Thomas Andreasson Band 1: Tödlicher Mittsommer (eBook / ePub)

Thomas Andreassons erster Fall

Viveca Sten

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Der spannende sommerhelle Krimi aus Schweden
Es ist ein heisser Julimorgen auf Sandhamn im Stockholmer Schärengarten. Eine männliche Leiche liegt angespült am Weststrand der Insel.

Als eine gute Woche später nicht weit davon entfernt eine...

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Kommentare zu "Thomas Andreasson Band 1: Tödlicher Mittsommer"

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  • 4 Sterne

    19 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 23.04.2011

    Als Buch bewertet

    Viveca Sten hat in ihrem ersten Krimi, der auf der schwedischen Insel Sandhamn spielt, die Hauptcharaktere sehr gut eingeführt. Vor allem der Ermittler Thomas wirkt sehr sympathisch und hat eine traurige und schicksalsreiche Vergangenheit hinter sich. Zeitgleich verbringt seine gute Freundin Nora mit ihrer Familie ihren Urlaub im Ferienhäuschen auf der Insel. Da Viveca Sten selbst häufig auf der Insel ist, konnte sie den LeserInnen einerseits Einblicke in die Sichtweise der Einheimischen geben und auch ein schönes Urlaubsgefühl verbreiten. Trotzdem hatte man nicht das Gefühl, dass die Urlaubsgäste sich durch die Mordfälle stark verunsichern lassen oder gar die Insel verlassen hätten. Ich habe richtig Lust darauf bekommen, den zweiten Teil von Viveca Sten „Tod im Schärengarten“, der auch wieder auf der Insel Sandhamn spielt, gleich hinterher zur lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Trine, 03.05.2014

    Als eBook bewertet

    Ein wunderbares und wirklich spannendes Buch, dem ich gerne auch mehr Sterne vergeben möchte. Die Handlung beginnt recht gruselig mit dem Versenken einer männlichen Leiche im Meer. Ein paar Monate später wird sie wieder hochgespült. Es bleibt auch nicht bei nur einer Leiche... Viveca Sten versteht es wunder bar, ihre Leser einerseits für die schöne Schärenlandschaft Schwedens zu begeistern und andererseits die Story packend zu gestalten. Die handelnden Personen stellt sie sehr menschlich dar, mit ihren persönlichen Geschichten und privaten Ups and Downs. Ihr Schreibstil ist flüssig, leicht verständlich und emotional. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und freue mich schon sehr auf den zweiten Band.

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    janein
  • 4 Sterne

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela, 30.05.2012

    Als Buch bewertet

    Die Schweden scheinen es im Blut zu haben. Es gibt kaum einen Schwedenkrimi, der mich bisher enttäuscht hat und die Konkurrenz auf dem Büchermarkt ist riesig. So hat sich auch Viveca Sten direkt auf meine Lieblingsautorenliste schwedischer Krimis katapultiert. Das besondere an diesem Krimi ist auf der einen Seite die liebevolle Erzählung über die einzelnen Personen und die Natur und Umgebung der Schäreninsel Sandhamn, die die Autorin selbst wie ihre eigene Westentasche zu kennen scheint. So steht die Mordermittlung zwar im Mittelpunkt, doch erfährt man auch viel über die Probleme und Lebensgeschichten anderer Personen. Auf der anderen Seite fand ich die Ermittlungsarbeit aber auch sehr realistisch. Bis fast zum Ende des Buches ist nicht genau klar, wie sich die Ereignisse zugetragen haben und wie so oft im Leben spielen Glück und Schicksal bei der Aufdeckung auch eine Rolle.

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 23.04.2011

    Als Buch bewertet

    Viveca Sten hat in ihrem ersten Krimi, der auf der schwedischen Insel Sandhamn spielt, die Hauptcharaktere sehr gut eingeführt. Vor allem der Ermittler Thomas wirkt sehr sympathisch und hat eine traurige und schicksalsreiche Vergangenheit hinter sich. Zeitgleich verbringt seine gute Freundin Nora mit ihrer Familie ihren Urlaub im Ferienhäuschen auf der Insel. Da Viveca Sten selbst häufig auf der Insel ist, konnte sie den LeserInnen einerseits Einblicke in die Sichtweise der Einheimischen geben und auch ein schönes Urlaubsgefühl verbreiten. Trotzdem hatte man nicht das Gefühl, dass die Urlaubsgäste sich durch die Mordfälle stark verunsichern lassen oder gar die Insel verlassen hätten. Ich habe richtig Lust darauf bekommen, den zweiten Teil von Viveca Sten „Tod im Schärengarten“, der auch wieder auf der Insel Sandhamn spielt, gleich hinterher zur lesen.

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    cachingguys, 29.05.2013

    Als Buch bewertet

    Eine Leiche wird auf Sandhamn – einer kleinen Schäreninsel, die vom Tourismus lebt, an Land gespült. Schnell wird der Tote als Krister Berggren identifiziert, ein einsamer Mann. Alles spricht für einen Unfall oder Selbstmord, doch als wenige Tage später die Leiche seiner Cousine Kiki auftaucht mag daran keiner mehr glauben. Thomas Andreasson übernimmt die Ermittlungen und nimmt den Leser mit auf eine spannende Jagt nach dem Täter. Hilfe bekommt er dabei nicht nur von seinen Kollegen, auch eine gute und sympathische Freundin aus Kindertagen beweist Spürsinn. Ein durchaus spannender Krimi, der durch die Menschen in seiner Handlung und die bildhafte Landschaftsbeschreibung lebt. Ein einfacher Schreibstil macht das Buch zu einer kurzweiligen Lektüre.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    anyway s., 03.11.2015

    Als Buch bewertet

    Vor der idyllischen Schäreninsel Sandhamn wird die Leiche des fünfzigjährigen Krister Berggren angespült. Sein Tod mutet zuerst als Unfall mit Todesfall an, erst als die Ermittlungen fast abgeschlossen sind, kommt es zu einem weiteren Todesfall, ebenfalls auf der Insel. Die Tote ist eine Cousine des Ertrunkenen. Kommissar Thomas Andreasson übernimmt die Ermittlungen, wohl auch, da er sich in der auf der Insel sehr gut auskennt, hat er doch hier seine Kindheit und Jugend verbracht. Hilfe bei seiner Arbeit bekommt er nicht nur von den Kollegen, sondern auch von seiner Jugendfreundin Nora, die ein Wochenendhäuschen auf der Insel hat, sich im Urlaub befindet und äusserst neugierig die Todesfälle verfolgt, auch zu ihrem eigenen Schutz, wie sich recht bald herausstellt.

    Nachdem ich die beiden Nachfolger schon verschlungen habe, war ich so interessiert mich den „Anfängen“ zu widmen. Tödlicher Mittsommer, steht seinen Nachfolgern in nichts nach, die Geschichte um die Ermordeten ist tiefsinnig und nicht so leicht zu durchschauen. Am meisten gefällt mir (übrigens bei vielen skandinavischen Autoren ist dies der Fall) die Geschichte drumherum. Die Lebensgeschichte von Thomas und Nora ihre jetzige Lebenssituation, die Alltäglichkeiten, die einem auch so ein bisschen das skandinavischen Flair rüberbringen. Ein bisschen irritiert mich nur immer Noras Leichtsinnigkeit ihrer Krankheit gegenüber.
    Wenn ich jetzt rekapituliere, finde ich den ersten Teil im Nachhinein am gelungensten. Der Fall ist ordentlich verzwickt und die Auflösung überraschend weil menschlich nachvollziehbar.
    Noch ein schönes Detail skandinavischer Krimis: Ein stiller, leiser Krimi mit viel Potenzial zwischen den Zeilen zu lesen.

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    janein
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