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  • 5 Sterne

    13 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kim L., 11.05.2020

    Als Buch bewertet

    100%ige Weiterempfehlung für alle, die es spannend mögen und mit einem Plot Twist zurechtkommen...

    Jules hatte es nie leicht im Leben, doch als sie einen Job als Wohnungssitterin im sagenumwobenen Bartholomew Haus in New York ergattert, scheint sich alles zum Guten zu wenden....
    Bis eigenartige Dinge geschehen und andere Wohnungshüter aus dem Haus verschwinden.
    Jules geht dem Ganzen nach und deckt ein dunkles Kapitel des alten Hochhauses auf - doch mit ihren Nachforschungen zieht sie die Aufmerksamkeit auf sich und gerät in Lebensgefahr.

    Das war mein erstes (aber bestimmt nicht letztes) Buch von Riley Sager.
    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen: flüssig, die wichtigen Charaktere wurden klasse vorgestellt und es wurde zu keiner Zeit langweilig!
    Auch fand ich die Idee der Story einsame spitze und sie wird mir garantiert noch einige Zeit in Kopf rumspuken!

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  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra E., 14.06.2020

    Verifizierter Kommentar
    Als Buch bewertet

    Ich habe das Buch bestellt, weil ich ein absoluter Thriller-Fan bin.
    Auch wenn die Handlung ganz anders aufgebaut ist, als man es von den üblichen Thrillern gewohnt ist und die "blutigen" Szenen fehlen, hat mich die Geschichte von Anfang an fasziniert und gefesselt.
    Das Buch liest sich dank der extrem kurzen Kapitel sehr schnell und man möchte immer wissen wie es weitergeht. Man denkt sich "Ach das eine Kapitel geht noch" und schon ist man viele, viele Kapitel weiter.
    Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.

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  • 4 Sterne

    19 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Andrea T., 13.05.2020

    Als eBook bewertet

    unheimlich

    Jules ist gerade arbeitslos geworden und hat sich erst frisch von ihrem Freund getrennt. In der Zeitung liest sie unter vielen Anzeigen, dass eine „Apartmentsitterin“ gesucht wird. Sie kann ihr Glück gar nicht fassen, denn sie bekommt den Job. Sie muss auf eine Luxuswohnung im prachtvollen alten Hochhaus, dem Bartholomew, das direkt am Central Park liegt, aufpassen und bekommt auch noch pro Woche 1.000,- Dollar dafür bezahlt. Doch es gibt einige seltsame Bedingungen, die sie erfüllen muss. Sie muss jede Nacht in der Wohnung verbringen und darf keinen Besuch empfangen. Kurz nach ihrem Einzug lernt sie die Apartmentsitterin unter sich kennen. Ingrid erzählt ihr, dass das Bartholomew ein dunkles Geheimnis hat. Als Ingrid verschwindet, versucht Jules Ingrid zu finden und herauszufinden was es mit dem Bartholomew auf sich hat und gerät dabei selbst in grösste Gefahr.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Ich konnte mich gut in Jules hineinversetzen, hätte aber in einigen Situationen anders als sie reagiert und habe dadurch nicht immer ihr Handel nachvollziehen können. Aber für das Buch war natürlich dieses Handeln notwendig. Es hat lange gedauert, bis ich hinter das Geheimnis des Hauses gekommen bin, eigentlich wusste ich es erst, kurz bevor ich es lesen konnte. Ich habe mir alles Mögliche Überlegt, warum Ingrid verschwunden ist und wer hinter ihrem verschwinden stecken könnte. Doch ich konnte nicht wirklich einen Täter ausmachen. Als es dann soweit war, fieberte ich mit Jules mit und hoffte, dass sie es überleben wird. 4 von 5*.

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  • 5 Sterne

    19 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    summersoul, 18.05.2020

    Als eBook bewertet

    Hauptsächlich erfahren wir erst einmal, was in den Tagen passiert, nachdem Jules ins Bartholomew eingezogen ist. Es gibt aber auch immer wieder ein Kapitel, durch das wir einen Blick auf die heutigen Geschehnisse werfen können. Dabei stellt sich natürlich die Frage, was Jules in dem Haus passiert ist.
    Ich wurde regelrecht an die Seiten gefesselt, weil ich gemeinsam mit Jules unbedingt den unheimlichen Geschehnissen und dem Geheimnis des Bartholomew auf den Grund gehen wollte. Dabei habe ich Jules immer besser kennengelernt und konnte nachvollziehen, wieso sie im Haus bleibt, obwohl eigentlich alles in ihr nach Flucht schreit. Meiner Meinung nach ist das Geld, das sie bekommt, der geringere Grund. Vielmehr lassen die Schicksalsschläge in ihrer Vergangenheit sie trotz allem bleiben.
    Der Autor schafft es gekonnt, dem Leser kleine Brotkrumen hinzuschmeissen, sodass man immer tiefer in die Geschehnisse gezogen wird und versucht herauszufinden, was im Bartholomew vorgeht und wohin Ingrid, eine andere Wohnungssitterin verschwunden ist. Dabei legt er ein paar falsche Fährten, die einen in die Irre führen und baut einige Wendungen ein, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Natürlich hatte ich eine Vermutung, wer hinter allem stecken könnte, umso mehr wurde ich am Ende überrascht, als herauskam, wer inwieweit in die ganze Sache verwickelt war. Ausserdem wäre ich nie darauf gekommen, was die Bewohner dort treiben. Obwohl es am Ende schon logisch erscheint, wenn ich an die Hinweise denke, die einem gegeben wurden.

    Fazit:
    Eine wirklich spannende und nervenaufreibende Geschichte, in der es der Autor versteht, den Leser in die Irre zu führen, obwohl er rückblickend betrachtet genug Hinweise gibt, um dem Geheimnis des Bartholomew und seiner Bewohner auf die Schliche zu kommen. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht und ob Jules es schafft.

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  • 5 Sterne

    16 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katharina L., 26.05.2020

    Als Buch bewertet

    Jules hat sich von ihrem Freund getrennt und wohnt vorübergehend bei ihrer Freundin. Auch ihren Job hat sie verloren, doch schon kurz darauf zieht sie einen neuen an Land: Sie wird Wohnungssitterin im legendären Bartholomew. Doch ihre neue Nachbarin und Freundin Ingrid warnt sie, denn es sollen sich gruselige Dinge im Haus zutragen. Jules ahnt nichts von der Gefahr, in welche sie sich begibt, bis Ingrid plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist und die Jagd beginnt…

    Der Thriller hat mir unglaublich gut gefallen!
    Allgemein kann man festhalten, dass die Kapitellänge mit fünf bis fünfzehn Seiten optimal gewählt wurde, genauso, wie die Zeitangaben zu Beginn jedes Kapitels. Der Beginn des Buches startet im „Jetzt“, das vermeintliche Finale des Buches, die gesamte Geschichte wird dementsprechend in Rückblenden erzählt. Die öfter sich abwechselnden Zeitsprünge machen die Geschichte immer spannender. Auch die Protagonistin hat mir gut gefallen; Sie hat oft sehr humorvolle Gedanken oder Sprüche auf Lager und ihre sehr interessante Vergangenheit wird immer mal wieder thematisiert, vorallem zu Beginn der Geschichte. Ausserdem werden zu Anfang vieler Kapitel oft von ihren (Alp-)Träumen berichtet, die immer einen direkten Bezug zum Buchinhalt herstellen und Vermutungen aufstellen lassen. Genauso gefällt mir, wie das Haus mit seinen Räumlichkeiten, Gegebenheiten, Gerüchten und Bewohner ausgearbeitet wurde. Viele interessante Verschwörungstheorien werden gesponnen und halten die Spannung durchgehend aufrecht. Ausserdem wird viel mit Symbolik gearbeitet, was dem Leser sehr viel Platz für Interpretationen lässt. Auch das Ende der Geschichte konnte mir zusagen, da die Theorien letztendlich doch wieder über Board geworfen wurden und den Leser schockierend zurück lassen.
    Zwei Aspekte haben mir jedoch nicht ganz so gut gefallen. Als erstes wurde ich zu Anfangs etwas verwirrt, da die Namen des Hauptcharakters und die der Freundin recht ähnlich klangen, dies hat sich mit der Zeit jedoch gelegt. Ausserdem sind mir ab und an auch ein paar Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler aufgefallen.

    Zusammenfassend lässt sich bei dieser toll ausgearbeiteten und super spannenden Geschichte über die wenigen negativen Punkte hinweg schauen. Der Autor überzeugt mit vielen Details, Symboliken, Verschwörungstheorien und interessanten Charakteren. Spannung von Anfang bis Ende! Definitiv ein empfehlenswertes Buch.

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  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jasika, 24.06.2020

    Als eBook bewertet

    Zum Inhalt (übernommen):
    Jules hat einen Wahnsinns-Job an Land gezogen: Sie soll im Bartholomew, einem prachtvollen alten Hochhaus am Central Park, auf eine Luxuswohnung aufpassen. Und dafür 1000 Dollar die Woche kassieren! Einige seltsame Bedingungen gibt es allerdings: Sie muss jede Nacht im Apartment schlafen und darf niemanden in die Wohnung lassen. Kaum ist Jules eingezogen, häufen sich unheimliche Vorkommnisse. Von Ingrid, ebenfalls »Apartmentsitterin«, erfährt sie, dass das Bartholomew ein dunkles Geheimnis hat. Als Ingrid verschwindet, versucht Jules, das Geheimnis zu lüften – und gerät dabei selbst in grösste Gefahr.

    Meine Meinung:
    Ich habe dieses Buch an zwei Tagen ausgelesen, der Schreibstil ist flüssig und der Spannungsbogen kontinuierlich hoch. Jules zieht als Homesitterin in eine Luxuswohnung und soll sich an seltsame Regeln halten, wie zB jede Nacht dort zu schlafen, keinen Besuch zu empfangen, Nachbarn nicht zu besuchen. Mit ihr gibt es zwei weitere Homesitter, Dylan und Ingrid. Mit letzterer freundet Jules sich etwas an und beide schicken sich ab und an Nachrichten über einen alten Speiseaufzug des Hauses. Als Ingrid plötzlich mitten in der Nacht verschwindet und Jules die beunruhigende Nachricht von ihr erhält, vorsichtig zu sein, macht sich Jules auf die Suche nach Ingrid und möchte dem Geheimnis des alten Hauses auf der Spur kommen. Obwohl sie bereits etwas ahnt, geht die Protagonistin doch recht naiv auf Spurensuche und teilt Nachbarn allzu schnell mit, was sie bereits heraus gefunden hat. Dieser Punkt hat mich gestört, zumal Jules ja eigentlich bereits gewarnt war. Nichtsdestotrotz hat mich der Thriller gut unterhalten und ich habe die Auflösung so nicht erwartet (obwohl ich den Täter recht früh geahnt habe).

    Fazit:
    Ein junge Frau, ohne Angehörige in einer grossen Wohnung, eine Luxusimmobilie mit zweifelhafter Vergangenheit, schweigsame und zum Teil auch schroffe Nachbarn, seltsame Geräusche nachts... Es wird eine unheimliche und unheilvolle Atmosphäre aufgebaut. Dieses Buch hat alles für einen wahren Pageturner, wäre nur Jules nicht so naiv vorgegangen. Für mich wurde etwas Potential verschenkt.

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  • 5 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Books have a soul, 26.05.2020

    Als Buch bewertet

    Hier hat mich das Gesamtpaket sofort angesprochen: Tolles Cover, ein Klappentext, der gleich Lust auf mehr macht und das Versprechen nach einem geheimnisvollen Thriller.

    Der Autor konnte mich auch ab der ersten Seite für sich gewinnen. Dabei fand ich den Aufbau der Geschichte grandios. Wir lernen Jules kennen und kommen auch direkt mit dem berüchtigte Bartholomew in Kontakt. Nach und nach erfährt man auch einiges über die Vergangenheit des Gebäudes. Besonders gelungen ist dabei auch die durchwegs vorhandene Frage: Was ist an den Gerüchten wahr, Zufall oder Fluch?

    Nach und nach erst kristallisieren sich die einzelnen Geschehnisse heraus und zusammen mit Jules deckt man das ein oder andere Geheimnis auf. Es gab so einige Momente, da wusste ich nicht genau, in welche Richtung das alles führen wird. Ab und zu hatte ich eine Vermutung, manche davon hab ich direkt wieder verworfen.

    Einige der Figuren passen perfekt zu diesem düsteren Setting, denn sie sind skurril und besonders, das hat mir total gut gefallen. Die unheimliche Atmosphäre ist auch vollkommen bei mir angekommen, ich habe regelrecht mit Jules mitgezittert. Die Handlung empfand ich zudem absolut glaubhaft dargestellt, was dem Ganzen noch zusätzlich eine schaurige Note gegeben hat.

    Mehr kann ich gar nicht schreiben, weil ich sonst schon zu viel verraten würde. Auf jeden Fall erwartet euch ein Thriller, der ohne detailreiche Brutalität und blutige Szenen auskommt und trotzdem zu schockieren versteht. Am Ende war ich zwar nicht von allem komplett überrascht, aber mit einigen Wendungen hätte ich auch gar nicht gerechnet.

    Fazit
    Verschliess jede Tür hat meine Erwartungen absolut erfüllt. Von der ersten Seite an war ich in der Geschichte gefangen, konnte das Buch kaum aus der Hand legen und so habe ich es auch in einem Rutsch gelesen. Es ist immer wieder grandios zu sehen, dass es in diesem Genre auch Geschichten gibt, die schockieren und vor Spannung kaum auszuhalten sind, und das ganz ohne blutige Details. Das war hier der Fall und das hat der Autor wirklich auf geniale Art und Weise umgesetzt: eine geniale Idee, ein tolles Setting, teils skurrile Figuren und dazu eine düstere Atmosphäre. Alle waren verdächtig, und doch war man nie sicher, wo der Zusammenhang besteht. Absolute Empfehlung und 5 Sterne.

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  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silke G., 14.05.2020

    Als Buch bewertet

    Jules verliert nicht nur ihren Job, sondern auch ihren Partner Andrew. Völlig am Boden und am Ende ihrer finanziellen Kräfte findet sie Unterschlupf bei ihrer besten Freundin Chloe. Als sie von dem Jobangebot hört, eine Wohnung im Bartholomew Hochhaus - einer Luxusunterkunft ihrer Kindheitsträume - zu hüten, kann sie ihr Glück kaum fassen! Nicht nur darf sie für sage und schreibe drei Monate in dem renommierte Gebäude leben, sondern bekommt auch noch Geld dafür! Doch schon bei ihrem Einzug lässt sie das Glück auf der Strasse und zieht mit blankem Horror ein.
    Das Cover zeigt den Blick aus der Vogelperspektive, steil entlang der Fasse des Bartholomew Hochhauses. Durch die schwarz/weiss Gestaltungen, wirkt es auf mich bedrohlich. Fast bin ich geneigt, der Geschichte den Rücken zukehren und das Geheimnis schlummern zu lassen. Fast...
    Die Geschichte beginnt zum Glück in dem Moment, als die Protagonistin Jules den Fängen des wahnwitzigen Bartholomew Hochhauses entkommen ist. Sie konnte sich von den Fesseln los reissen und ihr Leben retten; Jules hat Glück gehabt! Denkt man zumindest...
    Und genau darauf baut Riley Sager! Er webt ein feines Gespinst aus Terror und Angst um seine Leser und zieht sie immer weiter in seinen Bann. Oft fühlte ich mich geneigt, mich umzublicken, ob einer hinter mir steht oder was das Gefühl des Beobachtens in mir auslöste, tat es aber immer schnell als Quatsch ab. Denn ich wusste immerhin schon von der ersten Seite an, dass Jules die Flucht gelingen würde! Und diese Erleichterung rief ich mir immer wieder ins Gedächtnis.
    Der Autor gliedert die Geschehnisse in zwei Bereiche: in das Jetzt, als Jules von ihren Erlebnissen dem Arzt berichtet und in einige Tage vorher, quasi den Grundstock, wie es zu dem Krankenhausaufenthalt kam. Schnell wird klar, dass nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint! Die Ehre, eine Wohnung im Bartholomew sitten zu dürfen und dafür auch noch 1000 Dollar die Woche zu kassieren, bröckelt schnell, denn Jules stellt fest, dass andere Wohnungssitter spurlos verschwunden sind. Angeblich in einer Nacht und Nebel Aktion ausgezogen, doch recht glaube kann und will die junge Frau das nicht. Während Jules Nachforschungen anstellt, rätsel ich mit ihr mit. Nach und nach gewinnt das Grauen die Oberhand; ein schleichender Prozess. Fast merkt man nicht, wie die Falle zuschnappt, plötzlich sitzt man fest. Ein beklemmendes Gefühl, dass das gesamte Buch über anhält.
    Mein Fazit
    Ein Buch mit Nervenkitzel! Herrlich spannend!

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  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherwurm, 07.06.2020

    Als eBook bewertet

    In nur 6 Tagen ändert sich das ganze Leben

    Inhalt:
    Nachdem Jules ihren Job verloren hat, ihren Freund mit einer anderen erwischt hat und auf dem Sofa ihrer besten und einzigen Freundin schläft, könnte ihr Leben nicht schlimmer werden.
    Da ergattert sie einen neuen, äusserst lukrativen Job im Bartholomew, einem prachtvollem Hochhaus am Central Park.
    Trotz der merkwürdigen Hausregeln, nimmt sie den Job als Wohnungssitterin an. Ab bereits in der ersten Nacht geschehen unheimliche Dinge.

    meine Meinung:
    Die Bewertung von Riley Sagers Thriller: Verschliss jede Tür“ fällt mir nicht ganz leicht.

    Bis zur Mitte des Buches ist bereits eine Rezension in meinem Kopf gewachsen – eine Hommage auf diesen Thriller – dann näherte sich das Ende und das Buch enttäuschte mich.

    Das Ende passt für mich irgendwie nicht zur Geschichte.

    Was mich bis zum Einleuten des Finales an dem Buch so gefesselt hat – die Geschichte war ein wahrer Pageturner, sie lebt nicht von faden Morden oder diversen Adrenalinkicks – vielmehr schafft es der Autor, die Spannung von Anfang an aufzubauen und diese zu halten.
    Dabei arbeitet er mit den menschlichen Ängsten – ein altes Gemäuer mit einer mysteriösen Vergangenheit, seltsame Geräusche, düstere Wände und Tapeten und Menschen die verschwinden, dazu noch eine junge – manchmal ein wenig naive Protagonistin.

    Bis zum einläuten des Finales war der Thriller: spannend, mysteriös und ein wenig gruselig – absolut empfehlenswert.

    Aber wie bereits gewähnt, es bahnte sich das Ende an und dieses war für mich einfach vorhersehbar.

    Der Schreibstil ist mitreissend, die bildhafte Sprache liess tolle Bilder in meinem Kopf entstehen.

    3,5 Sterne, die ich auf 4 aufrunde, da ich mich dennoch gut, von Riley Sagers Thriller: „Verschliess jede Tür“ unterhalten gefühlt habe.

    Fazit:
    tolle Story, spannend bis zur Mitte – aber mit flachem Ende.

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  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela L., 31.07.2020

    Als Buch bewertet

    Jules erhält ein Angebot, im Bartholomew, einem ehrwürdigen alten Hochhaus, als Appartment-Sitterin zu wohnen und abei richtig abzukassieren. Es gibt jedoch einige eigenartige Regeln, die jeden normalen Menschen sofort Reissaus nehmen lassen würden. Doch Jules ist pleite und ohne Wohnsitz. Daher ignoriert sie ihr Bauchgefühl und lässt sich auf dieses Abenteuer ein. Doch bald wird ihr klar, dass es nicht mehr ums Geld geht, sondern nur mehr um das nacke Überleben.

    Die Geschichte wechselt zwischen der Gegenwart und den letzten Tagen, seit Jules sich für den Job beworben hat. Der Autor versteht es gut, jeden einzelnen Bewohner des Hochhauses verdächtig erscheinen zu lassen. Dass die Sitter, deren es mehrere gibt, das Haus nicht verlassen, ist natürlich dem Haufen Geld gewidmet, das auf denjenigen wartet, der es mindestens einen Monat im Bartholomew aushält. Das Buch ist teilweise vorhersehbar, zum Ende hin häufen sich die Ereignisse, das Ende kommt dann doch zu plötzlich. Vielleich hätte man das viele Hin und Her zwischen den einzelnen Appartment-Sittern abkürzen können und dafür das Ende, das wirklich sehr spannend ist, etwas in die Länge ziehen können.

    Gruselfaktor konnte ich jetzt für mich keinen feststellen, auch die Spannung hielt sich in Grenzen. Doch auf jeden Fall ein flüssig zu lesender und spannender Thriller für Zwischendurch.

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  • 5 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    schafswolke, 05.06.2020

    Als eBook bewertet

    Ein guter, kurzweiliger Pageturner

    Jules ist wahnsinnig aufgeregt, denn ihr neuer Job ist zu schön um wahr zu sein. Sie soll im Bartholomew, dem Traum ihrer Kindheit, für ein paar Wochen einen Wohnungssitter spielen. Ein paar Bedingungen sind zwar merkwürdig, aber für 1000 Dollar die Woche, kann man darüber hinwegsehen. Aber als dann ihre Nachbarin Ingrid verschwindet, kommen Jules Zweifel an dem ehrwürdigen Haus...

    Der Thriller lässt sich angenehm und flüssig lesen, so dass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte. Die Geschichte springt in ihrer Erzählweise zwischen zwei verschiedenen Zeitpunkten hin und her und man merkt schnell, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Bei mir hat die Geschichte immer ein unterschwelliges Unbehagen ausgelöst, die mich nicht losgelassen hat. Es herrscht nicht durchweg die grosse Spannung, es ist eher die Stimmung, die mich an das Buch gefesselt hat. Zum Schluss nimmt die Spannung extrem zu und die Ereignisse überschlagen sich.

    Wer unblutige Spannung sucht, könnte hier seine Freude dran haben, von mir gibt es hier 5 Sterne.

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  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    karen b., 20.05.2020

    Als Buch bewertet

    Super, ein Buch wie ein Donnerhall. Fesselnd von Anfang bis Ende. Ich liebe die Bücher von riley einfach. In jedem Buch überrascht sie mich aufs neue. Bei diesem jetzt habe ich über Google versucht herauszufinden ob es dieses Haus tatsächlich gibt. Bzw. Eines was dem beschrieben äusserlich gleich kommt, hab aber leider nichts gefunden

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  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja P., 26.05.2020

    Verifizierter Kommentar
    Als Buch bewertet

    Das Buch ist sehr spannend,bis zum Schluss.Zu Beginn ist noch unklar ob Horror oder Krimi das macht die Geschichte noch interessanter.Es liest sich gut und man möchte immer wissen wie es weiter geht.Ein top Buch für Thrillerfans.

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  • 5 Sterne

    Elvira Z., 24.10.2020

    Verifizierter Kommentar
    Als eBook bewertet

    Muss man unbedingt gelesen haben! Sehr empfehlendswert

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  • 3 Sterne

    Guido S., 07.11.2020

    Verifizierter Kommentar
    Als eBook bewertet

    Gut

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  • 5 Sterne

    https://lieslos.blog/, 03.09.2020

    Als Buch bewertet

    Meine Gedanken und Eindrücke zum Thriller „Verschliess jede Tür“ von Riley Sager.

    Was für ein packender und spannender Pageturner!
    Ich flog regelrecht durch die Seiten dieses gelungenen Thrillers und hatte das ein oder andere mal eine Gänsehaut.

    „Apartment-Sitterin“.
    Welch ungewöhnlicher Job.
    Und wie reizvoll, wenn man praktisch ohne Arbeit und Dach über dem Kopf ist und nur fürs Wohnung hüten ausserordentlich gut bezahlt wird.

    Die 25-jährige Jules, die ich bisweilen recht anstrengend und nervtötend empfinde und die gerade eine Trennung hinter sich hat, kann und will dieser Verführung nicht widerstehen.

    1000 Dollar pro Woche!
    Und dafür nur auf eine traumhafte Wohnung in einem luxuriösen Hochhaus am Central Park aufpassen.
    Was für ein Schnäppchen!

    Die ungewöhnlichen Regeln nimmt sie dafür gern in Kauf.
    Als Ingrid, ebenfalls eine Apartment-Sitterin, verschwindet, beginnt Jules ihre Nase zu tief in anderer Leute Angelegenheiten zu stecken. Sie wittert ein Geheimnis und will es lüften. Sie stellt Nachforschungen an.
    Und jetzt wird der Traum zu einem Alptraum!

    Die Autorin vermittelt eine düstere und mysteriöse , manchmal auch gruselige Atmosphäre, über der eine Bedrohlichkeit liegt.
    Dass das Geschehen von der Ich-Erzählerin Jules im Präsens und in zwei Zeitsträngen erzählt wird, die aufeinander zulaufen und sich treffen, erhöht die Spannung.

    Das Ende war eine Überraschung und für mich nicht vorhersehbar. Schon deshalb erhält der Thriller Pluspunkte.

    Ich empfehle den Roman sehr gerne weiter. Er hat mir unterhaltsame Lesestunden beschert und kann getrost als lesenswerter Thriller bezeichnet werden.

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  • 4 Sterne

    Silke G., 14.05.2020 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Jules verliert nicht nur ihren Job, sondern auch ihren Partner Andrew. Völlig am Boden und am Ende ihrer finanziellen Kräfte findet sie Unterschlupf bei ihrer besten Freundin Chloe. Als sie von dem Jobangebot hört, eine Wohnung im Bartholomew Hochhaus - einer Luxusunterkunft ihrer Kindheitsträume - zu hüten, kann sie ihr Glück kaum fassen! Nicht nur darf sie für sage und schreibe drei Monate in dem renommierte Gebäude leben, sondern bekommt auch noch Geld dafür! Doch schon bei ihrem Einzug lässt sie das Glück auf der Strasse und zieht mit blankem Horror ein.
    Das Cover zeigt den Blick aus der Vogelperspektive, steil entlang der Fasse des Bartholomew Hochhauses. Durch die schwarz/weiss Gestaltungen, wirkt es auf mich bedrohlich. Fast bin ich geneigt, der Geschichte den Rücken zukehren und das Geheimnis schlummern zu lassen. Fast...
    Die Geschichte beginnt zum Glück in dem Moment, als die Protagonistin Jules den Fängen des wahnwitzigen Bartholomew Hochhauses entkommen ist. Sie konnte sich von den Fesseln los reissen und ihr Leben retten; Jules hat Glück gehabt! Denkt man zumindest...
    Und genau darauf baut Riley Sager! Er webt ein feines Gespinst aus Terror und Angst um seine Leser und zieht sie immer weiter in seinen Bann. Oft fühlte ich mich geneigt, mich umzublicken, ob einer hinter mir steht oder was das Gefühl des Beobachtens in mir auslöste, tat es aber immer schnell als Quatsch ab. Denn ich wusste immerhin schon von der ersten Seite an, dass Jules die Flucht gelingen würde! Und diese Erleichterung rief ich mir immer wieder ins Gedächtnis.
    Der Autor gliedert die Geschehnisse in zwei Bereiche: in das Jetzt, als Jules von ihren Erlebnissen dem Arzt berichtet und in einige Tage vorher, quasi den Grundstock, wie es zu dem Krankenhausaufenthalt kam. Schnell wird klar, dass nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint! Die Ehre, eine Wohnung im Bartholomew sitten zu dürfen und dafür auch noch 1000 Dollar die Woche zu kassieren, bröckelt schnell, denn Jules stellt fest, dass andere Wohnungssitter spurlos verschwunden sind. Angeblich in einer Nacht und Nebel Aktion ausgezogen, doch recht glaube kann und will die junge Frau das nicht. Während Jules Nachforschungen anstellt, rätsel ich mit ihr mit. Nach und nach gewinnt das Grauen die Oberhand; ein schleichender Prozess. Fast merkt man nicht, wie die Falle zuschnappt, plötzlich sitzt man fest. Ein beklemmendes Gefühl, dass das gesamte Buch über anhält.
    Mein Fazit
    Ein Buch mit Nervenkitzel! Herrlich spannend!

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Josefine S., 16.06.2020

    Als eBook bewertet

    Nicht alles was glänzt, ist auch aus Gold
    Der 25-jährigen Jules ist im Leben nicht mehr viel geblieben, ausser der Hoffnung. Die Schwester verschwunden, die Eltern Tod, vom Arbeitgeber entlassen und zu guter Letzt auch noch vom Freund betrogen, schläft sie auf der Couch einer Freundin. Als sich endlich der lang ersehnte Lichtblick einstellt, ist es schon fast zu schön um wahr zu sein. Sie soll als Wohnungssitterin in einem der bekanntesten und Geschichtsträchtigsten Häuser Manhattans arbeiten. Eine wunderschöne Wohnung und die Bezahlung, ist mehr als nur gut. Endlich scheint es in ihrem Leben bergauf zu gehen. Einzig die etwas eigenartigen Regeln und die Geschichte des Bartholomew muten etwas sonderbar an, doch irgendwie lässt sich das alles schon logisch erklären. Wie auch ein Teil der Ereignisse, die in den folgenden Tagen geschehen. Doch irgendwann muss auch Jules sich eingestehen, dass einiges zu wahr ist um noch schön zu sein.
    Über Riley Sager ist lediglich bekannt, dass es sich um ein Pseudonym handelt. Der Autor ist Schriftsteller, Zeitungsredakteur, Grafikdesigner und lebt in New Jersey. Jules Vorgeschichte ist schon sehr bewegt und mit ihrem neuen Hoffnungsschimmer schwebt für den Leser schon von Beginn an eine unheilvolle Aura über der Story. Dieses unterschwellige Gefühl verdichtet sich von Kapitel zu Kapitel, bis auch die Protagonistin erkennen muss, dass es im Bartholomew nicht mit rechten Dingen zu geht. Doch kann Jules dem Ganzen entrinnen oder kam sie zu spät hinter diese Erkenntnis? Durchgängig fiebert der Leser mit, da immer dieser angespannte Unterton herrscht. Schon allein das alte, düstere Gebäude jagt einem die Gänsehaut über den Nacken. Die Wohnung, die zu Anfang nicht schöner hätte sein können, macht im laufe des Buches beängstigende Wandlungen durch. Der Autor baut durchweg diese schaurige Atmosphäre aus und weder er, noch die Bewohner oder das Haus selbst wollen Jules frei geben. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, die Kapitel länge angenehm. Man will als Leser nur noch wissen, was hier vor sich geht und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Das Ende und die Auflösung sind wie der Rest des Buches – schlüssig, überraschend, gut durchdacht und Unterhaltsam.
    Fazit: Wirklich gelungenes Buch, mit viel unterschwelliger Grusel Atmosphäre, in einem Haus, dass alt ist und schon viele Menschen beherbergte.

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  • 3 Sterne

    Rinoa, 28.10.2020

    Als eBook bewertet

    Jules ist überglücklich. Nach der Trennung von ihrem Freund und dem Verlust ihrer Wohnung scheint es jetzt endlich wieder aufwärts zu gehen. Sie darf als Apartmentsitterin im „Bartholomew“, einem prachtvollen alten Hochhaus am Central Park, auf eine Luxuswohnung aufpassen. Es gibt zwar einige seltsame Bedingungen, so muss sie jede Nacht in der Wohnung schlafen und darf dort keinen Besuch empfangen, aber die nimmt sie gern in Kauf.
    Doch dann verschwindet Ingrid, eine andere Apartmentsitterin, es häufen sich unheimliche Vorkommnisse und immer öfter hört Jules davon, dass das „Bartholomew“ ein dunkles Geheimnis haben soll.
    Sie beginnt auf eigene Faust Erkundigungen einzuziehen und gerät dabei plötzlich selbst in Gefahr.

    Mit Spannung bin ich an die Lektüre von „Verschliess jede Tür“ herangegangen, versprach der Klappentext doch eine interessante und auch etwas gruselige Geschichte. Leider konnte mich das Buch jedoch nicht so recht packen. Ich finde die Idee wirklich super, die Umsetzung hat mir allerdings nicht so gut gefallen.

    Der Schreibstil des Autors ist zwar wirklich gut und so war ich sofort mittendrin im Leben von Jules, die mir im Übrigen auch gleich sympathisch war. Doch irgendwie wollte keine rechte Spannung aufkommen. Für meinen Geschmack hätte man viel mehr aus der unheilvollen Atmosphäre in diesem alten Prachtbau machen können und für die Thematik war mir die Geschichte einfach nicht gruselig genug.

    Ich wollte zwar schon wissen, wie alles zusammenhängt und hatte deshalb auch einen gewissen Drang, weiterlesen zu wollen. So richtig gefesselt war ich allerdings nicht, vielmehr plätscherten die Ereignisse für mich eher so vor sich hin, ohne dass ich wirklich hineingezogen wurde.

    Die Auflösung kam dann schon überraschend, war für meinen Geschmack aber doch ein wenig zu viel des Guten. Ich fand „Verschliess jede Tür“ zwar nicht wirklich schlecht, so richtig überzeugt hat es mich allerdings auch nicht.

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