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  • 5 Sterne

    8 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    barbara g., 08.08.2021

    Schwaben im Frühjahr 926

    Das Cover ist gut gestaltet. Blauer Hintergrund und rot goldene Brosche wie auch die Schrift passen sehr gut zusammen.

    Im frühen Mittelalter bestimmen einzelne Siedlungen , Klöster und römische Ruinen sowie unberührte Wälder das Landschaftsbild.

    Im Frühjahr 926 fallen ungarische Reiterhorden über den Bodenseeraum her.

    Da der Herzog mit allen schwäbischen Truppen erst kurz vorher aufgebrochen ist, stehen die Menschen ohne Schutz der Bedrohung gegenüber.

    Um Hilfe zu holen werden der unerfahrene junge Kämpfer Markus und die Ortskundige Anna los geschickt.

    Es ist ein Abenteuerroman über das frühmittelalterliche Schwaben - spannungsvolles Lesevergnügen gepaart mit autentischenhistorischen Eindrücken.

    Zu Hilfe nehmen kann man Karten vom Westlichen Herzogtum Schwaben und vom Östlichen Herzogtum Schwaben.

    Diese sind gleich am Anfang des Buches zu finden. Das ist auch gut so! Hin und wieder wird man mal reinschauen um sich besser zurecht zu finden und das Geschehen zu verstehen.

    Dem Autor ist es gelungen einen unglaublich spannenden historischen Roman zu schreiben.

    Unterstrichen wird das ganze durch einen guten Schreibstil der einen nicht so schnell los lässt. Wieder einmal gut gefallen haben mir die Figuren. Liebevoll beschrieben mit all ihren Stärken und Schwächen lernen wir sie kennen.Die Charaktere machen es einem noch einfacher in die Geschichte zu versinken.

    Fazit und Empfehlung

    Eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle die historische Romane lieben. Absolute Pflichtlektüre.

    Rafael Wagner und dem Verlag danke ich für ein Exemplar welches ich als Testleserin bekommen habe.

    Hiermit vergebe ich 5 🌟 Sterne

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kathrin K., 12.01.2022 bei bewertet

    Der Leser von "Flucht aus Schwaben" von Florian Wagner war mein Sohn ( 17 ). Er liebt Geschichte und damit verbunden auch historische Romane, wo alles miteinander gut verwebt ist. Hier ist er auf das Buchcover, Titel und Klappentext aufmerksam geworden. Durch Corona gab es bei uns jetzt erst die Möglichkeit für eine Rezension.

    Mein Sohn ist gut ins Lesen gekommen. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Toll sind die Karten und auch das Glossar. Ist immer eine gute Beigabe. Nach dem Lesen des Buches war das Internet eine gute Möglichkeit um zu Ereignissen mehr nachzulesen.

    Buchinhalt: Im Herzogtum Schwaben herrscht Frieden. Doch die Idylle wird im Frühling des Jahres 926 jäh unterbrochen, als ungarische Reiterhorden über den Bodenseeraum herfallen. Im Kastell Arbon am Bodensee werden der unerfahrene junge Kämpfer Marcus und die ortskundige Flüchtige Anna losgeschickt, um Hilfe zu holen. Doch was folgt, ist Verrat und eine unbarmherzige Flucht. Schliesslich kämpfen sie nicht mehr nur um ihr eigenes Überleben, sondern um die Zukunft eines ganzen Herzogtums.

    Marcus ist ein beeindruckender junger Mann. Und klar ist auch die erste Liebe mit dabei. Dies aber sehr fein beschrieben, ohne Kitsch. Die historischen Fakten sind gut umspielt und miteinander verwebt. Daher las sich das Buch sehr gut. Mit dem historischen Kontext am Ende des Buches war alles da, was zu einem richtig guten Historienroman gehört. Aber Anna wird super dargestellt, als taffe junge Frau.

    Man merkt, dass der Autor Historiker ist. Seine Kenntnisse setzt er hier um Buch super um. Die Fakten sind klar belegt und gut nachzulesen. Die Liebesgeschichte nicht zu kitschig.

    Daher gibt es eine klar Leseempfehlung für das Buch. Zudem eine tolle Geschenkidee für Jugendliche, welche geschichtliche Ereignisse gut verpackt in einem Roman mögen.

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kathrin K., 12.01.2022

    Der Leser von "Flucht aus Schwaben" von Florian Wagner war mein Sohn ( 17 ). Er liebt Geschichte und damit verbunden auch historische Romane, wo alles miteinander gut verwebt ist. Hier ist er auf das Buchcover, Titel und Klappentext aufmerksam geworden. Durch Corona gab es bei uns jetzt erst die Möglichkeit für eine Rezension.

    Mein Sohn ist gut ins Lesen gekommen. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Toll sind die Karten und auch das Glossar. Ist immer eine gute Beigabe. Nach dem Lesen des Buches war das Internet eine gute Möglichkeit um zu Ereignissen mehr nachzulesen.

    Buchinhalt: Im Herzogtum Schwaben herrscht Frieden. Doch die Idylle wird im Frühling des Jahres 926 jäh unterbrochen, als ungarische Reiterhorden über den Bodenseeraum herfallen. Im Kastell Arbon am Bodensee werden der unerfahrene junge Kämpfer Marcus und die ortskundige Flüchtige Anna losgeschickt, um Hilfe zu holen. Doch was folgt, ist Verrat und eine unbarmherzige Flucht. Schliesslich kämpfen sie nicht mehr nur um ihr eigenes Überleben, sondern um die Zukunft eines ganzen Herzogtums.

    Marcus ist ein beeindruckender junger Mann. Und klar ist auch die erste Liebe mit dabei. Dies aber sehr fein beschrieben, ohne Kitsch. Die historischen Fakten sind gut umspielt und miteinander verwebt. Daher las sich das Buch sehr gut. Mit dem historischen Kontext am Ende des Buches war alles da, was zu einem richtig guten Historienroman gehört. Aber Anna wird super dargestellt, als taffe junge Frau.

    Man merkt, dass der Autor Historiker ist. Seine Kenntnisse setzt er hier um Buch super um. Die Fakten sind klar belegt und gut nachzulesen. Die Liebesgeschichte nicht zu kitschig.

    Daher gibt es eine klar Leseempfehlung für das Buch. Zudem eine tolle Geschenkidee für Jugendliche, welche geschichtliche Ereignisse gut verpackt in einem Roman mögen.

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  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rose75, 14.08.2021

    3,5 Sterne - - interessante Reise in eine mir unbekannte Zeit - im Jahr 926 überfallen ungarische Stämme den Bodenseeraum (heutige Schweiz)

    + + ein unerfahrener junger Kämpfer wird zum Mann [Band 1 - Marcus von Arbona]

    Am 1. Mai 926 wurde das heutige Sankt Gallen von ungarischen Reiterhorden überfallen. Die Geschichte in diesem Buch hat dieses historische Ereignis als Hintergrund und die Protagonisten müssen mehr als einmal vor diesen gefährlichen Truppen flüchten. Erst als sie auf einen Trupp Bauernkämpfer unter der Führung vom Edelmann Hirminger stossen, sehen sie eine Chance für einen Entscheidungskampf.

    Der Historiker Rafael Wagner hat in diesem Buch, eine fiktive Abenteuer-/Liebesgeschichte mit interessanten historischen Überlieferungen verwoben. Gut gemacht fand ich die Verwendung von den alten Namen der Orte und Gegenden. z.B. Albgau ( Allgäu), Bodamansee ( Bodensee), Puachhorn ( Buchhorn, heute Friedrichshafen)... Die Handlung wird in einer recht modernen und flüssig zu lesenden Sprache geschrieben. Das war für mich zwar einerseits bequem für`s Lesen, aber andererseits war es recht nüchtern und nicht wirklich emotional.

    Die männliche Hauptfigur Marcus wurde als Kind verkauft und ist als junger Kämpfer im Kastell Arbona im Dienst. Er weiss nichts über seine Herkunft und charakterlich ist er anfangs nicht besonders stark. Während der Flucht lernt er die Magd Anna kennen und fühlt eine tiefe Verbundenheit mit ihr.

    Mir haben in diesem Buch die historischen Elemente sehr gut gefallen. Die Liebesgeschichte hat mich leider nicht berühren können.

    Das Ende des Buches ist relativ offen und lässt auf eine Fortsetzung schliessen, die ich auch lesen würde.

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  • 3 Sterne

    0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela B., 13.10.2021

    Flucht durch Schwaben ist ein historischer Roman des Autors Rafael Wagner. Im Jahr 926 überfallen ungarische Reiterhorden den Bodenseeraum und hier setzt die Geschichte ein. Marcus, ein Mann an der Schwelle zum Erwachsenen wird von den Ereignissen, ebenso wie die junge Frau Anna, überrollt. Beide müssen auf der Suche nach Hilfe manche Gefahren überstehen.

    Die Sprache der Dialoge ist sehr modern und sie könnten auch in heutiger Zeit statt finden. Spannungsmomente sind für mich nur wenige vorhanden. Die Akteure reisen und treffen auf andere Personen die vor den Ungarn auf der Flucht sind. Es gibt Kämpfe gegen die Ungarn und romantische Momente zwischen Anna und Marcus. Dabei bleiben die Charaktere recht blass und über die Hintergründe bzw. die Vergangenheit der Personen erfährt man fast nichts. Für mich plätscherte die Geschichte ein wenig vor sich her ohne das wirklich Spannendes passierte.

    Ein Glossar am Anfang des Buches vermittelt gut Daten rund um die Historie der damaligen Zeit sowie die gebräuchlichen Ortsnamen.

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