Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe: Non, rien de rien, Monika Detering

Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe: Non, rien de rien (eBook / ePub)

booksnacks (Kurzgeschichte, Drama)

Monika Detering

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Eine bittersüsse Kurzgeschichte über die Kunst, das Leben zu geniessen

Es war gefährlich, aufzuwachen und sich allein in einer Dreizimmerwohnung zu sehen, es war gefährlich, seine Träume aufzugeben, nur weil man ein wenig älter geworden war. Und...

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Kommentare zu "Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe: Non, rien de rien"

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Brunhilde L., 29.08.2016

    Helene Deller ist verwitwet und fühlt sich ein wenig einsam, zu jung für ein Altersheim, aber manchmal brauchte sie ein wenig Unterstützung. Sie fühlt sich noch sehr lebendig und dann sind da noch ihre Träume, Träume die man sich eigentlich erfüllen sollte. Gutaussehende junge Männer lassen sie immer noch erschauern. Nach einem Beinbruch tun alle so, als benötige sie Hilfe und Pflege. Aber es ist lästig sich um die Mutter zu kümmern und so schiebt es einer auf den anderen. Sohn Kurt ist fade, nicht nur für Helene. Viele zu viel Ähnlichkeit hat er mit seinem Vater, der auch nur eine Enttäuschung war.
    Dann überrascht Helene ihre Kinder Kurt und Ilona total und Ilona bewundert sie.
    Der booksnack liest sich sehr angenehm und am Ende weiss man, dass man sein seine Träume leben sollte, egal was alle anderen denken.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heidi D., 05.09.2016

    „Non, rien de rien“ ist eine Mini-Kurzgeschichte aus der Feder der Autorin Monika Detering und erschien im booksnacks Verlag. Die Geschichte ist so kurz, daher möchte ich keine grosse Inhaltsangabe wiedergeben, sonst würde ich zu viel verraten.

    Der Inhalt der Geschichte ist an sich wie aus dem Leben geschnitten. Eine ältere Dame durch einen Beinbruch an den Rollstuhl gebunden und ihre beiden Kinder, die keine Zeit für sie haben. Man ist so weit, dass man sich schon streitet, wer am Wochenende dran ist. Doch ohne viel daher zu machen, trifft Helene eine Entscheidung, die ihr im weiteren Leben viel Freude verspricht.

    Von der Story selbst hätte ich mir gewünscht, dass der Teil mit dem Begleiter durch etwas mehr Helene ausgetauscht worden wäre. Die Sache fand ich nicht so ganz passend. Ansonsten war die Geschichte kurz, hat mir aber recht gut gefallen.

    Für mich ist die sehr kurze Geschichte eher eine Vorstellung der Autorin. Von dem ebook sind auch 50 % eine Leseprobe aus einem Roman mit ausführlicher Seitenzahl.

    Wer in den Genuss solche Mini-Kurzgeschichten kostenlos lesen zu dürfen kommen will, sollte sich bei booksnacks.de für die Newsletter anmelden. Ansonsten finde ich den Preis von 1,49 Euro zu hoch für die geringen Seiten für die eigentliche Geschichte.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Yoyomaus, 07.11.2016

    Zum Inhalt:
    Es war gefährlich, aufzuwachen und sich allein in einer Dreizimmerwohnung zu sehen, es war gefährlich, seine Träume aufzugeben, nur weil man ein wenig älter geworden war. Und nur ein bisschen aus dem alten Leben zu gehen, reichte nicht. Manchmal musste man gehen, damit einen die gleichförmigen Tage nicht vorzeitig frassen.

    Helene ist eine ältere, rüstige Frau, die das Leben liebt. Durch einen Beinbruch ist sie jedoch auf die Hilfe ihrer Kinder angewiesen, die sie jedoch eher hin und her schieben, als sich wirklich um sie zu kümmern. Zeit etwas zu ändern. Zeit um aus diesen Schranken auszubrechen. Und Zeit endlich noch einmal zu leben! Helene erinnert sich an das was war, das was ist und trifft schliesslich eine Entscheidung.

    Mit dem Booksnack "Non rien de rien..." präsentiert Monika Detering eine Kurzgeschichte, die zum Nachdenken anregt. Zu Beginn der Geschichte begegnen wir den Geschwistern Kurt und Ilona, denen alles zu viel scheint, selbst, wenn es sich um ihre alte Mutter handelt. Während die beiden versuchen allem aus dem Weg zu gehen und sich den schwarzen Peter für das Wochenende bei ihrer Mutter zuzuschieben, ist Mutter Helene sich ihrer Situation recht bewusst. Sie erinnert sich an Vergangenes, sie erinnert sich an Eigenarten von Mann und Kindern und schliesslich erinnert sie sich an Dinge, die sie einfach mit Leben erfüllen. Deshalb trifft sie sehr schnell eine Entscheidung.
    Während man die Geschichte zu Beginn aus der Sicht von Helenes Sohn Kurt liest, schwenkt man ab der Hälfte zu Helene. Die Autorin schafft es innerhalb von vier Seiten (der Rest ist eine Leseprobe), mit Emotionen zu spielen und die Gedankenwelt anzuregen. Man ist als Leser enttäuscht von Kurt und Ilona, man hat Mitleid mit Helene und schliesslich ist man begeistert, was für eine taffe Frau Helene ist und wie sie ihr Leben durchzieht. Hintergründig spricht die Geschichte für mich die Problematik an, die man leider vielerorts immer mehr erlebt. Kinder lassen sich von ihren Eltern erziehen, vom hilflosen Würmchen, zum erwachsenen Menschen. Doch wenn die Eltern dann Hilfe bräuchten, dann ist alles zu viel. Ein Manko der heutigen Gesellschaft. Viel zu schnell will man alte Menschen als Last ansehen und sie gar ins Heim abschieben. Traurig, aber wahr. Die Geschichte stösst auf diese Problematik und zwingt den Leser sich mit dieser Situation auseinander zu setzen. Das finde ich wirklich gut.

    Empfehlen möchte ich diesen Booksnack allen, die gern etwas Tiefgründigeres für Zwischendurch suchen. Mit der Geschichte werdet ihr definitiv nicht enttäuscht sein.

    Idee: 4/5
    Charaktere: 4/5
    Logik: 4/5
    Gedankenwelt: 4/5

    Gesamt: 4/5

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    janein

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