Ein Fall für Isabelle Bonnet: Madame le Commissaire und die tote Nonne (eBook / ePub)

Ein Provence-Krimi

Pierre Martin

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Der neue Provence-Krimi von Spiegel-Bestsellerautor Pierre Martin um die mutige Ermittlerin Isabelle Bonnet und ihren originellen Assistenten Apollinaire und um den bizarren Mord an einer Nonne
Vom Rand einer steil abfallenden Klippe, wo man...

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Kommentare zu "Ein Fall für Isabelle Bonnet: Madame le Commissaire und die tote Nonne"

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ruth H. B., 01.09.2018

    Die Bücher "Madma le commissaire" habe ich alle gelesen und bin gespannt auf ein neues Buch des Autos Pierre Martin. Sie sind eine ideale Freizeitlektüre sind süffig geschrieben und die Provence in ihrer Eigenheit dargestellt. Ist eine Neuerscheinung geplant ? Danke für Ihre Angaben.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Peter K., 20.07.2018

    "Madame le Commissaire" ist mehr als nur leichte Sommerlektüre. Mit seinem Schreibstil lädt der Autor zu einem unterhaltsamen Besuch der Provence und seiner Bewohner ein. Ohne blutrünstige Szenarien inszeniert auch dieses Buch einen spannenden Kriminalfall mit speziellem Plot. Die Kommissarin und ihr Assistent sind ein ausserordentliches Team. Chaotisch einerseits, effizient und hartnäckig andererseits. Weitere gut gezeichnete Charakteren und das Hinterland der Provence machen jedes Buch zu einem herrlich-spannenden Lesespass.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bibliomarie, 04.03.2018

    Isabelle war bis vor kurzem eine erfolgreiche Leiterin eines Sonderkommandos. Bei einem Einsatz schwer verletzt, lässt sie sich nach der Reha als einfache Kommissarin in ihren Heimatort Fragolin in der Provence versetzen. Geschützt von „ganz oben“ wird ein Sonderkommissariat für sie eingerichtet, so dass sie ohne Weisung oder Vorgesetzte die Fälle bearbeiten kann, die ihr zusagen.
    Seit dem übt sie sich im „ Vivre le moment présent“. Ausgerechnet sie und ihre Freundin werden Zeugin eines Unfalls. Eine junge Nonne ist beim Kräutersammeln an der Steilküste abgestürzt und tödlich verunglückt. Neugierig geworden, gibt sie sich den Gendarmen zu erkennen und meldet ihre Zweifel am Unfalltod an.
    Nun kommt ihr der Sonderstatus zu Gute. Sie zieht die Ermittlungen an sich und zusammen mit ihrem unkonventionellen Assistenten Appolinaire begibt sie sich auf Spurensuche. Appolinaire ist immer für einen Lacher gut, sei es sein Kleidungsstil oder sein ganz besonders geschraubte Ausdrucksweise.
    Eins macht die Krimis um Madame le commissaire so besonders. Isabelle sind keine Grenzen gesetzt, sie braucht sich nicht an Regeln zu halten und um an Ergebnisse zu kommen, schlüpft sie nur allzu gern in verschiedene Rollen. Ob Nonne oder Flittchen, beides führt zu den gewünschten Ergebnissen. Ausserdem pflegt sie auch privat einen recht pikanten Lebensstil, in Fragolin pflegt sie ihre Liaison mit dem Bürgermeister Thierry, aber auch die mit ihren Liebhaber Rouven, ein reicher Kunsthändler, den sie auf seiner Yacht in der Karibik trifft, oder mal schnell nach Paris zu einer Vernissage jettet. Daraus macht sie kein Geheimnis, Ehrlichkeit in ihrer Menage mit beiden Männern ist ihr wichtig.
    Jede Seite in diesem unterhaltsamen Urlaubskrimi strömt Frankreich-Atmosphäre aus. Da hätte es die unglaubliche Ballung an Gallizismen gar nicht gebraucht, die der Autor für nötig hält. Gutes Essen, noch besserer Wein und abends eine Partie Boule auf dem Dorfplatz. Dabei kommt die Krimihandlung nicht unter die Räder. Es ist spannend wie Isabelle im strengen Frauenkloster die ersten Ungereimtheiten entdeckt und Indizien aufspürt und ihnen unbeirrt nachgeht.
    Ich finde, es ist ein typischer Urlaubskrimi: witzig, flott und unangestrengte Unterhaltung.

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    janein

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