Ivy Hill: Die Herberge von Ivy Hill (eBook / ePub)

Julie Klassen

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Der Mittelpunkt von Ivy Hill ist sein Wirtshaus "The Bell". Als der Besitzer plötzlich stirbt, muss seine Witwe Jane die Geschäfte übernehmen, obwohl ihr das gar nicht liegt. Jane wendet sich an ihre Schwiegermutter, die sie nicht leiden kann....

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  • 3 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marlene S., 09.08.2017

    Als Buch bewertet

    Als ich das Cover des Buches "Die Herberge von Ivy Hill" betrachtete, fühlte ich mich ich in die Zeit von Jane Austen oder Charles Dickens versetzt. Mir war, als müsste jeden Moment der kleine Lord Fauntleroy sein Pferd am Zügel führend, den Weg entlag kommen.

    "The Bell", einst eine profitable Herberge, die regelmässig von Kutschen angefahren wurde und Gäste beherbergte, hat die besten Zeiten hinter sich, als die junge Witwe Jane dieses ungewollte Erbe ihres viel zu früh verstorbenen Ehemannes antritt. Zuerst überlegt sie, so schnell wie möglich das ganze Anwesen zu verkaufen und ein ruhiges, aber sicheres Leben einer Witwe zu führen. Sie hatte gelernt Klavier zu spielen und reizvolle Stickarbeiten herzustellen, aber nicht eine Herberge zu führen.

    Doch die Ereignisse überschlagen sich und fordern von ihr Entscheidungen, die sie nicht fällen will. Von der Bank wird ein Darlehn, das an ihren verstorbenen Ehemann ausgezahlt wurde, eingefordert. Es ist ihr unmöglich, diese Forderung zu begleichen. Als ob das nicht genug wäre, kommt auch noch ihre ungeliebte Schwiegermutter Thora für einige Tage und sieht mit einem Blick, wie es um die Herberge steht.

    Jane und Thora, das passte in der Vergangenheit gar nicht. Doch nun, da der Verkauf droht, überwinden beide Frauen die gegenseitige Abneigung und arbeiten zusammen um das Anwesen zu retten. Jane erwacht aus ihrer Lethargie, die sie seit dem Tode ihres Mannes umfängt. Sie wird nach und nach zu einer zupackenden Frau, die mit beiden Beinen auf dem Boden steht und dem Schicksal die Stirn bietet. Aber meine Bewunderung gilt auch Thora, die mehr als einmal über ihren Schatten springt und in Notsituationen ihren Mitmenschen die Hand reicht und hilft. Ich denke da an die verschenkte Pastete. Obwohl sie gegen diese Familie eine grosse Abneigung hegt, verschenkt sie an deren Kinder diese Leckerei, als sie sieht wie hungrig diese sind. Das ist grossherzig.

    Bei diesem Buch handelt sich im Grunde um einen Unterhaltungsroman den ich dem Genre "Frauen" zuordnen würde, was im Grunde nicht so meine bevorzugte Lektüre ist. Doch der Roman ist flüssig geschrieben, was mir wiederum gefiel. Wir treffen auf Nebenfiguren, die richtig gut angelegt sind. Frauen hatten zu der damaligen Zeit in ihrer Lebensgestaltung keine grosse Wahl. Wurde Besitz vererbt, wurden die Männer der Familien berücksichtigt. Selbst die eigenen Töchter gingen nahezu leer aus. Ihr Lebensziel sollte sein, eine gute Partie zu heiraten. Was wohl auch einigen gelang.

    Was mich an diesem Buch nervte, verschiedene Personen agierten mir zu selbstlos und edel, was auf mich unnatürlich wirkte. Das wurde mir auf Dauer etwas zuviel des Guten und hatte für meine Begriffe etwas Unwahrscheinliches und Übertriebenes. Trotzdem hat dieses Buch etwas, was mich bis zum Ende durchlesen liess.

    Vier Sternchen sind mir zuviel, drei zu wenig. Im Grunde würde ich 3,5 Sternchen verteilen, was aber nicht geht. Ich könnte mir vorstellen, dass Leserinnen, die auf Frauenromane stehen, von diesem Buch begeistert sind.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    Klaudia K., 17.07.2017

    Als Buch bewertet

    Dieser Roman ist als Auftakt einer Serie gedacht, dessen Handlung um das Jahr 1820 spielt.

    In dieser Episode erfährt der Leser viele Details aus dem Leben der jungen Witwe Jane Fairmont Bell. Ihr Mann John hinterliess ihr nach seinem tödlichen Unfall die Herberge "The Bell", die jedoch noch über einen Kredit finanziert, noch abgezahlt werden muss. Die in geschäftlichen Dingen völlig unerfahrene junge Frau ist nun auf die Hilfe der launischen Schwiegermutter Thora angewiesen, die in der Branche schon recht erfahren ist und jetzt helfen muss, "The Bell" vor dem wirtschaftlichen Untergang zu bewahren.

    Die Autorin Julie Klassen hat für diesen herrlichen Roman sehr authentisch und lebendig wirkende Personen geschaffen.

    Jane ist eine sehr starke und liebevolle Person, die in Ihre neue und für sie recht schwere Aufgabe einer Geschäftsführerin hineinwächst ohne jedoch jemals ihr Herz zu vergessen. Ihr wurden im Roman charaktervolle Personen zur Seite gestellt, wie beispielsweise Gabriel Locke, ein hilfreicher Freund ihres Mannes und Pferdeknecht, der immer einen guten Rat für sie bereit hält. Auch ihr Konkurrent James Drake, ein recht erfolgreicher Geschäftsmann, gibt Jane ohne Vorbehalte Tipps - und man könnte fast meinen, er würde damit um Jane werben. Charlie und Walter Talbot sind liebenswerte Charaktere, die sich rührend um die verwitwete Thora bemühen und damit zahlreiche recht humorvolle Szenen in die Handlung bringen, die das Lesen des Romans auf beste Weise zur Unterhaltung werden lässt.
    Auch Janes Freundinnen Rachel und Mercy werden in dieser Episode der geplanten Romanserie häufiger erwähnt und so kann man schon damit rechnen, dass diese im nächsten Teil im Fokus spannender und unterhaltsamer Wandlungen stehen und zu ihrem Glück finden dürfen.
    In diesem Roman findet jedoch nur eine Person ihr wahres - und in meinen Augen ganz zurecht verdientes - Glück. Mein Herz freut sich mit ihr.
    Die Handlung der Story wurde von der Autorin in einer anmutig schöne, idyllische Gegend rund um das kleine Örtchen "Ivy Hill" inszeniert und gehört nach meinem Empfinden eher zu der angenehm stillen und ruhigen Art von romantischer Liebe geprägter Werke. Der Glaube ist nach meinem Geschmack leider etwas zu kurz gekommen, aber dafür spielte das Thema "Vergebung und Neuanfang" eine grosse Rolle in der Handlung.

    Das Buch brilliert durch die Liebe zum Detail und die auf angenehme Weise sprachliche Dichte ihrer Beschreibung. Geschickt gewählte Handlungsbögen und eine dynamische Sprache lassen die Lektüre niemals langweilig werden und so haben wir hier einen herzerfrischenden, idyllischen Roman mit vielen Geheimnissen rund um sympathische Protagonisten mit lebensechten Ecken und Kanten vor uns, was insgesamt eine Garantie für sehr gute Unterhaltung ist. Ich freue mich sehr, diese mir recht lieb gewordenen Romanfiguren in der nächsten Episode wieder zu treffen und kann daher das Erscheinen des nächsten Teils kaum erwarten.


    Ein besonderes Highlight dieses Buches ist, dass den Leser gleich zu Beginn eine schöne Orientierungskarte begrüsst. Zu sehen ist die Ortschaft Ivy Hill samt den Gebäuden, Strassen und Anwesen. Diese Karte fand ich sehr hilfreich, denn so konnte ich mir die Entfernungen und örtlichen Gegebenheiten viel besser vorstellen. Ich finde es ist eine sehr schöne Idee diese Karte gleich am Anfang eines Buches anzubringen.

    Ein herzlicher Dank geht an SCM Hänssler Verlag für die Veröffentlichung dieses schönen und niveveauvollen Werkes.

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    janein
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