Rosenliebe und gefährliches Risotto, Gabi Strobel

Rosenliebe und gefährliches Risotto (eBook / ePub)

12 Geschichten und Rezepte (Liebe, Krimi)

Gabi Strobel

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12 Kurzgeschichten von starken Autorinnen

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"Die Seiten flogen nur so dahin, von mir aus hätte es noch vielmehr Kurzgeschichten geben können."
"Das mit den Rezepten finde ich eine tolle Idee, für jeden was dabei!"
"Die perfekten...

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  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Niknak, 09.10.2016

    Inhalt:
    Das Buch beinhaltet 12 Geschichten von verschiedenen Autoren, die alle ein zentrales Thema haben: bei allen kommt eine oder mehrere Rosen vor. Die meisten Geschichten handeln von der Liebe, manche haben aber auch einen leichten Krimicharakter oder etwas Übernatürliches dabei.

    Mein Kommentar:
    Das Buch war durch die verschiedenen Geschichten schnell und leicht zu lesen. Es hat einen angenehmen Schreibstil, welcher sich durch alle Geschichten hindurchzieht.

    Mir gefiel besonders gut, dass alle Geschichten die Rose und die meisten die Liebe als zentrales Thema haben. So passen alle Geschichten sehr gut zueinander.

    Ausserdem werden die Geschichten durch Rezepte voneinander getrennt, welche zum Nachkochen anregen. Auch bei den Rezepten geht es meistens um die Rose. Besonders gut hat mir gefallen, wenn das Rezept in die Geschichte integriert wurde, was leider nicht immer der Fall war.

    Es ist bei diesen Geschichten für jeden Geschmack etwas dabei und so war das Buch sehr unterhaltsam und nue langweilig. Durch die unterschiedlichen Längen, kann man sich je nach Lust und Laune eine Geschichte aussuchen.

    Ich fand es toll, dass alle Geschichten von einer anderen Autorin stammt, so kann man sich ein Bild vom jeweiligen Schreibstil machen und lernt neue Autorinnen kennen. Im Anschluss an die Geschichten wurde jede Autorin noch genauer vorgestellt, was mich allerdings nicht mehr so interessiert hat. Ich fände es besser, wenn diese Vorstellung kürzer gehalten wäre und evtl direkt bei der Geschichte stünde. Beim Lesen blättert man nicht dauernd hin und her und zum Schluss ist es für mich eher uninteressant noch die Lebensgeschichte der 12 Autorinnen zu lesen. Auf der anderen Seite weiss ich nun immerhin mit wem ich es zu tun hatte.

    Mein Fazit:
    Eine sehr nette Unterhaltung für zwischendurch zum Lesen und mit neuen Ideen von Rezepten und das alles zum Thema Rose. Mir gefällt diese Mischung sehr gut.

    Ganz liebe Grüsse,
    Niknak

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mabuerele, 07.09.2016

    „...Das Leben geht manchmal Wege, über die zunächst andere bestimmen...“

    Die Anthologie besteht aus zwölf Geschichten von unterschiedlichen Autorinnen. Dabei widmen sich neun Erzählungen dem Thema Liebe, drei sind Kurzkrimis. Das ist bei dem Titel nicht unbedingt so zu erwarten.
    So verschieden wie die Inhalte der Geschichten sind die Handschriften ihrer Autorinnen. Auf einige Erzählungen möchte ich näher eingehen.
    In „Dornröschens kleine Schwester“ begegnen sich zwei Frauen im Schuhgeschäft. Vera, selbstbewusst auftretend, empfiehlt der zurückhaltenden Sabine ein Paar Schuhe. Es soll nicht die letzte Begegnung der Frauen bleiben. Sehr schön wird erzählt, wie sich Sabine langsam verändert und an Selbstbewusstsein gewinnt.
    Ganz anders liest sich die Geschichte „Apfelrosen“. Eine Frau ist enttäuscht, weil ihr Mann den 10. Hochzeitstag vergessen hat. Sie zweifelt an seiner Treue. Hier ergibt sich die Spannung daraus, dass ich als Leser nicht weiss, wohin sich die Erzählung entwickelt. Wird die Liebe siegen oder ist es ein bitterschwarzer Krimi?
    „Meier, Müller, Schmidt“ zeigt sich im humorvollen Gewand. Klasse finde ich die Vergleiche zwischen dem wirklichen Leben und einem möglichen Ablauf in einem SAT 1 – Filmchen.
    Obiges Zitat stammt aus „Rosengartenerde“. Eine Grundschullehrerin hatte beim Abschied den Schülern mit auf den Weg gegeben, sie mögen sich nicht aus den Augen verlieren. Erst zu ihrer Beerdigung ergreift einer der ehemaligen Schüler die Initiative und lädt alle ein. Die Geschichte fand ich berührend.
    „Die Titelstory“ ist einer der Kurzkrimis. Ein junger Journalist wünscht sich nichts sehnlicher, als mit seiner Story auf der ersten Seite der Zeitung zu landen. Das schafft er, aber anders als gedacht. Der tiefschwarze Humor der Erzählung gefällt mir. Ausserdem werden gesellschaftliche Fehlentwicklungen gekonnt aufs Korn genommen.
    „Männermordende Weibchen“ hat eine besondere Ich-Erzählerin. Eine Moskitomücke bestimmt nicht nur das Geschehen, sondern ist zugleich stille Beobachterin.
    Mit der letzten Geschichte hat die Herausgeberin einen gelungenen Abschluss gewählt. Das neue Haus birgt eine Reihe von Geheimnissen.
    Wie obige Ausführungen zeigen, ist die Anthologie sehr abwechslungsreich. Schwarzer Humor trifft auf zarte Liebesgeschichten. Ungewöhnliche Entscheidungen ändern das Leben von jetzt auf gleich. Es gibt auch Geschichten, die Humor und starke Emotionen verknüpfen. Jede Erzählung hat ihr eigenes Flair und ist etwas Besonderes. Natürlich habe ich meine Lieblingsgeschichten. Gefallen haben mir aber letztendlich alle. Oft wurde ich gerade am Schluss der Handlung gekonnt überrascht.
    Allerdings sind die Erzählungen nur eine Seite des Buches. In jeder Geschichte geht es um ein spezielles Gericht oder Getränk, meist verbunden mit Rosen. Die Rezepte stehen sofort nach der Erzählung. Sie klingen interessant, setzen aber zum Teil grössere Fähigkeiten beim Backen und Kochen voraus.
    Das in Schwarz gehaltene Cover mit Rosenranke und Kochlöffel sieht sehr ansprechend aus.
    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Dabei hat mich auch nicht gestört, dass die Kurzkrimis in der Minderzahl waren.

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    janein
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