Die Feuerbraut, Iny Lorentz

Die Feuerbraut

Roman

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Deutschland im 30-jährigen Krieg: Irmela wird der Hexerei beschuldigt. Ihr gefährlichster Feind - der Prior des Klosters Lexenthal, der schon ihre Mutter schikanierte.

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  • 5 Sterne

    38 von 46 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin F., 25.01.2008

    Als Buch bewertet

    Nachdem ich die Trilogie der Wanderhure gelesen hatte konnte ich natürlich an ihrem neuen Roman nicht vorbeigehen und habe den Kauf nicht bereut.Auch bei der Geschichte von Irmela hatte ich wieder das Gefühl mitten im Geschehen dabei zu sein.Iny Lorenz versteht es ausgezeichnet den Leser zu fesseln so das es schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen.Bemängeln möchte ich nur das das Buch doch zwischenzeitlich ein paar Längen hat wo es etwas sehr ausführlich über die damalige politische Situation geht was aber der Spannung keinen Abbruch tut.

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    janein
  • 5 Sterne

    28 von 43 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elke M., 13.02.2008

    Als Buch bewertet

    Nachdem ich mittlerweile alle ihrer Bücher gelesen hab, kann ich bestätigen, das dieses eins der Besten ist. Spannung pur, die geschichtlichen Hintergründe super umgesetzt.
    Man schafft das Buch in drei Nächten, wenn man nicht allzuviel Schlaf braucht! :-)

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    janein
  • 3 Sterne

    20 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Florian W., 11.03.2009

    Als Musik bewertet

    Ich fand den Roman weder gut noch schlecht, sondern eher auf eine merkwürdige Weise lauwarm, und irgendwie hatte ich den Eindruck, die Autoren hätten sich in Zeitnot befunden. Das beginnt bei historischen Schnitzern (Man hatte damals keine Kleiderschränke, sondern Kisten), die sich bei ein bisschen genauerer Recherche durchaus hätten vermeiden lassen können und geht weiter zu sprachlichen Ausrutschern, die manchmal unfreiwillige Komik ausgelöst haben. Im 17. Jahrhundert "schoss man garantiert niemanden auf den Mond", oder?
    Positiv zu bemerken ist, dass sie sich dieses Mal m. ihren Personen offenbar mehr Mühe gegeben haben: wenigstens keine Ultraschöne, keine Heilerin oder Hebamme (danke, danke!), dafür ein Haufen ziemlicher verworfener Charaktere, die man allerdings auch viel genauer und liebevoller hätte beschreiben können.

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    janein
  • 5 Sterne

    21 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dieter S., 27.03.2013

    Als eBook bewertet

    Ein wieder toller Roman von Iny Lorentz. Spannend und zugleich kurzweilig. Man kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Für Jeden Iny Lorentz-Fan ein muss. Sehr interessant etwas über Irand zu erfahren, wie es vor vielen, vielen Jahr war. Einfach super. Sehr zu empfehlen. Ich freue ich schon auf den nächsten Roman.

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    janein
  • 3 Sterne

    15 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Afrikafrau, 21.06.2012

    Als Buch bewertet

    Der flüssig zu lesende Schreibstil, lässt den Leser das Buch kaum aus den Händen legen. Allerdings sind in diesem Roman „Die Feuerbraut“ die 759 Seiten, in der Mitte, etwas sehr langatmig und ausführlich geraten. Der Anfang und das Ende sind sehr spannend.
    Das Buch ist in 7 Teile untergliedert und diese sind in weitere Kapitel eingeteilt. Im Anhang beinhaltet es ein Personenverzeichnis der Romanfiguren, Glossar und einen kurzen geschichtlichen Überblick vom 30-jährigen Krieg.
    Bis auf den mittleren langgezogenen Part eine sehr spannende Lektüre, die ich in einem Rutsch durchgelesen habe. Der Roman berichtet vom politischen Geschehen des 30-jährigen Krieges, vor allem von General Wallenstein und seinen Truppen. Genau dies war mir persönlich zu viel des Guten. Spannende Teile des Romans waren die Hexenrituale und die Hexenverfolgung.

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    janein
  • 2 Sterne

    20 von 30 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gila, 18.10.2009

    Als Buch bewertet

    Man sollte dieses Buch nciht als "Historischen Raoman bezeichenen sondern lediglich als Roman mit historischen HIntergrund. Dann könnte man über die geschichtlichen Schnitzer leichter hinweglesen.
    Spannend? Kurze Szenen vielleicht, aber sonst ist das Buch zum Gähnen langweilig. Über grosse Strecken ziehen sich langweilige Erklärungen, die sich auch noch im nächsten Kapitel anders formuliert wiederholen.
    Stilistisch ist das Buch einfach bestrickt, eher mit Groschenromanen zu vergleichen, lediglich die "militärischen Kapitel" sind ausgeschliffener formuliert. Die anderen Kapitel leben vom Zickenkrieg unter adeligen Damen. Gähn!
    Spannend waren für mich nur die Romane: di goldhändlerin, die Kastratin, die Wanderhure und die Kastellanin. Schon die Löwin war so langweilig, dass ich sie nicht zu Ende las.
    Eine schöperische Pause würde dem Autornehepaar iny Lorentz gut tun.

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    janein
  • 1 Sterne

    14 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    T., 16.11.2011

    Als Musik bewertet

    Dramatisch, packend, mitreisend??? Dieser Roman von Iny Lorentz ist grottenschlecht. Ich habe aufgehört, dieses Buch nach einem Drittel weiterzulesen. Die Geschichte ist viel zu ausschweifend - passiert noch was spannendes? - oder zieht er sich weiter wie Kaugummi? Meiner Meinung nach viel zu viel Personen mit hochtrabenden Namen ohne spannenden Hintergrund. Auch wird ein schlechter Roman nicht besser, wenn man vulgäre Textpassagen einbringt. Die Wanderhure, Die Tatarien oder die Goldhändlerin sind weitaus bessere Romane. Ich denke das war für mich der letzte Roman von Frau Lorentz, den ich mir gekauft habe. Schade für das Geld!.

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    janein
  • 1 Sterne

    10 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Saskia, 10.06.2011

    Als Musik bewertet

    Dies war mein 1.Buch von Iny Lorenz,habe mich von meiner Mutter dazu "überreden"lassen.
    Das Buch zieht sich anfangs wie Kaugummi,viel zu viele Namen,die einen durcheinander bringen und vom eigentlichen Thema abhalten.
    Ab der Mitte wirds langsam etwas interessant,aber so wirklich mit dem Hexenkult der damaligen Zeit hat das Buch nichts zu tun.Wird ja nur ab und an erwähnt und erst ganz zum Schluss thematisiert.
    Naja, eine Einschlafhilfe war es für mich auf jeden Fall,ein paar Seiten gelesen und ich war hundemüde :)

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    janein
  • 4 Sterne

    13 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sylvia K., 18.03.2009

    Als Musik bewertet

    Ein sehr packender Roman, der zu Zwiespalt der eigenen Gefühle hinreisst.
    Mag man heute eine Charaktere, beginnt man sie morgen zu hassen und übermorgen wieder zu lieben.
    Die teilweise erschütternde Erzählung geht tief unter die Haut.

    Stelllenweise schleppt sich die Geschichte ein klein Wenig, um im nächsten Moment so mitzureissen, dass man sogar vergisst, das Buch wegzulegen.

    Ein weiterer, gelungener Roman einer grossartigen Autorin!

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    janein
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