Meinung nach jedoch schwul, also keine Gefahr.
    Diese Dreiecksgeschichte ist gut und emotional dargestellt.
    Sehr gut gefallen mir in diesem Buch die Charaktere von Tante Ruth, die immer mit einem guten Ratschlag und einer Schulter zum Anlehnen da ist, und deren italienischer Freund Ernesto, der Bea gleich herzlich in der Familie willkommen heisst.
    Und die wundervollen Beschreibungen der Amalfi-Küste lassen gleich von einem schönen Urlaub träumen!
    Nur mit der Jugendsprache von Mona kam ich bis zum Schluss nicht so ganz klar, das war für mich etwas zu überzogen-aber gerade das war absichtlich so gewollt, wie alle Charaktere überspitzt dargestellt werden. Das macht die Komik dieses Buches aus.

    Es gibt auch wieder jede Menge toller Zitate, die direkt aus dem Leben gegriffen sind:
    "Ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich weiss, was ich will - nur bin ich leider aus dem Alter raus, in dem ich es auch bekomme."
    "Probleme, die man hartnäckig ignoriert, verschwinden zwar, aber nur, um Verstärkung zu holen."
    "Alles, was man vor einem Aber sagt, ist das, was man wirklich denkt und will, sich jedoch nicht zu tun traut."

    Das Cover hat Wiedererkennungswert und man merkt sofort, dass es ein Ellen Berg-Buch ist, da es optisch perfekt zu den anderen Covern passt.


    Fazit:
    Humorvoller Roman über die Liebe, wie man sie findet und behält, und dass man zuerst mit sich selbst im Reinen sein muss. Tolle Charaktere, witzige Schreibweise und wahre Lebensweisheiten.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katrin S., 15.10.2018

    Als eBook bewertet

    Sehr lustige und romantische Komödie. Macht Spass zu lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kellerkatze, 24.08.2018

    Als Buch bewertet

    Bea ist Mitte 40, ein Alter, wo man glauben sollte, dass alles in geregelten Bahnen verläuft, als plötzlich eine Reihe unvermuteter Ereignisse Beas heile Welt gehörig auf den Kopf stellen.

    Sie wird von Hitzewallungen gequält, ihr Laden „Wohnträume“, wo sie aussergewöhnliche Möbelstücke anbietet, läuft mehr schlecht als recht und ihr langjähriger Freund verlässt wie wegen einer Jüngeren. An ihrem Geburtstag tauchen dann auch noch ihre Mutter und Tochter mit neuen, altersmässig völlig unpassenden Liebhabern auf.

    Jetzt reicht es Bea endgültig und sie und beschliesst, die nächsten zwei Jahre auf Männer zu verzichten und ihr Leben endlich in Ordnung zu bringen. Doch so einfach ist das alles nicht, denn gerade dann, wenn man sie nicht braucht, entwickeln einige potentielle Kandidaten ein grosses Interesse an Bea und machen ihr es schwer, ihren Vorsätzen treu zu bleiben.

    *** Meine Meinung: ***
    „Wie heiss ist dass denn?“ Ist mein erster Roman von Ellen Berg – und wird garantiert nicht der letzte sein!

    Als LeserIn stolpert man sofort mitten in die lebendige, spannende Handlung, wird vom Gefühlschaos der sympathischen Protagonistin mitgerissen, leidet und freut sich mit ihr und wird immer wieder von neuen Wendungen überrascht, sodass man den Roman fast nicht mehr aus der Hand legen kann. Die beschriebenen Charaktere wirken auf mich sehr realistisch und sympathisch mir all ihren oft auch etwas schrulligen Eigenheiten, welchen die Autorin auf ihre wunderbare, humorvolle Art Lebendigkeit verleiht.

    Ellen Berg fasziniert durch ihren witzigen, leicht leserlichen Schreibstil und eine spannende, intelligent erzählte, ausser-gewöhnliche und unterhaltsame Geschichte.

    Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung - besonders für weibliche Leseratten jeden Alters – Frau muss nicht unbedingt jenseits der 40 sein, um diese Geschichte zu mögen!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole P., 08.07.2018

    Als Buch bewertet

    Es gibt wieder einen neuen genialen Roman von Ellen Berg. In ihrem neuesten Werk „Wie heiss ist das denn?“ geht es um Bea. Sie ist eine Frau in den besten Jahren, wenn man das so sagen darf. Sie steht vor ihrem 44 Geburtstag, fühlt sich aber einsam und alt. Ihr Geschäft läuft auch nicht besonders gut und irgendwie findet sie ihr Leben alles andere als toll. Sie zweifelt ganz schön an sich selbst und es scheint auch nicht besser zu werden.
    Eines Tages treten Theo und Julian in Beas Leben. Wird sich jetzt endlich was bei ihr ändern? Ich kann euch sagen, ja es wird, aber was das müsst ihr selber herausfinden.
    Der Roman ist wieder sehr flüssig geschrieben. Ich war von der ersten Seite an vom Roman gefesselt. Ich liebe den Schreibstil von Frau Berg einfach. Sie hat einen wunderbaren Humor, mit dem sie auch ihr neuestes Werk gespickt hat. Ich liebte die Aussagen ihrer Protagonisten und der Roman brachte mich immer wieder zum Lachen.
    Bea erlebt in dem Buch viele Höhen und Tiefen. Ich habe es richtig genossen mit Bea mitzufiebern. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen, da ich auch in ihrem Alter bin. Alle ihre Problemchen konnte ich zwar nicht nachvollziehen, aber dennoch mochte ich sie richtig gerne.
    Ich habe den Roman richtiggehend aufgesaugt und er hat mir wunderbare Lesestunden beschert. Am Ende hat mich der Roman richtig glücklich zurückgelassen. Ich habe das Buch mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht weggelegt. Der Roman hat mich von Anfang bis Ende begeistert und das Ende fand ich sehr stimmig und schön.

    Von mir gibt es für Beas Geschichte 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carmen V., 08.09.2018

    Als Buch bewertet

    Die 44jährige Bea ist wieder mal an den falschen Mann geraten. Um dem Liebeskummer zu begegnen, legt sie sich selbst eine Männerabstinenz auf. Zwei Jahre lang will sie auf Männer verzichten und dann hoffentlich endlich den Mann fürs Leben finden.

    Doch Bea hat die Rechnung ohne ihre Familie gemacht, denn sowohl ihre Tochter Mona, wie auch ihre flippige Mutter Rosi haben sich gerade frisch verliebt und sind der Ansicht, dass auch Bea wieder ihr Liebesglück finden muss. Doch wie ist dies mit Beas Abstinenz vereinbar? Und warum muss Bea ausgerechnet für den Freund ihrer Tochter etwas empfinden?

    Ellen Berg ist bekannt für ihre frischen, flippigen und witzigen Romane. Als wahre Stimmungsaufheller lese ich diese Bücher sehr gerne an düsteren Tagen oder wenn ich eine witzige und leichte Unterhaltung suche. Das Buch ist etwas anders als seine Vorgänger. Mir fehlte es hier ein wenig an Wortwitz und Situationskomik. Die Geschichte an sich ist herrlich und Bea einfach nur liebenswert.

    Wieder mal geht es um die Liebe, auch wenn der Titel steif und fest behauptet, dass dies kein Liebesroman ist. Für Bea geht es um definitiv um die Liebe. Die Liebe zur Mutter, zur Tochter und natürlich auch zu einem Mann.

    Der lockere Schreibstil hatte mich schnell gefangen genommen und so war auch das Buch bald wieder gelesen. Nun heisst es warten auf das nächste von Ellen Berg.

    Fazit:
    Eine lockere und witzige Lektüre für düstere Tage zur Stimmungsaufhellung oder als einfache Geschichte für einen entspannten Tag.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela W., 11.07.2018

    Als Buch bewertet

    Bea ist die Hauptfigur in dem Roman-mitte 40 und gerade wegen einer Jüngeren verlassen worden.Hatte sie schon Probleme wegen ihres Alters,nun noch mehr.Und auch ihre Tochter Mona die hat ein Verhältnis mit einem 20 Jahre älteren Professor und möchte mit ihm zusammen ziehen-macht es nicht leichter für sie.Ihre Freundin Wanda befindet sich auf einem Selbstfindungstrip und ihre Mutter Rosie,die schleppt einen viel Jüngeren ab.Und auch ihr Laden Wohn(T)räume bräuchte dringend eine Finazspritze.Eigendlich könnte es nicht schlimmer werden,doch eine Grossmarkkette ist ihre grösste Konkorenz und dann diese Hitzewallungen!

    Ellen Berg die Autorin,schreibt mit viel Humor und Emutionen,viel Spannng und Überraschungen einen tollen Roman.Ich war gleich an Beas Seite und erlebte dieTtücken des Alltags mit.Ich fühlte mit,lachte und weinte und war am Ende des Buches überrascht.Der Schreibstil der Autorin ist super-man sah alles vor seinen Augen,die Charaktere des Buches erinnerten so manches mal an einen Selber -oder auch an einige Mitmenschen.Es hat sehr viel Spass gemacht das Buch zu lesen.Ich gebe dem Buch volle 5 Sterne und wen es gegangen wäre gerne ,noch viel mehr.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    dorli, 16.07.2018

    Als Buch bewertet

    Für die 44-jährige Wohnraumdesignerin Bea Lindemann läuft das Leben gerade mächtig unrund – ihr Freund Fred hat sie verlassen, die Wechseljahre kündigen sich ganz leise an und geschäftlich sieht es auch nicht gerade rosig aus – kein Wunder, dass sie da ein wenig schroff auf den neuen Freund ihrer Tochter reagiert. Dass Professor Julian Weischenberg mehr als doppelt so alt ist wie die 19-jährige Mona, macht ihn nämlich in Beas Augen zu einem gewissenlosen Halunken und Lüstling. Trotz aller Abneigung und der Tatsache, dass Julian mit Mona liiert ist, lässt der Mittvierziger jedoch Beas Herz schneller schlagen. Und auch Theo Andrack, der mit einem lukrativen Auftrag an Beas Ladentür klopft, beschert ihr Hitzewallungen. Die Männerpause, die Bea sich nach dem Aus mit Fred selbst verordnet hat, gerät schneller als gedacht ins Wanken…

    Ellen Berg erzählt diesen humorvollen Frauenroman mit viel Schwung. Die Geschichte lässt sich angenehm zügig lesen und man kann prima mit Bea mitfühlen und mitfiebern. Es gelingt der Autorin ganz ausgezeichnet, den Alltag ihrer Protagonistin mit kleinen und grösseren Katastrophen sowie einigen Überraschungen durcheinanderzuwirbeln und den Leser damit bestens zu unterhalten.

    Besonders gut gefallen haben mir die aussergewöhnlichen Figuren. Jeder Einzelne bekommt schnell ein Gesicht und bringt mit seinen Eigenarten, Besonderheiten und Macken eine Menge Pep in die Handlung, so dass durchweg für eine lebhafte Szenerie gesorgt ist.

    Ellen Berg hat den Akteuren viele lockere Sprüche in den Mund gelegt, die Dialoge sind frisch und mit ganz viel Wortwitz gespickt – einzig Monas betont auf jugendlich getrimmte Wortwahl war mir ein wenig zu überdreht.

    „Wie heiss ist das denn?“ hat mir sehr gut gefallen - ein unterhaltsamer Roman, der dem Leser neben einer guten Portion Romantik vor allen Dingen ganz viel Humor bietet.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martin S., 13.08.2018

    Als Buch bewertet

    Männermoratorium

    Bea ist 44 Jahre alt und hat gerade mit den Gefühlen einer gescheiterten Beziehung zu kämpfen. Wieder einmal ist sie an den falschen Mann geraten, trauert ihm aber dennoch hinterher. Sie scheint kein Glück bei den Männern zu haben, so dass sie sich für die nächsten zwei Jahre selbst auferlegt, ohne sie auszukommen. In dieser Konstellation passt es ihr aber nun gar nicht in den Kram, dass sich ihre Tochter Mona und ihre Mutter Rosi gerade eben frisch verliebt haben und zu jeder Zeit mit ihren Auserwählten auftauchen. Bea ist irritiert, da sie auch noch, obwohl sie es zu unterdrücken versucht, für einen der beiden etwas empfindet...

    Ich mag die erfrischenden und lockeren Bücher der Autorin Ellen Berg, so dass ich ich mich auf ihr neues Werk "Wie heiss ist das denn?" schon gefreut habe. Das Buch hat mir zwar gut gefallen, konnte aber aus meiner Sicht nicht ganz mit den vorherigen Romanen mithalten. Wieder einmal erzählt Ellen Berg die Geschichte in ihrem sehr unterhaltsamen und humorvollen Schreibstil, der mit vielen kleinen Sprüchen und Wortfindungen angereichert ist. Es geht natürlich, wie eigentlich in all ihren Büchern, um das Thema Liebe und ihre Auswüchse. So gibt es immer wieder peinliche und überraschende Begegnungen, ungewollte Situationskomik und Szenen die das Herz ansprechen. Ellen Berg gelingt dabei wieder ein guter Balanceakt, der einige Lacher hervorbringt, aber nicht ins Klischeehafte abdriftet.

    Für mich stellen die Bücher von Ellen Berg unbeschwerte und lockere Unterhaltung dar, die sich hervorragend eignen ein wenig Trübsal zu vertreiben. Mir hat "Wie heiss ist das denn?" zwar nicht so gut gefallen, wie die vorherigen Bücher, aber es konnte mir dennoch einige schöne Stunden bescheren. Ich empfehle das Buch daher gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.

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    janein
  • 3 Sterne

    9 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Cindy R., 16.06.2018

    Als Buch bewertet

    Mein erstes Buch von Ellen Berg, dass recht flott daher kommt. An einigen Stellen etwas zu flott, wenn in Stakkato-Stil ein Spruch auf den nächsten folgt. Viele davon sind durchaus witzig, aber es hätte, besonders am Anfang, etwas dosierter eingesetzt werden können. Reden eigentlich mittlerweile die Teenies und jungen Twens wirklich so merkwürdig wie Mona teilweise? Ich kann da wohl auch keine qualifizierte Auskunft mehr geben, aber es kam mir manchmal etwas zu gewollt jugendlich vor - oder wie sich etwas ältere Semester eben die Jugendsprache vorstellen. Aber das Wort "tinderjährig" fand ich einsame Klasse! Diese Kreation kommt bestimmt in ein paar Jahren in den Duden! (falls dann jmd diese App überhaupt noch kennt...)

    Schön fand ich ja den Beruf von Bea, und die Beschreibungen ihrer Umgestaltungen. War für mich auf jeden Fall eine nette Abwechslung zu sonstigen Frauenromanen.

    ACHTUNG: Spoiler
    -------------
    Die Auflösung der 'Scharade' ist mir aber ein bisschen zu schräg gewesen. Die Tochter will ihrer Mutter einen Typen schmackhaft machen, indem sie vorgibt selbst ganz verliebt in ihn zu sein? Hat diese Technik tatsächlich schon mal irgendwo auf der Welt funktioniert? Und Oma muss auch gleich noch mitmachen, alles klar!
    Und bis auf die Tatsache, dass Bea auf seine Gedichte anspringt, sehe ich keinen weiteren Grund wieso Julian so rettungslos in sie verliebt sein sollte, sie kennen sich doch kaum! Genauso übertrieben fand ich aber auch die Figur des Theo und welch innige Freundschaft ihn mit Bea nach nur ein paar Tagen verband, wie er es später in der Mail so schön ausführte.
    Etwas übertrieben hat es die Autorin leider auch mit ihren vielen Anspielungen auf die sexuelle Ausrichtung von Auch hier hätte eine niedrigere Dosierung ausgereicht, denn schon allein an dieser Häufung der Bermerkungen wusste man als LeserIn relativ früh, dass sich Bea mit ihrer Einschätzung täuscht.
    Spoiler Ende
    ------------------

    Dennoch war es ein unterhaltsamer Roman, den ich mit sehr guten 3 Sternen bewerte. Und ich würde auch einen andere Romane der Autorin lesen wollen. Ich könnte ja fast wetten dass es von Tante Ruth oder jemand anderes von den ital. Freunden bereits einen gibt.

    PS: Ich finde die Illustrationen am Cover von Ellen Berg (und auch Tessa Hennig) ja sehr lieb. Allerdings hatte sich in meinem Kopf dadurch auch die längste Zeit genau so ein Bild von Bea in meinem Kopf festgesetzt, und nicht von einer flotten noch-nicht-mal Mittvierzigerin.

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    janein
  • 5 Sterne

    Bücherfan, 20.02.2019

    Als Buch bewertet

    Das Buch ist absolut lesenswert, wie alle Bücher von Ellen Berg. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Sie schreibt witzig, aber auch interessant und spannend.
    Ich kann von ihren Büchern nicht genug bekommen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ramona E., 12.01.2019

    Als eBook bewertet

    Ich liebe Ellen Berg. Hatte schon einige Bücher von Ihr und bin begeistert.

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    janein
  • 5 Sterne

    Ralf L., 20.04.2019

    Als Buch bewertet

    Ist voll und ganz zufrieden stellen , es hat Spass gemacht, es zu lesen!

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ines t., 23.07.2018

    Als Buch bewertet

    Habe fast alle Bücher von Ellen Berg gelesen und finde sie grossartig. Auch dieses Buch fand ich ganz amüsant. Allerdings sind mir die vielen "Zitate" aus Gedichten und Opern etwas auf die Nerven gegangen. Ich glaub, dass macht das ganze Thema etwas unglaubwürdig. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung.
    Ansonsten lockere Lektüre und eigentlich eine typische Ellen Berg, auch wenn es nicht das allerbeste ihrer Bücher ist.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Corinna V., 16.07.2018

    Als Buch bewertet

    Tolles Buchen und super spannend

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    janein
  • 4 Sterne

    Elke W., 29.12.2018

    Als Buch bewertet

    Ellen Berg, herrlich aus dem Leben. Man findet sich in manchen Passagen wieder.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christa J., 13.11.2018

    Als Buch bewertet

    Tolles Lesevergnügen

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    janein
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