Die junge Frau und die Nacht, Guillaume Musso

Die junge Frau und die Nacht

Roman

Guillaume Musso

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  • 4 Sterne

    27 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 10.06.2019

    Als eBook bewertet

    Nur widerwillig lässt sich Thomas, der in den USA als Schriftsteller recht erfolgreich ist, con seinem besten Freund Maxime überreden, nach 25 Jahren seiner Heimatstadt Antibes an der Côte d'Azur für ein Klassentreffen einen Besuch abzustatten. Damals hat Thomas Frankreich den Rücken gekehrt, nachdem seine heimliche grosse Liebe Vinca mit ihrem Lehrer verschwand und vom Erdboden verschluckt blieb. All die Jahre hat dieses Ereignis Thomas nicht losgelassen. Doch nun, während seines Aufenthaltes, scheint es jemand geradezu darauf abgesehen zu haben, die alte Geschichte wieder ans Tageslicht zu bringen und sowohl Thomas‘ als auch Maximes bisheriges Leben in Gefahr zu bringen. Die beiden alten Freunde versuchen alles, um selbst hinter einige Geheimnisse zu kommen…
    Guillaume Musso hat mit „Die junge Frau und die Nacht“ einen unterhaltsamen, tiefgründigen und spannenden Psychothriller vorgelegt, der den Leser mit seinem flüssigen und fesselnden Schreibstil von der ersten Seite an zu fesseln weiss. Von Beginn an steht der Leser an Thomas‘ Seite und darf aufgrund von geschickten Perspektivwechseln mal seine Gegenwart miterleben, mal durch Rückblenden einen Blick in die Vorgänge in der Vergangenheit werfen, wo das Verbrechen geschah. Der Autor hat seine Geschichte so geschickt konstruiert, dass der Leser sich oftmals die Frage stellt, ob solch einen Fall wohl einmal in Wirklichkeit geschehen ist und Musso diesen für seine Handlung zurechtgestrickt hat. „Rache ist ein Gericht, das am liebsten kalt serviert wird“ heisst ein altes Sprichwort, das hier wie die Faust aufs Auge passt, denn die tragischen Ereignisse liegen schon Jahre zurück, und erst jetzt, nachdem der Rächer seine Opfer sich in Sicherheit wiegen sieht, agiert er aus einem Versteck heraus und bringt das komplette Gefühlsbarometer zum Vorschein und das auf tönernen Füssen gebaute Leben ins Wanken. Dem Autor gelingt es mühelos, den Leser durch geschickte Wendungen und allein mit seiner Erzählweise in den Bann der Handlung zu ziehen und bis zum Ende nicht mehr zu entlassen, wobei die unterschwellig immer weiter steigende Spannung ihr Übriges dazu tut.
    Die Charaktere sind gut ausgestaltet und perfekt in Szene gesetzt, um den Leser zu verwirren, mitfiebern zu lassen sowie mit ihnen an der Auflösung mitzuwirken. Thomas ist ein Mann, dessen Leben seit Jahren von der Vergangenheit bestimmt wird. Er lebt in einem Lügenkonstrukt und rennt und rennt, kommt aber nie von ihm weg. Zu gross sind die Schuldgefühle, die er auf sich geladen hat. Seine Gefühls- und Gedankenwelt zeigen den Zwiespalt, in dem er sich befindet. Sein Freund Maxime dagegen wirkt manchmal sogar recht sorglos, doch der Schein trügt. Aber auch die weiteren Protagonisten weben mit ihren Auftritten ein feines Netz und fangen den Leser damit ein, der sich bis zum Ende hin immer wieder die Frage stellt, wie sich alles wohl auflösen wird.
    „Die junge Frau und die Nacht“ ist ein packender Psychothriller, der nicht nur spannende Lesemomente beschert, sondern auch ein gutes Psychogramm der Protagonisten zeichnet. Verdiente Leseempfehlung!

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    janein
  • 4 Sterne

    13 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stephanie P., 23.06.2019

    Als eBook bewertet

    Thomas ist ein erfolgreicher Schriftsteller, der seiner Heimat nach einem tragischen Vorfall den Rücken gekehrt hat. Aufgrund des Drängens seines besten Freundes Maxime reist er für ein Jubiläumstreffen seiner Schule zurück in die französische Heimat. Sofort wird er von schmerzhaften Erinnerungen heimgesucht, denn seine damalige Liebe Vinca ist vor fünfundzwanzig Jahren spurlos verschwunden und Thomas hat damals ein schlimmes Verbrechen begangen. Jetzt droht ihn seine Vergangenheit einzuholen, denn es scheint, als wäre ihm jemand auf die Schliche gekommen und droht mit Rache. Thomas und Maxime beginnen zu Vincas Verschwinden zu recherchieren und geraten dabei in ein grosses Netz aus Lügen und Intrigen.

    Guillaume Musso überzeugt mit einem stilistisch sehr ansprechenden Schreibstil, der sowohl hohe Spannung als auch ansprechende Landschaftsbeschreibungen bietet. Der Autor schafft es bereits im Prolog Spannung aufzubauen und diese durchgehend zu halten. Mithilfe vieler unerwarteter Wendungen kann die Spannung immer wieder erhöht werden. Besonders gut gefällt mir, dass sich Kapitel rund um Thomas, die Geschehnisse in der Vergangenheit und damals beteiligte Protagonisten abwechseln. Dies steigert einerseits die Spannung und andererseits kann der Leser dadurch alle Motive und den Tathergang besser verstehen. Mein einziger Kritikpunkt sind die zahlreichen Epiloge. Diese haben sich meiner Meinung nach etwas in die Länge gezogen und ich persönlich hätte diese nicht gebraucht. Dadurch ist leider meine Freude über die vorherige Handlung und die überraschende Auflösung etwas abgeflaut.

    Die einzelnen Protagonisten sind authentisch und sehr facettenreich. Im Laufe der Handlung erfährt der Leser immer mehr über die Vergangenheit und Geheimnisse der Charaktere und kann dadurch deren Handeln und Motive besser verstehen. Dennoch haben mich einige Offenbarungen wirklich überrascht und schockiert. Aufgrund eigener Probleme, Ängste und Sorgen wirkten die Protagonisten sehr menschlich. Dadurch haben mich die Charaktere komplett in ihren Bann gezogen und ich musste ständig weiterlesen um zu erfahren, was mit Vinca geschehen ist.

    FAZIT:
    „Die junge Frau und die Nacht“ ist mein erstes Buch von Guillaume Musso und ich verstehe, dass so viele Leser von diesen begeistert sind. Mich konnten sowohl der Schreibstil als auch die authentischen Protagonisten restlos überzeugen. Da mir persönlich die Epiloge etwas zu viel des Guten und langatmig waren, vergebe ich 4 Sterne!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manfred Fürst, 01.07.2019

    Als Buch bewertet

    Sehr angenehmer Schreibstil, ein wahres Lesevergnügen bis zur letzten Seite.
    Klassentreffen nach 25 Jahren im St. Exupery College an der Côte d‘Azur . Damals ist die Schülerin Vinca und (oder mit ihrem) Lehrer Alexis spurlos verschwunden. Was hat sich wirklich ereignet? Die Beobachtungen und die Beschreibungen der ehemaligen Schülerinnen und Schülern auf den Klassentreffen sind pointiert. Die privaten Verhältnisse sind auf ein Mass beschränkt, das dem Roman guttut.
    Maxime „beordert“ seinen Freund Thomas aus New York zu diesem Treffen. Damals im Dezember 1992 haben beide den Lehrer Alexis - nach falscher? Anschuldigung von Vinca – getötet und die Leiche in einer Mauer des Turnsaales einbetonieren lassen. Der Turnsaal solle einem Neubau weichen und die Mauer abgerissen werden. Maxime und Thomas fürchten um die Aufdeckung ihrer Mordtat. Ein Seelenstriptees der Mörder folgt. Vinca war die grosse Liebe von Thomas. Doch jemand will „Rache“ für den Tod von Vinca. Mit der rastlosen Suche von Thomas nach Erklärungen und Lösungen setzt sich das Puzzle langsam zusammen, doch nichts entspricht der Wirklichkeit was auf den ersten Blick plausibel erscheint. Neben dem Ich-Erzähler Thomas stellen Freunde und Familienmitglieder ihre eigene erlebte Wirklichkeit dar. Ein literarisches Panoptikum. Die Spannung steigert sich zunehmend, der Leser jedoch tappt im Rätsel um den Rächer im Dunkeln. Diese verschiedenen Sichtweisen der Wirklichkeit sind das besondere Stilmittel, das den Roman besonders lesenswert macht.
    „... zu viele Enthüllungen, zu viele Dramen, zu viele Tote, zu viele Drohungen...“ (Zitat Musso) beschreiben die Romanhandlung treffsicher und ziehen den Leser in seinen Bann. Als nach dem letzten Toten sich so etwas wie Entspannung einstellen will, wird dem Leser zum Ende eine „Hammerpointe“ serviert.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Petti, 14.07.2019

    Als Buch bewertet

    Wenn die Vergangenheit dich einholt!
    Wegen der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 50. Bestehen seiner Schule, kehrt Thomas, nach 25 Jahren wieder zurück in seine Heimat. Dort ist auch nach so langer Zeit noch, dass damalige Verschwinden von Thomas grosser Liebe Vinca Rockwell und ihres Lehrers Alexis Clement allgegenwertig und ein lang gehütetes Geheimnis droht aufgedeckt zu werden.
    So beginnt der neue Roman von Guillaume Musso. Dieser konnte mich sofort für die Geschichte begeistern und ich war schnell tief im Geschehen versunken. Teilweise hatte dieses Buch sogar Züge eines Krimis. Das heisst, ich würde ihn sowieso als Solches bezeichnen. Wie Thomas nach und nach hinter die Umstände von dem Verschwinden Vinca´s stösst hat mich absolut gefesselt.
    Die einzelnen Personen und ihr miteinander beschreibt Musso sehr spannend. Er hat die Grundverschiedenen Charaktere sehr gut hervorgehoben. Wie es ja auch im wirklichen Leben so ist, haben sich die einstigen Schüler ganz unterschiedlich entwickelt und doch verbindet sie eins, die Geschehnisse von damals.
    Das Ende ist dann auch noch mal äusserst überraschend. Mir war schon sehr früh klar, dass an den verschiedenen Theorien irgendwas nicht passt, aber mit diesem Ausgang hätte ich keines Falls gerechnet.
    Fazit: Für mich eines der besten Musso Romane. Ich habe dieses Buch genossen. Wer nicht nur Liebe und Schicksal möchte sondern auch etwas Crime, ist mit diesem Werk sehr gut bedient.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hortensia13, 22.07.2019

    Als Buch bewertet

    Der Romanautor Thomas Degalais erfährt von seinem besten Schulfreund Maxime, dass an ihrer alten Schule eine Jubiläumsfeier stattfindet. Thomas kehrt sofort nach in seine französische Heimatstadt Antibes zurück. Denn was niemand weiss, diese Feier bedroht sein und Maximes Leben, indem die Vergangenheit rund um das Verschwinden vor fünfundzwanzig Jahren ihrer ehemaligen Mitschülerin Vinca wieder aufgerollt wird. Was war mit ihr geschehen?

    Generell finde ich den Schreibstil von Musso sehr eingängig und leicht lesbar. Da er gerne in der Zeit und bei der erzählenden Person wechselt, muss man sich darauf einstellen, dass eine gewisse Konzentration bei lesen trotzdem von Nöten ist. Aber ich man seine verzwickten Erzählung, da man immer miträtseln kann, aber immer wieder doch überrascht wird. Bei dieser Geschichte war dies auch der Fall. Zwischendurch fehlte mir aber etwas der Spannungskick und ich bekam den Eindruck, dass Mussso mit seinen Konstrukten etwas zuviel wollte. Trotzdem gibt es von mir 4 Sterne.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S.R., 06.07.2019

    Als Buch bewertet

    "Leicht und anmutig sprang Vinca Rockwell über die Felsen. Der Wind blies immer schneller. Vinca liebte die Brandung, die Gefahr, den Rausch der Seeluft, die schwindelerregenden Steilwände. Nichts war in ihrem Leben berauschender gewesen als ihre Begegnung mit Alexis. Überwältigend und unauslöschlich." S.17

    Thomas Degailes, ein Schriftsteller in seinen Vierzigern, zieht es nach 25 Jahren zurück in seine Heimatstadt Antibes an der Côte d'Azur. Grund dafür: Ein Klassentreffen.
    Doch Thomas hat etwas zu verheimlichen, einen Mord in seinem ehemaligen Internat. Nun scheint irgendjemand herausgefunden zu haben, was damals passiert ist. Wer ist ihm auf den Fersen und wo ist Vinca Rockwell, seine Jugendliebe, die junge Frau, die damals spurlos verschwand.

    Eine verwobene Geschichte, in der immer neue Spuren und Wendungen auftauchen. Spannung am Anfang und am Ende. Der Mittelteil stagniert leider in Umschreibungen und Verweisen auf französische Schriftsteller, Schauspieler, Regisseure, Maler, Designer und Sänger. Diejenigen, die sich excellent mit der französischen Kultur der letzten Jahrhunderte auskennen, werden an diesen Verweisen sicherlich viel Spass haben. Ich musste allerdings einiges nachschlagen, was zwar mühselig, aber interessant war. Von Nicolas de Stael über Roger Martin du Gard zu Gérald Genta und dem bekannten Victor Hugo.
    Des Weiteren ist der Roman tagespolitisch und beinhaltet aktuelle Gesellschaftsthemen.

    Der Schreibstill ist flüssig und durchzogen von französischen Eigennamen, was einem das Setting greifbar macht.

    Der Roman ist in erster Linie aus Thomas Sicht geschrieben. Dieser Protagonist muss den Roman tragen, durch ihn werden die Geschehnisse aufgedeckt. "Der Junge, so anders als die anderen"- und doch ändert er sich im Laufe der Geschichte nicht. Er weiss am Ende des Buches zwar mehr über sich und über seine Vergangenheit, doch er lebt weiter wie bisher. Er rekapituliert seine Taten, aber lässt sie genauso hinter sich wie vor 25 Jahren, als er nach New York zog, um als Schriftsteller erfolgreich zu werden. Er trauert seiner verflossenen Liebe nach, die ihn sein ganzes Leben hemmt. Die wohl einzige Frau in seinem Leben, die er je geliebt hat und die er je lieben wird, welche aber ihn nie geliebt hat.
    Man sollte erwarten, dass er am Ende des Romans mit Akzeptanz auf seine Vergangenheit und mit Positivität in seine Zukunft schaut. Das ist aber nicht der Fall. Im Gegenteil: Er verdreht die Tatsachen und baut sich seine eigene Wahrheit, um sich einen Schleier zu erschaffen, den er sich vor die Augen binden kann.

    "Mein ganzes Leben habe ich nichts anderes getan, als zu schreiben. (…) Mauern um die zerstörerische Unbarmherzigkeit der Realität fernzuhalten, und Türen, um in eine Parallelwelt zu entfliehen - in eine Realität, die nicht so ist, wie sie ist, sondern so, wie sie sein sollte." S. 418
    - Eine reine Flucht vor der Realität, Eskapismus in Reinkultur, wird hier glorifiziert.


    Die junge Frau und die Nacht| La jeune Filles et la nuit| Guillaume Musso| übersetzt von Eliane Hagedorn und Bettina Runge| Pendo Verlag| 424 Seiten| 16,99€

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    janein
  • 2 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesemone, 07.08.2019

    Als eBook bewertet

    Zu Beginn fand ich das Buch sehr spannend. Die Suche von Thomas nach der Wahrheit hat sich dann aber zu sehr in die Länge gezogen. Trotz einiger nicht vorhersehbarer Wendungen, ging die Spannung irgendwann verloren. Vor allem fand ich die Handlung zum Ende hin total konstruiert und übertrieben. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, wo es so viele angebliche Selbstmorde im Umfeld eines Protagonisten gab, wie hier. Ich fand das sehr unrealistisch. Das Buch war ein zweiter Versuch, die Bücher des Autors gut zu finden. Ich muss leider sagen, mir liegt der Autor einfach nicht und ich werde zukünftige Bücher von ihm nicht mehr lesen. Sie hören sich zwar in der Inhaltsbeschreibung sehr spannend an, aber mich können sie einfach nicht so fesseln.

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    janein
  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jasmin D., 25.07.2019

    Als Buch bewertet

    Ich habe einige, aber lange noch nicht alle Bücher von Gulliaume Musso gelesen. Die Art der Covergestaltung mit "der jungen Frau" deren Gesicht man nie sieht, ist für mich schon immer ein Magnet, noch ein zweites Mal hinzuschauen und mittlerweile ein richtiges Erkennungsmerkmal.

    Ich spreche kein Wort französisch und schon Speisekarten mit französischen Begriffen können mich überfordern. Leider hatte ich auch im Buch hier und da Probleme mit den Fremdworten. Insgesamt erschliesst sich trotzdem die Geschichte und man muss nicht verzweifeln, manchmal hätte ich gerne google befragt, habe ich mir dann aber doch umständehalber geschenkt.

    Ich habe von Anfang gut in die Geschichte reingefunden und muss sagen, dass mich das Buch von Anfang an fesseln konnte. Wenn ich so ein Buch zur Unterhaltung lese, suche ich nicht zwanghaft nach dem Sinn jeder Handlung oder ob alle Zusammenhänge wirklich schlüssig sind. Wahrscheinlich würden mir nur sehr grobe Fehler auffallen, daher empfinde ich die Geschichte schon als sehr komplex und verstrickt aber im weitesten Sinne schon als schlüssig.

    Der Schreibstil ist gut zugänglich, die Zitate am Anfang eines jedes Kapitel finde ich prinzipiell gut, diese speziell konnten mich aber nicht überzeugen und haben die Geschichte nicht weitergebracht.

    Sehr gut hat mir die Wendung am Ende des Buchs gefallen, irgendwie ist doch alles anders als man lange vermutet hat. Man wird dadurch angeregt, die Geschichte noch mal unter den neuen Aspekten Revue passieren zulassen.

    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, ich empfand die Geschichte durchweg als spannend und sehr unterhaltend.

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    janein
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