Die Perlenfrauen (eBook / ePub)

Roman

Katie Agnew

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Manchmal muss man alte Wunden öffnen, um sein Glück zu finden

Zu ihrem 18. Geburtstag bekam die Schauspielerin Tilly Beaumont 1947 eine atemberaubend schöne Halskette geschenkt. Das Schmuckstück begleitete sie durch ihre ruhmreiche...
Die Perlenfrauen, Katie Agnew

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Kommentare zu "Die Perlenfrauen"

  • Yvonne T.
    Yvonne T., 17.02.2017 Als Buch bewertet

    Manchmal tut es einfach gut, in fremde Welten abzutauchen ‒ mit diesem Roman kann man das im wahrsten Sinne des Wortes. Eine Geschichte, schillernd wie die kostbare Perlenkette, die der Schlüssel zu dem dunklen Familiengeheimnis ist. Mit der jungen Britin Sophia, die auf der Suche nach der Kette ist, dabei ihrer grossen Liebe begegnet und schliesslich sich selbst findet, wird man in einen Sog der Ereignisse gezogen. Besonders hat mich die Welt der rätselhaften Ama fasziniert - Muscheltaucherinnen mit ganz aussergewöhnlichen Gaben. Aber ich will nicht zu viel verraten … Meine Empfehlung ist, sich auf dem Sofa mit einer Tasse Tee einzukuscheln und von den „Perlenfrauen“ verzaubern zu lassen.

  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 04.01.2017

    Als Buch bewertet

    In diesem Buch geht es um Perlen, die das Schicksal von verschiedenen Menschen miteinander verknüpfen.
    Sophia will einen letzten Wunsch ihrer Grossmutter erfüllen und macht sich auf die Suche nach den Perlen, die vor vielen Jahren verloren gingen. Doch wie konnte das geschehen?
    Dominic McGuire kommt nach Hause, nachdem er lange wegen einer Reportage in Ecuador war, und muss feststellen, dass ihn seine Frau Calgary verlassen und die gemeinsame Wohnung leergeräumt hat.
    Die totkranke Schauspielerin Tilly schreibt ihre Geschichte für ihre Enkelin auf und bringt sie dazu, sich auf eine schier aussichtslose Suche nach der Perlenkette, die sie von ihrem Vater zum achtzehnten Geburtstag erhalten hat und die schon lange verschwunden ist, zu machen.
    Aiko erinnert sich daran, wie die Frauen ihrer Familie als Ana-Taucherinnen in Japan diese Perlen gefunden haben.
    Diese verschiedenen Handlungsstränge werden abwechselnd erzählt und sie fügen sich am Ende zusammen, wie die Perlen zu einer Kette.
    Das Cover dieses Buch, welches ich als Leseexemplar erhielt, deutete auf eine etwas kitschige Geschichte hin. Die ersten Seiten schienen das zu bestätigen, aber schon bald hatte mich die Geschichte dann gepackt, denn sie ist alles andere als seicht.
    Anfang wirkten Sophia und Hugo sehr oberflächlich und nur auf Vergnügen aus. Doch als Sophia sich entschliesst, ihrer Grossmutter ihren letzten Wunsch zu erfüllen, zeigt sich, dass doch mehr in ihr steckt. Auch Hugo beweist, dass er wirklich ein guter Freund ist, und er unterstützt Sophia sehr.
    Das Buch lässt sich sehr angenehm lesen. Die Charaktere sind ausführlich und authentisch beschrieben. Sophia hat nicht viel Zuwendung von ihren Eltern erhalten. Der Vater hält sie für wertlos und die Mutter stimmt in allem ihrem Mann zu. Doch dann stellt Sophia fest, dass ihre Mutter ihr einmal sehr ähnlich war in ihren Lebenslust. Tilly bekam von ihrer Nanny die Liebe, die ihre Mutter ihr nicht geben konnte und der Vater war ständig abwesend.
    Nachdem der Krieg der jungen Aiko die Familie und das Zuhause genommen hat, schlägt sie sich mit 66 Perlen, die ihr ein besseres Leben ermöglichen sollen, nach Tokio durch. Dort begegnet sie dem amerikanischen Soldaten Bo, der sich in sie verliebt. Aber sie ist Verpflichtungen eingegangen.
    Die Geschichte ist spannend erzählt und oft gehen einem die Schicksale nah und man erkennt, dass Geld doch nicht immer glücklich macht.
    Mich hat das Buch sehr gut unterhalten.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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