Weihnachtswunder in den Bergen (eBook / ePub)

Erzählung.

Monika Dockter

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Einen Legobagger, Tannenbäume, ganz viel Schnee und eine Herberge wie in der Weihnachtsgeschichte wünscht sich der sechsjährige Julius. Diese Wünsche könnten wahr werden, denn seine Eltern möchten mit ihren beiden Kindern das Fest in diesem Jahr...

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Kommentare zu "Weihnachtswunder in den Bergen"

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Langeweile, 23.11.2018

    Als Buch bewertet

    Klappentext: Einen Legobagger, Tannenbäume, ganz viel Schnee und eine Herberge wie in der Weihnachtsgeschichte wünscht sich der sechsjährige Julius. Diese Wünsche könnten wahr werden, denn die Familie möchte mit ihren Kinder das Fest in diesem Jahr tatsächlich abseits des Weihnachtstrubels verbringen - in den Bergen.
    Auch Hannes, ein 72-jähriger Almbauer,will sich einer für seine Begriffe zu unbesinnlichen Familienfeier entziehen.
    Ein unvorhergesehener Zwischenfall führt Julius Familie und den Almbauern zusammen und macht das Weihnachtsfest zu einem Abenteuer und zu einer unvergesslichen Zeit für alle ....

    Meine Meinung:

    Auf eine ganz besonders liebenswürdige Art führt die Autorin mit leichter Hand durch die Geschichte. Sie lässt uns einige Tage am Leben der vierköpfigen Familie ( das dritte Kind wird erwartet), teilnehmen.
    Das Zusammentreffen der quirligen Zwillinge und ihrer Tante mit dem etwas grantigen Almbauerngestaltet sich zunächst etwas schwierig. Jedoch nach und nach findet er sich mit seiner neuen Rolle als Herbergsvater zurecht (Diese Bezeichnung hatte ihm Julius zugedacht)und wird durch seine unerwarteten Gäste aus seiner Lethargie gerissen.
    Die einzelnen Personen waren sehr genau beschrieben, mit ihren unterschiedlichen Charakterzügen. Der etwas verträumte Julius (genannt Juju und die manchmal etwas zickige Josie )konnte ich mir sehr genau vorstellen.
    Die Almhütte, welche speziell Julius an den Stall zu Bethlehem erinnerte ,hatte ich deutlich vor Augen.
    Auch die Sache mit dem ganz individuell gestalteten Weihnachtsbaum hat mir sehr gut gefallen.
    Dass es einen versöhnlichen Abschluss gab und auch Hannes wieder neuen Lebensmut fasste, der ihm nach dem Tod seiner Frau abhanden gekommen war, rundete die Geschichte ab.

    Insgesamt gesehen, eine Weihnachtsgeschichte, mit einem ganz besonderen Flair.

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    janein
  • 5 Sterne

    LEXI, 11.11.2018

    Als Buch bewertet

    Wenn Gottes Licht in unser Leben fällt

    Stephan und Linda Brenner haben für ihre beiden Kinder Julius und Josie eine ganz besondere Überraschung: sie planen, im heurigen Jahr das Weihnachtsfest in den Bergen zu verbringen, umgeben von grossen Bäumen und ganz viel Schnee. Die beiden sechsjährigen Zwillinge sind begeistert und schmieden eifrig Pläne für dieses Abenteuer. Unterwegs gerät das Auto jedoch in einen Schneesturm. Orientierungslos und blind vor Schnee weist ihnen eine Kerze in einem Fenster den Weg zu einer Hütte.

    Der alte Bauer Hannes Brenner möchte dem Trubel um Weihnachten aus dem Weg gehen und verabschiedet sich von seiner Familie in die selbst gewählte Einsamkeit seiner Almhütte. Als es mitten im Schneesturm an seiner Türe klopft, öffnet der brummige und unnahbare Mann den Schutzsuchenden eher widerwillig seine bescheidene Unterkunft – und über kurz oder lang auch sein Herz.

    Bei dieser Neuerscheinung von Monika Dockter handelt es sich um eine bezaubernde Weihnachtsgeschichte, die von der Sehnsucht nach Wärme und Licht, von kindlicher Vorfreude und Vertrauen, und von tiefem Glauben erzählt. Die liebenswerten Figuren dieses Buches scheinen die biblische Herbergssuche in der eisigen Kälte der schneeverwehten Berglandschaft zu unternehmen. Und auch diesmal öffnet ein barscher, unfreundlicher und ruppiger Herbergswirt, der sich jedoch besinnt und den hilfesuchenden Menschen die Türe dann doch nicht vor der Nase zuschlägt. Mit vielen biblischen Bezügen, einem reizenden kleinen Geschwisterpaar und gepaart mit ihrem einnehmenden Schreibstil vermochte Monika Dockter es, mein Herz zu berühren. Ich hatte sehr viel Freude an der Lektüre dieses entzückenden Weihnachtsmärchens, das den Sinn von Weihnachten wieder ins Bewusstsein ruft und wo es darum geht, Licht in die Herzen der Menschen zu bringen.

    Fazit: „Weihnachtswunder in den Bergen“ ist eine perfekte Einstimmung auf das Weihnachtsfest, ein wunderschönes Buch aus der Feder einer Autorin, deren Werke ich nur allzu gerne weiterempfehle.

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    janein
  • 5 Sterne

    mabuerele, 29.11.2018

    Als eBook bewertet

    „...Wisst ihr, […] genauso ist es, wenn Gottes Licht in unser Leben fällt. Mit einem Mal verblassen, nein, verschwinden unsere eigenen, selbst entzündeten Lichtquellen in ihm, und alles erstrahlt im reinsten Glanz...“

    Der alte Bauer Hannes trauert um seine Frau. Ausserdem stören ihn die vielen Veränderungen, die Sabrina, die Schwiegertochter,einführt. Deshalb entschliesst er sich kurz vor Weihnachten auf die Hütte in die Alm zu ziehen. Seine Gedanken klingen so:

    „...Der Frieden, den er – alleine für sich – auf der Alm zu finden gedachte, war ihm mehr wert als alles andere...“

    Der sechsjährige Julius wünscht sich zu Weihnachten viel Schnee und eine Herberge. Der Schnee könnte wahr werden, denn die Familie will die Feiertage in den Bergen verbringen. Julius` Mutter ist schwanger. Sie bittet deshalb ihre Schwester Chrissi, mit den Zwillingen Julius und Josie schon einmal in die Hütte zu fahren. Die Eltern wollen zwei Tage später nachkommen.
    Die Autorin hat eine berührende Weihnachtsgeschichte geschrieben. Der Schriftstil ist dem Thema angemessen.
    Gut charakterisiert werden die Protagonisten. Die Zwillinge Josie und Julius sind wie Tag und Macht. Julius ist ruhig und nachdenklich, Josie sehr lebhaft. Sie kann nicht lange still sitzen.
    Auf der Anreise gerät Chrissie mit den Zwillingen in einen Schneesturm. Sie biegt falsch ab und hat einen Unfall. Zu Fuss erreichen sie Hannes` Hütte. Für Julius hat sich damit ein Gebet erfüllt. Die Hütte ist für ihn die gewünschte Herberge. An vielen Stellen wird deutlich, dass Julius trotz seiner sechs Jahre fest im glauben steht.
    Sehr detailliert wird erzählt, wie sich das Zusammenleben auf engsten Raum gestaltet. Nicht nur bei Hannes hinterlassen die Tage Spuren. Es wird für alle ein besonderes Weihnachtsfest.
    Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Gekonnt verbindet die Autorin das Weihnachtsgeschehen zu Jesu Geburt mit dem Erleben der Protagonisten.

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    janein
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