Graf & Dreyer: Die Stadt unter dem Land (eBook / ePub)

Kriminalroman

Ralph G. Kretschmann

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Das Geheimnis um die Likedeeler lässt Jasmin Dreyer und Werner Graf nicht los. Ein Mord an der Universität, an der Jasmin arbeitete und der Diebstahl der Bücher, die sie und Graf entdeckten, ruft auch Kommissar Wilkens wieder auf den Plan.
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Kommentare zu "Graf & Dreyer: Die Stadt unter dem Land"

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  • 3 Sterne

    jam, 01.09.2018

    Dies ist der zweite Band rund um Jasmin Dreyer und Werner Graf. Die Bücher, die die beiden bei ihrer Schatzsuche vor ein paar Monaten gefunden haben, werden aus der Universität gestohlen, ein Mann beinahe enthauptet.

    Zufällig fallen ihnen wieder Teile einer geheimnisvollen Karte in die Hände und das Abenteuer rund um die Schätze Störtebekers und der Likedeeler geht weiter…



    Ich habe den zweiten Band direkt nach dem ersten gelesen, somit tat ich mir beim Einstieg natürlich leicht! Ich glaube, dass das für einen Quereinsteiger etwas verwirrender ist, da auch viele neue Personen dabei sind.

    Ich war von „Nicht alle Toten schweigen“ so begeistert, da konnte „Die Stadt unter dem Land“ leider nicht ganz mithalten. Es gibt sehr viele Parallelen zum ersten Band, manchmal hatte ich das Gefühl, die gleiche Geschichte nochmal zu lesen – nur stark in die Länge gezogen.

    So ziemlich jeder Beteiligte konsumiert Alkohol in rauen Mengen und kifft, ein paar Lines werden gezogen. Auch Jazz und Werner drehen sich den einen oder anderen Joint, was im ersten Band nicht vorkam. Die beiden kommen bei mir generell nicht so rüber wie im ersten Teil. Einzig Wilkens ist konstant ein sehr unsympathischer Zeitgenosse geblieben!

    Wieder spielen Träume/Visionen eine grosse Rolle, Jäger werden zu Gejagten und wer sich gerade noch gegenseitig folterte, arbeitet auf einmal Hand in Hand. Alles Elemente, die man auch aus dem ersten Teil kennt, die hier aber multipliziert und zu sehr ausgereizt wurden.

    Die Grundidee mit der verschollenen Stadt hat natürlich was, alte Piratenschätze im nebligen Norden sowieso. Leider wurde das nicht so rübergebracht.

    Zwischendurch schlichen sich ein paar Logikfehler ein, oder Abläufe wurden zu wenig erklärt, um sie richtig verstehen zu können.


    Fazit: Was bleibt nach 522 Seiten? Eine Schatzsuche mit Längen, die mit dem ersten Band leider nicht mithalten kann.

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    janein
  • 3 Sterne

    secretworldofbooks, 12.09.2018

    Ein Krimi ganz nach nordisch kühler Art. Hier fegt nicht nur der Wind stürmisch übers Land, denn auch der Umgangston der Kriminalpolizisten ist etwas rauher. Was als Einbruch mit Mord in der Universität beginnt, endet in einer spannenden Jagd nach den verschollenen Schatz. Ich hatte beim Lesen immer einen Fernsehkrimi vor Augen.

    Erstmal musste ich mich an den rauen Ton und der speziellen Lebensart gewöhnen. Aber so ist das halt im Norden. Friesisch herb. Der Handlungsaufbau hat mir gut gefallen, es wurde aber viel zu viel drum herum geschrieben. Dies zog es etwas in die Länge. Zwischen wilden Jagden, gegenseitigen Ausgespiele erfährt man aber auch etwas aus der Geschichte. Am Schluss bleibt die Frage nach den wahren Hintermann offen - Grund für einen weiteren Teil?

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    janein

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