Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe: Adele feiert Begräbnis, Daniela Noitz

Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe: Adele feiert Begräbnis (eBook / ePub)

booksnacks (Kurzgeschichte, Krimi)

Daniela Noitz

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Eine Kurzgeschichte für Freunde des schwarzen Humors

Das Wichtigste für Adele ist, dass ihr Auftritt immer und überall tadellos ist. Eines Tages entdeckt sie, dass es einen einzigen gibt, den sie nicht beeinflussen kann – ihr Begräbnis!...

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 17.06.2018

    Adele ist erschüttert. Agathe, eine ihrer besten Freundinnen, ist verstorben und die Beerdigung war nach Adeles Empfinden verschandelt. Dabei war Agathe doch früher immer tadellos. Sie macht sich Gedanken, wie so eine Beerdigung zelebriert werden sollte. Für 20.000 Euro sollte man doch etwas Vernünftiges zustande bringen. Sie will nichts dem Zufall überlassen und wünscht sich zum 50. Geburtstag von ihrem Mann nur eines: Sie möchte ihre eigene Beerdigung probehalber schon mal zelebrieren. Doch schon der Kauf des Beerdigungskleides ist nicht so einfach.
    Eine ungewöhnliche Idee, die toll umgesetzt ist. Die Beerdigung läuft wie am Schnürchen – fast jedenfalls… Denn dann gibt es eine Wendung, die ich so nicht erwartet hätte, die mir aber gut gefallen hat.
    Eine unterhaltsame Geschichte mit schwarzem Humor.

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    janein
  • 5 Sterne

    Niknak, 12.10.2016

    Inhalt:
    Adele will alles in ihrem Leben vorherbestimmen und perfekt inszenieren.
    Da erkennt sie, dass das bei ihrem Begräbnis nicht möglich ist. Aus diesem Grund wünscht sie sich zu ihrem 50. Geburtstag ihren eigenen Tod zu zelebrieren.

    Mein Kommentar:
    Der Kurzkrimi ist sehr angenehm zu lesen. Er hat eine leichte Schreibweise und ist klar und verständlich. Auch schafft es die Autorin verschiedene Szenen einzubauen, die den Leser zum Lachen bringen. Dadurch ist der booksnack sehr unterhaltsam.
    Man erkennt Adeles Gedanken und kann sich in ihre Lage versetzen. Da sie alles in ihrem Leben plant und nichts dem Zufall überlässt, ist es nachvollziehbar, dass sie das auch bei ihrer eigenen Beerdigung so halten will.
    Trotzdem schafft es die Autorin den Leser noch zu überraschen, was mir sehr gut gefallen hat. Auch ist die Geschichte nicht vorhersehbar, was die Spannung bis zum Schluss erhält.

    Mein Fazit:
    Eine sehr interessante und unterhaltsame Kurzgeschichte über eine Frau, die in ihrem Leben nichts dem Zufall überlassen will.

    Ganz liebe Grüsse,
    Niknak

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Veronika K., 04.10.2016

    Adele feiert Begräbnis von Daniela Noitz Amüsant und locker

    Adele, die immer wie aus dem Ei gepellt aussehen will, immer korrekt und adrett sein muss, sogar auf ihrer eigenen Beerdigung wünscht sie es sich. Doch wie soll sie das beeinflussen können? Nur indem sie ihr eigenes Begräbnis inszeniert, an ihrem 50. Geburtstag, mit allem drum und dran. Echt muss es aussehen.
    Das Ende des Krimis wirkt auf mich ein bisschen überhastet, aber irgendwie war es so oder ähnlich zu erwarten.
    Der Schreibstil hat mir für eine Kurzgeschichte sehr gut gefallen, alles klar und deutlich, Spannung aufgebaut und nirgendwo langweilig. Auch an Humor hat es in der Handlung und den Dialogen nicht gefehlt. Ein heiterer und lesenswerter Kurzkrimi, wie er sein soll.
    Solche Buchsnacks sind mir immer willkommen.
    Meine leise Empfehlung an manchen Autor, lesen Sie ihre Geschichten doch nochmal durch vor der Veröffentlichung, dauert ja nicht lange.

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    janein
  • 5 Sterne

    renate w., 15.07.2017

    Für Adele ist eines wichtig- alles muss perfekt sein und nichts darf dem Zufall überlassen werden. Deshalb wünscht sie sich zu ihrem 50. Geburtstag ihr eigenes Begräbnis. Glücklich darüber, dass sie von Einladungskarten, bis zum Leichenschmaus alles organisieren kann, folgt der Höhepunkt, als sie endlich im Sarg liegend vergraben wird. Doch der perfekte Tag verläuft dann doch anders als geplant.
    Aus der booksnacks Reihe beglückt uns die Autorin Daniela Noitz mit einer bitter bösen, aber sehr humorvollen Kurzgeschichte. Die Figur der Adele wird sehr witzig und pedantisch beschrieben, fast schon krankhaft perfekt sein zu wollen. Man schmunzelt als Leser, ob der Einfälle und Gedanken, die sich Adele macht wegen ihrer eigenen Beerdigung. Man wartet auf das Ende und bekommt eines präsentiert, mit dem man eigentlich so nicht gerechnet hätte. Ein gelungener Leckerbissen für Zwischendurch.

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    janein
  • 5 Sterne

    Manuela B., 31.01.2018

    Adele feiert Begräbnis ist eine Kurzgeschichte geschrieben von der Autorin Daniela Noitz. In dieser Geschichte geht es um Adele die immer den perfekten Auftritt benötigt und als sie feststellt, dass sie keinen Einfluss auf ihren Auftritt hat wenn sie gestorben ist kommt sie auf die Idee an ihrem 50. Geburtstag ihr Begräbnis zu feiern.

    Was als makabere Idee beginnt endet unerwartet und gab der Geschichte einen perfekten Schlusspunkt. Der Schreibstil ist flüssig und die Dialoge und Gedanken passen sehr gut zur Geschichte. Die Charaktere werden nicht tiefer beschrieben, es ist ja auch eine Kurzgeschichte. Für mich ein perfekter kleiner Snack für eine kleine Pause, der mit einem Ende aufwartet das so nicht abzusehen war.

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    janein
  • 4 Sterne

    claudi-1963, 18.06.2017

    "Jeder Mensch hat sein eigenes Schicksal, weil jeder seine eigene Art zu sein und zu handeln hat." (Johann Gottfied von Herder)
    Adele musste vor kurzem zusehen, wie ihre Freundin Agathe zu Grabe getragen wurde. Entsetzt ist Adele, wie verschandelt und würdelos man Agathe begraben hatte. Sie stellt sich vor, wie dies einmal bei ihrer eigenen Beerdigung sein könnte, schliesslich feiert sie demnächst ihren fünfzigsten Geburtstag. Deshalb wünscht sie sich von ihrem Ehemann Reinhard eine geplante Beerdigungsfeier, damit sie sehen kann, ob alles zu ihrer Zufriedenheit ablaufen würde. Natürlich musste ihre Freundin Amanda eingeweiht und alles organisiert werden. So teuer dürfte doch eine Beerdigung auch wieder nicht sein. Gesagt getan plant Adele alles bis ins Detail, weiss sie doch, das sie wieder aus dem Grab herauskommt. Nur hat sie total vergessen, dass sie unter Klaustrophobie leidet.

    Meine Meinung:
    In dieser Geschichte erleben wir einen Menschen, der nichts dem Schicksal überlassen will. Selbst die eigene Beerdigung muss so gestaltet und ablaufen wie sie es möchte. Das könnte ja man noch irgendwie verstehen, wenn man dies wo festschreibt. Aber so etwas dann auch noch zu tun und das an seinem fünfzigsten Geburtstag ist schon sehr makaber. Mit viel schwarzem Humor zeigt uns die Autorin auf, das es vielleicht besser ist, nicht alles bis ins letzte Detail zu planen. Der Schreibstil ist flüssig, gut geschrieben und ich habe mich bestens unterhalten. Pedanten und akribische Menschen sollten aus dieser Geschichte lernen, das man nicht alles vorherbestimmen kann. Das Ende hat mich dann doch etwas überrascht, den damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Eine gelungene spannende Kurzgeschichte die von mir 4 von 5 Sterne bekommt.

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    janein
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