Die zwei Leben der Florence Grace (eBook / ePub)

Roman

Tracy Rees

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Der emotionsgeladene neue Roman der Bestsellerautorin von "Amy Snow"


Die Waise Florrie Buckley wächst wild und glücklich bei ihrer Grossmutter in den weiten Mooren von Cornwall auf. Kurz vor dem Tod offenbart die alte Frau das Geheimnis...

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  • 5 Sterne

    14 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Donna Vivi, 04.06.2017

    Als Buch bewertet

    Eine charakterstarke Frauenfigur im viktorianischen England

    Autorin Tracy Rees beeindruckte bereits mit ihrem ersten Roman und Bestseller „Die Reise der Amy Snow“ und nun entführt sie ihre Leser wieder ins viktorianische England. „Die zwei Leben der Florence Grace“ ist eine natürliche, ausgeglichene Erzählung über eine besondere junge Dame.

    Die Hauptfigur, Florrie Buckley (alias Florence Grace) aus Braggenstones, berichtet über ihren Weg zum Erwachsenwerden aus der Ich-Perspektive. Die sympathische Heldin ist so aussergewöhnlich, dass man sie nicht so leicht einordnen kann. Das unschuldige, aufrechte Mädchen landet plötzlich in einer neuen, gekünstelten Umgebung. Nach dem Tod ihrer direkten Angehörigen fällt ihr der Wechsel zwischen ihrer naturnahen, ländlichen Lebensweise in Cornwall und der prachtvollen Gesellschaft in London schwer.

    In diesem Buch werden grosse Kontraste thematisiert: Landleben – Stadt, Armut – Reichtum, Anstand – Verlogenheit, Diener – Herr, Nebellandschaft – Sonnenschein. Ausserdem werden die Umstände besonders betont, die Frauenschicksale bestimmen, darunter die erstarrten Konventionen des 19. Jahrhunderts, die einen „Ausbruch“ nahezu unmöglich machen.

    Tracy Rees vermittelt ihre Geschichte in einer klaren, klassischen Sprache. Der Grundton ist etwas naiv und märchenhaft mit mystischen Elementen. Die Sprachqualität bleibt von der ersten bis zur letzten Seite konstant auf einem hohen Niveau. Die wunderschöne Wortwahl, detailreiche Naturbeschreibungen und die gefühlvolle Darstellung erschaffen eine besondere Atmosphäre, die in Elfriede Peschels Übersetzung perfekt zur Geltung kommt.

    Eine Leseempfehlung für feinfühlige Romantiker und Fans von charakterstarken Frauenfiguren.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone P., 17.04.2017

    Als Buch bewertet

    Florrie Buckley wächst im mystischen Cornwall auf und führt ein bescheidenes Leben, bis sie nach dem Tod ihrer Grossmutter von den Graces, der reichen Familie ihrer Mutter; aufgenommen wird und nach London zieht. Dort lernt sie als Florence Grace eine neue Welt kennen und fühlt sich dabei einsamer denn je, wäre da nicht ihr gutaussehender Cousin Turlington...

    Zu dem Cover habe ich eine eher gespaltene Meinung: Einerseits finde ich es ganz schön gemacht und es passt definitiv zu der Geschichte, auf der anderen Seite ist mir das ein wenig zu viel Rosamunde Pilcher. Da es aber insgesamt passend ist, sei der hohe Kitschfaktor auch verziehen.

    Historische Romane: Das ewige rote Tuch in meinem Bücherregal. Dieses Genre gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblingen, aber dennoch finde ich es ganz angenehm auch so ein Buch zu lesen.
    Dass mich ein historischer Roman derart fesseln könnte, hätte ich allerdings nicht gedacht.
    Ich habe gleich zu Beginn sehr gut in das Buch hineingefunden und mich direkt mit den Charakteren angefreundet.
    Florrie ist ein kleiner Freigeist, dem die Familie jedoch sehr wichtig ist, und die lieber persönlich zurücksteckt, als jemanden zu enttäuschen, der ihr wichtig ist.
    Die Graces dagegen sind grösstenteils ein geldfixierter Haufen, die so ziemlich alles tun würden, um ihren Wohlstand beizubehalten - mit ein paar Ausnahmen natürlich.
    Sanderson und Turlington, die zwei Brüder die unterschiedlicher nicht sein könnten, sind mir sehr ans Herz gewachsen, wobei mir Turlington hier und da schon mal auf die Nerven gegangen ist mit seinen häufigen Stimmungsschwankungen.
    Und auf eine ganz verquere Art und Weise habe ich auch den mürrischen Hawker lieb gewonnen.
    Was die anderen Graces angeht hat die Autorin ihr Ziel erreicht; sie waren mir ziemlich unsympathisch.
    Bereits am Anfang hat mir die Kennenlernszene zwischen Florence und den beiden Brüdern sehr gut gefallen, es hatte so etwas wunderbar Märchenhaftes.
    Was den Rest der Geschichte angeht, ist er nicht sonderlich spannend oder abenteuerlich, aber dennoch fand ich das Buch sehr fesselnd. Das mag zum Einen damit zusammenhängen, dass das Buch in einer Zeit spielt, für die ich mich schon immer begeistern konnte und zum Anderen an der Tatsache, dass ein Ereignis das nächste Jagd und eigentlich immer was los ist.
    Lediglich die Liebesgeschichte zwischen Florence und Turlington kam mir oft ein wenig konstruiert vor und zog sich an vielen Stellen unnötig in die Länge. Das mindert aber meine Meinung über das Buch nicht im geringsten!
    Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, selten war es langatmig oder gar langweilig.
    Und wenn ich kurz vorgreifen darf: Das Ende finde ich sehr schön gelöst!

    Fazit:
    Ich bin wirklich mehr als nur positiv überrascht und habe erst einmal ein wenig Zeit verstreichen lassen, zwischen Lesen und Rezension, einfach um das Buch noch einmal wirken zu lassen.
    Definitiv bisher eins meiner Highlights 2017.

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    janein
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