Scythe / Arc of a Scythe: 1 Scythe - Die Hüter des Todes (eBook / ePub)

 
 
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Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen.
Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen - aber diese Welt hat einen Preis.

Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten...
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Kommentare zu "Scythe / Arc of a Scythe: 1 Scythe - Die Hüter des Todes"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    Arachnophobia, 16.12.2017

    „Scythe – Die Hüter des Todes“ war seit einer ganzen Weile endlich wieder ein Jugendbuch, das mich interessierte und das mir vor allem dann auch äusserst gut gefallen hat. Ich bin zuvor jedes Mal um das Buch geschlichen, das mich schon mit diesem schlichten, aber dennoch auffälligen Cover angesprochen hatte, bis ich mich endlich entschliessen konnte, es mir zu kaufen. Und ich habe es glücklicherweise nicht bereut!

    Die Geschichte liest sich anfangs fast schon ein wenig wie eine Utopie: In einer nicht näher benannten Zukunft haben die Menschen die Probleme unserer heutigen Zeit wie etwa Krieg, politische Krisen und vor allen Dingen überhaupt die Sterblichkeit überwunden. Nur wenigen sind Begriffe wie „Mord“ und „Gefängnis“ überhaupt noch geläufig. Es gibt selbst Heilung von ansonsten tödlichen Verletzungen, mit lediglich einer Ausnahme gibt es keinen „natürlichen“ Tod mehr. Damit es aber einen Ausgleich zum sonst unaufhaltsamen Bevölkerungswachstum gibt, wurden die Scythe ins Leben gerufen. Diese übernehmen die Aufgabe des Todes und wählen Menschen aus, deren Leben vorbei sein soll.

    Ich fand allein schon die Idee, dass mehr oder weniger „normale“ Menschen die Aufgabe des Todbringers übernehmen, von Anfang an einfach faszinierend. Man erkennt vor allem im Verlauf der Geschichte, wie sich die verschiedenen Persönlichkeiten der jeweiligen Scythe darauf auswirken, wie sie die Menschen auswählen, denen sie den Tod bringen. Hier liegt nämlich grosses Konfliktpotenzial bereit, das dennoch gewissermassen Spannung und vor allem Unberechenbarkeit in eine Welt bringt, in der es ansonsten kaum noch Neuerungen und Überraschungen gibt – schliesslich ist alles bereits optimiert.

    Mit den beiden Protagonisten Citra und Rowan, vor allem letzteren, bin ich nicht sofort zu Beginn warm geworden. Ich brauchte eine Weile und vor allem eine inhaltliche Wende, bis sie mir letztendlich doch beide ans Herz gewachsen sind. Ihre Motivation war stets gut erkennbar und weitestgehend nachvollziehbar. Es wird in regelmässigen Abständen zwischen ihren beiden Erzählperspektiven gewechselt und da ich beide irgendwann sympathisch und beide Handlungsstränge sehr interessant fand, kam es hier zu keinerlei Längen.

    Der Schreibstil tat sein Übriges dazu, dass mich das Buch von Anfang an in seinen Bann zog. Flüssig, sehr gut lesbar, dabei aber nicht simpel und primitiv. Insgesamt ein äusserst kurzweiliges Buch, das mich durchweg fesseln konnte. Ich konnte es vielmehr kaum aus der Hand legen!

    Insgesamt habe ich lediglich ein paar kleinere Kritikpunkte: Zum einen weiss ich nicht, ob es an der Ebook-Ausgabe lag, aber es waren doch für ein Buch aus einem „grossen“ Verlag mit eigentlich ordentlichem Korrektorat etwas zu viele absolut vermeidbare Tippfehler vorhanden. Entweder fehlt im Wort ein Buchstabe (vor allem ein Anfangsbuchstabe ist auffällig, grad wenn der dem Buch eigene Begriff zum ersten Mal fällt…) oder es ist zum Ausgleich einer zu viel vorhanden. Bei sowas bin ich halt recht pingelig und mir stechen diese unnötigen Fehler einfach stark ins Auge. Zum anderen hätte ich mir an einigen Stellen doch ein paar mehr Erklärungen gewünscht, wie etwa zur Technologie und Wissenschaft, die überhaupt zu den eingangs erwähnten Fortschritten führte. Und um spoilerfrei zu bleiben, kann ich es nur vage andeuten: Entweder ist ein Name gegen Ende bewusst falsch – oder es ist halt ein Fehler des Autors.

    Letztendlich bekommt das Buch von mir trotz dieser kleinen Mängel die volle Punktzahl, da es einfach für mich etwas Neues war und wie bereits erwähnt sehr spannend und kurzweilig geschrieben ist. Nun kann ich die Fortsetzung kaum erwarten!

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    janein
  • 5 Sterne

    Stefanie S., 28.06.2018

    Das Buch Scythe Die Hüter des Todes von Neal Shusterman hat mich begeistert und bewegt zugleich.

    Das Cover gefällt mir sehr gut, auch wenn es einen etwas düstern Schatten wirft. Aber darum geht es ja auch in dem Buch.

    Die Zukunft ist da und nichts kann einen Menschen töten. Wären da nicht eine Gruppe Auserwählter, die Scythe.
    Sie müssen entscheiden wer bleiben darf und sein Leben weiterleben darf oder wer diese Welt verlassen muss.
    Das Leben auf der Erde hat sich grundlegend verändert. Der natürliche Tod wurde besiegt und keiner muss mehr Schmerzen leiden. Man kann seinen Körper resetten wenn man"über den Berg geht" und seinen jungen Körper wieder annehmen.
    Das dadurch viele Probleme entstehen und es eine Überbevölkerung gegen würde ist logisch.
    Deshalb hat man die Scythe. Sie sind die Auserwählten die eine natürliche Nachlese durchführen und wahllos Menschen auserwählen die sie selbst zu Tode bringen müssen.

    Citra und Rowan, zwei sehr unterschiedliche Charaktere geraten unfreiwillig in die Welt der Scythe. Sie werden zu Lehrlingen des Scythetums ausgebildet. Ob sie das wollen ist eine andere Frage, aber sie stellen sich ihrem Schicksal.
    Viele Intrigen und Prüfungen stellen sie am Ende vor die schwerste Handlung. Nur einer der beiden kann in das Scythetum aufgenommen werden und wird Scythe. Seine erste Amtshandlung besteht darin den Verlierer "nachzulesen".

    Wenn man so über das Buch nachdenkt, bekommt man eher Angst als das man sich das ewige Leben wünscht. Natürlich ist der Tod ein heikles Thema, aber ewig zu Leben??? Mich hat das Buch zum Nachdenken gebracht. Keiner möchte sich mit dem Tod auseinandersetzen müssen, dennoch passiert es hier unfreiwillig. In indirekter weise wird man damit konfrontiert und macht sich seine Gedanken darüber wie es denn wirklich wäre, würde man den Tod besiegen.
    Das Buch hat mich sehr gefesselt, der Schreibstil ist sehr flüssig und die Spannung bleibt von Anfang bis Ende.
    Das Schicksal der beiden Protagonisten hat mich fasziniert und ich freue mich sehr auf den zweiten Teil der Triologie.

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    janein

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