Ruhe und Achtsamkeit: Es gibt so viel, was man nicht muss, Tomas Sjödin

Ruhe und Achtsamkeit: Es gibt so viel, was man nicht muss (eBook / ePub)

Von der Einfachheit des Lebens, des Glaubens und der Liebe

Tomas Sjödin

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Oft finden wir das Glück gerade da, wo wir es am wenigsten erwarten. Tomas Sjödin hat das erfahren und gibt seine weisen Gedanken und bemerkenswerten Einsichten über Gott, die Welt, das Leben und die Liebe weiter. Denn er ist der Meinung, dass...

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susanne R., 18.06.2018

    Als Buch bewertet

    Ein paar Minuten Zeit für die Ewigkeit

    …Haben wir die in unserem vollgepackten Alltag hin und wieder? Tomas Sjödin möchte die Aufmerksamkeit auf all das lenken, was uns alltäglich und selbstverständlich erscheint. Dabei geht es ihm nicht in erster Linie darum, etwas Neues zu sagen, sondern eine Sprache zu finden für das, was wir alle manchmal fühlen und denken, woran wir aber oft kaum einen Gedanken verschwenden. Ein spezielles Oberthema gibt es dabei nicht. Es geht um Dinge, die wir nicht müssen, die wir brauchen und lieben, an die wir glauben und an denen wir zweifeln.
    Diesen selbst gestellten Anspruch hat der Autor meines Erachtens wunderbar erfüllt. Mehr als einmal schien er mir direkt aus dem Herzen zu sprechen und hat es mir so leichtgemacht, das Buch mit grossem Vergnügen zu lesen. Es stecken viele wertvolle Gedanken darin, die er in einer sehr sanften, aber klaren und eindringlichen Sprache so auf den Punkt bringt, dass die Sätze teilweise noch lange nachhallen. Beispielsweise bedauert er einen Wandel, den er beobachtet, wo unsere Gedanken sich verschieben: Weg von der Dankbarkeit für alles, was man erleben durfte, hin zu dem Bedauern über das, was man verpasst hat oder verpasst zu haben meint. Und auch andere, eher schädliche bzw. hinderliche Gedanken durchdringen unser tägliches Leben: Wir wollen genügen. Es gibt so viel zu tun. Da wird auch schnell mal schlecht über andere geredet, um selbst gut dazustehen. Aber Sjödins Botschaft ist ganz anders: Wir müssen nicht genügen. Hin und wieder sollten wir uns Zeit nehmen für ganz alltägliche Dinge, eben ein paar Minuten für die Ewigkeit. Und es gibt immer ein gutes Wort, das wir über einen anderen Menschen sagen können, und es lohnt sich, es zu sagen.
    Sehr sympathisch an dem Autor ist, dass er die Welt, in der wir leben, nicht leugnet und auch nicht schönredet - aber eben auch nicht schlechter macht, als sie ist, und alle materiellen Dinge verteufelt. Er predigt keinen Rückzug aus der Welt, sondern eher ein friedliches Zusammenleben, ohne wiederum der Welt zu viel Macht zu geben. In dem ganzen Buch steckt so viel Hoffnung und so viel Gefühl. Man spürt die Liebe, die auch mal versagt, den Schmerz über das Versagen und die Hoffnung, in all dem aufgefangen zu werden. Tomas Sjödin schreibt über Fehler, ohne Vorwürfe zu machen oder zu verurteilen. Er schreibt über einen Gott, der das genauso wenig tut. Der im Leid bei uns ist, und schweigt, weil es da nichts zu sagen gibt. Es ist ein Gott, der für ihn so glaubhaft ist, weil es der einzige Gott ist, der weint. Ein sehr schönes Bild.
    „Ich gehöre zu denen, die glauben, aber ich möchte auf keinen Fall zu denen gehören, die sich sicher sind“
    Das Buch ist sehr gut strukturiert, sodass man die relativ kurzen Kapitel leicht zwischendurch lesen kann. Es handelt sich dabei um 77 Texte, die aus verschiedenen Kolumnen des Autors stammen. Meistens werden kurze Geschichten oder Anekdoten erzählt, die als Gedankenanstoss dienen. Bemerkenswert ist, dass der Autor all diese Geschichten vor allem auf sich selbst bezieht und zugibt, dass auch er eventuell noch zu lernen hat. Wie auch ein anderes Buch von Tomas Sjödin, welches ich vor kurzem gelesen habe, so hat dieses mir sehr gut gefallen.
    Fazit: Die Lektüre von Tomas Sjödin macht etwas mit dem Leser, denke ich. Man lernt beim Lesen einen Menschen kennen, der alles, wovon er schreibt, selbst gefühlt oder durchgestanden hat und der somit weiss, wovon er schreibt. Das ist bei weitem nicht immer so deutlich zu spüren. Sjödins Texte sind ehrlich und heilsam, sie nehmen uns ernst und versuchen, uns einen Weg zu weisen.
    „Vielleicht hat alles, was aus Liebe geschieht, einen Wert, der bleibt…ganz sicher sogar“
    Es liegt eine tiefe Ehrfurcht vor dem Leben und jedem einzelnen Menschen, der es lebt, darin. Eine Haltung, vor der ich nur Respekt haben kann. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Eine Lektüre, die im Alltag vielleicht ein paar Minuten Zeit für die Ewigkeit bedeuten kann.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Iris H., 15.06.2018

    Als Buch bewertet

    Der schwedische Pastor und Bestsellerautor Tomas Sjödin schreibt seit vielen Jahren Kolumnen für verschiedene Zeitungen, in denen er über das Leben und den Glauben nachdenkt. Eine Sammlung dieser Kolumnen bildet die Grundlage des Buches "Es gibt so viel was man nicht muss - von der Einfachheit des Lebens, des Glaubens und der Liebe". Ich kannte den Autor von diesem Buch nicht, wurde aber schon nach den ersten Seiten von der Schönheit seiner Sprache und Gedanken fasziniert. Er schreibt über alltägliche Dinge, Beobachtungen die er unterwegs oder in seinem Alltagsleben macht, aber auch über grosse Themen wie Glauben, Liebe und den Tod. Immer wieder fliessen persönliche Begebenheiten aus seinem Familienleben oder seiner Arbeit als Pastor ein. Ausserdem erfährt man einiges über das Leben in Schweden und die Besonderheiten dort. Seine Verweise auf andere geistliche Autoren machen mich neugierig. Die einzelnen Kapitel sind jeweils in sich abgeschlossen und eignen sich daher auch als geistliche Impulse zur persönlichen Lektüre oder in religiösen Gruppen. Mich haben seine Ideen sehr angesprochen und ich werde sicher immer mal wieder zu diesem Buch greifen und mehr einzelne Impulse durchlesen bzw. sie in der Gemeindearbeit verwenden. Besonders gelungen finde ich das der Autor oft aus einer Alltagsbegebenheit eine tiefe Lebensweisheit ableitet und dem Leser somit Impulse gibt die Welt im mit anderen Augen zu sehen.

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    janein
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