Love and Dogs: Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm, Jesko Wilke

Love and Dogs: Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm (eBook / ePub)

Jesko Wilke

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  • 5 Sterne

    mysticcat, 24.09.2016

    Das Cover des Buches hat mich angesprochen, denn irgendwie scheinen Bücher, in denen Tiere vorkommen, momentan im Trenz zu liegen. Anfangs dachte ich, dass die Geschichte aus "Amoks"-Sicht geschildert wird, da habe ich mich geirrt, denn hier kommt Herrchen "Stefan Fischer" zu Wort.
    Super fand ich auch den ersten Absatz des Buches, denn es hat mich neugierig gemacht:
    „Die Frau, mit der ich zusammen lebe, ist fantastisch. Nicht nur, dass sie umwerfend aussieht, sie ist auch noch selbstbewusst, humorvoll, tolerant und tierlieb. Der Altersunterschied? Liess sich nicht vermeiden, es handelt sich um meine Tochter.“

    Es hat Spass gemacht, die Geschichte um den arbeitslosen Stefan Fischer zu verfolgen, der wegen einer Verwechslung eine Führungsposition in einer Werbefirma ergatter - und ständig Angst hat, aufzufliegen. Gerne möchte er mit dem Geld seiner Tocher unter die Arme greifen - aber ihr nicht zu früh offenbaren, wie er an seinen tollen Job gekommen ist.

    Ich finde Stefan, Carla und Amok super! Den Werkstatthund kann ich mir so richtig vorstellen, denn diese Tiere sind ja lernfähig. Die richtige Voraussetzung, das Buch geniessen zu können. Am Ende dieses kurzen Buches hätte ich gerne noch weitergelesen, waren doch alle Wandlungen sehr gut beschrieben. Alle in der geschichte vorkommenden Personen habe ich vor meinem geistigen Auge gesehen, obwohl sie teilweise nur dürftig beschrieben waren.

    Fazit: Ein grosses Lesevergnügen, nicht nur für Hundeliebhaber.

    Vielen Dank, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte!

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    janein
  • 4 Sterne

    Veronika K., 24.06.2016

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm von Jesko Wilke

    Es ist für ihn äusserst praktisch, als Stefan Fischer mit seinem Hund Amok zu seiner Tochter Carla zieht. Mit der Erlaubnis ihres Chefs durfte sie in die Wohnung über der Kfz-Werkstatt einziehen, mit der Bitte sich etwas um seinen 90-jährigen Vater nebenan zu kümmern.
    Stefan selbst hält sich mit Aushilfstätigkeiten als Türsteher bei einer Sicherheits-Firma so leidlich über Wasser. Durch eine Verwechslung oder seltsamen Fügung bei der Arge landet er bei einer renommierten aufstrebenden Werbeagentur im Bewerbungsgespräch und wird ohne viel Trara tatsächlich eingestellt. Dass daraus ungeahnte Verwicklungen Querelen und Konkurrenzkämpfe entstehen ist vorprogrammiert. Amok, als stiller Beobachter, trägt seinen Beitrag zur Belustigung aller bei und Opa-Neunziger, der alte Kfz-Meister, erwacht zu neuem tatkräftigem Leben und entdeckt neue Lebensfreude. Er stellt sich dem neuen Tatendrang.

    Dieser Roman ist charmant geschrieben, mit Witz, Humor und einigen philosophischen Einlagen. Man lebt sich schnell in die Geschichte ein, man fühlt mit den Akteuren und man schmunzelt und lacht auch oft über ihre Komik. Nichts desto Trotz hat dieser Roman auch Szenen, die zum Nachdenken anregen über gewisse Geschäftspraktiken und auch Werbeaktivitäten. Gut gefallen hat mir Carla, die so selbstverständlich für ein ruhiges Zusammenleben sorgt. Stefan, der sich in der Zwickmühle wusste und doch das Angenehme der Situation zu geniessen weis. Dass der Roman aus verschiedenen Gesichtspunkte betrachtet wird, macht ihn lebendig und amüsant.
    Jesko Wilke lebt mit seiner Familie und Hund in der Nähe von Hamburg. Er wurde 1959 in Hamburg geboren und studierte auch dort.

    Als leichte, kurzweilige Lektüre zwischendurch konnte mich der Roman vom Alltag ablenken und hat mich angenehm unterhalten.

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    janein
  • 4 Sterne

    Claudia S., 13.08.2016

    In Stefan Fischer´s Leben läuft es nicht gerade besonders gut, er hat keine Arbeit und lebt bei seiner Tochter in Hamburg. Carla arbeitet in Oktans Kfz-Werkstatt und wohnt auch im Haus darüber, ihr grösster Wunsch ist diese Werkstatt später zu übernehmen. Ernähren tun sich die beiden aus Flips mit Käse überbacken oder Fischstäbchen aus dem Toaster, fehlt halt die Frau. Ach ja und dann wäre da noch Amok Stefans zotteliger Hund, der Carla in der Werkstatt hilft. Ausserdem Opa Neunzig der ehemalige Vorbesitzer der Werkstatt und Ziehvater von Oktan. Als Stefan Carla nicht länger auf der Tasche liegen will hat er ein Vorstellungsgespräch, dort kommt es auf Grund seines Namens zu einer Verwechslung bei der es noch sehr turbulent zugehen soll. Aber nicht nur dort, auch in der Werkstatt kommt es zu Zwischenfällen, Oktan bricht eines Tages zusammen, Carla soll ihre Existenz verlieren und Opa Neunzig soll ins Heim abgeschoben werden. Jedoch Carla und Stefan holen ihn aus dem Heim und fliehen in ihre nächsten Abenteuer. Ob das wohl alles gut geht, lesen sie in dem Buch.

    Meine Meinung:
    Eine leichte, lockere und humorvolle Komödie hat Jesko Wilke hier geschrieben. Der Roman ist an manchen Stellen vor allem, wenn es um die Werbeagentur geht mit vielen engl. Fachausdrücken durchsiebt, was mir weniger gefallen hat. Jedoch sonst habe ich mich sehr gut mit diesem Buch amüsiert. Gewundert hat mich auch das es eigentlich fast zwei Geschichten waren, durch die Entführung des Opas bekam der Roman eine Wende, die der Autor jedoch am Ende wieder zusammenführte. Dadurch war die Handlung nicht durchgängig flüssig und ich gebe deshalb dem Roman auch nur 4 von 5 Sterne. Das Cover sehr schön gestaltet mit dem zotteligen Hund Amok und Stefan Fischers Traumauto einem VW Bus.

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    janein
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