Im Schatten das Licht, Jojo Moyes

Im Schatten das Licht (eBook / ePub)

Jojo Moyes

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Sarah und ihren Grossvater verbindet die Liebe zu Pferden. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er die Vierzehnjährige und ihr Pferd. Seit dem Tod von Mutter und Grossmutter haben...

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  • 3 Sterne

    28 von 43 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Isaopera, 20.02.2017

    Als Buch bewertet

    Pferde, am liebsten nochmal Pferde, dann kommt lange nichts, und dann kommen irgendwann auch Menschen. So ungefähr sieht die 14jährige Sarah ihre Welt, die sie eigentlich nur mit ihrem Grossvater teilt, der ihr strengster Lehrer ist. Dies kommt durch seine eigene Vergangenheit beim Militär und einer französischen Truppe von Elite-Reitern.
    Als Sarahs Opa einen Schlaganfall erleidet, ist sie zunächst auf sich allein gestellt und wird dann von Mac & Natasha, einem getrennten Pärchen, das die einzige Liebe leider völlig verloren hat, aufgenommen.

    Ein neuer Roman von Jojo Moyes, der für mich leider nicht ihr stärkster ist. An der Autorin mag ich ihren authentischen Schreibstil und ihren Mut zu Wendungen, die dem Leser zwar nicht immer gefallen werden, aber schön das reale Leben abbilden. Dies gelingt ihr auch in diesem Buch, obwohl es sich am Ende schon ein wenig verklärt.
    Dass das Buch von mir nur eine durchschnittliche 3-Sterne-Wertung erhält, liegt zum einem an dem grossen Fokus auf Pferden, der aus dem Klappentext so nicht ersichtlich war. Mir wurde es irgendwann einfach zu viel und damit einhergehend war für mich der Knackpunkt tatsächlich die Protagonistin Sarah, die natürlich viel durchgemacht hat, aber mir leider häufig schrecklich auf die Nerven ging. Für mich einfach eine Portion zu viel Teenager-Authentizität und Bockigkeit, die eine schier endlose Kette an Verwicklungen und Problemen mit sich zieht.

    Fazit: Für Pferde-Fans und jüngere Leser sicher überzeugender, mein Buch war es aber leider nicht.

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    janein
  • 4 Sterne

    37 von 61 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Franziska R., 12.02.2017

    Als Buch bewertet

    Dieses Buch ist wirklich klasse geschrieben, es ist so mitreissend, ich habe das Gefühl als erlebe ich das alles hautnah mit.
    Ich kann schallend loslachen und drei Seiten weiter ist mir zum Weinen. Wie im echten Leben.

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    janein
  • 5 Sterne

    52 von 92 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin M., 30.01.2017

    Als Buch bewertet

    Ich bin genauso begeistert von diesem Buch wie zuvor von den anderen Büchern von Jojo Moyer.

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    janein
  • 3 Sterne

    24 von 37 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Peti, 19.02.2017

    Als Buch bewertet

    Unbestritten - Jojo Moyes schreibt toll und gehört zu meinen Lieblingsautoren. Bisher habe ich ihre Bücher immer verschlungen und freute mich schon lange auf dieses neue Buch. Aber für mich ist "Im Schatten das Licht" ihr bislang schwächstes Buch. Es liest sich gut, aber es hat mich überhaupt nicht in den Bann gezogen. Nach 200 Seiten war ich endlich mal ein bisschen in der Geschichte drin. Sonst konnte ich ihre Bücher kaum aus der Hand legen. Vielleicht liegt es auch daran, dass "Pferde" so gar nicht mein Thema sind und die Geschichte hier für mich zu "pferdelastig" war. Pferdefreunden mag es gefallen. Da es trotz allem gut lesbar war, vergebe ich noch 3 Sterne. Aber es gibt weitaus bessere, lesenswertere Bücher - sowohl von Mojes, als auch von anderen Autoren.

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    janein
  • 5 Sterne

    35 von 60 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ulrike E., 11.02.2017

    Als Buch bewertet

    Sehr schönes Buch, wie alle anderen von Jojo Moyes auch

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    janein
  • 5 Sterne

    26 von 49 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anonym, 07.02.2017

    Als Buch bewertet

    Typisch Jojo Moyes! Eine Geschichte, welche mich wieder ab der ersten Seite gepackt hat. Wer Jojo & ihren Schreibstil mag, wird auch dieses Buch mögen. Wieder eine herzzerreissende Geschichte!

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    janein
  • 3 Sterne

    15 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena, 22.02.2017

    Als Buch bewertet

    Die 14-jährige Sarah lebt nachdem ihre Mutter und Grossmutter gestorben sind, allein bei ihrem Grossvater. Beide teilen die Leidenschaft zum Reiten. Henri ist Franzose und war, bevor er der Liebe wegen nach London gezogen ist, Mitglied im "Cadre Noir", einer französischen Elitereitschule in Saumur, weshalb er auch seine Enkelin und Pferd Baucher, genannt Boo, ehrgeizig trainiert. Als der 74-jährige Henri einen Schlaganfall erleidet, ist Sarah auf sich allein gestellt und kann bald die Miete für den Stall und die Versorgung von Boo nicht mehr bezahlen.

    Natasha und Mac leben seit fast einem Jahr in Trennung und werden nur noch durch das gemeinsame Haus verbunden, in dem Natasha bisher allein lebte. Als Mac wieder Arbeit in London hat, zieht er dort ins Gästezimmer. Für Natasha, die mit Anwaltskollege Conor zusammen ist, ist die Situation im Haus unerträglich.

    Zufällig begegnet sie Sarah in einem Supermarkt und fühlt sich als auf Familienrecht spezialisierte Anwältin verantwortlich für das dünne, stille Mädchen, das beim Diebstahl von Fischstäbchen erwischt wurde.

    Natasha und Mac nehmen die verschlossene Sarah bei sich auf, solange Henri im Krankenhaus bleiben muss.
    Sarah schwänzt regelmässig Schulstunden, auch wenn Mac sie gewissenhaft zur Schule bringt, dann fehlt Geld und letztlich verschwindet auch Sarah spurlos.
    Die gemeinsame Suche schweisst Natasha und Mac wieder zusammen...

    Ich habe schon einige Romane von Jojo Moyes gelesen und konnte mich vor allem für den Bestseller "Ein ganzes halbes Jahr", aber auch "Weit weg und ganz nah" begeistern.

    "Im Schatten das Licht" wurde bereits im Jahr 2009 unter dem Titel "The Horse Dancer" in England veröffentlicht und ist kürzlich in Deutschland erstmalig erschienen.
    Ich habe den Roman, der knapp 600 Seiten umfasst als sehr zäh empfunden. Möglicherweise mag es daran liegen, dass ich kein Pferdenarr bin und ich mich für das Reiten nicht begeistern kann, aber auch die Liebesgeschichte um Natasha und Mac hatte für mich keinerlei Tiefgang und war mir zu vorhersehbar. Nachdem ich von Jojo Moyes sehr emotionale Romane gewöhnt war, ist dieser Roman aus ihrer Anfangszeit wenig gefühlsbetont. Mit keinem der Protagonisten bin ich so richtig warm geworden, so dass mir der Roman einiges an Durchhaltevermögen abverlangt hat. Insbesondere die ersten hundert Seiten bis zur Begegnung von Natasha und Sarah und auch die letzten 150 Seiten des "Roadtrips" durch Frankreich fand ich einfach nur langweilig.

    Mit der späten Veröffentlichung des Romans hat sich der Verlag meiner Meinung nach nicht unbedingt einen Gefallen getan.

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    janein
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