Die Spiegel von Kettlewood Hall, Maja Ilisch

Die Spiegel von Kettlewood Hall (eBook / ePub)

Roman

Maja Ilisch

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Was wohnt in den Spiegeln von Kettlewood Hall? Düster-romantische Gothic Fantasy im viktorianischen England aus der Feder von Maja Ilisch: Gaslight-Fantasy vom Feinsten!

Gruselige Bewegungen in den Spiegeln und ein magisches Schachspiel: Eine...

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  • 5 Sterne

    Smaragdeidechse, 21.02.2018

    Maja Ilisch

    Die Spiegel von Kettlewood Hall

    Gaslight-Fantasy-Roman


    Das Cover ist ein echter "eye-catcher" , wie ich finde .
    Der Ausschnitt einen in Schachbrettmuster gefliesten Raumes ,
    mit Sicht auf einen altertümlich verzierten Spiegel .
    Im Spiegel sieht man die Rückenansicht eines Mädchens ,
    das auf ein Schloss oder Herrenhaus blickt .
    Das ganze ist in dunklen Tönen gehalten und vermittelt
    zusammen mit der Schrift eine geheimnisumwitterte Atmosphäre .


    Worum geht's ? Klappentext :


    Gruselige Bewegungen in den Spiegeln und ein magisches Schachspiel :
    Eine Schachfigur , der einzige Nachlass ihrer Mutter ,
    weist der jungen Iris den Weg nach Kettlewood Hall .
    Tatsächlich wird sie weit freundlicher aufgenommen ,
    als es der unehelichen Tochter einer Dienstmagd gebührt .
    Über die Rückkehr der Figur herrscht besondere Freude ,
    vor allem bei Victor , dem Sohn des Earls , doch schon bald
    mutet das Verhalten der Hausbewohner seltsam an .
    Als Iris das Schachbrett entdeckt zu dem der Springer gehört ,
    macht sie einen Zug , der prompt am nächsten Tag beantwortet wird .
    Iris ahnt nicht , dass sie mit ihrem Leben spielt -
    und mit dem Victors .
    Was wohnt in den Spiegeln von Kettlewood Hall ?
    Düsterromantische Gothic-Fantasy im viktorianischen England
    aus der Feder von Maja Ilisch : Gaslight-Fantasy vom Feinsten !


    Meine Meinung :

    Bislang war mir "Gothic- oder Gaslight-Fantasy" kein Begriff ,
    aber da ich das Cover schon so toll fand , war ich natürlich neugierig geworden .
    Gespannt , was sich hinter diesem Genre verbirgt , machte ich mich ans Lesen
    des Romanes und ich muss sagen , ich bin begeistert !
    Wie schon das Cover und der Klappentext nahelegten , handelte es sich um eine
    etwas gruselige und düster-romantische Geschichte zu der ich sofort Zugang fand .
    Die Autorin versteht es ihre Leser zu fesseln und in ihren Bann zu ziehen .
    Sie hat eine ganz wundervolle Art sich auszudrücken und das Buch ist
    voller Spannung und Rätseln bis zum Schluss .
    Eine ganz atemberaubende Story , von der ich wirklich hingerissen bin .
    Sehr gerne habe ich die 14-jährige Iris auf ihrem Abenteuer begleitet
    und ich fand mich in einer absolut gut recherchierten und auch sehr gut durchdachten
    und detailreichen Geschichte wieder .
    Ich konnte mir aufgrund der herrlichen Erzählkunst von Maja Ilisch alles sehr gut
    vorstellen und habe mit Iris gebangt und gefiebert und auch wenn ich nichts von
    Schachspielen verstehe , konnte ich doch selbst der Schachpartie
    ohne Probleme folgen und fand sie sehr aufregend !
    Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und ich finde es sehr empfehlenswert !

    Ein absolut gelungenes Werk , dass 5 Sterne mehr als verdient hat !

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    janein
  • 5 Sterne

    Gisela E., 20.02.2018

    Unheimliche Vorkommnisse im düsteren Herrenhaus

    Iris wächst auf in äusserst ärmlichen Umständen in Leeds Ende des 19. Jahrhunderts. Sie muss hart arbeiten, trotz ihrer erst 14 Jahre, umso mehr, als ihre Mutter vor kurzem gestorben ist. Iris‘ einziges Erbe ist eine Schachfigur und der Namen des Herrenhauses, aus dem diese Spielfigur stammt. Mit Hilfe ihres Lehrers findet Iris heraus, wo Kettlewood Hall liegt, und reist dorthin, weil sie ihren Vater dort vermutet. Im Herrenhaus wird sie empfangen wie ein verlorenes Familienmitglied, die Schachfigur darf an den Platz zurück, der ihr seit 14 Jahren zusteht. Doch als Iris in dieses Schachspiel einsteigt, ahnt sie noch nicht, was sie damit in Gang gesetzt hat – und schon bald ist sie in einem Spiel um Tod und Leben…

    Die Geschichte beginnt wie ein historischer Roman, der Ende des 19. Jahrhunderts spielt, das mühevolle Leben der Arbeiterkinder ist sehr realistisch dargestellt. Die Autorin Maja Ilisch versteht es, den Leser in die damalige Zeit hinein zu versetzen, ihre Recherchen zu den damaligen Gegebenheiten sind äusserst akribisch. Nach und nach kommen dann aber die mystischen Faktoren ins Spiel, erst nur allmählich, dann aber mit Riesenschritten, und schon ist der Leser genauso wie Iris am Rätseln, was in Kettlewood Hall vorgeht. Wer ist ihr freundlich gesonnen, von wem kann sie Hilfe erwarten? Iris wächst an den Aufgaben, die das Haus und die Familie für sie bereithält. Die Auflösung ist, nach einigen überraschenden Wendungen, äusserst überraschend, ich hatte damit überhaupt nicht gerechnet. Die Verbindung von historischen Gegebenheiten, mystischen Elementen und einer äusserst spannenden Geschichte finde ich äusserst gelungen. Das Buch selbst wollte ich gar nicht aus der Hand legen, so sehr hat es mich in seinen Bann gezogen. Von mir gibt es begeisterte fünf von fünf Sternen sowie eine unbedingte Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    Sonja, 16.02.2018

    Inhalt: Die junge Iris hatte es in ihrem Leben bisher alles andere als leicht. In Armut aufgewachsen ist sie die Arbeit in der Fabrik und das Leben auf engstem Raum gewohnt. Dann aber fällt ihr der Schatz ihrer verstorbenen Mutter in die Hände: ein Springer eines Schachspiels. Um mehr über ihre Herkunft zu erfahren, macht sich das Mädchen auf nach Kettlewood Hall, an den Ort, an dem ihre Mutter früher gearbeitet hat und von dem auch der Springer stammt. Aber in dem alten Herrenhaus geht es nicht mit rechten Dingen zu. Und ehe sie es sich versieht, ist Iris Teil eines Spiels, in dem der Einsatz Menschenleben sind, auch ihr eigenes.

    Meinung: „Die Spiegel von Kettlewood Hall“ ist ein unheimlicher Roman, der vor allem durch die düstere Atmosphäre in Kettlewood Hall glänzt.
    Im Mittelpunkt steht Iris. Sie ist eine unschuldige und streng gläubige junge Frau, die schon viel in ihrem Leben erleiden musste. Sie ist es gewohnt, dass man auf sie herabsieht und für sie ist es normal mit wenig auszukommen. Iris hat das Herz am rechten Fleck und hat mir als Charakter gut gefallen.
    Kettlewood Hall ist ein altes Herrenhaus, in dem Iris erstmal gut aufgenommen wird. Besonderes Interesse scheinen die Bewohner allerdings an der Schachfigur zu haben und schnell findet Iris raus, warum das so ist. Ab da wird die Geschichte erst richtig spannend, die ausserdem noch durch gruselige Vorkommnisse, wie Bewegungen im Spiegel, glänzt.
    Es wird allerdings nicht nur unheimlich. Es gibt auch eine zarte Liebesgeschichte, nämlich zwischen Iris und Victor, dem Erbe der Kettlewoods.
    In diesem Buch gibt es Grusel, Liebe und Familiengeheimnisse, die den Leser gut unterhalten. Mir zumindest hat es Spass gemacht, zusammen mit Iris herauszufinden, was hinter allem steckt.

    Fazit: Unheimlich, atmosphärisch und sehr zu empfehlen.

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    janein

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