Playa de Palma: abgrundtief, Stina Jensen

Playa de Palma: abgrundtief (eBook / ePub)

Kriminalroman

Stina Jensen

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Ein beklemmender Kriminalroman vor trügerischer Mallorca-Kulisse.


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  • 5 Sterne

    Ursula L., 24.03.2018

    Meine Meinung:

    Von Stina Jensen kannte ich bisher nur einige Liebesromane ihrer Inselserie und deshalb war ich auf dieses Buch ganz besonders gespannt, zumal ich ja ein grosser Krimifan bin. Und ich sollte nicht enttäuscht werden, die Autorin entführte mich wieder auf eine Insel und spannend war es auch. Ich freute mich natürlich, dass ich hier die Möglichkeit hatte, mal wieder ausgiebig Mallorca zu bereisen, denn während eines Urlaubs hatte ich die Insel kennen und schätzen gelernt.

    Aber zunächst sollte ich Levke kennen lernen, die auf der Insel Orte aufsuchte, an denen sie mal besonders glücklich war. Anfangs gab mir ihr Verhalten Rätsel auf, aber genau das war es, was mich dann an das Buch fesselte. Ich wollte wissen, warum sie das macht und sie auch verstehen. Allerdings kam uns beiden bei unserem Vorhaben ein Tod dazwischen und nun gab es wichtigeres zu tun.

    Ich lernte noch zwei weitere wichtige Personen kennen, die eine wichtige Rolle in diesem Krimi spielen sollten. Chefinspektor Barceló und der Journalist Rafael, beide fand ich sehr interessant, ganz besonders was ihr Verhalten betraf. Auf jeden Fall wollten alle drei, die nicht an den Selbstmord der jungen Frau glaubten, wissen, was denn nun tatsächlich passiert ist.

    Die Autorin hat einen sehr spannenden Krimi geschrieben und dafür gesorgt, dass ich das Buch mal wieder in einem Rutsch ausgelesen habe. Mir hat auch sehr gut gefallen, dass nicht nur der reine Fall beschrieben wurde. Alle drei Protagonisten befanden sich in Situationen, die ihre Aufmerksamkeiten forderte und mit denen sie nebenbei umgehen mussten. Ich verrate natürlich nicht, worum es ging, aber ich freue mich schon auf das nächste Buch und denke, da werde ich von dem einen oder anderen etwas mehr erfahren.


    Fazit:
    Mit diesem Buch ist Stina Jensen ein guter Start einer neuen Krimiserie gelungen. Ich freue mich wirklich auf das nächste Buch, aber zunächst empfehle ich dieses Buch sehr gerne.

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    janein
  • 5 Sterne

    Nadja S., 27.03.2018

    Ja - Stina Jensen hat es getan und uns in ihren ersten Kriminalfall auf Mallorca entführt.
    Sie hat uns die verschiedenen Protagonisten näher gebracht indem sie uns die Geschichte aus deren Perspektiven sehr spannend erzählt hat.
    Ich war wieder mal hin und weg von ihrem Schreibstil, konnte mich sofort in die verschiedenen Personen hineinfinden, konnte schmunzeln und Levkes ganz eigene Geschichte hat mich zu Tränen gerührt.
    Stina Jensen hat es aber auch verstanden die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu halten, da es solche Wirrungen und Wendungen gab, dass man die Geschichte einfach nicht zur Seite legen konnte.
    Dieser Fall hat ein Ende gefunden und trotzdem habe ich das Gefühl, dass es einfach weitergehen muss. Ich wurde regelrecht angefüttert und freue mich , wenn es mit dieser Krimireihe weitergeht.
    Und für alle die sich immer an Stina Jensens Landschaftsbeschreibungen erfreuen - sie hat es auch in ihrem Krimi getan - z.B. Valldemossa wurde in meinen Augen genial beschrieben.
    Ich kann diese Geschichte nur empfehlen.

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    janein
  • 4 Sterne

    Anett H., 23.05.2018

    Man merkt schon zu Beginn des Buches, dass Levke zutiefst traurig ist, sie ist ungepflegt und schon fast apathisch. Trotzdem fliegt sie für einen Tag nach Mallorca, um dort alle Spuren zu verwischen, die sie und Max hinterlassen hatten, als sie sich kennenlernten. Man könnte denken, dass Levke ihr Dasein auslöschen möchte. Zuerst erfährt man nicht viel über Max und was passiert ist, das klärt sich erst im Laufe des Buches.
    Als sie abends im Hotelzimmer ihre Vorbereitungen beendet hatte, fiel plötzlich eine junge Frau an ihrem Balkon vorbei. Levke hatte Insa und ihre Freundin Anna einige Stunden vorher kennen gelernt. Vor dem Hotel trifft sie Rafael, den Polizeireporter, mit dem sich auch weiter Kontakt hat, um herauszufinden, was passiert ist. Dann kommt noch Chefinspektor Barceló ins Spiel. Dieser hat zusätzlich eigene Probleme mit seinem Sohn und der Exfrau. Er geht davon aus, dass Insas Sturz ein Unfall war. Aber Levke ist überzeugt davon, dass sie nicht Selbstmord begangen hat. Sie nimmt Kontakt mit Anna auf, sucht nach Insas neuem Freund Florian und mischt sich in alles ein.
    Für mich ist erstaunlich, dass Levke so schnell Vertrauen zu den beiden Mädchen gefasst hat, dass sie sich gleich in den Fall einmischt und extra länger auf Mallorca bleibt, um herauszufinden, was passiert ist. Sie behindert sogar teilweise die Polizeiarbeit.
    Andererseits scheint es ihr zu helfen, etwas zu tun zu haben. Das lenkt sie von ihrem eigenen Kummer ab und ihr Vorhaben hat sie auch vergessen.
    Trotz der Tragik in Levkes Leben bin ich mit ihr nicht so richtig warm geworden. Sie war mir einfach zu aufdringlich. Ebenso wie Rafaels Mutter. Es ist ja furchtbar, wie sie ihren Sohn anpreist, um ihn endlich zu verheiraten. Die anderen Charaktere finde ich recht sympathisch, vor allem Jordi hat mir gefallen. Aber so richtig durchreifen konnte er bei Levke auch nicht.
    Zwischendurch gibt es kurze Szenen von einer fremden Person, was die Sache etwas geheimnisvoller macht.
    Die Überschriften mit Namen gefallen mir auch gut. Da weiss man immer gleich, mit wem man es zu tun hat.
    Insgesamt war der Schreibstil flüssig und das Buch liess sich zügig lesen. Die Spannung hat mir über das gesamte Buch hinweg etwas gefehlt, dafür häuften sich am Ende die Vorfälle.
    Das düstere Cover mit Meer und Strand gefällt mir sehr gut und passt auch zur Geschichte.

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    janein
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