Keimzeit, Bernd Mannhardt

Keimzeit (eBook / ePub)

Ein Hauptstadtkrimi

Bernd Mannhardt

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Vor dem Pinkelhäuschen am Moabiter Stephanplatz liegt ein Toter. Es handelt sich um den erfolglosen Foto-Künstler Stefan Klein, der nicht nur mit dem Inhaber der örtlichen Kunstgalerie über Kreuz lag, sondern auch mit den Leuten, die ihn vor...

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Kommentare zu "Keimzeit"

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin B., 11.03.2016

    Als Buch bewertet

    "Mann, mann, mann" - wenn ich es mit Hajo Freisals Worten sagen darf - der Autor Bernd Mannhardt hat mich ganz schön an der Nase herumgeführt und dabei auch noch grossartig unterhalten.

    Sein Protagonist Hans Joachim Freisal, in Kurzform einfach Hajo, ist nicht der schönste oder sportlichste Kriminalhauptkommissar und er fährt auch keinen Luxusschlitten.
    Aber er ist intelligent, empathiefähig, selbstbewusst und so ein ganz kleines bisschen ein Besserwisser, das aber auf eine gesunde, ehrliche und humorvolle Art. Kurzum - Hajo Freisal ist einmalig, ein Berliner Unikum und man sollte ihn gelesen haben.

    Aber erstmal kurz zur Story:
    Ein toter Mann wird nach einem anonymen Anruf an einem Ort aufgefunden, den oftmals sogar die Lebenden meiden.
    KHK Freisal und seine ambitionierte und lebensfrohe Assistentin Yasemine Gutzeit ermitteln in Berlin Moabit und schnell sind die ersten Verdächtigen, die ersten Motive da.
    Wer hatte einen Grund den jungen Mann zu töten?

    So viele Verdächtige, so viele Motive - der Autor hat fleissig gesät, die Ernte aber gekonnt bis zum Schluss hinausgezögert. So manches Unkraut musste gezupft werden um die Reihen zu lichten.
    Ich habe bei jedem mitgerätselt, verdächtigt was das Zeugs hält und mich köstlich amüsiert über die Berliner Schnodderschnauze des KHK, dem seine Assistentin übrigens in nichts nachsteht.

    Ein tolles Ermittlerduo, das sich einfach versteht, sehr freundschaftlich auch im Umgang mit Kollegen, aber trotzdem immer ernsthaft bei der Sache.
    Die Dialoge waren so herzerfrischend. Hajos Sprüche haben sich mir eingeprägt und sollten Kultstatus bekommen. Danke - bitte!

    Natürlich möchte ich den Freisal nicht über Gebühr loben, sonst kommt er noch auf den Gedanken sich bequem zurückzuziehen und verfällt bei Paschke wieder dem Eisbein.
    Apropos Paschke, der Lokalkolorit ist wieder herrlich. Als Nichtberliner würde ich bestimmt den ein oder anderen Ort nur anhand der super Beschreibungen erkennen.

    Ein Krimi der richtig Spass gemacht hat, viel zu kurz war und in mir keimt die Hoffnung das es hoffentlich eine Fortsetzung geben wird.
    Gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen, plus einen extra für das leckere Salatrezept :-)
    c)K.B. 03/2016

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    janein
  • 5 Sterne

    Gertie G., 08.03.2016

    Als eBook bewertet

    Wie schon aus dem ersten Berlin-Moabit-Krimi „Schlussakkord“ gewohnt, führt uns Autor Bernd Mannhardt mit seinem genialen Ermittler-Duo Hajo Freisal und Yasmine Gutzeit eine geraume Zeit an der Nase herum, bis der Mordfall gelöst wird.

    Worum geht es diesmal?
    Vor dem, „Cafe Achteck“ genannten, Pinkelhäuschen auf dem Stephansplatz wird die Leiche des Fotografen Stephan Klein gefunden. Die Tatwaffe, ein Tranchiermesser steckt noch immer in seinem Bauch.

    Bei ihren Ermittlungen im winterlichen Berlin machen sie Bekanntschaft mit der dortigen Kunstszene. Freisal kann den Installationen und Kunstobjekten wenig abgewinnen. Doch ist der „Dutt“ ein gesprächiges Kerlchen und berichtet von Stadtplanern und deren Gegnern, Bauträgern und Miethaien, die gerne alteingesessene Mieter aus ihren – zugegeben manchmal mangelhaften – Wohnungen vertreiben. Diese Wohnungen werden dann aufwändig saniert und teuer im Eigentum verkauft. Ein solch Vertriebener ist auch unser Mordopfer. Unstet lebt er bei verschiedenen Männern, was die Frage nach einer eventuellen Homosexualität aufwirft. Doch ein Mord im Milieu?.

    Doch die Vielzahl der Verdächtigen wird im Laufe der Zeit immer weniger, bis uns der Autor ein prächtiges Täterpaar präsentiert.

    Das aber lest bitte selbst.

    Hervorragend sind wieder die witzigen und manchmal sarkastischen Dialoge nicht nur zwischen Freisal und Gutzeit. Nein, diesmal bezieht Hajo auch den „Schmusi von der Spusi“, die Psychologn Dr. Becker-Schmidt und auch Kriminalrat Claus mit in den Wortwitz ein.

    Freisals Stehsatz: „Gegenfragen sind unccol“ nervt Freund und Feind, doch „sich selber nerven ist gratis“ (S. 227).

    Noch ein paar Lebensweisheiten gefällig?

    „Zentralverriegelung ist etwas für Schattenparker“
    „Der waschechte Gattenmord ist etwas aus der Mode gekommen.“ (S. 247)

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    janein
  • 5 Sterne

    Gertie G., 08.03.2016

    Als Buch bewertet

    Wie schon aus dem ersten Berlin-Moabit-Krimi „Schlussakkord“ gewohnt, führt uns Autor Bernd Mannhardt mit seinem genialen Ermittler-Duo Hajo Freisal und Yasmine Gutzeit eine geraume Zeit an der Nase herum, bis der Mordfall gelöst wird.

    Worum geht es diesmal?
    Vor dem, „Cafe Achteck“ genannten, Pinkelhäuschen auf dem Stephansplatz wird die Leiche des Fotografen Stephan Klein gefunden. Die Tatwaffe, ein Tranchiermesser steckt noch immer in seinem Bauch.

    Bei ihren Ermittlungen im winterlichen Berlin machen sie Bekanntschaft mit der dortigen Kunstszene. Freisal kann den Installationen und Kunstobjekten wenig abgewinnen. Doch ist der „Dutt“ ein gesprächiges Kerlchen und berichtet von Stadtplanern und deren Gegnern, Bauträgern und Miethaien, die gerne alteingesessene Mieter aus ihren – zugegeben manchmal mangelhaften – Wohnungen vertreiben. Diese Wohnungen werden dann aufwändig saniert und teuer im Eigentum verkauft. Ein solch Vertriebener ist auch unser Mordopfer. Unstet lebt er bei verschiedenen Männern, was die Frage nach einer eventuellen Homosexualität aufwirft. Doch ein Mord im Milieu?.

    Doch die Vielzahl der Verdächtigen wird im Laufe der Zeit immer weniger, bis uns der Autor ein prächtiges Täterpaar präsentiert.

    Das aber lest bitte selbst.

    Hervorragend sind wieder die witzigen und manchmal sarkastischen Dialoge nicht nur zwischen Freisal und Gutzeit. Nein, diesmal bezieht Hajo auch den „Schmusi von der Spusi“, die Psychologn Dr. Becker-Schmidt und auch Kriminalrat Claus mit in den Wortwitz ein.

    Freisals Stehsatz: „Gegenfragen sind unccol“ nervt Freund und Feind, doch „sich selber nerven ist gratis“ (S. 227).

    Noch ein paar Lebensweisheiten gefällig?

    „Zentralverriegelung ist etwas für Schattenparker“
    „Der waschechte Gattenmord ist etwas aus der Mode gekommen.“ (S. 247)

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    janein

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