Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe: 10 Die Malerin des Nordlichts (eBook / ePub)

Roman

Lena Johannson

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Ein Leben für die Kunst, ein Leben für die Liebe.

Norwegen 1922: Signe ist talentiert, ambitioniert und vor allem eins: frei! Endlich hat sie sich aus ihrer unglücklichen Ehe gelöst, und damit von einem Mann, der für ihre grosse Leidenschaft,...

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    skandinavischbook, 13.07.2019

    Als Buch bewertet

    Meine Meinung:
    Welch ein intensiver, emotionaler und wertvoller Historischer Roman auf wahren Begebenheiten durfte ich mit "Die Malerin des Nordlichts" in den Händen halte.
    Erst einmal ist der Schreibstil sehr zart, sehr eindringlich, dennoch leicht, atmosphärisch und intensiv zugleich , wodurch ich an jeder Seite meinen absoluten Spass hatte. Auch die Charaktere sind wunderbar nachgezeichnet und ausgearbeitet, sodass man mitfiebern kann und jede Emotionalität fast wie am eigenen Leibe nachempfinden kann.
    Die Handlung bietet so viele interessante Ausflüge in die Kunst und alle ihre Vor- und Nachteile, sowie Intrigen.
    Ein kurzweiliger und atmosphärischer Roman, der von mir höchsten Respekt entgegen gebracht bekommt, denn so drin in einer Geschichte war ich selten!

    Mein Fazit:
    Kaufen, lesen, begeistert sein.

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    janein
  • 5 Sterne

    Lesezeichenfee, 18.07.2019

    Als Buch bewertet

    Ein geniales Werk
    Fee zum Buchinhalt:
    Norwegen 1922. Signe Munch wird von ihrem Mann geschieden und darf endlich malen. Sie nimmt Unterricht und bekommt einige Stipendien, die sie wahrnimmt. Ihr Onkel Edvard Munch ist ihr Vorbild. Sie verliebt sich in Einar und dann kommt der Krieg.

    Fee’s Meinung:
    Ich kenne ja schon die Bernsteinsammlerin und die Bernsteinheilerin und bin total begeistert von diesen Büchern. Als ich nun bei Vorablesen dieses Buch gesehen habe (ich lese ja eigentlich – wenn möglich – nichts aus der Vergangenheit) und reingelesen habe, wollte ich unbedingt dieses Buch haben!

    Zuerst habe ich ein paar Anmerkungen, wie gut das ganze recherchiert ist, weiss ich nicht, weil ich im Internet sehr wenig zu Signe Munch gefunden habe. Leider habe ich auch nur ein Bild von der Autorin im Internet gefunden, so dass ich nicht wirklich sehen kann, wie gut sie malt. Das Bild hätte ich als „solide“ bezeichnet. Dazu hab ich dann so viel von Gier, Hochmut, Neid etc. gelesen und konnte sie mir vorstellen, nur um nachher feststellen zu müssen, dass diese Bilder der Phantasie der Autorin entsprangen. Sehr zu meiner Enttäuschung. Ich hätte mir ein paar Bilder in diesem Buch gewünscht, auch wenn ihre Werke verschollen sind, so kann ich mir vorstellen, dass sie zum Beispiel ein Landschaftsbild gezeichnet hat, dass sie ihrer Mitinhaftierten schenken hätte können. Auch das Bild des Jungen, der im Widerstand arbeitete oder hat sie nie Lilla ein Bild geschenkt? Im Internet hab ich auch nur ein Bild von Signe als Kind mit „dem Verräter“ Knut gefunden.

    Nichtsdestotrotz, das Buch war so spannend und wirklich unterhaltsam, dass ich es gerne gelesen habe und es sehr schade fand, als ich mich davon trennen musste, weil es ausgelesen war. Ich konnte mir Signe, ihren Onkel Edvard und die Zeit in der sie lebten gut vorstellen. Im Internet fand ich nur ihr Sterbedatum, dass sie sich selbst umgebracht hat, passt, nach Lektüre des Romans, auch wenn es sehr, sehr traurig für mich war.

    Die norwegischen Landschaftsbeschreibungen habe ich sehr genossen. Auch den Liebesroman mit Einar ihrem zweiten Mann fand ich sehr schön beschrieben. Die Rückblenden zu ihrer Kindheit und ihrer Mutter, die sie nicht gut behandelt hat, fand ich sehr interessant. Die Einblicke in die Künstlerszene haben mir auch sehr gut gefallen. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben. Signe, Einar und Lilla (ihre beste Freundin) fand ich sehr sympathisch. Der Roman beschreibt die Höhen und Tiefen im Leben von Signe, so dass ich mir alles – per Kopfkino – vorstellen konnte.

    Das Cover gefällt mir auch sehr gut, auch der Rückentext. Ich finde das ganze rundum perfekt. Dafür würde ich eine 1 geben. Ein paar Bilder hätte ich schön gefunden.

    Mein - Lesezeichenfees – Fazit:
    Mit „Die Malerin des Nordlichts“ hat die Autorin Lena Johannson mal wieder ein geniales Werk geschaffen. Super spannend, einfühlsam, sehr interessant und unterhaltsam, einfach nur toll. Dafür würde ich 10 Sterne geben, wenn ich könnte.

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    janein
  • 5 Sterne

    Renate Z., 21.07.2019

    Als Buch bewertet

    Der Roman über Signe Munch ist in 3 Teile unterteilt, die nach Bildern von Edvard Munch benennt sind. Eine sehr gute Idee!

    Im ersten Teil; Lösung, ist Sign Munch frisch geschieden und will im Grunde nur eines. Malen. Sie nimmt Unterricht bei Pola Gauguin aber so richtig kommt sie nicht aus ihrem Korsett der Konventionen heraus. Nur langsam, Schritt für Schritt, gelingt ihr langsam die Lösung.

    Im zweite Teil; Der Kuss, lernt sie ihre Grosse Liebe, Einar Siebke, kennen und der Anfang ihrer Liebesgeschichte wird erzählt.In dieser Phase ihres Lebens gelingt es Signe leichte, die Bilder, die in ihr schlummer, auf die Leinwand zu bringen. Es ist die schönste Zeit ihres Lebens.

    Im dritten Teil; der Schrei, wird die Besatzungszeit der Deutschen in Norwegen erzählt. Einar und Signe engagieren sich im Untergrund. Signe erst nach einigen zöger, wahrscheinlich ahnt sie, das die Geschichte nicht gut ausgehen wird.

    Am Anfang hat es kurz gedauert, bis ich mich an die ungewohnten Namen gewöhnt hatte. Danach war ich aber mitten im Buch und konnte es kaum aus der Hand legen. Es werden viele berühmte, historische Zeitgenossen erwähnt, die zu der Zeit in Oslo bzw Krisriania wie es am Anfang des Buches noch hiess, lebten. Es ist ein Roman über ein Stück Zeitgeschichte und sehr interessant zu lesen.. Unterhaltsam und flott geschrieben mit viel Liebe zum Detail.

    Nachdem ich das Buch gelesen hatte wollte ich auch Bilder von Signe Munch sehen aber leider hab ich keine finden können. Laut Internetrecherche sind alle Bilder in den wirren des zweiten
    Weltkriegs verloren gegangen was ich sehr schade finde. Es ist aber grossartig, dass durch dieses Buch auf diese interessante Frau aufmerksam gemacht wird.
    Für mich war es das erste Buch dieser Reihe, Mutige 'Frauen zwischen Kunst und Liebe, aber bestimmt nicht das Letzte.

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    janein
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