Die Jasminschwestern (eBook / ePub)

Corina Bomann

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Ein Unfall, ein Schock und eine grosse Frage: Als ihr Freund verletzt ins Koma fällt, flüchtet Melanie Sommer zu ihrer vietnamesischen Urgrossmutter Hanna. Als Hanna merkt, wie sehr die junge Frau mit ihrem Schicksal und der Liebe hadert, erzählt...

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  • 4 Sterne

    37 von 58 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    vöglein, 21.05.2014

    Als Buch bewertet

    In zwei Erzählsträngen wird die Geschichte der Journalistin Melanie und ihrer Urgrossmutter Hanna erzählt.
    Melanies Verlobter liegt aufgrund eines Unfalles im Koma und um sich abzulenken, besucht sie Ihre Grossmütter.
    Um sie etwas von ihrem Kummer abzulenken, erzählt ihr ihre Urgossmutter, ihre Lebensgeschichte die in Vietnam begann und über Hamburg nach Berlin verlief.
    Spannend und gut erzählt, lässt sich das Buch verschlingen. Das richtige um sich mal richtig wezubeamen und mitzufiebern.........den Spannung kommt auf jeden Fall auf.
    Leider gefiel mir der Schluss nicht wirklich.....hier wäre mehr Potential gewesen.
    Aber insgesamt wie immer ein lesenswertes Buch von Corina Bomann.

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    janein
  • 4 Sterne

    31 von 52 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    CMG, 16.05.2014

    Als Buch bewertet

    Melanie hat viele Fragen und Grossmutter Hanna erzählt bereitwillig aus ihrem bewegten Leben, Wissen, das sie bisher mit niemandem aus der Familie teilen wollte. So berichtet sie Melanie von der Flucht aus Saigon, ihrem Leben in Hamburg und Berlin, dem Kennenlernen ihres Grossvaters und ihrer verloren geglaubten Schwestern-Freundin Than, deren Traum Ärztin zu werden, um endlich anderen helfen zu können in Erfüllung gegangen ist. Corinna Bomann begeistert den Leser wie auch schon im "Orchideenhaus", indem sie ihn mitnimmt auf eine Rreise in die Familiengeschichte verschiedenen Frauen in verschiedenen Lebensaltern, aber gleichzeitg auch in ferne Welten wie das Saigon vergangener Epochen. Ein entspannendes Buch, perfekt für einige schöne Abende oder einen Urlaub.

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    janein
  • 4 Sterne

    21 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    robberta, 02.06.2014

    Als Buch bewertet

    Melanie kommt gerade vom Flughafen nach Hause, als sie eine Nachricht von Polizeiobermeister Werner auf dem Anrufbeantworter abhört. Ihr Verlobter Robert Michaelis hatte einen schweren Unfall, er liegt im Koma. Nach Monaten der Erschöpfung flieht sie zu ihrer Ur-Grossmutter Hanna um sich in der brandenburgischen Kleinstadt zu erholen.Eine alte Fotographie auf dem Dachboden ist ein Auslöser der Melanie dazu veranlasst der geheimnisvollen Familien-Vergangenheit auf den Grund zu gehen; die sorgenvolle Gegenwart ist ein weiterer Grund. Die Protagonistin Melanie Sommer ist sympathisch. Die Autorin versteht es gefühlvoll Spannung und Dramatik zu erzeugen.Als Leserin wurde ich, ebenso wie die Protagonistin Melanie, auf eine Reise in die Vergangenheit nach Saigon und Paris geschickt, um alte Familiengeheimnisse zu lüften.

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    janein
  • 4 Sterne

    25 von 46 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gisela Jähn, 03.08.2014

    Als Buch bewertet

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen - ich mag den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit in einem Buch. Lebendig erzählt.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dani Ela, 02.10.2018

    aktualisiert am 02.10.2018

    Als Buch bewertet

    Zurückversetzt in die Vergangenheit

    Ich bin auf das Buch von Corina Bomann aufmerksam geworden durch den Jasmin auf den Buchcover und natürlich den Titel des Buches und bin neugierig geworden.

    Das Buch handelt von der Fotografin Melanie, deren Verlobter Robert durch einen Unfall ins Koma fällt.
    Melanie wird die ständige Sorge und Ungewissheit etwas zu viel nach vielen bangen Wochen neben der Arbeit, zumal die Mutter von ihren Freund ständig irgendwelche Sticheleien von sich gibt und sie gar nicht auffängt.

    Sie fährt zu ihrer Grossmutter und Urgrossmutteraufs Land, wo die beiden ein Modemuseum betreiben. Sie muss wieder etwas Kraft tanken und neuen Mut und Zuversicht gewinnen.
    Auf den Dachboden fndet sie alte Bilder ihrer Urgrossmutter und Hannah ihre Urgrossmutter erzählt dann ihre Lebensgeschichte und gibt Melanie dadurch wieder Mut und Zuversicht und den Glauben an das zurück, was wirklich wichtig ist und auch zählt.


    Ein wunderschöner Roman von Corina Bomann, der sich fliessend lesen lässt und den man so leicht auch nicht mehr aus der Hand legen kann. Man fühlt sich zurückversetzt in die 20ziger Jahre in Vietnam und Frankreich und man fühlt sich hautnah dabei.
    Durch manche Stellen in den Sätzen wird man aber auch zum Nachdenken angeregt.

    Ich fand das Buch sehr lesenswert von der Autorin, wobei ich das Ende dann doch etwas zu lasch fand und ich es etwas ausbaufähiger fand.
    Aber im grossen und ganzen ein wunderschöner, einfühlsamer Roman, der sich zu lesen lohnt..

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Melanie R., 11.02.2018

    Als Buch bewertet

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich lese sehr gerne Bücher in der Gegenwart-Vergangenheit. Kann es weiterempfehlen. Fande es nur etwas schade da es ja um Hanna und Than geht die beiden Jasminschwestern, das von Than sehr wenig erzählt wurde.

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    janein
  • 5 Sterne

    22 von 51 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherfreundin c., 23.08.2015

    Als Buch bewertet

    In Corina Bomanns neusten Buch "Die Jasminschwestern" erfährt die Fotografin Melanie nach einer schwerer Zeit die bewegte Vergangenheit und Lebensgeschichte von Hanna, ihrer Urgrossmutter und schöpft daraus selber wieder neue Kraft.

    Melanies Verlobter liegt nach einem Verkehrsunfall monatelang im Koma und irgendwann ist Melanie am Ende ihrer Kräfte. Zur Erholung schickt ihre Mutter sie zu ihrer Grossmutter und Urgrossmutter, die auf dem Land ein Musuem betreiben. Während Melanie als "Therapie" den Dachboden entrümpelt, findet sie nach und nach Erinnerungsstücke ihrer Urgrossmutter. Diese veranlassen Hanna, ihrer Urenkelin ihre eigene Lebensgeschichte zu erzählen. Geboren wurde sie Anfang des 20. Jh. in Vietnam und kam als junges Mädchen alleine nach Hamburg und später nach Berlin. Dort musste sie sich immer alleine durchkämpfen und landete später in Paris.

    Die Autorin erzählt die Lebensgeschichte in zwei Zeitebenen - zum einem die Vergangenheit der junge Hanna und zum anderen die Gegenwart mit Melanie und der fast hundertjährigen Hanna. Man kann beim Lesen sehr gut folgen und es macht das Buch lebendig und spannend. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man fühlt sich in die jeweilige Zeit hineinversetzt. Da es mein 1. Buch der Autorin war, war ich neugierug aber hatte noch keine feste Vorstellung. Es hat mich allerdings sehr in den Bann gezogen wurde, obwohl ich auch gerne mehr von der Lebensgeschichte der anderen beiden Frauen (Melanies Mutter und Grossmutter) zwischen den Generationen erfahren hätte.

    Die Covergestaltung finde ich sehr gelungen, auch wenn ich das schöne Bild nicht wirklich mit dem Buchinhalt in Zusammenhang bringe. Eine gelungene Abwechslung finde ich die aufgedruckten Blüten am Seitenrand und an der Seitenunterseite.

    Insgesamt ein sehr gelungener Roman, der einen historischen Touch hat, aber sehr gut lesbar und unterhaltsam ist. Mich hat er vollkommen überzeugt und ich werde mir auch die anderen Bücher der Autorin noch besorgen.

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    janein
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