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John Travolta

Er beansprucht den ganzen Raum für sich. So füllt Travolta auch seine Rollen aus, immer bis zum Anschlag. Sei es als skrupelloser Erpresser im derzeitigen Action-Kracher "Die Entführung der Pelham 123", als vom "Saturday Night Fever" gepackter Discotiger oder als philosophierender Killer in "Pulp Fiction".

Die von atemberaubenden Aufs und Abs geprägte Karriere begann in den späten 70ern. Über seine Filme der 80er breitet man am besten den Mantel des Schweigens - die Angebote zu "American Gigolo" und "Ein Offizier und Gentleman" jedenfalls überliess er Richard Gere. Doch Johnny kam zurück, mit "Kuck' mal, wer da spricht" (1989) und machte die 90er zu seiner Hoch-Zeit.

Eigentlich fing alles mit seiner perfekten italoamerikanischen Pose in "Saturday Night Fever" (1977) an - ein Triumph im gerade ausbrechenden Discorausch des prüden Amerikas, der ihm eine Oscar-Nominierung einbrachte. Seinen einzigartigen Tanzstil konnte Travolta danach noch in der Musicalverfilmung "Grease" und in "Staying Alive" vorführen.

Geboren am 18. Februar 1954 in Englewood, wuchs John als jüngstes von sechs Geschwistern auf. Als 16-Jähriger hatte er genug von der Schule und ging mit Einverständnis der Eltern nach New York. Bald darauf tourte er mit dem Musical "Grease" durch die USA.

Mutter Helen hatte ihm bereits als Kind Schauspielunterricht gegeben und erste Jobs in kleinen Theaterproduktionen verschafft. Mitte der 70er zog Travolta nach Los Angeles und hatte dort schnell Erfolg: Nach einem Auftritt in der TV-Serie "Welcome Back, Kotter" besetzte ihn Brian De Palma in seinem Horrorhit "Carrie - des Satans jüngste Tochter" - der Beginn einer grossen, wenn auch nicht geradlinigen Filmkarriere.

Als schon keiner mehr an ihn glaubte, brachte ihm 1994 Vincent Vega, der übergewichtige, langhaarige, Ohrringe tragende Hitman mit naiver Weltsicht in "Pulp Fiction" nicht nur eine weitere Oscar-Nominierung ein, er machte ihn in Hollywood auch wieder salonfähig. Travolta wurde mit Rollenangeboten überhäuft.

Jetzt nutzte er seine Chance und wählte die richtigen Projekte: Sein komisches Talent zeigt John als filmbegeisterter Mafioso in Barry Sonnenfelds "Schnappt Shorty" und bekam dafür einen Golden Globe. Dann kam John Woo 1996 mit den Actionthrillern "Operation: Broken Arrow" und ein Jahr später "Im Körper des Feindes". Er kletterte nach oben auf der Hollywood-Payrole und kassierte mit "Phenomenon" und "Wehrlos - Die Tochter des Generals" richtig ab.

Komödien ("Michael", "Mit aller Macht - Primary Colors") und Thriller ("Passwort: Swordfish", "Tödliches Vertrauen") sind seine Spezialität. Der Abstecher ins Science-Fiction-Genre, den er 2000 mit dem teuren Flop "Battlefield Earth" machte, brachte ihn ins Gerede: Travoltas Rolle wurde in Zusammenhang mit seinem Engagement für Scientology gebracht.

Doch der Schauspieler rappelte sich auch nach diesem Fehlschlag wieder auf. Als Feuerwehrmann stand er 2004 mit Joaquin Phoenix "Im Feuer". Es folgte die Comicverfilmung "The Punisher", in der Travolta wieder herrlich böse sein durfte.

Scarlett Johansson führte er mit "Lovesong für Bobby Long" zu einer Golden-Globe-Nominierung und landete 2005 mit Starensemble und der richtigen Einstellung in "Be Cool" einen Hit. Als altgedienter und berufsmüder Cop ging der 55-Jährige in "Lonely Hearts Killers" auf Jagd nach Salma Hayek und Jared Leto.

Fast nicht wieder zu erkennen war der bekennende Scientologe in der Musicalverfilmung von "Hairspray". Der Hollywoodstar schlüpfte als Edna Turnblad in High Heels, Kleid und Perücke und begeisterte die Fans nicht nur mit seinen Tanzkünsten.

Travolta lebt mit seiner Frau, der Schauspielerin Kelly Preston, mit der er seit 1991 verheiratet ist und zwei Kinder hatte. Sein Sohn Jett starb Anfang des Jahres nach einem epileptischen Anfall bei einem tragischen Unfall. Seitdem trauert die Familie zurückgezogen auf ihrem Anwesen. Im Gegensatz zu vielen Hollywoodstars hat Travolta aber einen Vorteil: Werden ihm der Rummel oder die Einsamkeit zu viel, setzt er sich an das Steuer seines Privatjets und fliegt davon. Als Herr der Lüfte geniesst er die Freiheit. Pilot und Schauspieler mit Leidenschaft eben.

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