Entscheidung für die Ewigkeit - Tyne 2, Gabriele Ketterl

Entscheidung für die Ewigkeit - Tyne 2 (eBook / ePub)

Gabriele Ketterl

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Lucius, Schöpfer der MacFarlanes und Abgesandter Avalons, hat ein Machtwort gesprochen. Susan muss zurück in ihre Zeit. Wieder im Schottland der Gegenwart erwartet sie eine Überraschung. Andrew ist ihr, getrieben von seiner Neugierde, gefolgt....

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Kommentare zu "Entscheidung für die Ewigkeit - Tyne 2"

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  • 5 Sterne

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Petra S., 25.02.2016

    Das Buch knüpft nahtlos an den 1.Teil an und ich war gleich wieder voll in der Geschichte drin.
    Dank Frau Ketterls wunderbaren Schreibstil setzte bei mir sofort mein geliebtes Kopfkino ein und liess einen ganz tollen Film an meinem inneren Auge vorbei ziehen.
    Eine bis ins kleinste Detail stimmige, rasante Handlung in zwei Erzählsträngen und sehr genaue Beschreibungen der Handlungsorte machten dieses Buch für mich zu einem wahren Lesegenuss vom ersten bis zum letzten Wort.
    Dazu kamen die bis ins Kleinste augearbeiteten, wunderbar sympathischen Charaktere, die man einfach nur gern haben muss. Bis auf die Fieslinge natürlich, aber wie heisst es so schön: kein Licht ohne Schatten.
    Sehr gelungen ist auch der Wechsel von enormer Spannung und humorvollen Szenen, die mich so manches Mal herzlich lachen liessen.
    Auch die Gefühle kamen alles andere als zu kurz und manchmal lagen Schmunzeln und Traurigkeit sehr dicht beieinander, kurz: die ganze Gefühlspalette ist dabei.
    Natürlich kam auch hier wieder die geschmackvolle Erotik zum Einsatz, die ich einfach richtig gut gelungen fand, weil sie wohl dosiert und punktgenau eingesetzt wurde.
    Überraschende Wendungen, Pannen und Unwegbarkeiten taten ein Übriges, um auch den Spannungslevel enorm hoch zu halten.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christine U., 16.10.2016

    Wie das Erste ist dieses Buch wieder toll geschrieben.
    Wer historische Romane mag, wird dieses Buch lieben.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabriele K., 23.02.2016

    Schottland 2013. Su ist grade zurückgekommen aus dem Jahr 1766. Kaum in ihrer Pension angelangt, purzelt Andrew MacFarlane in ihre Arme.

    Auch wenn die Freude überwiegt, stehen die beiden vor einigen Problemen. Denn wie wird sich ein Vampir aus 1766 in der modernen Zukunft zurechtfinden? Alleine können die beiden das kaum schaffen. Aber Su hat nicht mit ihren Freunden gerechnet.

    Mit deren Hilfe lebt sich Andrew ruck zuck ein und sorgt für einige Schmunzler. Allerdings kommt Marius in alten Schriften einem Problem auf die Spur, das dafür sorgt, dass Andrew schnellstmöglich in sein Jahrhundert zurück muss. Aber Andrew hat in Berlin die Frau seines Lebens gefunden und was ist mit Su? Ihre Sehnsucht nach Daniel wächst von Tag zu Tag. Aber Marius, der perfekte Organisator bastelt schon an einer Lösung, wird der lebensbedrohliche Verkehrsunfall der besten Freundin das ganze Unternehmen scheitern lassen?

    In Schottland kämpfen derweil Daniel und Stewart ums Überleben. Ihr Todfeind Bothwell rüstet zum letzten Kampf. Und ausgerechnet Stewart verfällt wieder in tiefe Verzweiflung und Todessehnsucht. Werden Su und Andrew rechtzeitig zurück sein, um Ihnen beizustehen?

    Gabriele Ketterl ist eine sagenhafte Fortsetzung zu ihrem Roman Tyne 1 gelungen. Auch nach längerer Zeit ist man sofort wieder in der Geschichte drin und die Protagonisten haben sich auch nochmal weiterentwickelt. Die Geschichte ist rund von Anfang bis Ende. Jede der Figuren hat ihren perfekten Platz gefunden, die Rückblicke nach Schottland halten einen auch dort auf dem Laufenden, was absolut wichtig ist, weil dort alle Fäden am Ende wieder zusammenlaufen. Auch die Liebe und Erotik kommen nicht zu kurz und sind perfekt und ästhetisch in die Geschichte eingewoben. Der Spannungsbogen hält sich von der ersten bis zur letzten Seite.

    Ich habe das Buch nur so verschlungen, es hat ein absolutes Suchtpotenzial und ich würde noch mehr Sterne vergeben, wenn es möglich wäre.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gaby F., 12.03.2016

    Die Fortsetzung von Tyne - Liebe ohne Morgen ist einfach nur genial. Oft sind bei vielen Geschichten über mehrere Bände, die besten Handlungsideen schon im ersten Band aufgebraucht und meist kann man sich Fortsetzungen getrost sparen. Nicht so bei Tyne. Wie auch bei der Trilogie „Venetian Vampires“, scheint sich die Autorin im ersten Band immer erst „warm zu laufen“ bevor sie dann in den Fortsetzungen erst recht ein Feuerwerk an Ideen, Überraschungen, Spannung und Handlungstwists abbrennt. Auch hier bin ich von der ersten bis zur letzten Seite atemlos in die Geschichte eingetaucht. Manchmal vor Lachen, denn der Humor kommt auch in diesem Werk nicht zu kurz, sondern ist getragen von sehr nachvollziehbarer Situationskomik und der „Berliner Schnauze“ der Protagonisten, meist aber vor Spannung und überraschenden Wendungen in der Geschichte. So werden aus eher braven Charakteren wie Marius und Nelly, plötzlich die stillen Helden der Geschichte. Die Autorin formt jeden ihrer Figuren so einzigartig und doch echt (zugegeben die Herren von Tyne sind etwas unwirklich schön), dass man jede Situation mit ihnen durchlebt, durchleidet oder durchliebt, als wäre man selbst mittendrin. Egal ob Schottland 1766/67, oder Berlin 2013, die Autorin beschreibt jeden Ort so bildgewaltig, dass man sich sofort dorthin versetzt fühlt, was mir zugegeben zunächst etwas leichter fiel, als die Handlung im heutigen Berlin spielte. Aber auch Schottland (wohl die heimliche Liebe der Autorin) hat mich, in diesem Roman, wieder einmal sofort in seinen Bann aus Geschichten und Geschichte gezogen. Da ich Fantasy, historische, und Zeitreise Romane liebe, bin ich froh über diesen neuen Stern am Firmament und hoffe auf viele weitere Romane aus der Feder von Gabriele Ketterl. Ihr nächster Roman: „Die gefangene der Wildnis“ ist schon auf der Wunschliste. Tyne ist also einmal mehr meine absolute Leseempfehlung und ich bin sicher, dass alle Leser und Leserinnen, die dieses Buch in die Finger bekommen ganz genauso sehen werden. Ach ja und da wäre ja auch noch die Geschichte von Steward, dem dritten der Brüder, die unbedingt auch noch erzählt werden sollte, also hoffe ich auch auf Fortsetzung in dieser Hinsicht, denn wie gesagt, Gabriele Ketterl kann Fortsetzung!

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    janein
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