The Revenant -  Der Rückkehrer

The Revenant - Der Rückkehrer (Blu-ray)

Mit Oscar-Preisträger Leonardo DiCaprio

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Bei einer Expedition tief in der amerikanischen Wildnis wird der legendäre Forscher und Abenteurer Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) brutal von einem Bären attackiert. Seine Jagdbegleiter, die überzeugt sind, dass er dem Tod geweiht ist, lassen ihn...

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Kommentare zu "The Revenant - Der Rückkehrer"

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  • 5 Sterne

    36 von 69 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Birgit M., 09.08.2016

    Dieser hervorragende Film ist ein Western - Drama, nach wahrer Begebenheit, basierend auf den Roman "Der Totgeglaubte" von Michael Punke. Leonardo DiCaprio spielt die Hauptrolle brillant und meisterhaft, und hat dafür den Oscar mehr als verdient. Dieser Schauspieler gehört zu den ganz Grossen des Fachs, und hätte schon für andere Rollen einen Oscar verdient. In dieser Rolle hat er, ohne viele Worte, ein Glanzstück der Schauspielkunst abgelegt und uns damit wieder einmal sehr beeindruckt.

    Nordamerika 1823: Trapper Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) und sein Sohn Hawk (Forrest Goodluck), dessen Mutter eine Pawnee - Indianerin (Grace Dove) war, führen eine Expedition für die Rocky Mountain Fur Company, die mit Tierfellen handelt. Als eine Gruppe Arikara - Indianer angreifen, sterben über 30 Männer. Der Rest der Expedition kann mit einem Boot flüchten. Da die Arikara das Boot am Ufer verfolgen, rät Glass das Boot zu verlassen und auf dem Landweg weiter zu gehen. Die restlichen erbeuteten Felle werden versteckt und der Track zieht durch die Wälder. Beim Rundgang wird Glass von einem Grizzlybären schwer attackiert, der seine Jungen verteidigen will. Glass kann den Bären töten, ist aber schwer verwundet und hat ein gebrochenes Bein. Durch die schweren Verletzungen an der Kehle, kann Glass nicht mehr sprechen. Als der Winter einbricht, wird es zu beschwerlich, den verwundeten Glass auf einer Trage mitzunehmen. Captain Andrew Henry (Domhnall Gleeson) ordert unter Belohnung John Fitzgerald (Tom Hardy) und Jim Bridger (Will Poulter) an, die Glass versorgen bis er stirbt und dann ordentlich begraben sollen. Glass Sohn Hawk bleibt ebenfalls bei seinem sterbenden Vater. Fitzgerald hebt vorsorglich schon ein Grab aus. Vor den Augen von Glass bringt Fitzgerald seinen Sohn Hawk um, während Bridger am Fluss ist. Fitzgerald erzählt Bridger, dass Indianer im Anmarsch sind, und sie flüchten müssen. Sie legen den noch lebenden Glass in das Grab und lassen ihn ohne Hilfsmittel zurück. Bridger legt ihm lediglich eine Wasserflasche auf die Brust. Mühsam krabbelt Glass zu seinem toten Sohn und schwört Rache an Fitzgerald. Glass überlebt in Höhlen und fischt. Ein Pawnee - Indianer nimmt Glass auf seinem Pferd mit und versorgt seine Wunden. Diesen Pawnee - Indianer findet Glass eines Morgens erhängt im Baum. In einem Lager von französischen Trappern findet er dessen Pferd und will es sich holen. Dabei rettet er die entführte Indianer - Tochter Powaqa, von den Arikara - Indianern, die auf der Suche nach Powaqa durch das Land ziehen. Nachdem Glass wieder mit dem Pferd unterwegs ist, wird er erneut von Indianern angegriffen und stürzt mit dem Pferd einen Abgrund hinunter. Seit Sturz wird durch Baumwipfel abgedämpft, aber das Pferd ist tot. Vor Kälte zitternd, weidet Glass das Tier aus und verkriecht sich in dessen Kadaver, um nicht zu erfrieren. Nach grossen Schmerzen und Strapazen schafft es Glass in das Fort zu Captain Henry und klagt Fitzgerald der unterlassenen Hilfeleistung und am Mord an seinem Sohn an. Nachdem Fitzgerald mit dem Geld des Forts geflohen ist, nehmen Glass und Captain Henry die Verfolgung auf. Als die beiden sich getrennt haben, tötet Fitzgerald Captain Henry und skalpiert diesen. Durch eine grossartige List von Glass, kann er Fitzgerald anlocken und es kommt zum erbitterten Zweikampf. Den finalen Todesstoss erhält Fitzgerald von den Indianern, die die befreite Indianerin Powaqa dabei haben. Deshalb wird Glass verschont. Glass sieht in Gedanken noch einmal seine Frau.

    Spannendes und erschütterndes Drama, mit grossartigen Naturaufnahmen, schockierenden Szenen (Bärangriff, Überleben im Pferdekadaver) und einem spektakulären Leonardo DiCaprio, der kämpft, robbt, friert, schmerzgeplagt stöhnt und eine schaurige Maske der Verletzungen trägt. Auch ohne Worte kann dieser Schauspieler den Zuschauer/In in den Bann ziehen. Als Zuschauer friert man mit Leonardo DiCaprio mit, dieser Dreh war mit Sicherheit eine starke körperliche Herausforderung. Der Film unterhält und fesselt durchgehend.
    Die Indianerunterhaltungen sind mit Untertitel.
    Sehr sehenswerter Film, der im Gedächtnis bleibt. Der Film hat uns sehr bewegt. Dieser Film erhält von mir die Note "ausgezeichnet mit 5 Sternen" und ein "Wow". Diesen Film sollte jeder gesehen haben.
    Glass, Fitzgerald und Bridger sind wahre historische Persönlichkeiten. Laut Buchangabe bestand die Reise des wahren Glass über 3000 Meilen, mit einem gebrochenen Bein und schweren Verletzungen eine mehr als beachtliche Leistung.

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    janein
  • 5 Sterne

    37 von 72 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kevin M., 05.08.2016

    Ein guter Film

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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